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  2. MIG

Beiträge von MIG

  • chor overhead abnahme -->spezial (kirche)

    • MIG
    • 19. November 2005 um 22:06
    Zitat von "hell&dunkel"


    Ich schlage vor, wir organisieren Schulungen "Tontechnik in Kirchen" für Pfarrer.

    Armin

    Du wirst lachen, aber genau solche Schulungen sind total wichtig und werden von vielen Pfarrern sogar sehr gerne angenommen. Es ist doch so: Kaum einer weiß doch etwas über die wichtigen Grundlagen, aber in der Branche müssen die Leute doch mindestens wöchtlich damit umgehen können! Ich habe schon mehrere solche Schulungen angeboten und immer sehr interessierte und motivierte Pfarrer als "Lernwillige" gehabt.

    Gruß,
    Michael

  • Fohhn FH 3 Combo

    • MIG
    • 28. Oktober 2005 um 10:45

    Die Boxen kannst du problemlos kaufen:
    Guter Klang, gute Verarbeitung und gutes Auflösungsvermögen.

    Sie sind auch, wie schon slaytalix geschrieben hat, fullrangetauglich. Aber Wunder kannst du im Bass keine erwarten. Für deine Anwendung sind sie jedoch sicher ausreichend.


    Gruß,
    Michael

  • Welchen Controller/Linedelay

    • MIG
    • 23. Oktober 2005 um 23:33

    Ich habe seit ein paar Tagen jetzt auch einen Alto Maxidrive 3.4 Compact und damit jetzt am Wochenende die ersten Veranstaltungen bestritten.
    Mir war beim Kauf auch wichtig, verschiedene Delaywerte eingeben zu können um Beschallungszonen einfach abzugrenzen.

    Das Gerät ist echt okay, tut was es soll und nach einer Stunde "Einarbeitungszeit" im Lager weiß man auch wie es funktioniert. Ich finde die Bedienarchitektur sinnvoll und logisch. Auch die Austattung sowie der Klang und das Rauschverhalten sind absolut okay. Gerade wenn es nicht auf eine absolute Riderkompatibilität ankommt ist es für mich eine sinnvolle und wirtschaftliche Alternative zu anderen Geräten. Auch zu reinen Linedelays, denn ab und zu sind zusätzliche EQ-Settings doch interessant - auch wenn man es wie in meinem Fall, nicht hautpsächlich als PA-Controller (Weiche und Limiter) verwendet.

    Gruß,
    Michael

  • Forumsfrischer: Erfahrungsberichte Seeburg TSMini+?

    • MIG
    • 21. Oktober 2005 um 09:40

    Alternative mit 12-Zoll-Sub und 6,5"-tops:

    Fohhn Xperience I (Kombination aus 2x XT-1 und 1x XS-1).

    Ich kenne zwar dieses System nicht aus eigener Verwendung, habe aber sehr gute Erfahrungen mit den größeren Xperience und den (eingestellten) EasySat-Systemen.

    Gruß,
    Michael

  • Empfangsprobleme

    • MIG
    • 17. Oktober 2005 um 14:17

    Mit so vielen anderen funktionierenden Systemen sollte die Fehlersuche recht schnell gehen:

    1. Frequenz ändern (auf eine der "funktionierenden" Frequenzen)

    2. Taschensender an anderem Funkempfänger betreiben

    3. den Taschensender gegen einen anderen tauschen und am ursprünglichen Emfpänger betreiben.

    Mit dieser Methode solltest du bald merken, ob es ein frequenz- oder geräteabhängiges Problem ist.
    Ich tippe mal auf einen Gerätedefekt, wenn es wie du sagst nur bei einer Gerätepaarung zum Ausfall kommt.

    Gruß,
    Michael

  • Kapsel indentisch bei Shure EUT und PGX Serie?

    • MIG
    • 13. Oktober 2005 um 00:46

    JA!

    Laut Aussage Shure-Vertrieb können die Kapseln aller Handsender untereinander getauscht werden.

