Ich habe mal nacheinander ein Sennheiser e604 und ein SM57 an derselben Snare gehabt. Das 57er klingt präsenter als das 604.
Beiträge von Georg_Koeln
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Zitat von "Mechwerkandi"
Bin aber trotzdem der Meinung, das der Markt an Fertig-Teilen genug hergibt.
Hallo Andi,
mag ja sein, allerdings gibt der Markt auch oft an Schrott-Teilen genug her. Ich habe erst heute wieder einen Gewinde-Adapter mit 28 Gängen in den Fingern gehabt. Wie ich den unfallfrei in eine Mikroklemme mit 27-Gang-Gewinde reinschrauben soll, weiß wohl nur der Hersteller...
(oder auch eben nicht...)naja, ich suche halt mal weiter nach einem Gewindeschneider dafür. Vielleicht maile ich mal K&M an, wie die ihre Gewinde schneiden...
Danke für Beteiligung!
Georg
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andi:
24-Gang kann es definitiv nicht sein, es muss höchstwahrscheinlich 27-Gang, vielleicht auch 28-Gang sein. Ich muss mal eine Gewindelehre in die Finger bekommen, wo diese Gangzahlen drauf sind. Wahrscheinlich ist das irgendeine Sonderform von Whitworth-Rohrgewinde oder was ähnlich dämliches, UNEF ist es definitiv nicht (verschiedene Gewinde-Tabellen habe ich auch schon abgeklappert).
Bei K&M auf der Webseite steht was von 27-Gang, bei den meisten Ami-Webseiten auch, wenn es um Mikrofonständer-Gewinde geht. Also vermute ich, dass es tatsächlich 27-Gang ist, jedoch irritieren mich einige Webseiten, wo was von 28-Gang steht. Seltsam, seltsam...
Manu:
danke, schaue ich mir mal in Ruhe an.Georg
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Das war'n Insider. Hier gab's mal einen Thread, in dem der Eröffner genau diese Frage stellte. Als man dem (offensichtlich sehr unbedarften, um nicht zu sagen strohdoofen) Fragesteller zu erklären versuchte, dass das nicht wirklich so messbar sei, und sich im Laufe des Hin und Her auch noch herausstellte, dass er die PAR-Kannen im Hochsommer bei 38 Grad im Schatten in seinem Kinderzimmer betrieb, war das Gelächter eben gross.

Ein kleiner Ausschnitt wurde in der Zitatesammlung verewigt:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=12674&start=0
Grüße,
der Georg
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Zitat von "Apostoli"
wieviel hitze macht eiegentlich so ein par scheinwerfer? :roll:





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Hallo an alle,
hat jemand eine Ahnung, wo ich Gewindeschneider/-bohrer herbekomme zum nachschneiden der Mikrofonklemmen-Gewindeadapter? 5/8"-Maß ist klar, allerdings habe ich im Internet unterschiedliche Angaben über die Gangzahlen gefunden, teils 27-Gang, teils 28-Gang. Was ist nun richtig? Wer weiß da genaues?
Hintergrund ist der, dass ich immer mal wieder Gewindeadapter in die Finger bekomme, die beim reinschrauben in die Mikroklemme (meistens Beyer MKV-Serie) tierisch klemmen, andere Adapter gehen leichtgängig, also denke ich mal nicht, dass das an der jeweiligen Klemme liegt. Halte ich die jeweiligen Adapterstücke nebeneinander (also den leichtgängigen und den klemmenden), kann ich erkennen, dass das Gewinde nicht 100%ig parallel verläuft, deswegen will ich das nachschneiden können.
Ich habe hier schon sämtliche Schrauben-Spezialläden in der Umgebung abgeklappert, aber keiner hat dieses beknackte Ami-Spezialmaß. (Die kleineren 3/8-Zoll 16-Gang-Schneider habe ich längst, die waren ja sogar schon in dem Gewindeschneider-Set von Aldi dabei.)
Außerdem suche ich Gewindeadapter aus einem etwas härteren Material als ausgerechnet Aluminium, das nudelt total schnell durch und man hat Schrott in den Fingern. Sowas kann ich auf Jobs nicht gebrauchen, wenn ich mal wieder feststelle, dass dieser Sch...-Adapter in der Klemme fehlt. Ich habe in einer meiner Klemmen einen Adapter aus Messing gefunden, weiß jemand, wo man die bestellen kann?
Danke,
der Georg
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Ich habe an meinem Uralt-TubeScreamer der ersten Serie eine Miniklinke-Stromversorgung (3,5 mm). Allerdings nicht in Stereo, wie die ganzen Ohrhörerstöpsel, sondern Mono.
Pepsi, Pepsi, Pepsi, Pepsi, PEPSI! (John Belushi)

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Schon lange, ist aber auf absehbare Zeit nicht drin im Etat des Kneipenwirtes, dem das Ding gehört. Der hat jetzt schon kräftig in bauliche Schallschutzmassnahmen investieren müssen (wegen eines besonders lieben Nachbarn), und dann noch in ein größeres Pult, damit es noch lauter wird, als die Backline ohnehin schon von alleine tönt... Ne, vergiß es. Macht aber nix, so erhatte ich wenigstens eine Tradition.

