2. ich benötige ein Programm für E-Rechnung, mir wurde 'Sevdesk' empfohlen
Ich kann die Software "Papierkram.de" empfehlen. Die ist auch für Buchhaltungsdummies (wie z. B. mich) leicht zu benutzen.
2. ich benötige ein Programm für E-Rechnung, mir wurde 'Sevdesk' empfohlen
Ich kann die Software "Papierkram.de" empfehlen. Die ist auch für Buchhaltungsdummies (wie z. B. mich) leicht zu benutzen.
Wenn das Pult grundsätzlich keinen Player hat, dann ist das halt so, ok. Wenn das Pult aber nur so eine rudimentäre Gurke hat, die man halt mit halben Ar...irgendwie mit reinprogrammiert hat, damit man in der Werbung behaupten kann "Jaaa, natürlich haben wir auch daran gedacht", dann finde ich das eher nicht so wirklich toll.
Alle Digitalpulte haben einen USB- oder SD-Anschluss und trotzdem sind die Abspielmöglichkeiten nach wie vor so eingeschränkt von digitalen Medien
Bei den großen Konsolen seh ich das irgendwo ein. Da hab ich im LKW meistens noch ein Eck für ein kleines Rack mit Player.
Bei den ganzen kleinen Pulten (die ich ja gerade deswegen benutze, weil Platz Mangelware ist) wäre ein halbwegs vernünftiger Mediaplayer mMn schon sinnvoll.
Hat sogar symmetrische Ausgänge.
Ja, und die lassen sich auch ziemlich weit im Pegel reduzieren. Ist für manche Anwendungen auch nicht ganz unpraktisch.
Man muss nur bei den USB-Sticks und den SD-Cards aufpassen, dass er (genau wie die Monacor) nur FAT32 lesen kann.
Ja, den Tascam kann ich auch empfehlen. Einziger Kritikpunkt für mich ist das recht sparsamme Display. Da hätte anstatt des einfachen 2-zeiligen Teiles ein kleines grafikfähiges (das in manchen günstigen CD-Playern verbaut ist) besser gepasst. Damit wäre die Navigation in MP3-Ordnern etwas übersichtlicher.
Der Rest ist aber super.
Als Alternative fallen mir noch die Mediaplayer von Monacor/Stageline ein.
Da hab ich auch einen Single- und einen Doppelplayer seit etlichen Jahren problemlos im Einsatz. Die neuen Versionen haben auch ein Blauzahnmodul mit drin.
Zur MARC Software:
Zuerst habe ich mir auch gedacht, da installiere ich doch am besten gleich das alte MARC drauf (was ich dann aber auf der Dynacord Homepage im Gegensatz zu 2 Wochen vorher gar nicht mehr gefunden habe)
Die ist nachwievor bei Dynacord zum Download verfügbar.
Ich bin aber auch mal sehr gespannt, wie das Update im nächsten Jahr dann aussehen wird, denn dieser Zirkus mit einer Software, die eine Software braucht, damit die Software halbwegs vernünftig softet, finde ich zum ![]()
Das sollte bei so einem Hersteller eigentlich etwas anders als mit so einer Krücke laufen.
Hast du schon mal versucht, die alte Firmware (müsste dann glaub ich die 1.1 sein) drüber zu installieren, auf der MARC läuft?
Den Tip hab ich vor einigen Monaten von einem Mitarbeiter von Dynacord bekommen, nachdem ich mit Sonicue auch nicht so wirklich weiter gekommen bin und mir der Umfang von MARC für meine Arbeit vollkommen ausreicht. Hat damals problemlos geklappt.
Das Problem ist, dass sowohl der Splitter als auch die Kabel zu den abgesetzten Antennen eine Einfügedämpfung haben. In meinem Setup (mit Shure SLXD) ist der Empfang mit 5m Antennenkabel und Splitter merklich schlechter, als mit den Antennen direkt am Empfänger.
Die dem Splitter beiliegen Kabel sind ganz billige (ich glaube RG174) Strippen. Ein Satz möglichst kurzer RG58 als Alternative kostet ja fast nix. Ansonsten kann ich über das Teil (sowohl in Verbindung mit BLX als auch SLXD) weder von der Reichweite noch von der Zuverlässigkeit her negatives sagen. Für die "paar Meter" in der Kirche sollte ein minimaler Pegelverlust absolut kein Problem sein. Beim Rest würde ich mich floger anschließen.
Ja, ist schon nicht so ganz einfach. Mal schauen, wie lange unsere Hundeomi noch durchhält. Momentan geht's ihr wieder etwas besser, aber es sah die Tage auch schon mal ganz anders aus. 🥺
Die hat die beiden Ohnmachtsanfälle wahrscheinlich auch nur durchgehalten, weil sie eine unheimliche Kämpfernatur ist.
Sterbender Hund der seit 14 Jahren ein treuer Begleiter ist...
Geht mir mit unserer 18jährigen Hundeomi gerade genauso. 😢 Könnte den ganzen Tag nur heulen...