    Gruß,
    Michael

  • Coda Audio R40 Top richtig fliegen bzw. richtiges Ausrichten

    • MIG
    • 10. Oktober 2005 um 23:28
    Zitat von "Markus Verza"

    @ MIG
    Das sind wieder so pauschale Aussagen wie ich sie Hasse. Kannst du uns da mal etwas Hintergrund geben.

    Gekonnterte Muttern sind z.B. im Stahlhochbau üblich.
    In der C1 und den DA gibt es nichts zum Thema Muttern, damit ist auch klar das du den Entsprechenden Vorschriftentext nicht zur Hand hast.

    Ja, du hast Recht, meine Aussage war zu pauschal und allgemein gehalten, darum hier der "Nachtrag":

    Befestigungsverschraubungen werden auf zwei verschiedene Anwendungsarten ausgelegt:
    - eine schon leicht gelöste Schraubverbindung führt zum Ausfall (Dichtflächen, Kupplungen)
    - erst eine verlorene Mutter/Schraube führt zum Ausfall

    Im ersten Fall muss die Verschraubung so ausgelegt sein, dass sich die Schraube/Mutter in der vorgesehenen Anwendung nicht selbsttätig löst.
    Entsprechende Berechnungen (wenigstens überschlägig) incl. eines drehmomentgesteuerten Festziehens sind hier meist unerlässlich.

    Im zweiten Fall, wie hier bei den Lautsprechern, muss die Verschraubung so ausgelegt werden, dass die Mutter sich nicht von der Schraube löst - ein geringfügiges Absinken der Schraubenkraft alleine führt noch nicht zum Versagen, der LS fällt nicht von der Traverse.

    Nun zu den verschiedenen Möglichkeiten einer Schraubensicherung:

    Gekonterte Muttern werden im Stahlhochbau tatsächlich verwendet, allerdings unter genau festlegten Bedingungen (Schraubenart- und Festigkeitsklasse, Anzahl und Ausführung der Spalte...) und in den Anwendungsfällen, wo die erste Mutter aufgrund von material- oder konstruktionsbedingten Eigenschaften nicht stark genug festgezogen werden kann, dass die Schraubenlängskraft alleine für eine sichere Verbindung ausreicht. So wird mit Hilfe der zweiten Mutter die Klemmkraft im Gewinde der Mutter erhöht.
    Allerdings:
    Hat sich die zweite Mutter einmal gelöst, besteht kein Schutz mehr gegen Verlieren der Mutter.

    Eine selbstsichernde Mutter z.B. nach DIN 980 funktioniert als "Verliersicherung". D.h. die Verschraubung muss ebenfalls so dimensioniert und festgezogen sein, dass die Klemmkraft des Mutterngewindes plus der zusätzlichen Reibkraft durch das Klemmteil ein Losdrehen verhindert. Hat sich jedoch die Schraube/Mutter doch gelöst, so verhindert das Klemmteil ein selbsttätiges weiteres Losdrehen der Schraube.

    Dies kann in dem Fall auch mit einer Kronenmutter sichergestellt werden, aber wie oben gesagt nicht durch eine Konterung.
    Ein "Verquetschen" der Schraube durch Körner etc. führt zu unkontrolliertem Fließen des Materials und damit zu einem nicht klar definierten Festigkeitszustand der Schraube und wird deswegen als "Konstruktionsmaßnahme" nicht verwendet.

    Da in unserem Fall einer nicht berechneten und nicht drehmomentgesteuert angezogenen Schraubverbindung letztlich der Verlierschutz entscheident ist, sollte nur eine als verliersicher anerkannte Schraubensicherung verwendet werden.

    So, hoffentlich ist es jetzt klarer.

    Gruß,
    Michael

  • Welche Endstufen sind gut?

    • MIG
    • 10. Oktober 2005 um 00:10

    Es kommt immer stark auf den Preis- und Einsatzbereich an:
    Mehrere QSC PLX laufen bei mir seit Jahren ohne Probleme.
    Argumente sind eindeutig das geringe Gewicht und das gute Handling bei akzeptablem Preis.
    Weniger geeignet finde ich die Amps bei niedrige Impedanzen im Bass.

