Heißt der nicht "PAF-Adapter"? Pipe-Auf-Fresse... :wink: Und so schön lautmalerisch...
Beiträge von Georg_Koeln
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Hab's gefunden:
http://www.bpes.de/de/energie_klanglack.html
Lest Euch mal die Kommentare durch, da rollen sich wirklich die Fußnägel hoch. Auch was dieser Mensch sonst noch so auf seiner Seite anpreist, muss man einfach gelesen haben. Und vor allen Dingen so unglaublich preiswert...
GRÖÖÖHL!!! :lol: :lol: :lol:
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Der HD25 scheint ja hier ein allgemeiner Standard zu sein, mir persönlich liegt er jedoch zu stark auf den Ohrmuscheln auf (unbequem). Deswegen nutze ich den Beyer DT150. Den DT770 M (wohlgemerkt M, nicht Pro!) habe ich mal 1:1 mit dem DT150 verglichen. Ich fand den DT150 sowohl lauter als auch vom Sound her ausgewogener. Von der Außendämpfung tun sich die beiden Hörer gegenseitig nicht viel, das ist ähnlich (ich könnte jetzt nicht genau mit Bestimmtheit sagen, welcher die höhere Dämpfung aufweist).
Großer Nachteil beim DT150: Der Stecker, mit dem das Kabel am Kopfhörer eingeclipst wird, ist eine Beyer-Spezialanfertigung und gibt es nicht einzeln zu kaufen, sondern nur mit Kabel dran, und dann gleich richtig schweineteuer. Ich habe mal ein Kabel bestellt, nur weil ich den Stecker brauchte, und habe ca. 24 Teuros bezahlt!
Grüße,
der Georg
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Ich hätte da noch eine Idee: Wie wär's denn mit KLANGLACK?

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@ Niggles: Zum Klinke verlängern habe ich mir symmetrische Klinkenverlängerungen in 5m Länge gebaut (NP3C, NJ3FC6 und 5m ganz normales symmetrisches NF-Kabel dazwischen). Die verwende ich meist im Studio als Kopfhörerverlängerungen, aber gerade bei Live-Jobs sind diese Kabel sehr oft lebensrettend. Sei es als Insertkabel-Verlängerungen, als Klinkenverlängerung ganz allgemein (kann man ja auch Monoklinkenstecker problemlos mit verlängern), einmal habe ich sogar einen Fußschalter eines Gitarristen, der mit Stereoklinke in den Amp ging, erfolgreich verlängern können.
Grüße, Georg
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@ Volker:
GEIL!!! Sowas musst Du mal einem unbedarften Helfer in die Hand drücken...
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Hallo an alle,
ich bin gerade dabei, mir meine Audio-Adaptersammlung lötenderweise etwas aufzurüsten und wollte zu meiner gedanklichen Anregung mal ganz allgemein in die Runde fragen, was für Adapter Ihr am häufigsten on the road benötigt bzw. dabeihabt (also von - nach: XLR, Cinch, Klinke, Miniklinke, Speakon, männlich, weiblich, stereo, mono, Insert, etc pp. in allen möglichen und unmöglichen Konfigurationen).
Ach ja, noch was: Ich habe bei Neutrik einen Adapterstecker gefunden, dessen Sinn mir sich irgendwie verschließt: den NA3FM. Das ist ein kurzes Rohr mit einem XLR weiblich an einem und einem XLR männlich am anderen Ende. Wenn das Ding wenigstens noch die Pins 2 und 3 über Kreuz verbunden hätte, dann könnte man es ja noch als Phasendreher verstehen, aber die Pins sind 1:1 durchverbunden. Weiss einer, wozu das gut sein soll? (Neutrik selber bezeichnet es mit "extension"... Hä?) Da kann ich ja gleich ein normales NF-Patchkabel nehmen...
Danke im Voraus für Beteiligung!
Grüße,
der Georg
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Höheres Leergewicht?
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Alles, was ich bis jetzt von ETEK gehört und gesehen habe, lässt sich in einem einzigen Wort zusammenfassen:
SCHROTT!
Also, am besten: Finger weg davon!
