Dein Problem wurde von Astera, Apelabs und dem chinesischen OEM der komischen Edelstahl-"Aschenbecher" schon gelöst. Die bieten alle akzeptable Laufzeiten, ausreichend Leistung und WDMX. Du willst das gleiche, aber in billiger. Das kann heutzutage gar nicht mehr funktionieren weil du nicht mal annähernd zu den Komponentenpreisen einkaufen kannst wie diese Hersteller. Von Skaleneffekten der Massenfertigung mal ganz abgesehen. Übrigens ist es völlig normal akkubetriebene Scheinwerfer in beheizten Räumen lagern und vor dem Einsatz vor Ort nachladen zu müssen. Mit gut konstruierten Ladecases ist das auch kein Problem.
Beiträge von niggles
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Hi,
wir Techniker und Meister haben rein goarnüschd mit den künstlerisch tätigen Kollegen zu tun! Wir stehen vor und hinter der Bühne, die Kollegen darauf.
Ein Künstler/ Freigeist hat grundlegend andere Züge in der Erfüllung seines Schaffens, auch als "Auftrags-Künstler" für ein Theater. Auch wenn wir Techniker/ Meister kreativ arbeiten hat das noch nichts mit kunstschaffenden Menschen zu tun (auch wenn es manchmal "Kunst" ist, große Gewerke zum laufen zu bringen).

Ich kenne nur einen Techniker, der das hinbekommen hat. Dodokay, der war VT'ler und tritt jetzt mit eigenem Bühnenprogramm auf. Da sieht die Betrachtung auf den Moment bezogen anders aus, aber sonst ist das recht eindeutig getrennt!
Das sagst du jetzt so...
Die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst sehen das anders. Denen sitzt der Kämmerer im Nacken der zumeist auf gar keinen Fall neue Planstellen genehmigen kann. Kommunen sind nämlich gesetzlich nicht verpflichtet Theater oder Veranstaltungshallen zu unterhalten; wenn mal wieder die Haushaltssperre kommt wird dort als allererstes gespart. Planstellen nach TvöD wiederum geniessen de facto beamtenähnlichen Kündigungsschutz da eine Gemeinde ihre Angestellten nur in ganz seltenen Ausnahmefällen betriebsbedingt kündigen kann.
Dass der "Ausweg" über den NV Bühne einen Missbrauch zu Lasten des AN darstellt der gerichtlich unterbunden werden sollte sehe ich allerdings auch so. Dann lieber die immer häufigere Konstruktion mit einer Theaterbetriebs-GmbH im Eigentum der Gemeinde die nicht an den TvöD gebunden ist.
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Na so jung bin ich auch nicht mehr, und aus jenem Grund will ich die Platten auch direkt im Anhänger haben, die werden nicht mehr ausgelagert sondern bleiben direkt im Anhänger gelagert bis auf ein paar Platten im Lager für mal eben schnell....
größere Bühnen lassen wir gerne von Kollegen liefern und transportieren, aber so 2-3 Dollys braucht man einfach für kleine 6x4 Bühnen, Drum Riser, FOH Bühne, Oder mal 3-4 Chor-Stufen,... Da lohnt es sich nicht, dass von extern erledigen zu lassen.
Da unsere Bütecs weg sollen besteht jetzt die Möglichkeit alles auf einen vernünftigen Stand zu bekommen.
Klassische Anwendung für Nivtec. 3x 6er Dollies, Cases für die Füsse und einen innen etwas über 1,80 breiten Tieflader-Kofferhänger mit Einzelradaufhängung (damit´s keine Schubkarrenreifen werden) und 1,80 langer Klapprampe in den sich das einfach von hinten rein schieben lässt. Die freien Plätze im dritten Dolly sind gut nutzbar für Treppenplatten (1x0,5), Geländer u.ä. Beim Hänger noch drauf achten dass die Achse bloss nicht hinter dem Mittelpunkt der Ladefläche liegt, sonst wird´s problematisch mit der Stützlast. Und die hinteren Stützen nicht vergessen...