    Ansonsten unauffällig und gut!

    Gruß,
    Michael

  • Coda Audio R40 Top richtig fliegen bzw. richtiges Ausrichten

    • MIG
    • 10. Oktober 2005 um 00:03

    Neue(!) selbstsichernde Muttern sind im Maschinenbau als gängige Verschraubungssicherung anerkannt - "breitgeklopfte" Gewinde hingegen definitiv nicht, genauso wenig wie gekonterte Muttern!

    Ob selbstsichernde Muttern aber BGV C1 kompatibel sind, weiß ich aktuell nicht, und hab den entsprechenden Vorschriftentext leider momentan nicht zur Hand.


    Gruß,
    Michael

  • Günstiger Grafik EQ

    • MIG
    • 8. Oktober 2005 um 15:20

    Ordentliche EQ's für wenig Geld sind beispielsweise auch dbx 231 und dbx1231.

    Im Direktvergleich mit einem Q4-audio GE234 und dem BSS FCS 960 ist jedoch sehr auffällig:

    - deutlich höheres Rauschen, je mehr Fader aus der Mittellage geschoben werden umso deutlicher.

    - Mechanische Dauerhaltbarkeit der bei den oben angeführten dbx-Modellen ist recht gering. Nach längerer Benutzung fangen einzelne Fader an zu kratzen. Für Gelegenheitsnutzer ist das aber praktisch unerheblich.

    - Ganz wesentlich, und für mich ein Grund die kleinen dbx nicht auf der Front einzusetzen: Deutliche Klangverfärbungen.
    Während die teuren Modelle beide keine hörbaren Klangverfärbungen haben, klingen die dbx recht "künstlich". Unabhängig von unterschiedlicher Filtergüte verändert sich der Gesamtklang des Systems überhaupt nicht ähnlich, wenn gleichfrequente Fader betätigt werden.
    Ich hätte vor diesem Test nicht gedacht, dass es so deutliche Unterschiede gibt...

    Trotzdem muss es immer im Kontext gesehen werden: PA-Boxen haben mehr Einfluss auf den Klang als ein guter oder weniger guter EQ! Erst bei einer guten PA spielt ein guter EQ seine Fähigkeiten aus. Daher halte ich z.B. den dbx 231 oder besser den 1231 für budgetorientierte Anwendungen immer noch für sinnvoll!

    Gruß,
    Michael

  • Party PA - bin ich froh das es das gibt!

    • MIG
    • 7. Oktober 2005 um 18:10

    "Kleinveranstaltungen" ist wohl der falsche Auswahlbegriff.
    Eher zutreffend wäre die Frage: Wer arbeitet oft mit den im Party-Forum angesprochenen Gerätschaften und kann sie im Vergleich zueinander und bezogen auf den Preis sowie den geforderten Anwendungsfall einordnen?
    Auch wenn es durchaus eine Berechtigung für Omnitronic, DAP etc. gibt, so könnte ich persönlich z.B. hier wenig Hilfreiches beisteuern, da mir die Praxiserfahrungen mit diesen Geräten fehlen.

    Gruß,
    Michael

  • Zusammenhang Watt - dB/W/m

    • MIG
    • 7. Oktober 2005 um 10:20

    Zum Glück gibts verschiedene Gleichungszusammenhänge, um die verschiedenen Aspekte des gleichen Phänomens zu erklären :D

    Ihr habt beide recht und es stimmt auch alles.
    Die Frage ist:
    Was kenne ich?
    Was möchte ich errechnen?

    Bei Lautsprechersystemen interessiert die umgesetzte Leistung in Abhängigkeit vom Chassis (Widerstand) und angelegter Spannung.
    Ersatzschaubild: Spannungsquelle (hier Amp), Leitung (wird vernachlässigt), Verbraucher (LS)

    Bei Überlandleitungen interessiert, wieviel Verlust in der Leitung entsteht.
    Und die ist abhängig vom Strom in der Leitung, der wiederum von der Verbraucherleistung abhängt. Mit der Spannung alleine ist noch nichts gewonnen, weil die auch an der Leitung anliegt, wenn kein Verbraucher angeschlossen ist, d.h. kein Strom fließt.
    Ersatzschaubild: Spannungsquelle (E-Werk), Leitung (Verlustleistungsverbraucher), Verbraucher (Haushalte, etc.)

