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Beiträge von niggles

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 9. Mai 2017 um 12:34

    das mit dem Snickers würd ich auch persönlich nehmen...:cursing: Für den Rest gibts Versicherungen.

  • Suche: Denon RC-F400S Remote Controller

    • niggles
    • 6. Mai 2017 um 19:26

    Wer hat noch einen den er nicht unbedingt braucht? Denon kann/will nicht mehr liefern...

  • Wieviel Dachlast wird bei Festzelten kalkuliert?

    • niggles
    • 28. April 2017 um 14:37

    An welcher Stelle die Konstruktion jetzt letztlich zuerst versagt hat lässt sich aus den Fotos schlecht erkennen, die geneigten Zeltgiebel deuten auf abgerissene oder fehlende Kreuzverbände hin. Ob Baumängel vorgelegen haben wird ggf. ein Gutachter klären müssen, zum Glück wurde niemand verletzt.

    Fakt bleibt: ein normgerechtes, intaktes, korrekt aufgestelltes, ausreichend beheiztes Grosszelt dieser Bauart stürzt wegen dem bisschen Schnee nicht ein. Das war keine höhere Gewalt, da wurden Fehler gemacht.

  • Wieviel Dachlast wird bei Festzelten kalkuliert?

    • niggles
    • 28. April 2017 um 13:54
    Zitat von HenrySalayne

    Hätte das Zelt, was hier zusammengebrochen ist, tatsächlich 75 kg/m² als Belastbarkeit gehabt, wäre es wohl nicht unter der Schneelast zusammengebrochen. Natürlich kann Schnee auch eine höhere Dichte 200 kg/m³ haben, das bezweifle ich ja nicht. Aber die Schneelastzonen geben eben Werte vor, die unter normalen Bedingungen nicht überschritten werden (statistisch nur einmal alle 50 Jahre).

    Übrigens wäre eine Gleichverteilung des Gewichts über die Fläche sogar der schlechteste Fall, wie die Last auf das Zelt wirkt. Wenn Schnee vom Giebel Richtung Traufe rutscht, wird dabei der Giebel entlastet, folglich sollte die Belastbarkeit sogar steigen.

    Die Belastbarkeit der Profilbinder liegt weit über diesen Werten und und ist bei korrektem Aufbau (Kreuzverbände, saubere Unterpallung) hier irrelevant. Der schwächste Punkt einer solchen Konstruktion sind die Keder der Dachzeltplanen, gefolgt von den Alurohren mit denen sie an den Stehern verspannt werden. Das ist kein Zufall sondern soll im Fall einer lokalen Überlastung einzelner Planen (Wassersack, Steinschlag, Bäume...) gewährleisten dass nicht das ganze Zelt zusammenklappt sondern nur eine Planenbahn abreisst.

    In der Praxis kommt das System bei zuviel Schnee allerdings recht bald an Grenzen. Wenn alle Planen bis kurz vorm Abreissen gespannt sind (und das geht schneller als du dir hier theoretisch errechnest weil auch Schnee Säcke bildet) beginnt beim ersten Durchbruch ein Dominoeffekt der tatsächlich die komplette Konstruktion zum Einsturz bringen kann. Da treten dynamische Lasten auf die selbst die Bolzen von Kreuzverbänden abscheren können, und dann ist es endgültig rum.

    Genau aus diesem Grund muss bei Erwartung von Schneefall geheizt werden. Die Lasten sind im Ernstfall einfach nicht mehr mit der nötigen Sicherheit kalkulierbar.

  • Wieviel Dachlast wird bei Festzelten kalkuliert?

    • niggles
    • 28. April 2017 um 13:13

    Jeder ordentliche Zeltbauer hat für so was eines oder mehrere ausreichend dimensionierte mobile Warmluftheizkessel, i.d.R mit Heizöl betrieben. Für die Gebläse reicht dann der Ortsnetz-Stromanschluss. Bei kritischen Wetterlagen muss man die allerdings überwachen; die Ölbrenner reagieren empfindlich auf Schmutz aus den Tanks und Stromausfälle wegen schlampig verkabelter Außenbeleuchtung haben auch schon so manche Zeltheizung lahm gelegt.

  • Wieviel Dachlast wird bei Festzelten kalkuliert?

    • niggles
    • 28. April 2017 um 12:50
    Zitat von HenrySalayne

    Neuschnee hat eine Dichte von 50-200 kg/m³. In den meisten Teilen Deutschlands gilt Schneelastzone 2, was einem Flächenkraft von je nach Höhe oftmals 0,85 kN/m² entspricht (also ca. 86 kg/m²). Dieser Wert entspricht dem in 98% der Fälle zu erwartenden Maximalwert (sollte also statistisch nur alle 50 Jahre überschritten werden).

