... sieh dich doch lieber nach nem ordentlichen kopfhöreramp um... im einfachsten fall sind das ein +/-15V Netzteil, zwei NE5534, 4 Transistoren und diverse dioden, kondensatoren widerstände und ein poti
Beiträge von Apostoli
-
-
na, nen dickeren draht ab dort legen, wo die spannung noch ok ist und die impedanz des vorgelagerten netzes auch erwarten lässt,d
die spannung bei nennlast nicht nennenswert einbricht. im worst case liegt dann ne strippe bis zum niederspannungsgerüst der trafostation. -
Zitat von "Mathias K."
Aber auch im IT-Netz müssen die Körper der Betriebsmittel geerdet werden.
Der Sternpunkt des Netzes darf natürlich nicht geerdet werden (falls es einen gibt...).na versuch das mal auf einem LKW zu realisieren. (stichwort paradewagen)....
aber grundsätzlich hast du natürlich recht.
-
der vermeintliche PE ist dann aber gegebenenfalls ein ungeerdeter PA (Potentialausgleich)
Als Stichwort für Google eignet sich übrigens der Begriff IT-System oder IT-Netz(form).
Es gibt aber auch geerdete Deltanetze. Vor einiger Zeit hab ich zu diesem Thema schon eine größere Diskussion angezettelt.. In Berlin Gibt/Gab es lange Zeit einen solchen Netzteil.
Früher war das sogar häufiger noch der Fall. Im Hochspannungsbereich wird auch größtenteils mit Delta netzen gearbeitet. mittels eines Trafos (Dyn oder Dzn) kann aus einem Delta ein Y (Stern) Netz "gemacht" werden.
-
Mein Duspol heist ProFItest 0100.
Der vergleich zwischen Schleifen- und Netzimpedanz ist insbesondere bei solchen Fehlern sehr aufschlussreich. -
Ihr empfehlt nicht ernsthaft einfach einen Spannungsteiler direkt, ohne galvanische Trennung, an Netzspannung zu hängen und damit auf den (über dünne Leiterbahnen auf dem Mainboard/Soundkarte) GEERDETEN Eingang der Soundkarte zu gehen, oder?
Wenn dies intern in einem geschlossenen System passiert, bei dem alle Schnittstellen nach außen galvanisch (schutz-)getrennt sind, ist das ja machbar, aber soetwas bastelmässig an einen PC zu stecken grenzt an Fahrlässigkeit.
Außerdem gehen einige hier wohl alle davon aus, dass Die Netzspannung bei Manu Sinusförmig ist. Denn nur dann würde eine einfache Gleichrichtung nebst Siebung brauchbare Werte ergeben.
In einer Industrieumgebung, gegebenenfalls mit Umrichtern und anderen nichtlinearen Verbrauchern, ist dies aber eben nicht der Fall. Da kommen zur Grundschwingung dann noch diverse harmonische Schwingungen dazu, die das "Messergebnis" einer einfachen Gleichrichtung empfindlich stören können.
-
so einfahc ist das leider nicht. daüfr braucht man schon etwas speziellere hardware.
ich hatte irgendwann mal so ein lastdiagramm gepostet. Das Messgerät, was dafür nötig war ist aer nicht unbedingt günstig, kann aber auch noch viel mehr als nur Spannung und strom messen/protokollieren.
http://www.nbn-elektronik.ch/shop/files/Ana…nalyst_3q_1.pdf
Ich bin momentan dabei eine extrem günstige Variante zu entwickeln, die Ströme, Spannungen, Leistungsfaktor und Netzfrequenz erfassen und per Netzwerkevrbindung an einen protokollierenden Rechner weiterleitet. Leider braucht dieses Projekt durchaus noch einige Zeit, bis es marktreif ist.
-
-
im übrigen sind es keine bilder, die da fliegen, sondern schweine....
-
soetwas gibt es nicht.
Prüfgeräte gibt es für
VDE 0100-610 Messungen (Installationstester)
VDE 0701/0702 Messungen (Gerätetester)Ich stelle mal die Frage in den Raum, was jemand ohne kenntniss dieser Normen mit solch einem Messgerät anstellen möchte...
-
Auch ich möchte den Angehörigen und seinen guten Freunden mein herzlichstes Beileid aussprechen. Ich kannte ihn persönlich nicht, habe aber an der Reaktion der Kollegen erkannt, dass er ein wirklich guter Mensch und Freund gewesen ist.