    Gruß,
    Michael

  • Der Gig meines Lebens :-)

    • MIG
    • 30. September 2005 um 23:25

    Unabhängig davon, dass Rider eigentlich verpflichtend sein sollten und ich mich auch darauf verlasse, dass das dort aufgeführte Material auch am Veranstaltungsort vorhanden ist, kann jeder Bandtech mit der Gestaltung seiner Rider einen mehr oder weniger professionellen Eindruck machen und damit Einfluss nehmen auf den "Erfüllungsgrad".
    Und dass ein klar strukturiertes und übersichtliches Dokument eher dazu veranlasst, die Inhalte auch zu erfüllen, ist eigentlich auch klar - das zeugt von klaren Erwartungen auf Seiten der Band, ein "egal, es geht eigentlich alles"-Rider veranlasst eine Technikfirma nicht gerade zu Kopfständen um ganz bestimmte Geräte, die dann trotzdem als Beispiel stehen zu beschaffen.

    Und hier muss ich ehrlich sagen: die beiden oben verlinkten Dokumente sind in meinen Augen nicht ein Ausbund an professioneller Aufmachung...
    Etwas mehr Übersichtlichkeit und klarere Formulierungen machen schon beim ersten Überfliegen einen besseren Eindruck und heben damit die Chance auf gute Erfüllung.


    Gruß,
    Michael

  • Kleinst-PA für Figurentheater!

    • MIG
    • 13. September 2005 um 18:25

    Tip von mir:
    Fohhn Xperience II
    Direktlink:
    http://www.fohhn.com/php/?pid=489

    Erste Wahl was Klang, Sprachverständlichkeit und einfachen Aufbau angeht!

    Gruß,
    Michael

  • dbx 231 rauscht stark?

    • MIG
    • 24. August 2005 um 15:17

    Hallo!

    Der dbx 231 rauscht wirklich ziemlich, für meine Begriffe aber nicht übselst. Es ist natürlich eine Frage der Relation: dass es ohne EQ "kein bisschen" rauscht, stimmt sicher auch nicht.....

    Ich habe selber auch einen der kleinen dbx und kann dein Problem nachvollziehen, empfinde das Rauschen aber im für "kleine Sachen" akzeptablen Rahmen, daher wird er von mir ab und zu als Monitor-EQ eingesetzt.

    Gruß,
    Michael

  • Wie lange kann die Bearbeitung eines "Funkantrages&quot

    • MIG
    • 20. Juli 2005 um 14:38

    Hi!

    Das ist eine Frechheit!

    Ich hatte meine Urkunde exakt einen Werktag nach meinem Anruf bei der Außenstelle in Stuttgart.
    Freitag Morgens angerufen und mit der Dame am Telefon alle Fragen geklärt, sie meinte noch, "das mach ich heute noch fertig, dann können sie die Anlagen am Wochenende gleich legal einsetzen".
    Am Samstag Vormittag kamen die beiden Urkunden mit der Post.

    Ich war SEHR positiv überrascht und habe mich über eine schnelle Behörde gefreut, offenbar war das ein Einzelfall...

    Frag doch mal konkret nach, ob du die Anlagen auch ohne Zulassungsurkunde einsetzen kannst, schließlich verdienst du damit Geld.
    Zudem:
    Ein Auto anzumelden geht ja auch in einer halben Stunde...

    Gruß,
    Michael

  • Akzeptanz folgenden Siderackinhalts...

    • MIG
    • 12. Juli 2005 um 10:18

    Passende Zusammenstellung, alles Nötige ist drin! Ich kann mit jedem dieser Geräte problemlos arbeiten.

