Beiträge von R880
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Ich nehme für kleinere Gigs gerne Fohhn 2x XT33 und 3-4 PS7 Subs. Leistungstechnisch sind die Tops teilweise sicherlich an der Grenze, aber spielen trotzdem sauber.
Die Musiker sind jedesmal sehr angetan von den kleinen Tops. -
Wahrscheinlich nicht...Gibt es dafür nicht einen Systemoperator?
Ich habe in der Größe bislang nur einmal mischen dürfen. Das war auch in einer Sporthalle bei der Vorband von Silbermond.
Die PA klang fantastisch! -
Ja, klar, darum geht es ja. Darf man diese Plätze dann für teures Geld verkaufen?
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Zitat
Das ist recht einfach zu erklären: Pink Floyd sind die Erfinder des Arena-/ Stadionrocks. Tempo und Arrangement dieser Musik sind komplett darauf ausgelegt, auch unter miesen akustischen Bedingungen noch zufriedenstellend zu funktionieren; darin gibt es daher nicht einen einzigen Ton zuviel oder zufällig.
Absolut richtig. Langsame Nummern gingen noch, aber sobald die Kick etwas schneller gespielt wurde, war es eine totale Katastrophe im Bassbereich. Man hörte richtig wie sich die stehenden Wellen aufbauten und in totalem Matsch endeten.
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Abstriche ok, aber an meinem Platz (Block 158 - Reihe 3) wäre niemand von Euch hier länger sitzen geblieben. Ich blieb es nur wegen dem Sohnemann.
Anderes Thema...Weiss Jemand warum das Prince Konzert abgesagt wurde?
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@ Madmax
Da waren ca. 8 Linearrays für die oberen Ränge installiert. -
Ich ziehe meine Lehre daraus, in keine Sportarena mehr auf ein Konzert zu gehen und falls dann doch
auf keinen Sitzplatz, wo ich an den Standort gebunden bin.
Mich hat es sehr aufgeregt, da mein Sohnemann großer Lindenberg Fan ist und ich diese Reisestrapaze auf mich genommen haben.Eines muss ich aber sagen, Udo hat alles gegeben und auch die Videoproduktion war erste Sahne.
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Ach ehrlich? Wie bist Du denn drauf? Ich zahle über 100€ für Karten, 170 für die Übernachtung, Anfahrt und dann soll ich mir die Ohren mit ohrenbetäubenden Basslautstärken zudröhnen lassen?
Was daran der FOH`ler kann, weiss ich nicht. Jedenfalls haben die Leute Ihre tontechnische Arbeit falsch gemacht, oder der Veranstalter darf so eine Halle nicht für ein Konzert verwenden. Kann auch sein, dass ich platztechnisch in die Tonne gelangt habe und ich an einer akustisch sehr schlechten Stelle saß, allerdings frage ich mich dann warum für so eine Region überhaupt Karten verkauft werden.
Andere Zuhörer habe ich nicht gefragt, allerdings haben mir die Aussagen von meinem Sohn völlig gereicht. Ich finde die Meinung von so einem jungfräulichen Gehör immer als
sehr aussagekräftig.Und auf den tollen Tip mit den Stöpseln bin ich wie mein Sitznachbar auch gekommen, nur hilft das bei dem Bassgewitter auch nicht mehr.
Gegen die langen Hallzeiten in der Arena ist man natürlich ziemlich machtlos, nur ist mir schon nach den ersten Jahren Tontechnik in den Sinn gekommen, dass ein Übermaß an Bass in einer halligen Halle nicht DIE Lösung ist.
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Sehe ich 1:1 auch so.
Wenn ich so einen Mix vor 500 Leuten präsentiere, habe ich keine 5Min. meine Ruhe und die Band mit Sicherheit das letzte Mal gemischt.
Und das ist jetzt nicht übertrieben.
Dieser zunehmend vollkommen übertriebenen Bassbereich geht mir langsam so auf die Nerven. Ich frage mich mit welcher Legitimation solche Mischer überhaupt an einen Regler dürfen.Alles wird nur noch übertrieben. Hört man aus Versehen im Radio Nena, so schnauft und atmet die Frau mehr als sie singt. Schon geil so ein Kompressor....