    File:Schneelast1.png
    Es sollte also mindestens 35 cm Schnee auf einem Zelt mit 75 kg/m² liegen können, ohne das es zusammenbricht.

    Man kann man auf diese Weise Normen schaffen (DIN EN13782, DIN EN 13814) die den Betreibern von Grosszelten bei allen üblichen Wetterlagen (Wind < 100km/h, Schneelast < 75kg/m2) eine hinreichende Sicherheitsreserve und damit Zeit zum Ergreifen von Gegenmassnahmen geben. Das heisst aber nicht dass man diese Reserven betrieblich ausnutzen darf! Das gebietet schon die Tatsache dass sich der Schnee keineswegs schön gleichmässig auf dem Dach verteilt; er rutscht nach unten und sammelt sich auf dem letzten Feld vor der Traufe. Ausserdem sind bei den derzeitigen Temperaturen erheblich höhere Dichten als 200kg/m3 möglich. Ein Profilbinder-Grosszelt auf dem 35cm teilweise matschiger Schnee liegen wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einstürzen, das zeigt auch die Praxis immer wieder. Wenn nicht von alleine dann spätestens beim Versuch der Schneeräumung die ja auch erst mal zusätzliche Belastung einbringt.

  • Wieviel Dachlast wird bei Festzelten kalkuliert?

    • niggles
    • 28. April 2017 um 11:05

    Profilbinder-Grosszelte haben idR eine Schneelast von 75 kg/m2. Das reicht für eine leichte Schneedecke (entsprechend 7,5 cm Wassersäule, wimre ca. 10 cm Neuschnee) aber nicht für mehr.

    Daher steht das hier

    Zitat

    Bei Schneefall hat eine ständige Beheizung angemieteter

    Zelte zu erfolgen, so dass die Temperatur von 12 Grad C. nicht unterschritten wird

    so oder ähnlich in den AGB fast jedes Zeltbauers. Leider geht aus dem Artikel nicht hervor ob ausreichend geheizt wurde oder nicht.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • niggles
    • 23. April 2017 um 14:11
    Zitat von ThoSchu

    Wer hat seinen kompletten Bestand noch nicht auf 110Ohm umgestellt?

    Egal ob da nun ein XLR5 oder XLR3 dran ist.

    Analog, DMX, AES, RS485...

    Alles Andere macht doch keinen Sinn.

    Leute die tatsächlich noch auf das Handling ihrer (XLR3-)Mikrofonkabel auf der Bühne und beim abgeklebten Verlegen am Boden Wert legen. Oder kennst du ein 110 Ohm-Kabel das auch nur annähernd die Flexibilität und dauerhafte Krangelfreiheit eines Neutrik Swissflex NK2 bieten kann?

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 23. April 2017 um 10:54
    Zitat von tufkamar

    Das Off. Q-Rigging-Handbuch (gefunden per Google) sagt 6 Elemente, redet aber nur von Groudstack mit Flugrahmen (und dann sieht das immer nach der Tartanbahn-in-die-Westkurve-Methode aus den Fussballstadien aus) - direkt auf den Bässen wird dort nicht erwähnt, mehr oder weniger off. Bilder auf der d&B-Website zeigen da meist max. 2 oder 3 Tops in der klassischen "Doppel-12er-Ersatz"-Variante.

    Fast lustig hier finde ich gerade, daß ihr (außer Bilbo) das den Jungs vorwerft anzuwenden, was beim VRX als einzige sinnvolle und plausible Methode angesehen wird, aus dem System sowas wie LowMids in brauchbarer Menge herauszubekommen :)

    (ok, im einen Fall ist es Absicht, im anderen evtl. Unvermögen - abgesehen davon daß Groundstacks von LAs, die nicht fertig aus dem Dolly kommen mehr oder weniger Gründe sind, den Job vor Ort sofort wegen Selbstsicherheit von Fingern und anderen Extremitäten abzugeben)

    1. Mimimimimi... Natürlich baut man LA-Groundstacks nicht alleine auf. Da sollte man auch bei der Q schon zu dritt sein. Weiss schon, der eine oder andere Systemkollege ist inzwischen felsenfest auf dem Solotrip und empfindet Locations bei denen fliegen einfach nicht sinnvoll ist als Majestätsbeleidigung.