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Also die Nivtec Dollys haben bei uns schon aufgesetzt (VW Transporter...).
Aber wie schon erwähnt kann das an der Rampe liegen, wenn die lang genug ist sollte es ja gehen.
Ein 6er Pack sollte knapp 200kg wiegen, sprich 100 pro Seite das dürften die erwähnten 3er Rollbretter mitmachen denke ich.
Nivtec Rollensätze sind nur was für LKW Laderampe, aber alles andere klappt nicht, inkl. verschobenen Platten.
Rollensätze sind auch nix für Ladebordwände. Das geht *nur* mit festen Wägen oder Dollies.
Nivtec war jetzt nur ein Beispiel für eine mMn gelungene Dollykonstruktion. Andere Podesthersteller bauen z.T. deutlich schwerer. Die grosse Nivoflex Serie oder 3000er Bütec zerschreddern dir irgendwelche Rollbrettkonstrukte in einer Saison. Da brauchst du die klassischen 2x1m Plattenwagen mit Steckbügel, geschweisste 6er Stahlrohrdollies oder gleich Paletten.
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Wir transportieren unsere in 6er Paketen 3:3 auf Dollys mit 6 Rädern, also 3 Paaren, damit es in der Mitte nicht an der Kante/Rampe aufsetzt.
Die anderen Varianten, also alle ohne mittlere Rollen bekommt man nur schlecht über normal-lange Rampen geladen.
Wenn da ein 6er Standarddolly Bauart Nivtec (4 Rollen) bei dir aufsetzt hast du zu kurze Rampen und/oder eine zu hohe Ladekante. Dollies mit 6 Rädern sind erstens ein Schmerz im Allerwertesten zum rangieren und Verladen und zweitens dauernd kaputt. So fette Rollen kannst du in der Mitte gar nicht dran bauen dass die alleine die 250-300kg in dynamischer Bewegung verkraften die da auftreten.
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...kauf dir nen Hänger der innen 1,8x breit ist. Da passen auf 2,20m Ladelänge 18 Steckfusspodeste auf 6er Dollies rein. Die Räder von gut konstruierten Dollies (z.B. Nivtec) sind nah genug zusammen dass das auch auf den üblichen Rampen klappt.
Die Ecken zum anratschen sind grosser Mist, das ist sinnloses Gefrickel bis es sitzt und wenn mal ein Gurt reisst fliegt dir der ganze Kram uU beim Abladen spektakulär um die Ohren.
Die Radsätze funktionieren nur zum Transport auf ebenen, glatten Flächen. Also z.B. für halleneigene Bühnen.
Beim Verladen per Hebebühne verrutschen dir da immer Teile des Stapels unter'm Gurt weil du zum Drehen des Wagens an den Podesten angreifen musst statt am Bügel eines ordentlichen Flachwagens. Über Anlegerampen am Hänger oder Auflieger rauf oder runter bekommst du so einen 700kg-Schlitten eh nicht mehr sicher.
Für grössere Mengen gibts sowieso nur eine saubere Lösung: je 20 Stück auf eine Palette und Stapler. Dann aber den langen Hubwagen nicht vergessen...
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Naja in dem Business zu Überleben ist doch irgendwie Kunst!
*ba-dummts* Sarkasmus angekommen. Zurück zum Thema:
Wer nach NV Bühne bezahlt wird sollte Mitglied in der GDBA werden. Eigentlich. Wann haben die das letzte Mal gestreikt...? Mag sein dass sie als Vertretung der Schauspieler, Musiker und anderer klassischer Theaterberufe einen guten Job machen. Aber die haben auch ganz andere Arbeitszeitregelungen die ihnen erlauben z.T. sehr lukrativen Nebentätigkeiten (Unterricht, Moderation, eigene Auftritte) nachzugehen. Das passt nicht wirklich.
Der Tarifvertrag, dem die NV Bühne zugrunde liegt, ist ja leider nicht öffentlich und kostet Geld, nach Gesprächen mit Leuten des örtlichen Theaters bekommen jene aber rund 600€ brutto weniger und keine Zulagen für Wochenend- und Nachtarbeit.
