Hallo, mich interessiert ob der Kappa15 (nicht LF!) gegenüber seinem Vorgänger EM15-300 tatsächlich überarbeitet wurde, oder ob nur die Spezifikation umgeschrieben wurde. Belastbarkeit, SPL und TS-Paramter sind ja nicht mehr identisch obwohl die Lautsprecher recht gleich aussehen. Welcher Eminence-Guru weiß das genauer?
Beiträge von rockopa
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Hallo, mich interessiert ob der Kappa15 (nicht LF!) gegenüber seinem Vorgänger EM15-300 tatsächlich überarbeitet wurde, oder ob nur die Spezifikation umgeschrieben wurde. Belastbarkeit, SPL und TS-Paramter sind ja nicht mehr identisch obwohl die Lautsprecher recht gleich aussehen. Welcher Eminence-Guru weiß das genauer?
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Sicher bekommt man bei einigen Firmen auch mit einem ganz gewöhnlichen Gewerbeschein nen anderen Preis als den Endverbraucherlistenpreis. Bedenke aber, daß das Finanzamt jedes Jahr eine vernünftige Steuererklärung sehen will, in der auch deutlich zu versteuernde Gewinne zu sehen sind, sonst ist es bald vorbei mit deinem Gewerbe.
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Eigentlich hat rockline schon das wesentliche gesagt. An die "richtigen" Händlerpreise kommst du nur ran wenn du tüchtig Umsatz machst. Für viele Hersteller ist es auch Voraussetzung, daß du ein Ladengeschäft hast und einen Techniker (Meister!), der den service macht. Manche Hersteller garantieren auch Gebietsschutz, d.h. wenn in deiner Nähe schon ein umsatzstarker Händler ist, wirst du nicht beliefert. Firmen mit exclusiven Anspruch (z.B. Harman) sind auch sehr wählerisch; wenn du keine gute Bankauskunft hast und deine GmbH nicht eine Einlage von mindestens 500.000 hat, bist du für die Luft. In deiner Situation kannst du nur zu einem Fachhändler gehen und mit dem ein bischen feilschen, aber auch hier öffnet nur richtiger Umsatz die Türen. Zusammen mit Kumpels und Musikern aus deinem Bekanntenkreis einkaufen um auf ne große Summe zu kommen, bar zahlen, dann geht mit etwas Geschick schon was. Auch wenn das jetzt überheblich klingt, aber den Gewerbeschein alleine kannste dir aufs Klo hängen, das ist leider die Wahrheit.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-09-18 19:50 ]</font>
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bei der üblichen Hausinstallation ist der FI nur für die Stromversorgung vom Badezimmer vorgesehen.
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hab den Schalter gefunden, der ist nicht geeignet; gebe einfach mal Fi-Schalter oder Fehlerstromschutzschalter in google ein und schau mal was da so kommt.
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bei deinem Nikko-Verstärker ist der Wechsel der Endtransistoren unkritisch. Wenn die Polarität stimmt (NPN oder PNP), die Stromverstärkung nicht ganz extrem niedriger ist, der maximal zulässige Kollektorstrom und die max Verlustleistung nicht kleiner sind als vom Originaltyp, wird das bei deinem kleinen Verstärker keine Probleme machen; du wirst keinen Unterschied merken. Bei großen Endstufen sind viele, zum Teil sehr spezielle Transistoren parallelgeschaltet, da muß man schon mehr aufpassen, was man da einbaut.
P.s.: dein link funktioniert nicht richtig, was willst du uns da zeigen?<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-09-17 20:05 ]</font>
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bei den Parametern aus dem K+T Test ist der ja nicht der hit; gibt nen riesen Schrank aus dem nichts rauskommt; dagegen ist der Kappa15LF die absolute high-end Rakete
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-09-17 19:22 ]</font>
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bei den Parametern aus dem K+T Test ist der ja nicht der hit; gibt nen riesen Schrank aus dem nichts rauskommt; dagegen ist der Kappa15LF die absolute high-end Rakete
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: rockopa am 2002-09-17 19:22 ]</font>
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Das Goldstar-Oszi wäre ganz interessant, ist zwar ein koreanischer Hersteller aber ganz ok. Das Tektroniks ist ne alte Röhren-Kiste, sicher riesengroß und mit ausgelutschter Bildröhre-Finger weg. Wenn beim Goldstar noch Tastköpfe dabei sind und das Handbuch würde ich mal um den Preis verhandeln.. Ein FI-Schalter ist nicht ganz billig. Es gibt auch Steckdosenleisten, wo einer mit eingebaut ist, kosten aber bestimmt so 50 Teuros oder mehr. Musst noch ein bißchen surfen.
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Optimal wär es, wenn du dir die Widerstandsgruppen so zusammenschaltest, daß du wahlweise 8, 4 oder 2 Ohm realisieren kannst. Und wie schon gesagt, für beide Känäle.