    2. Das hier diskutierte 6er Q Groundstack funktioniert einwandfrei wenn man sich wie schon erwähnt die Mühe macht ein bisschen aus der Systemschachtel raus zu denken. Als mittelgrosse R´n´R- Festzeltbeschallung in Verbindung mit einem ausreichend grossen Endfire - Bassarray geht das richtig auf die Fresse und bündelt ausreichend um die nervigen HF-Reflexionen von den Zeltwänden erträglich zu halten. Die Q-typische MF-Nebenkeule auf die Bühne ist halt nicht so toll, aber es gibt auch genug Musiker die das deutlich schmerzfreier sehen als Fury...

    3. VRX geht gar nicht in dieser Dimension. Nie. Da kommt nur noch Müll raus.

    4. Wenn ich kann (also wenn die Höhe reicht, Punkte an sinnvollen Stellen vorhanden sind und nicht gerade jemand die Bumper daheim vergessen hat...:cursing:) wird natürlich geflogen...

  • Durchschnittlich Lohnkosten in DE

    • niggles
    • 8. April 2017 um 21:54
    Zitat von Daniel M.

    Der Begriff Stundenlohn ist halt in so fern interssant, weil man halt doch immer wieder Mal den Vergleich zu den festangestellten Menschen in diesem Land zieht. Aber dann ist auch der Vergleich Durschnittseinkommen / zu versteuerndes Einkommen der passendere und nicht der mit den durchschnittlichen Lohnkosten.

    der passende Vergleich sind TVÖD EG5-6 für Fachkräfte und TVÖD EG 7- 8 für Meister. Zuschläge nicht vergessen und andererseits auch nicht die Tatsache dass 1. ausgelernte Fachkräfte am Theater gerne auch mal nach NV Bühne befristet angestellt werden und 2. Meisterstellen in kleineren Hallen oft nur 60% Teilzeit sind...

    Im Vergleich dazu steht ein typischer Freelancer der 180 mal im Jahr seine +- 320€ in Rechnung stellt erst mal ganz gut da; vor allem wenn man berücksichtigt dass den in DE ein fähiger Steuerberater jahrelang rechnerisch als knapp am Existenzminimum vorbei schrammend beim Finanzamt verkaufen kann und damit die reale Steuerlast gegen Null strebt. Dass das so kein ganzes Arbeitsleben lang bleiben kann wissen wir alle. Es ist aber leider die Kalkulations- und Verhandlungsbasis der Disponenten aller grossen Namen der Branche in DE weil immer noch genug durchaus fähige junge Kollegen nach kommen die gerne für diese Sätze ausrücken...

  • Weiß jemand, woher ich sowas bekomme?

    • niggles
    • 23. März 2017 um 10:32
    Zitat von kristian w.

    Ja, unsere Robes hätten eh auch Powercon. Aber ich wollte es etwas universaler halten, damit ich auch noch was anderes dranhängen kann

    Kleiner Tip: Die Tatsache dass genau das *nicht* geht spricht für Powercon oder andere Spezialsteckverbinder. Wie oft habe ich am Ende von LED-Floorspotketten schon Fremdgeräte (Catering, Kamerateams, Fotografen) mit teilweise heftigen Anschlusswerten gefunden...

    Auf Traversen wiederum mag ich Kettenverkabelung gar nicht. Wenn es irgendwie geht bekommt da bei mir jede Lampe einen eigenen (Schuko-)Stromanschluss an Knochen mit Durchschliff die entweder mit CEE16 rot oder Schuko gespeist werden. Wobei ich letzteres auch gerne mal durch CEE16 blau ersetze; die Verriegelbarkeit hat da echte Vorteile.

  • Der Monitor und der Rider

    • niggles
    • 21. März 2017 um 14:31
    Zitat von yamaha4711

    Wenn da grundsätzlich etwas solides mit 12", 1.4" vor den Füssen liegt, dann ist das in der Regel vollkommen OK. Entscheidend ist (so argumentiert Billbo ja auch immer), dass das richtige Werkzeug genutzt wird.

    Wenn ich als Dienstleister weiß, dass da Pegel gefordert wird bis die Ohren bluten, dann wähle ich eben eine Doppel12er Kiste mit ordentlich output. Wenn da ein Chor steht oder Jazz gemacht wird, im entsprechenden Ambiente, dann wähle ich kleine, unauffällige Wedges, welche aber auch klanglich OK sind.

    Irgendwelche Tröten aus dem LowBudget Lager gehen aber in keinem Fall.

    Letztendlich ist es egal ob da nun d&b, Meyer, TW Audio, Seeburg, GAE, HK oder sonstige Hersteller rumliegen. Die Hauptaugenmerk würde ich auf Art der VA und den notwendigen Pegelanforderungen sowie Bühnenausleuchtung legen.