Das ist eigentlich ganz einfach: Einstiegsgehalt sind praktisch immer die 1600€. Mehr gibts dann wenn a) der Betrieb halbwegs gut läuft (Zuschauerzahlen) und/oder das Angebot am lokalen Markt dünn genug ist dass der Techniker mit der Drohung zu gehen ernsthafte Sorgen bei der Intendanz auslösen kann. Sonst nicht.
Ich weiß von einigen festen Häusern die genau auf Grund dieser von dir genannten "Verwaltungsstrategie" ihre freien Stellen nicht besetzt bekommen weil es einfach mehr Mitbewerber gibt die besser zahlen.
Endlich!
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um eine Eingruppierung nach TVöD zu umgehen und die Techniker so wie Musiker auf der Bühne zu entlohnen. Das bedeutet eine erhebliche Einsparung im Vergleich zur Eingruppierung als TVöD/VKA und für den Mitarbeiter deutlich weniger Geld.
Da geht´s meines Erachtens nach gar nicht so sehr um die Gagenhöhe (TVöD EG5 ist auch nicht wirklich viel Geld für eine ausgelernte Fachkraft...) sondern vor allem darum den Status "Planstelle im Haushalt des öD" zu vermeiden. Wer da drauf sitzt ist nach spätestens 3 Jahren betrieblich de facto unkündbar.
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Die Anstellung der Techniker nach NV Bühne (Einstiegsgehalt 1600€ brutto) ist ja leider schon so was wie Standard an klammen städtischen Bühnen, gerne auch noch (ketten-)befristet um im Fall von Haushaltsengpässen das Theater ohne grosses Arbeitsrechtliches Tamtam auch mal eine Zeit lang dicht machen zu können.
Neu ist der Versuch das auch auf Meister auszudehnen:
http://anhaltisches-theater.de/stellenangebote
Da wird´s dann schon echt dreist...
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Wobei es oft auch einfacher und schneller ist, einfach einen zweiten und dritten Ausgang am Pult/Stagebox digital doppelt/dreifach zu vergeben.
...und eine fiese Fehlerquelle. Dann lieber Passivsplit. Ja, es gibt ab der vierten oder fünften Senke einen messbaren Pegelverlust aber der ist in der Praxis nicht relevant. Ich schleife regelmässig stapelweise D12 stumpf analog durch und hab da nie Probleme.
Das oben erwähnte DL1608 ist meiner Erfahrung nach ein fehlkonstruierter Sonderfall. Es hat nicht nur eine zu hohe Ausgangsimpedanz sondern auch massive Brummprobleme an Aktivboxen mit echter elektronischer Symmetrierung aber ohne Trenntrafos im Eingang.
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Lt. Schaltplan hat der ACT6 auch in der D54-Version zusätzlich einen ganz normalen analogen 0-10V Steuereingang. Im Zweifelsfall halt da andocken...
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Hallo DJheini, Danke für Deinen Erfolgs-Bericht und den Tipp mit der Fertiglösung

Das mit der negativen Spannungsregelung bei Strand habe ich durchaus in den Recherchen gelegentlich auch gefunden, scheint wohl so zu sein, dass die da ihr Extra-Süppchen hatten (wie dann auch mit dem D54).
Auf den eben angeschauten Plänen tauchen allerdings auch mal hier und da +- 15V auf
(Wobei ich da bisher nur mal ganz grob drüber geguckt hab und noch nicht soweit, dass ich jetzt konkrete Zusammenhänge definieren kann)mWn sind die ACT6 bereits "+/- 10 V autosensing".
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einige Systemendstufen (z.B. d&b 10D, 30D) haben das auch schon direkt integriert. Was du auf jeden Fall vorher prüfen solltest ist ob nur eine Abschaltung gefordert ist (Feueralarm -> PA aus) oder ob die Anlage in diesem Fall in den Notfalldurchsagenmodus gehen muss.