Grüße,
der Georg -
Hallo Thomi,
bis jetzt habe ich den Peavey Feedback-Ferret in der Mono-Version und zwei alte Sabines (900 und 901), ebenfalls Mono, bei ebay geschossen bekommen. Den dbx AFS224 habe ich gebraucht noch nicht zu einem annehmbaren Kurs gefunden, den Neupreis kann ich mir derzeit leider nicht leisten.
Der Peavey macht allerdings einen besseren Job als die zwei Sabines, die scheinen wohl noch aus der ersten bzw. zweiten Generation zu stammen.
Schade nur, dass ich den Peavey nicht auch in der Stereo-Version "schiessen" konnte (über ih-bäh oder so...), ich habe es auch schon erlebt, dass aus Platzgründen die Frontboxen sehr nah an die Bühne gestellt werden mussten und die Gesangsmikros dann mit der Front koppelten, auf dem Monitor war komischerweise Ruhe mit Feedbacks.Generell pfeife ich erstmal mit einem 31-Bänder grob ein, bevor ich dann den Peavey zusätzlich in den Haupt-Gesangsweg mit reinnehme (seriell verdrahtet, erst EQ, dann den Peavey). Kaum Klangverfärbungen, gute Reaktion, das Ding ist wirklich OK, aber wie gesagt, immer nur als zusätzliche Sicherung hinter einem EQ.
Ich schaue aber weiterhin nach dem dbx-Gerät, weil der eben nicht nur 9 Bänder (wie die alten Sabines) oder 16 Bänder (wie der Peavey) schmalbandig rauszieht, sondern 2 x 24 Bänder schafft! Und ich habe schon erlebt, dass die 16 Bänder vom Peavey fasst alle weg waren (LED-Anzeige), und ab und zu ein wenig Reserve ist sicher nicht verkehrt.
Grüße,
der Georg
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Schließe mich an. M300 ist geil, guter Hall, gute FX. Arbeite reichlich mit meinem und bin sehr zufrieden.
Georg
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Hallo Toff,
oberamtlich heißt für mich, es klingt tatsächlich nach Konzertgitarre und nicht nach blecherner E-Gitarre. Einen direkten Vergleich mit einem Hi-End-Mikro habe ich noch nicht durchgeführt. Und meine Gitarre "spielt" nicht gerade in der Oberliga, aber sie hat mal im Jahre 1978 440,- DM gekostet.
Was eine Monoversion kostet, kann ich nicht sagen, da ich als einzigen Händler in Deutschlang Thomann ausgemacht habe, der überhaupt so ein Teil von C-Ducer hat. Und die verkaufen anscheinend nur die Stereoversion (was ich ziemlich blödsinnig finde, denn Mono reicht bei einer Konzertgitarre gerade für Live vollkommen aus; ich wüsste noch nicht einmal, wie ich eine Stereo-Version an meiner Gitarre befestigen sollte, bzw. wohin ich die Teile kleben sollte).
An dem Teil befindet sich ein Stück doppelseitiges Klebeband, was ich bei meiner Klampfe schon lange mal erneuern müsste. An der Unterseite (dort wo das Kabel hängt, siehe Foto hinter dem o.a. Link) hält der PU nämlich nicht mehr richtig. Aber da ich diese Gitarre nur noch sehr selten einsetze, fand sich für mich nicht so die Notwendigkeit, da etwas dran zu tun. Ein Impedanzwandler (kleines blaues Kästchen, sieht so ähnlich aus wie eine DI-Box) liegt dem Pickup beim Kauf bei, dahinter kommt normaler Line-Pegel aus einer Klinkenbuchse raus (glaube ich zumindest, ich habe das Ding seit etwa 10 Jahren nicht mehr eingesetzt).
Hoffe, ich konnte Dir etwas helfen.
Grüße,
der Georg
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Upps... der Link sieht irgendwie komisch aus... anscheinend geht html hier nicht... Sorry :oops:
Georg
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So, ich habe jetzt nachgesehen. Das Ding nennt sich c-ducer und ist ein Pickup, der auf die Decke aufgeklebt wird. Ein Foto davon gibt es <a href="http://www.gdf.mynetcologne.de/cducer.jpg">hier</a>.
Bei Big T gibt es eine Stereo-Version für 444,- Tacken.