    Jein. Ab "gute Tribute-Band" aufwärts ist in der Regel d&b Max oder Nexo PS15 die Minimalanforderung. Da kann ich dann vielleicht noch einen K&F CA oder KV2 ESM hin legen ohne dass es gröberes Gemaule gibt. Einen Seeburg TSM12 oder HK PR sollte ich daheim lassen, denn die Kisten spielen einfach klar eine Liga unter den anerkannten Standards.

  • HK Nano oder Alternative für Sprache und Hintergrundmusik

    • niggles
    • 16. März 2017 um 14:53

    bei dem All-in-one Dünnplastikzeug a´la HK Lucas Nano hab ich immer so meine Zweifel an der mechanischen Dauerhaltbarkeit...

    Daher hier mal eine Empfehlung aus der konventionellen Ecke: http://www.rcf.it/products/touring-and-theatre/tt08-a . Dürfte netto EK grade noch so im Budget sein.

  • Weiß jemand, woher ich sowas bekomme?

    • niggles
    • 13. März 2017 um 09:44

    http://erso-elektro.de/index.php/prod…pathway-14.html

    Und können wir bitte mal mit den Mutmassungen zur Zulässigkeit aufhören? Der Hersteller stellt entsprechende Unterlagen auf Anfrage zur Verfügung.

  • Welches Funkgerät?

    • niggles
    • 12. März 2017 um 17:09

    - wenn's irgendwie sinnvoll verlegbar ist und während der Show zuverlässig tun muss: Kabelinterkom

    - als Arbeitsfunk zum Kabeltesten, Einleuchten etc: PMR mit vernünftigen Gehäusen. Die neue Billigserie von Motorola (TLKR) sieht ganz anständig aus. DMR446 (Hytera) ist mMn schlicht noch zu teuer für diesen Zweck.

    - Funk für Showpersonal auf per Kabel nicht oder schlecht erreichbaren Positionen (Kameraleute im Heli, Bühnenassi...): Lizensierter Betriebsfunk von Motorola oder Kenwood, je nach Gelände entweder UHF oder VHF mit genug Leistung. Digital kostet auch hier erheblich mehr, ist aber zum Kauf wahrscheinlich die bessere Lösung weil die Analoglizenzen ab 2020 nicht mehr vergeben werden. Alternativ Drahtlosintercom (Riedel, CC, Telex...), aber bitte nicht im 2,4 GHz ISM-Bereich (ja Greengocom, ihr seid gemeint...)

  • iDDR T1 Recovery DVD

    • niggles
    • 9. März 2017 um 13:43

    Des Rätsels Lösung liegt hier: http://www.primera.com/downloads/support/Primo/Primo.html

    Vielen "Dank" an dieser Stelle an die Kollegen von GV die offenbar stumpf ohne weitere Erklärung die Vorlagedatei ihres CD-Kopierroboters auf den Server gestellt haben :(

  • iDDR T1 Recovery DVD

    • niggles
    • 9. März 2017 um 12:16
    Zitat von schallereignissortierer

    Sehr "zuvorkommend".

    ftp://ftp.grassvalley.com

    Eventuell gibt es da die entsprechende Datei.

    Danke, ja, die gibt es da. Allerdings gepackt als .gi - wer bitte hat dafür heutzutage noch die Software (RecordNow bzw. Prassi PrimoDVD)? Tips zum entpacken sind herzlich willkommen - die Free-Version von IsoBuster kann damit schon mal nix anfangen... :(

  • Videoplayer

    • niggles
    • 17. Februar 2017 um 15:36

    Übliche Standards für so was sind Playback Pro, PVP und QLab (Vorsicht mit der aktuellsten Version und OS X Sierra, da gibts noch Probleme...). VLC auf Windows ist absolut nicht zu empfehlen. Das Handling im 2-Monitor-Betrieb ist ein furchtbarer Schmerz in Hintern und auch von Maschine zu Maschine nicht konsistent. Unter OS X geht's zur Not wenn nichts anderes da ist oder exotische Formate abgespielt werden müssen die der vor Ort vorhandene T2 nicht frisst...

  • Rednerpult woher ?

    • niggles
    • 7. Februar 2017 um 08:54

    Gibts schon länger von allen möglichen Herstellern (itec, Monacor, ganz alt: Sound Craft Lecternette...) Gemeinsam haben alle dass 1. das eingebaute Schwanenhalsmikro nicht viel taugt und 2. das Handling (Akkus, Gewicht) auf Dauer eher mühsam ist

  • Rednerpult woher ?

    • niggles
    • 6. Februar 2017 um 21:56

    http://at.toys.kettler.net/produkte/detai…0/0/0/2670.html

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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