gerne, aber kommt auf den Preis an - ist für ein Bastelprojekt
Beiträge von djobi
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Ich könnte eine CX im Case anbieten, falls das eine Alternative wäre
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hier sind ein paar Modelle gelistet:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=56&t=63366Aber die Alto Dragonfly gibts wohl aktuell nicht mehr im Handel
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Nach einem Gespräch mit der Fa. Doepke bezieht sich das Problem wohl auf mehrphasige Frequenzumrichter. Einphasige Schaltnetzteile wären wohl nicht das Problem.
Doepke ist neben Siemens wohl der einzige deutsche Entwickler von RCDs.
Speziell für die Veranstaltungstechnik soll es wohl auch abschliessbare FIs geben, ausserhalb des offiziellen Katalogs ...
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Danke Waldschrat,
ich hätte in der Tat noch 2 KMT CM215 mit XT Bestückung, würde mich auch davon trennen -
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im Ruhrgebiet oder inkl. Lieferung
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oder inkl. Lieferung
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Beamte, ..
die eine Beschallungsanlage im Komplettwert von 3000 € als High-End-System ansehen, ein 100 € Mikrofon als sauteures Teil der absolute Oberklasse bezeichnen und nicht verstehen wollen, daß man einen Besprechungsraum nicht für 2000 € mit einer brauchbaren Beschallungsanlage installieren kann (natürlich narrensicher und inkl. Tischsprechstellen, Delaylautsprecher, Funkmikrofon und Pressesplitt)
Also gibt's jetzt *irgendwas* für 2000 € ... denn die sind gerade über .. *seufz*
(und ich warte quasi drauf, daß das Gemecker losgeht, was das für ne scheiss Anlage ist ...)
achja, eine angedrohte Zwangs-Stilllegung weil am Anhänger der TÜV abgelaufen ist, brauch ich auf Karneval auch nicht.
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Die zentrale Frage scheint ja zu sein: Sind z.B. unsere Endstufen mit Schaltnetzteilen oder die LED-Spots mit Schaltnetzteilen "elektronische Betriebsmittel" gem. VDE / BG?
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Du meinst Allstromsensitive RCDs? Gehört habe ich davon wohl, meist in Zusammenhang mit FUs, aber eine Forderung in der VT wäre mir neu.
Hager schreibt z.B. " [für] Niederspannungsschaltanlagen, die im Frequenzbereich von 50 Hz arbeiten und mit integrierten elektronischen Betriebsmitteln ausgestattet sind. Denn hier treten im Fehlerfall glatte Gleich- und hochfrequente Wechselfehlerströme auf, die von herkömmlichen Fehlerstromschutzschaltern des Typs A nicht erkannt werden."
Doepke hat da auch ein umfangreiches PDF, http://www.bossert-weissinger.de/pdf/allstrom_handbuch_web.pdf aus 2012, da stehen auch einige Normen drin
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bei ebay Kleinanzeigen stehen 2 ND 12
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…6273?ref=search -
auch wenn in einem anderen Thread darüber gewitzelt wird, für so eine Anwendung könnte ich mir auch gut ein A&H Qu Pac vorstellen.
Die Kanäle schön eq't und limitiert, Master eq't, ggf. Delays eingemessen, alles abgespeichert und gesichert, dazu ein Ipad in nem Rahmen auf die Orgelbühne und beim Altar an die Wand gedübelt und gut ist ..Und Mischpult mit langen Fadern, die über die Jahre einstauben und Probleme machen, brauch ich für sowas eigentlich nicht ..
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joah, das stimmt schon - auf der anderen Seite ist das das passende Gegenstück zu dem Behringer Produkt, oder auch zu dem Mackie Mischer ...
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Welcher Typ war es denn?
Ich bräuchte auch welche ..
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Ich würde da nochmal auf den scm810 zurückkommen. Diese ist ein Automatikmixer, also ein Mischpult, an das die Mikrofone und ggf. Ein aux Signal angeschlossen werden. Das aux Signal kann auch ein weiteres Mischpult sein. Oder man schließt das SCM an ein weiteres Mischpult an. Das sch hat auch einen 2 Band eq. Für die Laien gibt es nur einen großen Knopf pro Kanal.
Achja, falls es doch die SI wird: Die SI kann und sollte auf jeden Fall jeden kanal einzeln EQn.
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Eigentlich kann jedes Multimeter Widerstände Messen - ob Hochleistung oder nicht ist da egal.
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mhh, wo soll ich anfangen?
Es gibt KABELtester.
Als erstes diese 10 € Dinger. machen nichts anderes, als den Durchgang von Stecker zu Stecker zu testen.
Das sagt noch nicht sooo viel aus.
Ich habe z.B. von Hobbes den Lansmart. Ist mit über 200 € nicht ganz günstig (und IMHO überteuert), damit kann ich Gegensatz zu den Billigdingern aber auch Längen messen und Adervertauschungen (Split Pair) feststellen.
Und dann gibt es richtige Kabeltester, z.B. die angesprochenen Fluke DTX (vorher: DSP) Serie. Oder den WireXpert von Psiber Data.
Diese zeigen auch so Sachen wie NEXT / FEXT / Übersprechen / Dämpfung an und können verschiedene Verkabelungs-Normen / Kabelklassen testen (Zertifizierungstester).Und es gibt NETZWERKtester.
Z.B. von Fluke den Linkrunner (Pro).
Das ist eine andere Ebene (OSI-Schicht), damit kann ich dann Verbindungen im Netzwerk prüfen (Geschwindigkeit, Duplex, Ping, DHCP, Speisung über PoE, etc).
Ähnliche Möglichkeiten habe ich auch bei managebaren Switchen oder per Laptop, ggf. mit Analyse-Software wie WireShark.
Mit WireShark geht es noch eine OSI-Ebene höher, damit kann ich Netzwerkverkehr mitschneiden und analysieren.Achja, und nicht zu vergessen: nicht alles, was über ein RJ-45 Kabel angeschlossen wird, ist auch tatsächlich ein Ethernet-/IP-Netzwerk!
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Danke Schotte und wora, ich wollte das nicht schrieben, weil ich die Box nicht kenne.
Hab von KME selbst das Sd3, und bin davon begeistert, aber die Vl12 konnte mich schon nicht mehr überzeugen.
Für Konzerte, wo es vor allem auch um Stimme geht, mag ich nach wie vor 2x12" Boxen, ob mit 1,4" oder 2". - aber definitiv kein 1" Treiber über nen 15"er! -
Ich habe dafür noch irgendwo ein Teil von Conrad, zusammen mit einer Test-CD.
So Systeme gabs von vielen Anbietern ..