Bei Werbejingles werden die Höhen so gepuscht, dass es nur noch bruzzelt und zischt...Furchtbar! Da lege ich mir lieber eine alte Ben E. King LP auf und erfreue mich an einer homogenen Frequenzaufteilung.
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War dort am Sonntag mit meinem Sohn und immer noch sprachlos über den schlechten Sound.
Gut, ich war in der Gegenkurve und recht weit oben, aber ich habe nahezu kein Wort verstanden und im Bassbereich spielte sich
eine Mischung aus Gewitter und Erbeben ab, das nicht im entferntesten etwas mit Musik zu tun hatte.Mir schwante beim Soundcheck der Vorband schon schlimmes. Ein Bassdrumschlag marschierte gute 6 Sekunden durch die Halle.
Von den Instrumenten hörte ich so gut wie überhaupt nichts. Eigentlich sollte ich es den Leuten vom Vortag nachmachen, die ihr Geld wieder fordern.
Konzertbeginn war nicht wie auf der Karte gedruckt 18Uhr, sondern 21Uhr. -
Ich finde es legitim, dass Nebenerwerbsmusiker sich ihren In-Ear Sound selbst mischen möchten.
Was ich besagter Band absolut zu Gute halten muss, ist der Umstand, dass sie auch mit In-Ear proben.
Also mit V-Drum und ohne "PA" im Proberaum. Normalerweise proben solche Bands in Lautstärken, wo jeglicher Fehler untergeht und
kein Mensch mehr sauber einen mehrstimmigen Gesang sauber singen/beurteilen kann.Unser grundsätzliches Problem heutezutage sehe ich eher in der schlechten Bezahlung der VA, bzw. auch dem Überangebot an mittelmässigen Bands.
Als ich 1990 anfing, hatten wir sehr prof. Verleiher, die auch geschultes Personal hatten. So konnte ich auch lernen und diesen Leuten Löcher in den
Bauch fragen. Heute kommt der "Verleiher" mit einem "Line-Array" und Digipult, kennst sich oftmals aber selbst nicht damit aus.
Die fähigen Veranstaltungstechnikfirmen, die ich von früher kenne, arbeiten heute zu 90% im Bereich Industrie.Habe erst gestern wieder eine Anfrage für ein Altstadtfest bekommen :shock: Wie ich dieses Wort hasse...
Da hängen dann wieder 2 d&b 602 auf einer zu beschallenden Tiefe von 40 Metern.
Das muss ich mir zum Glück nicht mehr antun.Ich mische nur noch sehr selten, da ich mittlerweile fast lieber im Studio was mache und auch meine Ohren nicht zuviel zumuten möchte.
Schliesslich höre ich leidenschaftlich gerne hochwertig Musik zu hause. Und zwar nur Vinyl
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Die Kapelle kenne schon sehr lange, mische sie aber nur noch in Notfällen, da ich diesen Top40 Cover nicht mehr ertrage. Sie benutzen ihr x32 nur für das Inear, wobei das zuvor mit dem 01V auch lange gut klappte.
Problem an der X32 Geschichte. Dieses soll nun durch die 2 S16 auch mal als FOH und Monipult laufen. Dummerweise hat das Pult ihr neuer Foh'ler eingerichtet und sich so seine gaaanz eigenen Gedanken gemacht.
Das hätten sie lieber selbst getan.
Meiner Meinung nach hätten sie nie auf Digital wechseln sollen.
Beim ersten Gig gab es ein kleines Fiasko, weil ihr Mischer schön an den EQ's kurbelte und sich somit ihr InEar Sound massiv änderte.
Der InEar Bussend der Gitarre ist vom DCA dieser abhängig, wie ich gestern bemerkte.
Da rennt dann jeder Musiker auf der Bühne zu seinem Handy um mit seinem App den Monitor wieder hinzubügeln.Ein wunderbares Bild wie uns moderne Technik überflüssig eingesetzt weiterbringt.