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Ich hatte mich selbst mal vor Jahren mit diesem Thema beschäftigt, ebenfalls war ein Satz alter ACT6(+) Dimmer vorhanden. Das zugehörige Strand-Pult tat zwar seinen Dienst, aber irgendwann wollten das Theater, welches diesen Gerätepark besaß, verständlicherweise auf DMX umsteigen.
Auch hier hatten wir uns ein Angebot von Lucifer machen lassen, die Umrüstung hätte etwa 150€ pro Box gekostet. Alternativ hatten wir noch den Wandler von Compulite im Auge (diesen scheint es nicht mehr zu geben), war allerdings mit knapp 800€ recht teuer.
Ich hatte mir damals die Schaltpläne zu den Dimmern besorgt und wollte die Eingangs-Platine komplett ersetzen und die Kanäle über einen einfachen DMX-zu-Analog 0-10V Wandler ansteuern.
Das sollte mit oben beschriebenen Platine von Hendrik Hölscher kein Problem sein. Die meiste Arbeit ist die Anpassung der Mechanik und der Steckanschlüsse. Dass die Kiste danach kein D54 mehr kann ist heutzutage egal.
Hier gibts übrigens Schaltpläne: http://www.theatrecrafts.com/pages/home/arc…detail/?id=7004
ZitatDaraus wurde dann leider doch nichts, denn letzendlich konnten dann neue DMX-Dimmer angeschafft werden.
War auch (denke ich) die langfristig richtige Entscheidung, die Dimmerpacks haben doch nach und nach ihre Problemchen entwickelt (bspw. spontaner Blackout nach Signal-Verlust). Zudem muss ich sagen, dass die Drosseln zu gering dimensioniert waren, zumindest für den Theater-Gebrauch. Das Summen war doch mMn unakzeptabel laut, da ist der Vorteil des passiv gekühlten Dimmerpacks komplett zu Nichte.
Meiner Erinnerung nach sind die Drosseln mehr als ausreichend, die Befestigung zerbröselt halt mit der Zeit. Da muss man halt mal ein paar unkaschierte FR4-Stücke verbauen, dann gehts wieder für 5-10 Jahre...
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Gibts noch:
http://www.lucifer-shop.de/act6-umbausatz…trand-act6.htmlIch würd die Kiste ansonsten stumpf analog ansteuern. Der gute alte LC12/2 hat z.B. auch noch einen entsprechenden Ausgang.
Selbstbau geht auch: http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/demux.htm
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Wenn die Suche doch in eine etwas andere Richtung gehen sollte... hat jemand von Euch Erfahrungen mit Renault Grand Espace vs. Ford S-Max - beide unbedingt Benzin - BJ ca. 2008-2010. Danke im Voraus

Finger weg! Renault hatte zu der Zeit Elektrik und Elektronik hinten und vorne nicht im Griff, ausserdem sind die Fahrwerke eine Katastrophe. Bei Ford ist die Ersatzteilversorgung nicht gesichert und die Werkstatt zieht dir für jede Wartung das letzte Hemd aus weil die Karren so serviceunfreundlich konstruiert sind.
In dieser Fahrzeuggrösse brauchst du mit einem Benziner richtig ordentlich (>2,5 l) Hubraum, sonst hält der nicht lange. Toyota Hiace hab ich da noch in guter Erinnerung. Den gabs mit einer praktisch nicht umzubringenden 2,7 l -Maschine.
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gebrauchtes d&b e-pac...
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Anleitung für Firmware Update Das File muss tmixupdate.zip heissen
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Was kann bzw. muss ich machen... ?
Die App für das (baugleiche) Pult der Firma SKP (D-Touch 20) laden, die funktioniert. Offenbar haben die Herrschaften bei Soundking das inzwischen nicht mehr so richtig im Griff...

Ergänzung:
Offenbar funktioniert inzwischen (Stand heute) auch die "Soundking MQ16" App wieder, zumindest tut sie es bei mir. Allerdings läuft auf meinem Pult auch die neueste Firmware - hast du schon mal upgedated...?