Hallo Jens!
Warum ist das Konzept Akustisch Zweifelhaft?
Hallo Jens!
Warum ist das Konzept Akustisch Zweifelhaft?
Meines Wissens nach, wird die Information, was die Rotaries machen in den Userinformationen abgespeichert!
Guten Abend!
Ich war in letzter Zeit in einigen sehr guten Hotels in Europa unterwegs und hatte in keinem einzigen bisher Probleme, dass es über das äußere Beschwerden gab. Das lag allerdings nicht daran, dass wir uns ausschließlich in Anzug und Lederschuhen gezeigt hätten.
Man ist dort zum arbeiten und das ist den Hotelmitarbeitern auch meistens bewusst (zumal man als Techniker letztendlich Teil der Kundschaft des Hotels ist) - alles andere ist Wichtigtuerei und kann meist über kurzem Weg mit dem Concierge geregelt werden.
In meinen Augen gibt es einfach ein paar grundlegende "Hotelregeln" (kein unnötigen Gänge durch die Lobby, Gästeaufzüge vermeiden etc.) und wenn man die beachtet ist auch das Auftreten in Arbeitsschuhen (meine sind Honigfarben), Arbeitshose oder Jeans (vielleicht halt nicht gerade die total zerfledderte), sauberem Firmenpolo/Shirt und Hoody bzw Softshell kein Problem.
Was während der Veranstaltung getragen wird, liegt letztendlich daran, was der Kunde / die Agentur sehen will.
Ansonsten sollte man den Mitarbeitern in einem Hotel gegenüber den selben Respekt und eine gute Portion Unvoreingenommenheit entgegenbringen, wie man es auch beim betreuenden Techniker im Club vor Ort tun sollte und selbst in einem Vertretbaren Grundzustand sein (also nüchtern, frei von Drogen und man sollte die Europäischen Vorstellungen von Hygiene auch nicht ganz aus den Augen verlieren).
Guten Abend!
Zu 1.)
Ich würde da auf einen LAN-Adapter setzen. Mit Netzwerk hast du einfach die maximale Flexibilität und kannst vielleicht sogar schon vorhandenen Infrastruktur benutzen.
Es gibt da zum Beispiel bei Reichelt für den recht schmalen Taler RS232 zu Ethernet Umsetzer, die sich einfach in ein TCP/IP Netzwerk integrieren lassen.
Ich habe mit solchen Geräten sehr gute Erfahrungen gemacht.
Auf dem Rechner installierst du dann ein kleines Tool, dass dir einen Eintrag in deinem Geräte-Manager erstellt.
Du weißt, dass du den Remote-Rechner auch am DSP1D anschließen kannst?
Zu 2.)
Nein, es ist nicht möglich als Remotepult ein anderes als die von Yamaha spezifizierten zu nutzen. Es ist weiterhin auch nicht möglich die PM1D Remote Software über Midi am Rechner anzusprechen!
Cheers
Moin,
ich hatte letzthin das Vergnügen auf einem richtig schönen Oldschool Meyer-Besteck zu mischen.
Ich half bei einer befreundeten Band als Fohler aus- FoH-Platz, Backline, Mikrofonie, Monitoring+Pult wurde von uns mitgebracht, die PA von einem örtlichen Dienstleister gestellt.
Als Main-PA hingen da jeweils pro Seite 2x MSL-4 und 2xDS-4P, 4x 700HP in Zahnlücke am Boden und ein paar UPAs als Fill. Das ganze mit Galileo als Prozessor, in den ich direkt aus meiner Avid Konsole digital rein bin.
Ich habe lange nicht mehr so ein gutes Rock'n Roll Besteck gehabt, die PA hatte richtig schön Eier, da waren Low-Mids da, wie man sie selten hört, die Gitarren konnten, wenn sie sollten, direkt in die Fresse und mit der Kick hätte man wohl den Herzschlag bestimmen können...