Ich hoffe, dass in der Erinnerung an diesen Unfall in Zukunft viele Techniker umdenken und die gegebenen Sicherheitsmaßnahmen auch zum Einsatz bringen.
Eine weitere Diskussion über Ausleger von Personenliften, ob diese gebrückt, hochgebunden oder weggelassen und Endschalterüberklebt werden...
HALTE ICH PERSÖNLICH AN DIESER STELLE FÜR PIETÄTLOS.Soviel dazu von meiner Seite
-
Natürlich sind 0,3A FIs noch zulässig. Nur eben nicht als personenschutz. nur für den Brandschutz.
-
Zitat von "uncelsam"
Hallo,
des weiteren darf eine Zuleitung die mit 63A abgesichert ist, auf keinen Fall ohne Vorsicherung auf einen 40A gelegt werden.
Das ist so nicht ganz korrekt. wenn die summe der sicherungen in der verteilung pro außenleiter nicht mehr als 40A / Außenleiter zulassen, darf ein 40A FI auch mit 63A Vorgesichert werden. ob das in diesem fall sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
-
Zitat von "Currywurst im PartyPAForum"
Kurz und schmerzlos.
Soweit ich das beobachtet habe, musste erst alles aus- und wieder angeschaltet werden.
War nur als Gast, als das dann losging habe ich mich mal genauer informiert, da dies ein wichtiges Thema im PA Bereich ist. -
die V Lösung sieht auf 10 meter breite aber auch eher lausig aus... und dreiecke waren doch auch nur in den frühen 90ern wirklich modern...

-
-
Eventuell ein Lastabwurf, der dem Currywurstbratmaschine der Imbisbude vorrang gelassen hat?

Für mich klingt es so, als gäbe es keinen technischen Zusammenhang zwischen dem abschalten der Geräte under Rückkehr der Spannung.
Eventuell wurde von irgendeiner unbekannten Person das ausgelöste Schutzgorgan wieder eingeschaltet, ohne dass Currywurst das mitbekommen hat.... (In der Hektik ist man ja auch nicht so aufmerksam, was um einen herum geschieht... da sucht man den Fehler erstmal in seiner eigenen Anlage...) -
na da bietet sich wohl am ehesten die firma flashart an... http://www.flashart.com
-
VDE 0175 / DIN IEC 60038
IEC NormspannungenAnmerkungen zu Tabelle 1
1) Die Nennspannung vorhandener 380/220 V Netze und 415/240 V Netze muss auf den Wert 400/230 V gebracht werden. Die übergangszeitsollte so kurz wie möglich sein und sollte das Jahr 2008 nicht überschreiten. Während dieser Zeit sollten als ersten Schritt die Energieversorgungsunternehmen der Länder, die 380/220 V Netze haben, die Spannungstoleranzen auf 400/230 V + 6 % - 10 % und der Länder, die 415/240 V Netze haben, die Spannungstoleranzen auf 400/230 V + 10 % - 6 % bringen. Am Ende dieser Übergangsperiodesollten die Spannungstoleranzen von 400/230 V ± 10 % erreicht sein. Danach wird eine Verkleinerung dieser Toleranzen in Erwägung gezogen werden. Alle oben angegebenen Erwägungen sind auch auf den bestehenden Wert 660/380 V im Hinblick auf den empfohlenen Wert 690/400 V anzuwenden.
Bereich der Versorgungsspannung unter normalen Betriebsbedingungen: Es wird empfohlen, dass die Spannung an der Übergabestelle um nicht mehr als ± 10 % von der Nennspannung abweichen sollte.
Bereich der Verbraucherspannung:
Zusätzlich zu den Spannungsänderungen an der Übergabestelle können Spannungsfälle innerhalb der Verbraucheranlagen auftreten. Für Niederspannungsanlagen ist dieser Spannungsfall auf 4 % begrenzt, daher beträgt die Verbraucherspannung + 10 % - 14 %1) der Nennspannung.
Dieser Bereich der Verbraucherspannung sollte von Produktkomitees berücksichtigt werden. -
von der seite des versorgungsnetzes gesehen, ist die variante von igor zu bevorzugen.... nur mal so am rande eingeworfen.