Grüße, der Georg

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Ich habe seit zig Jahren einen Pickup zum Aufkleben auf meiner Konzertgitarren-Decke (mir fällt im Moment der Name nicht ein, ich habe die Gitarre gerade nicht hier, sondern in einem Studio stehen), klingt absolut oberamtlich. Habe ihn bei meiner Klampfe direkt vor dem Steg (also schon unterhalb der Saiten) aufgeklebt.
Ich schaue gerne mal nach, wie das Ding genau heißt, und melde mich dann wieder.
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Mir hat mal jemand einen heissen Tipp gegeben:
Viele Leute sind der Meinung, dass ein Signal, was über den Aux Send 1 an ein externes Effektgerät geht, auch über den Aux Return 1 zurückzukommen habe. Das ist natürlich Humbug.
Man sollte sich davon lösen, dass der Aux Send auch nur irgendwas mit dem Aux Return zu tun hat, bloss weil bei beiden das Wort "Aux" vorkommt. Viel wichtiger ist das jeweils zweite Wort, nämlich "Send" und "Return"!
Was hindert mich, z. B. die Aux Sends 1-4 für Monitorwege zu gebrauchen, und den Hall, den ich über Aux Send 5 ansteuere, über z. B. Aux Return 1 ins Pult zurückzuführen? Ich kann ja auch zur Hall-Rückführung über haupt keinen Aux-Return, sondern einen kompletten Kanalzug gebrauchen, dann habe ich (meist) den Vorteil, dass ich eine komplette Klangregelung zur Verfügung habe (was bei Aux Returns sehr oft nicht der Fall ist).
Nur mal so als kleine Denk-Anregung.
Grüße,
der Georg
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Hallo,
ich benutze den DT 150 von Beyer, weil ich am HD25 nicht mag, dass er auf den Ohrmuscheln aufliegt, der Beyer umschließt die Ohren, das finde ich für längeres Tragen erheblich angenehmer. Ich habe mir vor einiger Zeit mal den DT770M gekauft und fand ihn erstaunlicherweise leiser als den DT150, obwohl der 770M speziell als Hörer für Drummer und FOH-Menschen angepriesen wird. Ansonsten finde ich den 770M von Sound her irgendwie nicht so prickelnd im Vergleich mit dem DT150.
Grüße,
Georg
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Diese Elektronik-Dinger zum Verscheuchen von Insekten machen nix weiter, als einen hohen Piepston (so ca. 15 kHz) zu erzeugen, der angeblich den Flügelschlag von männlichen Mücken nachmacht. Laut der Theorie der Hersteller sollen Dich nur die bereits befruchteten weiblichen Mücken stechen, weil die Blut für Ihren Nachwuchs brauchen. Also hauen die vor dem Geräusch eines männlichen Flügelschlags ab. Soweit die Theorie.
Praktisch meine ich mich erinnern zu können, im Biologieunterricht mal gelernt zu haben, dass Mücken überhaupt kein Gehörorgan haben. Alein von daher sind die Dinger total witzlos. Zudem bin ich mir nicht so ganz über das Sexualverhalten dieser Biester im Klaren, menschliche Frauen haben ja auch gelegentlich während der Schwangerschaft Sex...

(surft hier vielleicht irgendwo ein Insektenforscher durchs Forum?)
Grüße,
der Georg
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Hier die Frequenzen nochmal ganz exakt: Tiefe E-Saite liegt auf 41,203 Hz, falls der Bassist einen 5-saiter mit tiefer-H-Saite spielt, liegt diese auf 30,863 Hz. Das hohe e (auf der G-Saite) liegt dann bei 329,63 Hz. Obertöne, wie schon gesagt, nach oben offen.
Ich habe da eine schöne Tabelle aus einem Buch kopiert, wo man die genauen Frequenzen der Töne auf einer Klaviertastatur ablesen kann. Feine Sache, auch , um Feedback-Frequenzen beim Monitor-Einpfeifen schneller zu finden (so man denn musikalische Ohren hat und hört, auf welcher Tonhöhe der Quietscher gerade daherkommt).
OK, OK, ihr dürft mich Erbsenzähler nennen... :roll:
Grüße,
der Georg
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Daihatsu.
Aldi auch.