Ich war in letzter Zeit hauptsächlich auf Corporate-Geschichten unterwegs (also viel Sprache, Zuspieler, vielleicht mal ein bisschen Jazz oder Pop-Band) wo es auf fette Low-Mids nicht angekommen ist - so wurden die Nummern auch meist mit kleinen Line Arrays oder konventionellen Lautsprechern mit Delay bestritten. Für mich ist bleibt das auch das Werkzeug der Wahl für solche Veranstaltungen, gerade weil ein kleines und dafür etwas längeres Line Array hier seine Stärken voll ausspielen kann (BTW: was übrigens ziemlich Spaß macht ist das L-acoustics KIVA zusammen mit einem oder zwei SB15m geflogen!).
Für ein Line Array mit "richtig Eiern" brauchts dann aber halt echt einen Haufen geflogener 15er oder zumindest 12er Pappen, am besten mit nochmal einem Haufen geflogener (zum System passender) Bässe.
Insofern konnte ich mich für das Meyer Sound Hornsystem sehr begeistern - die zu beschallende Fläche war sehr homogen abgedeckt, alle Frequenzbereiche wurden homogen übertragen, es ging laut, klang sowohl laut, als auch leise sehr gut - was will man mehr! In Absprache mit dem Techniker vor Ort, wurden am Galileo die bösesten Raummoden ausgeglichen, der Rest lief alles über mein Pult.
Ich will hier jetzt nicht die Meyer Sound Concert Serie anpreisen, jeder kann dafür sein Lieblings-Hornsystem einsetzen, welches er gerne möchte, sondern was ich damit sagen will: Ich glaube es gibt kein olles Hornzeug, das hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung - ich würde mir nur mehr Kollegen, wie eben diesen Techniker vor Ort wünschen, die mit Offenen Augen (und Ohren!) durch die Welt gehen und sich überlegen, welches System für welche Beschallungsaufgabe die wenigstens Nachteile mit sich bringt (ich formuliere das bewusst so!) und dieses dann mit bestem Wissen versuchen anzuwenden.
Ich bin mir sicher, dass ein Line Array (es wäre dann ja wohl auf ein 6er Hang eines Doppel-8" oder vglb. hinausgelaufen) diese Aufgabe trotz höherem Aufwand, keinesfalls besser, sondern vermutlich eher schlechter bewältigt hätte.
Zitat von "test"und um hier mal etwas zu lästern: ich hatte hier mal ne passio und habe die gegen die ap8 gehört. das war finster für die passio.
abgesehen von dem nicht ganz billigen system rack.
Es gibt also immer noch Leute, die fleißig verbreiten, dass man für die Passio das K&F Systemrack brauchen würde.
Das stimmt nicht! Selbst Kling&Freitag selbst sagt, dass die Passio bedenkenlos mit jedem beliebigen von den Leistungsangaben passenden Amp betrieben werden kann- und zwar ohne jegliche Entzerrung!
Wie schon einer meiner Vorredner sagte:
L-Acoustics 5XT - sauberes, dezentes, hochwertiges Äußeres; klanglich richtig weit Vorne und hat für die Größe einen beachtlichen Output.
Wenn es einen tick größer sein darf (ist aber sehr schmal - also liegend auch sehr flach!):
Kling&Freitag Passio - wahnsinns Klang, hochwertig gebaut, schön leicht und sehr dezent. Dabei preislich sehr interessant.
Ansich ja ein schönes Ding.
Aber den Marketing-Chef bei d&b würde ich gerne gefeuert wissen...
Moin zusammen,
ich habe eine Frage zum Thema Szenen.
Folgendes Szenario: Monitorpult, kleines Eintagesfestival mit sechs Bands in unterschiedlicher Besetzung (von nur Drums, Bass, Git, Voc bis Drums, Perc, Gits, Keys, Winds, 6x Gesang), alle spielen auf dem selben Drumset. Ansonsten Festivalsetup. Soundchecks am Nachmittag in umgekehrter Auftrittsreihenfolge.