Wer im Kölner Raum wohnt und neugierig ist: Es handelt sich um eine Rhythm&Blues-Session, die an jedem ersten Donnerstag im Monat stattfindet, und zwar im "Monheimer Hof" in Köln-Riehl (direkt neben der Straßenbahnhaltestelle Boltensternstraße).
Grüße,
der Georg

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Keb Mo - That's not love (meine Lieblingsreferenz).
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Ich würde mal sagen, für den Zweck tut's auch ein 25-Euro-Schätzeisen von McC.
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Ist "4a" das Kürzel von "fürn Arsch"? :grin:
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Zitat von "hwb"
Ich habe auch des öfteren das Vergnügen an einem Dynacord Powermixer ohne Kopfhörerausgang zu mischen. Ich frage mich jedes mal, wie man so etwas konstruieren kann...

Sei froh, dass du nicht an einem uralten Yamaha EM-200 Powermischer "arbeiten" musst, so wie ich das einmal im Monat tue! Der hat zwar tatsächlich einen Kopfhörerausgang (man staune), aber keinerlei (!) PFLs... :roll: Zudem kann die Kopfhörerlautstärke nur mit den Master-Fadern justiert werden.
Ich habe jedesmal, wenn ich an dem Ding sitzen muss, den Eindruck, dass jemand in der Entwicklerabteilung bei Yamaha besoffen war und das Kanal-Layout verkehrt herum montiert hat. Ganz oben sitzen die Pan-Pots, dann kommt Monitor1/FX (post) und Monitor2 (pre), anschließend eine (wenn man das so nennen will) 2-Band-Klangregelung (Treble / Bass) ohne jegliche Parametrik (ich vermute mal Kuhschwanz, bin aber nicht sicher), und anschließend der Input Gain-Regler, den man in 5 Stufen schalten (!) kann...
Aus so einer Möhre einen halbwegs brauchbaren Sound zu zaubern, das ist Kunst...

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moogman: Hast du schonmal den Beyer DT150-Kopfhörer ausprobiert? Ich nehme den nur noch, klingt IMHO sehr rund, bringt auch ordentlich Bässe, ohne allzu basslastig zu sein, und schließt sehr gut nach außen ab. Ach ja, sitzt sehr bequem, da er nicht auf die Ohrmuscheln drückt, sondern außen darüber liegt.
Georg
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Zitat von "willi"
auf der inzestinsel als alter germane fern der heimat überlebt,
Was, bitte, ist die Inzestinsel? Bzw., wo liegt die? :shock:
Zitat von "willi"..und nun steinigt mich!!..
*hüpf* Jehova, Jehova...
:wink:Ach ja: FF & GR! (Vrohes Vest und Ruten Gutsch... :wink: )
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Ich verfahre in dem kleinen Studio, in dem ich arbeite, so, dass ich die Band zwar komplett zusammen einspielen lasse, aber die Gitarrenamps während des ersten Grund-Takes ausschalte (zumindest die Speaker), damit ich die Drums akustisch schonmal isoliert vom Rest habe (erleichtert hinterher das Mischen ungemein).
Die Musiker stehen zwar im selben Raum und spielen zusammen, hören sich aber erstmal ausschließlich über Kopfhörer. Die E-Gitarren klingen ohne die Amps nicht wirklich so laut, dass sie über die Drum-Mikros hörbar wären. Bass geht über DI, Gitarren zunächst über PODs oder ähnliches, der Sänger (oder die Sängerin) steht während dem ersten Take bei mir im Regieraum und singt live mit der Band einen Guide-Track ein (Sichtkontakt durch die Scheibe). Das wird auch alles schonmal auf Sicherheit so mitgeschnitten. Ein evtl. Keyboarder sitzt ebenfalls in der Regie und spielt direkt ins Pult (solange es kein echtes Leslie ist...).
Falls sie es können, bekommen die Musiker auch einen Klick aufs Ohr. Oft ist das nicht der Fall, dann spielen sie halt live zusammen, damit fange ich das Feeling der Band wesentlich besser ein, als wenn ich sie partout auf einen Klick zwingen wollte.
Später werden die Gitarren mit Amps overdubbed, evtl. gedoppelt (gerne bei Rhythmusgitarren), Chöre drauf (falls nötig), sonstiger Kleinscheiß (Percussion, zusätzliche Keys etc.) und als letztes nochmal die Lead Vocals in vernünftiger Qualität.
Grüße,
der Georg
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Fehlt nur noch der Klanglack, den man auf die Membrane aufträgt...

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Gibt's da noch Garantie drauf?




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Habe genau sowas schon live gesehen, im Brückenforum Bonn (Saal). War ein Projekt von zwei SAE-Alumnis, die den BA machen (Bachelor of Arts, so ne Art Doktorarbeit). (Es wurden halt auch anschließend Fragebögen ausgefüllt etc.)
Die haben das mit ProTools realisiert (natürlich vorher im Studio vorproduziert). Eine (sehr gute!) Salsa-Kapelle auf der Bühne, die wirklich live gespielt hat (ich vermute, nach Klicktrack, die hatten InEars), und dann halt so Spielereien, dass einige Signale (z.B. diverses von den Percussions oder auch mal Bläser) im Kreis rumgewandert sind, etc. pp.
Das Signal war allerdings ziemlich laut gemischt (muss ja, um die Klangquelle von der Bühne zu übertönen). Ich hatte zwar kein Schätzeisen mit, aber ich schätze mal so um die 110 dbA im Schnitt.
Trotzdem, das Endergebnis war obergeil! Sowas würde ich gerne öfters sehen (bzw. hören). Wobei ich anscheind der einzige war, der sich von vornherein den ungefähren SweetSpot zum stehen ausgeguckt hat.
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Also einen Phasendreher mit integriertem Heizlüfter? :shock:
:lol: