natürlich ist das Original nicht verkehrt - nur:
bevor ich für ne 6er Bar 10 Jahre alte, abgerockte Manfrottos mit ausgelutschten Seilen und Schnecken hinstelle wäre neue Eurolites (inkl. Garantie, optisch 1A, etc ..) doch eine wirkliche Alternative, oder?
Beiträge von djobi
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ist das nicht die 19" Version?
Dürfte schon älter sein, oder?Glaub ich hab noch nen alten Katalog, wo die drin ist.
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Zitat von "Leopold Hollerith"
Eine weitere Idee ...
Ein Buddy-System. So alá WKW, XING usw.. allerdings in kleiner Form.
Ein einfaches "<NAME> ist 94 Personen im Forum bekannt".Wenn man das einfach implementieren könnte durch aus eine nette Idee.
Gerade auch vor dem Hintergrund der B2B-Börse, da weiss man ja auch nicht immer wer oder was sich hinter der dort genannten "Firma" verbirgt.Ansonsten halte ich - als potentieller neuer Teilnehmer - ein Forum, das eine Verifizierung verlangt, abschreckend. Alleine weil es die schnelle Anmeldung behindert.
In sofern fürchte ich einen Rückgang von neuen Mitgliedern. Klar macht es nicht die Masse, aber auch bei neuen Teilnehmern können Leute mit fundierten Kentnissen und nützlichen Fähigkeiten fürs Forum sein, die u.U. durch eine Verifizierung abgeschreckt werden ...Beispiel: Ich suche etwas zu einem Produkt oder einem Problem, google, finde ein passendes Forum, melde mich eben an und mir wird schnell und problemlos geholfen.
Dann bleibe ich dabei uns schaue auch mal öfters in das Forum
Schon öfters so passiert.Muss ich erst irgendwas einschicken um zu schreiben, vergesse ich das Ganze und google weiter ....
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Nimm doch einfach eine Metallverschraubung und gut ist !?
An meinen ACLs (kamen mal von Procon) ist auch kein Gummi drin, einfach nur Metall - da tropft so schnell nix

z.B. so eine Ausführung, mit Schelle statt Quetschring, natürlich kleiner:
http://www.ts-audio.biz/tsshop/WGS/660…etall_PG_29.htm -
ich melde mich, danke!
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Bobby Owsinski
Mischen wie die ProfisGC Carstensen Verlag, 04/2007
ISBN-10: 3-910098-36-3
ISBN-13: 9783910098367Kennt das schon jemand? Taugt das was?
Das Mischen von Musik ist eine Kunstform, die über den Erfolg oder Misserfolg eines Songs entscheiden kann. In diesem Buch beschreiben anerkannte und berühmte Profis, wie man Aufnahmen zu einer harmonischen Einheit und einem angenehmen Hörerlebnis aufbereitet, das das Interesse des Zuhörers weckt und seine Aufmerksamkeit fesselt.
“Mischen wie die Profis” behandelt in Teil 1 die Basics des Abmischens: Wie man einen Amateur-Mix erkennt, die sechs Elemente eines großartigen Mix, wie man eine Mischung aufbaut, den Einsatz von Effekten und Equalizern, den New Yorker Kompressionstrick, das Mischen im Rechner, die Grundlagen des Mastering u.v.m. Teil 2 behandelt das Mischen für Surround-Sound. Teil 3 enthält Interviews mit 22 der angesehensten Mixing-Engineers. Dabei wurde darauf geachtet, Repräsentanten jedes modernen Musik-Genres einzubeziehen, wie Rock, Punk, R&B, Rap, Dance, Country, Jazz, Klassik, Film und Fernsehen.
“Mischen wie die Profis” wurde für Toningenieure und interessierte Musiker konzipiert. Einsteigern bietet es eine systematische Einführung in die Kunst des Mischens. Fortgeschrittene und Profis finden hier wertvolle Anleitungen, detaillierte Einblicke, sowie zahlreiche Tipps und Tricks, die die Weiterentwicklung ihres handwerklichen Könnens wesentlich fördern.Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
Teil 1: Mischen in Stereo
Kapitel 01
Der New York-Stil
Der L.A.-Stil
Der London-Stil
Andere Stile
Kapitel 02
Die Mechanismen des Mischens
Das Endprodukt hören
Die grundsätzliche Vorgehensweise
Kapitel 03
Element 1: Ausgewogenheit -
Die Balance der Pegel
Das Arrangement - wo alles beginnt
Die Elemente eines Arrangements
Kapitel 04
Element 2: Panorama -
Das Platzieren des Sounds im Klangfeld
Die Phantom-Mitte
Drei interessante Aspekte des Panorama
Die Mitte, extrem links und extrem rechts
Kapitel 05
Element 3: Frequenzbereich -
Der Einsatz von Equalizern
Was wollen Sie erreichen?
Magische Frequenzen
EQ-Methoden
Alternative Methode
Kapitel 06
Element 4: Die räumliche Dimension -
Effekte hinzufügen
Reverb mit dem Equalizer bearbeiten
Das klangliche Schichten von Effekten
Kapitel 07
Element 5: Dynamik - Kompression und Noise-Gates
Dynamik-Kontrolle
Kompressor
Limiter
De-Esser
Noise-Gates
Kapitel 08
Element 6: Interesse - Der Schlüssel
zu großartigen (statt nur guten) Mischungen
Die Richtung des Songs
Entwickle den Groove und baue ihn auf wie ein Haus
Finde das wichtigste Element und betone es
Kapitel 09
Monitore und ihr Einsatz
Grundsätzlicher Aufbau der Monitore
In Mono abhören
Phasenübereinstimmung
Balancen und Ausgewogenheit
Kapitel 10
Der Master-Mix
Pegel, die im Wettbewerb bestehen können
Hyper-Kompression
Mastering
Das Ziel des Mastering
Dinge, die Sie bedenken sollten, bevor Sie mastern
Abmischformate
Analogband
Digital
Kapitel 11
Mischen im Computer
Das Einstellen von Pegelverhältnissen oder Gain-Staging
Headroom
Interview mit Gannon Kashiwa, Market-Manager
für Professional Products bei Digidesign
DAW-Controller
Teil 2: Mischen in Surround
Kapitel 12
Surround-Basics
Eine bisschen Geschichte
Surround-Sound-SystemeRezension
Das ist schon mal ein knackiger Titel. Obwohl der Untertitel ‘Handbuch für Toningenieure’ Profis zur angestrebten Leserschaft macht, richtet sich dieses Werk ebenso an Heimstudiobetreiber und Semi-Professionals. Viel mehr Info zum Thema Mixing kann man kaum zwischen zwei Buchdeckel pressen. Stilistisch trumpft Owsinski auf, indem er seine Message griffig in sechs Elementen des perfekten Mixdowns zusammenfasst: Balance, Frequenzen, Panorama, Dimension, Dynamik und Interesse. Das Gute daran ist, dass der Autor seine Leser ans Händchen nimmt und sicher durch den Informationsdschungel leitet. Weitere Kapitel befassen sich mit Monitoring, Mastermix, Datenkomprimierungsverfahren, Surround-Mixing und dem Mischen im Rechner. Das war aber erst die erste Hälfte des Buches. Jetzt kommt nämlich der inspirierende Teil: 22 Interviews mit den Größen der Branche. Hier geht es nicht nur um aktuelles Chartfutter, auch Genres wie Punk, Country, Jazz, Klassik und TV/Movie sind vertreten. Hochinteressant. Fazit: Der Titel des Buches verspricht nicht zuviel. Neben umfassendem Theorie- und Praxisteil gibt es auch 22 Interviews mit den Größen der Branche. Klasse Buch. (Sound & Recording 6/07) -
ich habe desöfterne schon Halfcoupler am Ende des Kabels gesehen ...
ob das zulässig ist könnte vll mal gerade andere beurteilen

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Interessant, gibt es für die "Baumarkt"-Oberfräsen Fräsköpfe mit denen man problemlos Alu bearbeiten kann? Die Oberfräse muss dabei doch recht langsam laufen, oder?
Ansonsten hab ich immer 46er HSS Lochsägen benutzt. Die billigen Sets sind schnell hin, das lohnt nicht. Besser gleich was vernünftiges kaufen.
Alternativ sind natürlich auch Lochstanzen möglich, wie du schon streibst allerdings nur, wenn ich auch von hinten ans Material komme.
Stichsäge und feilen ist jedenfalls mehr als blöd ---
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Was macht ihr bitte mit euren Werkzeugkoffern ???
i dont need:
- immer erst 5min vor Show-Beginn die Zuspiel-CDs überreicht zu bekommen. Natürlich die Stücke unsortiert, über mehrere CDs verteilt und dann tlw. noch als WAV-Datei gebrannt .. unwichtig zu erwähnen, daß sich selbst der Laptop an einer CD verschluckt hat ...
- Technikfirmen, als Subs von Messebauern, für die man ein Messe-Netzwerk einrichten soll, die einem aber keine Infos zur Anbindung geben, nicht erwähnen das der Stand bereits 2 funktionierende Leitungen hat, und einem nur einen Haufen Plastikkisten vor die Füße werfen ... "mach mal, du musst das ja wissen, ich weiss nicht was da drin ist/wofür das sein soll/ wo was hin soll" .. dafür ist dann die Hälfte der Kisten unnötig, die wichtigen Sachen fehlen ganz und darf man dann ewig alleine am Stand warten, bis mal endlich jemand den Rest und die Schrauben für die Plasmas aus der Nachbarhalle bringt obwohl man schon längst hätte fertig sein können ...