    Eine Überlegung von mir: Mittelfristig das SPX900 gegen ein M-one auszutauschen. Dieses ergänzt das D-Two super und ist mittlerweile doch so verbreitet, dass es meiner Einschätzung nach in Zukunft vielleicht sogar das SPX als "Standard-FX" ablösen wird.

    Dies ist aber eine subjektive Einschätzung, weil ich persönlich aufgrund der Klangqualität lieber mit dem M-one arbeite als mit dem SPX.

    Gruß,
    Michael

    PS: betreute Bands: eher regional bekannte Rockbands, eine Gospelformation, Chöre mit Bandbegleitung, Veranstaltungsgröße: max. 1000 Besucher.

  • Vorschlag: Namensänderung nur noch in reale Vor- und Zunamen

    • MIG
    • 6. Juli 2005 um 14:29

    80-90% der angemeldeten User schauen wohl entweder überhaupt nicht mehr hier rein oder nur "einmal im Quartal" - so wissen diese auch nichts von der neuen Regelung, die Realnamen im Profil einzutragen.

    Gruß,
    Michael

  • Das Geheimnis "guten" Sounds

    • MIG
    • 5. Juli 2005 um 21:35

    Interessante Umfrage:
    Natürlich müssen (fast) alle Auswahlmöglichkeiten zutreffen, aber nicht alle sind aus meiner Sicht gleich wichtig!

    Ich sitze am FoH
    --> dann sieht es schon ziemlich gut aus, :grin: aber Kollegen können das auch - ist also keine MUSS-Bedingung

    Alle Instrumente sind zu hören
    --> Grundlegend und oft gegeben obwohl ich dann den Sound nicht als gut einstufen würde

    Der Sound ist trotz allen Instrumenten/Gesängen transparent
    --> dafür habe ich gestimmt, denn oftmals ist der Sound ein einziger Brei! Es ist alles zu hören und zu verstehen, aber ein Musikspaß kommt dennoch nicht auf!

    Sämtliche Texte sind zu verstehen
    --> geht für mich in die Ecke der Frage nach allen Instrumenten: Grundvoraussetzung

    Der Sound ist super kompakt, ohne Löcher, Ecken und Kanten
    --> wichtig!

    An den richtigen Stellen kommen Effekte, Delays etc.pp.
    --> die richtige Stelle ist wichtig, davor müssen aber andere Punkte erfüllt sein! Ist das perfekt erfüllt geht es in die Richtung "sehr guter Sound"

    Die Dynamik ist nicht so komprimiert, wie von Konserve
    --> live ist immer eine größere Dynamik vorhanden als von CD, daher zwar wichtig, aber nicht DAS Kriterium

    Die Instrumente werden bei Soli etwas "gepusht"
    --> Auch wichtig, aber gehört für mich eher zu den Details, wenn der Rest stimmt.

    Der Monitorsound stimmt, die Band ist glücklich und spielt super
    --> Grundlegend: ohne dieses Kriterium gibts auch kein ordentliches "Ausgangsmaterial" aus dem der Sound gemischt werden kann!

    Die Stimmung im Publikum stimmt, und der Rest ist wurscht.
    --> ich bin als Techniker nicht in erster Linie der Stimmungsmacher, sondern muss versuchen, die Stimmungsmachern nicht zu behindern sondern sie zu fördern - grundlegend!

    So und jetzt viel Freude beim Weiterdiskutieren!

    Gruß,
    Michael

  • Cajon als Schlagzeugersatz

    • MIG
    • 5. Juli 2005 um 21:18

    Ich schließ mich mediennutte an:
    Ich habe vor allem Erfahrung mit der Cajon als Schlagzeugersatz für Unplugged-Sachen.
    Und hierfür finde ich das Instrument sehr gelungen. Ansonsten ist ein gutes Schlagzeug schon etwas anderes!
    Es gibt Überschneidungen hinsichtlich des Einsatzes, aber Cajon eher für kleine Gigs in leiser Umgebung und ein Schlagzeug für rockigere Geschichten - wobei auch hier gilt: keine Regel ohne Ausnahme!

    Gruß,
    Michael

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