Ich selbst habe erst 1mal darauf gearbeitet und suche teileise verzweifelt nach Funktionen, da es überhaupt nichts mit dem LS9 gemein hat, auf dem ich sonst mische.
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Ich sollte vohin einer Band im Proberaum mit ihrem x32 helfen.
Was mir nicht aus dem Kopf geht, alle Fader 1-8 ....1-32 waren komplett unten und trotzdem bekam der der Masterbus Signal. Zog man einen Kanalfader hoch, wurde das Signal im Masterbus nur noch lauter.Was kann das sein?
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Ich muss mich entschuldigen. Habe jetzt erfahren, dass das Projekt von seinem Kollegen durchgeführt wurde.
Bin nicht böse darum, aber natürlich schade, dass Eure Ideen und Beiträge umsonst waren.Vielen Dank trotzdem!
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Danke für den Tip!
Ich denke mal, dass wir ca. 8 Stck. von den kleinen Aktivlautsprechern für das Restaurant/Bar benötigen.
Ob das jetzt die Abacus werden oder nicht, sei mal dahingestellt...Welchen Matrixmischer, welcher von der Bar zu bedienen ist, könnt Ihr mir empfehlen?
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Ich habe vergessen, die Beschallung Restaurant/Bar sollte von der Livemusik getrennt laufen. Jedenfalls stelle ich mir das so vor.
Für Bar/Restaurant dachte ich an kleine aktive Lautsprecher. http://www.abacus-electronics.de/110-0-A-Box.html
Die Anzahl eben je nach Größe Location. Wobei ich mich noch frage wie diese am besten per programmierbarer Zonen geregelt werden könnten.Die kleine Bühne würde ich am liebsten auch mit einer kleinen aktiv PA bestücken. Kleines Analogpult samt Stagebox in der Bühne eingelassen...irgendwie so...
Entschuldigt, ich weiss erst seit einer Stunde, dass ich ihn hier beraten soll. Er hat dafür momentan keinen Nerv. Verständlich...
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Hallo!
Ein sehr guter Freund von mir baut gerade ein Hotel um, welches im EG ein gehobenes Restaurant samt Bar beinhalten soll.
Neben der Bar soll eine kleine Bühne für Livemusik geschaffen werden.Nun habe ich die Aufgabe nächste Woche die Örtlichkeiten mit ihm zu besichtigen und ihm beim Kauf/Installation der Technik zu unterstützen.
Jetzt würde ich es sehr schätzen, wenn mich hier einige nette Leute dabei unterstützen würden.
Einen Grundriss, sowie Budget kann ich dann gerne nachreichen.
Nun mal grundsätzliches; macht hier 100V-Technik Sinn? Damit habe ich mich noch nie beschäftigt.
Gut, das wird auf die Localgrösse ankommen....Grüße, Thomas
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Ja, ich gebe zu, den Laptop so auf das Interface zu stellen war "individuell".
Ich habe lange überlegt, aber mit 50cm Firewirekabel war eben dem Einfallsreichtum eine Grenze gesetzt. Es war auch ziemlich stressig gefühlten 50 Menschen mitzuteilen, dass sie ihr Getränkt nicht auf diesem Tisch abzustellen haben, aber ich wollte doch nur testen ob das so funktioniert :twisted:Heilige Schei.....
Jetzt kreuzigt mich doch nicht. Ich tue das ja nicht täglich. Normalerweise mache ich mir den Aufwand nur, wenn die Akustik bzw. Anlage das auch hergibt. In einem 200Mann Club käme ich normalerweise nie auf die Idee die Effekte über den Laptop laufen zu lassen, aber genau diese Konstellation ist für einen Test natürlich sehr geeignet.Um auf das Thema zurückzukommen... Die Qualität der Effekte sticht sogar in so einer kleinen Location deutlich durch. Voraussetzung sind natürlich feine Tops. Hier waren es Fohhn XT33, die ich sehr liebe.
Einen gesegneten Abend, Thomas