- und als Evergreen: Regen der - wie üblich - punktgenau zum Outdoor-Abbau einsetzt
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Zitat von "skyworker"
So - und der Gaffer ist erst mal der Beleuchter - bis zum Klebeband ists dann noch ein langer Weg. Das, was gemeinhin als Gaffa / Gaffer bezeichnet wird, treibt dieser Berufsgruppe (mit recht) erst mal die Zornesröte ins Gesicht.
Daher die Bezeichnung Gaffer's Tape :wink:
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PersonalAusweis
per Analoder eines dieser Beispiele:
http://abkuerzungen.woxikon.de/abkuerzung/pa.php -
natürlich "spielt" ein Lautsprechersystem mit unterschiedlich langen Kabeln. In der Praxis wird das auch nicht viel ausmachen.
Im Hifi-Bereich sagt man jedoch, daß grundsätzlich beide (alle) Lausprecher-(paare) gleichlang sein sollen - um Einflüße durch unterschiedliche Dämpfung / Kapazität / Widerstand / Signallaufzeit des Kabels auszuschliessen.
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ein 15A Automat wird wohl nichts bringen.
Natürlich kannst du jede der 4 Steckdosen einzeln mit 10A + RCD (einzeln oder global) absichern, wenn die 10A für Einschaltströme reichen! -
Genau, das grüne Bosch ist noch recht preiswert.
Bitte keine Ultraschall-Geräte nehmen, ich hab auch mal den Fehler gemacht - dat taucht nix :wink:
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und vor allem ist es alt ...
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Du hast die Fragestellung also solche ja so gewählt, als daß sich gar keine allgem. Aussage treffen läßt!
Zitatwo platziert Ihr die 2x15er wenn sie nicht geflogen werden?
Unter der Bühne? Am Trussstempel, bei den Liften, ... das hängt doch ganz von den örtlichen Gegebenheiten ab!Zitatwie man die Kiste(n) am besten aufhängt?
mit den üblichen Vorrichtungen für die werkseitigen Flugschienen:
Halfcoupler mit Augenschrauben > Kettennotglied > Kette > Kettennotglied > Aeroquip-ÖseZitatNur das Top oder mit zusätzlich den 2x15"ern drunter
Auch das hängt doch von den örtlichen Gegebenheiten ab, ob die Höhe reicht, ob die Traverse/Lifte belastbar genug ist, ..oder worauf willst du mit deinen Fragen genau hinaus?
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Kritik?
Gerne, das kann ich
also - warum dieser Eingangswahlschirm? Ist sowas nicht out?
(Muss meinen auch mal endlich abschalten)Sounds brauch ich nicht - wenn (Internet)radio läuft stören mich Sounds auf Webseiten nur.
Unter technische Eindrücke wahllos aneinander geklatschte Produktfotos in unterschiedlicher Höhe und Breite, dazu Farbe und S/W gemischt - wenn schon dann einheitlich
Typischer Job - Fotos unscharf, nichtssagend (gelangweilte Hands im Hintergrund) und dazu Botex in der Dimmercity .. mhh ..
den weissen Tabellenrahmen bei Referenzen und Links finde ich störend
ansonsten hab ich hier nen 22" TFT - da ist der Hauptframe mit dem Inhalt im Vergleich zur schwarzen Fläche verdammt klein! Dazu kommt daß man dauernd scrollen muss, bzw. der graue scroll-rahmen das sonst ansehnlich blau/schwarze layout stört.
Und wozu dieses Pop-Up? Wird eh inzwischen meistens geblockt!
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z.B. BEHRINGER CX2310 SUPERX PRO neu unter 100 EUR, gebraucht rd. 50-70 €.
Ansonsten gibt es natürlich auch noch was von Hollywood, McVoice o.ä.; das ist aber mehr Spielzeug (Electronic Toys Trading *g)
Oder passend zu den Subs: OMNITRONIC LXO-230 -
Michael: ursprünglich hatten die BX Bässe allesamt keine Weichen - wenn sich das inzwischen geändert hat, umso besser ...
Den Einwand mit dem EQ kann ich nicht so ganz nachvollziehen - kauf dir am bestens eine aktive Weiche und nimm je eine sep. Endstufe für Bass und Tops. Dann hast du keine Probleme. Es klingt meist auch besser als passiv getrennt.
Ein EQ darf es zusäzlich natürlich auch sein, ein 2x31Band vor der Weiche für generelle Einstellungen. -
ahja .. ich bin also nur "richtiger" PA-Profi wenn ich PCL kenne??
gut, der Link ist hier: http://www.pcl-vintageamp.de/index.php?sid=2&la=deAnsonsten hat der Omnidröhn keine Weiche eingebaut, also brauchst du eine aktive vor deiner Endstufe.
Ansonsten bitte unter http://www.party-pa.de suchen, die kennen sich besser mit Omnitronic aus *G