Ich habe mir das Pult chique vorprogrammiert, mit eigener Szene für jede Band.
Sieht so aus, dass ich mir die Faderbänke für jede Band angepasst habe - sprich alles was ich für die jeweilige Band nicht brauche rausgeschmissen, damit ich immer kompakt auf zwei maximal drei Bänke komme.
Nun kam mir aber in den Sinn: wenn ich nach dem Soundcheck der ersten Band meine Szene abspeicher und dann die für die nächste Lade fange ich ja wieder bei Null an- was ja vor allem beim Drumset ziemlich dumm wäre.
Nun meine Frage, gibt es die Möglichkeit, während der Soundchecke (was ist denn da die Mehrzahl?!) immer nur das Layout der Bänke aufzurufen und am Abend dann natürlich immer das komplette Programm mit allen Parametern? Gibt es da einen Workaround?
Ich kenne mich ehrlich gesagt an der iLive mit den Safes nicht so aus, allerdings das dann immer für alle Kanäle zu machen ist ja doch auch recht umständlich.
Gibt es eine Möglichkeit eine Änderung eines bestimmten Parameters oder eine Änderung im Patching auf alle in der Show enthaltenen Szenen anzuwenden?
Danke euch! Gute Nacht!
Moin,
das wichtigste wurde im Grunde schon gesagt.
- aktuelle Firmware Versionen auf iPad und LS9
- unbedingt WLAN Netz mit versteckter SSID verwenden
- Sichtverbindung ist gut aber NICHT zwingend notwendig
- nicht genutzte Programme die am iPad im Hintergrund mitlaufen beenden
- scannen des im Umfeld vorhandenen WLANS ist eigentlich mit einem aktuellen vernünftig konfigurierten Router nicht nötig
Welches iPad und welchen Apple Router habt ihr denn?
Wir nutzen das als Remote regelmäßig in großen Stadien mit bis zu 70.000 Besuchern, verschiedenen Broadcastern, Presse und oft einem Haufen Infrastruktur vom Haus und haben selten bis nie Probleme.
Hast du grundlegende Verbindungs-Probleme, dann wirst du diese auch mir Airfader haben.
Weil es hier grade ganz gut rein passt: weiß jmd. näheres, was aus dem D80 geworden ist?
Da gab es doch konkrete Pläne zur Markteinführung der V-Serie. Wurde das zurück gestellt, oder gibt es da andere Probleme?
Spannendes Thema!
Es wäre interessant wie die Jungs das in Malmö gelöst haben - da war dieses Jahr ja auch ein Midas Pro9 und ein Mac Pro mit Waves am Start für den FOH Sound.
Ich bin selbst zur Zeit auf einer für mich tauglichen Lösung.
Da ich zur Zeit hauptsächlich mit Soundcraft Vi unterwegs bin, liegt ein RME MADIface nahe. Da kommt jetzt ja auch bald das neue mit USB 2.0 ... essentiell ist für mich auf jeden Fall, dass das ganze auch "Insert" tauglich sein soll. Die Plugins kommen von Waves.
Interessant finde ich auch das neue RME MADIface XT - hätte das noch je ein ADAT I/O wäre das in meinen Augen die Eierlegende-Wollmilchsau... aber leider leider!
Ich tendiere immo schon zu MADI, nachdem das irgendwie doch jeder kann. Die MADI Karten für Yamaha sind mittlerweile in meinen Gegenden auch recht gut zu haben.
Hat irgendjemand eigentlich mal Erfahrungen mit Plugins über ADAT gemacht? Wie sieht es da mit der Latenz aus?
Habt ihr euch den HDLM8 dazu gekauft?
Oder gibt Seeburg euch die passenden Presets für andere Ampsysteme?