Ein weiterer Grund für die Preisdifferenz: Brauche ich gerade Arbeit oder nicht. Wenn ich Arbeit brauche, mach ich andere Preise, als wenn ich voll bin. Wenn zwischen dem ersten und zweiten Angebot ein paar Wochen liegen, kann auch das mit ein Grund sein.
Nach dem schema bearbeitet man ein Millionen-LV in wenigen Stunden Eigenleistung (das längste ist die Wartezeit auf die EKs vom Großhandel) und erst wenn man in der engeren Wahl ist, macht man sich die Mühe so Dinge wie Nachweise, Datenblätter, Konzepte etc nachzureichen. Und beschwert sich hinterher dass die Verfahren so lange dauern
Als Bieter seh ich das natürlich wieder genau andersherum 😁.
Über meinen Tisch gehen einige Hundert Ausschreibungen pro Jahr und bei vielleicht 10% ist man erster. Der Rest verursacht einfach nur Kosten und Arbeit, die ja auch irgendwie verdient werden will.
Im Baugewerbe gibt's ja seit einigen Jahren die sogen. Präqualifikation, bei der schon einiges an Papierkrieg wegfällt, aber so ganz ohne ist das immer noch nicht.
Als Bieter hat man (wie oben schon geschrieben wurde) im Normalfall 6 Tage Zeit, die nachgeforderten Unterlagen einzureichen. Die Vergabestellen haben dann (je nach Bindefrist) mindestens 1 Monat Zeit (es können aber durchaus auch mal 2 oder 3 Monate sein), um die Angebote zu werten und den Auftrag zu vergeben.
An den Auftragnehmer liegt es mMn somit eigentlich eher nicht.
Da mahlen die öffentlichen Mühlen oft einfach länger.
Auch wenn es Positionen mit Bietertextergänzungen mit und ohne Leitfabrikatsangabe gibt fordere ich nur für die Positionen ohne Leitfabrikatsangabe nach.
So sollte es ja eigentlich auch sein und ist so in den Vergabevorschriften geregelt.
Nervig wird es aus Bietersicht nur dann, wenn ich den Vergabestellen ihren eigenen Zettelkrieg erklären muss. Dass kommt doch auch immer wieder mal vor. ("Schauen Sie mal in ihr Angebotsformblatt auf die 2. Seite ganz unten...") ![]()
Dort steht, kurz vorm Unterschriftenfeld, dass der Bieter bestätigt das vorgeschlagene Fabrikat zu liefern, sofern er keine abweichenden Angaben macht.
Das steht dort aber (auch erst seit ein paar Jahren) hauptsächlich deshalb, weil die Vergabestellen früher Angebote ausschließen mussten, bei denen Unterlagen oder Angaben gefehlt haben. Aus dem gleichen Grund gibt's im 213 meistens ein Häkchen beim "Fehlende Unterlagen werden nachgefordert".
Der Ausschluß vom günstigsten Bieter Ungunsten eines teueren Bieter, der aber alles geforderte zur Submission mit abgegeben hat, kostet halt einfach auch Geld.
Das Problem bei funktionalen Ausschreibunge
Ich habe schon Vergabestellen erlebt die Positionstexte in Suchmaschinen gefüttert haben
und ich sehe mich als Bieter regelmäßig Positionstexte in Suchmaschinen eingeben, um den gewünschten Hersteller zu finden...
(Ist zwar ein anderes Gewerk, aber genau der gleiche Zirkus)
Wenn schon produktneutral, dann bitte auch wirklich und nicht irgendwelche Herstellerbeschreibungen, aus denen einfach der Name gelöscht wird.
Es gibt ein Update mit einigen netten Neuerungen! 😁
Je nach Firmengröße liest kein Mensch mehr eine PDF-Rechnung bzw. überfliegt sie nur noch mal grob zum auskontieren, wenn das OCR-Programm Schwierigkeiten hat. Die Zeiten der manuellen Rechnungskontrolle ist (zumindest im etwas größeren Mittelstand) größtenteils vorbei, da kein Mensch die Massen an Rechnungen mehr nachrechnen kann.
Bei der Rechnungsbezahlung kenn ich das bei Stammkunden eigentlich auch nur so, dass das Geld an die im eigenen System hinterlegte Bankverbindung geht. Der Rest ist die normale IT-Sicherheit, die es ja sowieso geben sollte.
Stimmt, ein paar Kilometer weiter war ja auch noch was mit Größenwahn. 🙄
4 Kanäle in K59 mit 2xHand(Beta58)- und 2xTaschensender mit WH30 und TH53.
Standort ist 95032 Hof.
Ach, alles Kleinkram.
Der Regent von Welt, baute sich seinen eigenen See inkl. Schiffe und Kanonen.
Die alten Angebeber! 🤣 Die wussten aber damals schon, wie man die Kohle ordentlich auf den Kopf haut. Stichwort: Eremitage
PS: Viele Grüße von (fast) ums Eck!