Moin zusammen,
bei mir besteht in einem Zustand kurzzeitiger geistiger Verwirrung die Frage, wie das nochmal mit dem Yamaha Slots war:
Kann ein Slot 16 in UND 16 out, oder 16 Channels in/out all together und alles dazwischen (also 12 in / 4 out usw.)?
Sorry steh grad echt am schlauch :oops:
Merci euch!
Cheers
Aha! Und das kommt woher?
Nach meinen Informationen, ist das von den Komponenten und Gehäuseform 1:1 der selber Lautsprecher.
Einmal als Tour- und einmal als Install.-Version.
Lasse mich gerne eines besseren belehren.
Cheers
Hallo marcoboy,
ich hab ein Paar Fragen zum ME System.
Du sagst man kann auf jedem Gerät 16 Mixe zusammen stellen. Bedeutet das 16 Alternativmixe oder 16 verschiedene Mixe gleichzeitig?
An den ME-1 ist ja direkt ein Kopfhörerausgang integriert, kann ich trotzdem z.B. bei Wireless In Ear Strecken mir das so zusammenstricken, dass ich am ME-1 meinen Mix mache, aber das Stereosignal am AR2412 ausgegeben wird?
Kann man DCAs oder Groups, die auf dem GLD 80 zum Mix erstellt werden verwenden?
Danke dir!
Das ist schon richtig. Die Frage war aber ja nach der maximalen Modulzahl pro Kanal. Dass das ganze in der Praxis oft anders aussehen wird ist logisch.
Nur bei 6x Sequenza 5 und 2x Sequenza 5 B ist ein Kanal am Systemrack immer noch komplett ungenutzt!
So wurde es uns bei der Präsentation von Kling&Freitag gesagt - 16Ohm.
Ich bin persönlich kein Freund von 2 Ohm Betrieb. Vor allem nachdem bei der Lab (wie schon gesagt) bei unter 4, spätestens ab unter 2,7 Ohm die Messwerte in den Keller gehen.
2,7 Ohm im Topteilbereich finde ich noch ok, im Bass ist bei mir ab 4 Ohm Schluss.
Und so macht es für mich auch Sinn - bei 5 Elementen habe ich eine Impedanz von 3,2 Ohm, wo die Lab Endstufe wertestabil arbeitet.
Die Sache mit dem BOB für die Nomos gibt es zwar, ich kann allerdings sagen, dass das selbst von den Hauseigenen Systemtechnikern von K&F nur im Notfall so gehandelt wird. Auch betrifft das nur den Rear-Bass. Die Idee ist ja quasi pro Systemrack drei Bässe betreiben zu können, wobei die beiden Frontbässe jeweils an 4 Ohm und die Rear Bässe zusammen an 2,7 Ohm werkeln.
xdream: Kein Thema - aber dann forumlier das doch bitte auch so. Hier sind leider eine Menge Leute unterwegs, die sowas lesen und dann in die Welt hinausposaunen. Ich persönlich finde deine Formulierung missverständlich. Sorry für die harten Worte :roll:
Zitat von "xdream"ein SystemRack treibt 6x Sequenza 5 und 2x Sequenza 5 B an.
Das ist grober Unfug!
Wie Kollege Derks schon sagte: Es gehen 4-5 Elemente pro Kanal des Systemracks.
Ein Element hat 16 Ohm. Bei Vieren hat man also eine Belastung von 4 Ohm am Kanal.
Es ist offiziell ...
"We are pleased to inform you that L-ACOUSTICS will be exhibiting at the Prolight + Sound trade show on April 10-13, 2013, stand B18, Hall 8.0.
You will have the opportunity to discover the new LA4X amplified controller. The LA4X introduces a new approach to DSP and the amplification of loudspeakers. Exciting new features include 4 in/4 out architecture, new green SMPS with Power Factor Correction, high power underpinned by ten times the usual hold times, AES/EBU inputs as standard, new firmware with ultra-fast boot time, and much more!"