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ja, wenn du PA-Endstufen messen willst, würde ich die Widerstände ohne den Faktor 5 auf mindestens 500 Watt auslegen. Bei 20 Cent pro Stück kostet dich das nicht viel; musst dir mal eine günstige Kombination durchrechnen. Du sollst aber beide Kanäle gleichzeitig messen können, also braucht du 2 Lastwiderstände. Beim Oszi ist Hameg für Bastler voll ok, irgend so ein russisches oder chinesisches würde ich nur kaufen, wenn es ganz, ganz billig ist, denn dafür bekommst du kaum Schaltungsunterlagen und Ersatzteile. Trenntrafo kannst du nur gebraucht kaufen, ist sonst zu teuer. Hab jetzt keine konkrete Idee, schau mal im Internet oder in Zeitungen nach Auflösung von Radio/Fernsehwerkstatt. Den Trenntrafo brauchst du auch nur für Messungen an Geräten, die Netzspannung führen, oder wo du mit der Oszi-Masse sonst einen Kurzschluß machen würdest. Wenn du die Oszi-Masse brav an die Verstärkermasse anklemmst, brauchst du natürlich keinen Trenntrafo. Für mehr Sicherheit beim Basteln, solltest du auch einen Stromanschluß mit Fehlerstromschutzschalter (FI) verwenden. Das Teil checkt ob der Stromfluß in der Phase und im Nulleiter gleich groß ist; wenn nicht (du berührst die Phase und leitest Strom über deinen Körper zur Erde ab) schaltet der sofort ab. Überhaupt solltest du, wenn du noch nicht so viel Erfahrung hast, mit Netzspannung sehr vorsichtig sein. Gerade wenn du an einem offenen Gerät arbeitest, in dem Teile Netzspannung führen, ist äußerste Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten.
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rockline :Ja , meine "aktive" Zeit war Ende der 70er und in den 80ern. Wenn ich mir so anschaue, was es heute an Lautsprechern und Endstufen zu welch recht niedrigen Preisen gibt, ja davon hätte man damals nur träumen können. Bei Gauss hat das Preis/Leistungsverhältnis nie gestimmt; die haben doppelt so viel gekostet wie ein EV 15" und waren vom Sound/Wirkungsgrad schlechter. Die 400 Watt Belastbarkeit war damals was besonderes, aber was hilft die, wenn der Wirkungsgrad 4-5dB geringer war als bei einem EV. Mir persönlich hat der sound von den Martin-Bins auch nicht gefallen, die hatten zwar ein echt geiles "attack" aber keinen richtigen Tiefbass; man brauchte mindestens einen Stack von 4 Stück pro Seite damit man eine akzeptable Grenzfrequenz erreicht hat. Zum Transport waren die auch viel zu sperrig, waren eben keine rechteckigen Kisten. Nach heutigen Maßstäben ist das Verhältnis von Transportvolumen zum Druck der dann rauskommt zu ungünstig. In einem alten Produktiv-Katalog habe ich gerade einige Daten für den Gauss 4580 gefunden; SPL 98 dB, Xmax+- 2.3mm (doch weniger als ich dachte), Vas 198 l, fres 31Hz. Da würde ich doch mal drüber nachdenken die vielleicht an einen Bassisten zu verkaufen, der sich damit ne Box baut, aber für Beschallungsanwendung im Bassbereich nicht mehr auf Höhe der Zeit, da muß ich rockline sicher zustimmen. Wenn es denn sein muß, würde ich einfach ne Baßreflexbox bauen mit je 2 Stück, in der jeder Speaker seine eigene Kammer hat. Mit 120L pro Kammer erreicht man ca. 40Hz Grenzfrequenz. Für richtig Druck im Tiefbassbereich ist die Auslenkung der speaker aber zu gering.
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rockline :Ja , meine "aktive" Zeit war Ende der 70er und in den 80ern. Wenn ich mir so anschaue, was es heute an Lautsprechern und Endstufen zu welch recht niedrigen Preisen gibt, ja davon hätte man damals nur träumen können. Bei Gauss hat das Preis/Leistungsverhältnis nie gestimmt; die haben doppelt so viel gekostet wie ein EV 15" und waren vom Sound/Wirkungsgrad schlechter. Die 400 Watt Belastbarkeit war damals was besonderes, aber was hilft die, wenn der Wirkungsgrad 4-5dB geringer war als bei einem EV. Mir persönlich hat der sound von den Martin-Bins auch nicht gefallen, die hatten zwar ein echt geiles "attack" aber keinen richtigen Tiefbass; man brauchte mindestens einen Stack von 4 Stück pro Seite damit man eine akzeptable Grenzfrequenz erreicht hat. Zum Transport waren die auch viel zu sperrig, waren eben keine rechteckigen Kisten. Nach heutigen Maßstäben ist das Verhältnis von Transportvolumen zum Druck der dann rauskommt zu ungünstig. In einem alten Produktiv-Katalog habe ich gerade einige Daten für den Gauss 4580 gefunden; SPL 98 dB, Xmax+- 2.3mm (doch weniger als ich dachte), Vas 198 l, fres 31Hz. Da würde ich doch mal drüber nachdenken die vielleicht an einen Bassisten zu verkaufen, der sich damit ne Box baut, aber für Beschallungsanwendung im Bassbereich nicht mehr auf Höhe der Zeit, da muß ich rockline sicher zustimmen. Wenn es denn sein muß, würde ich einfach ne Baßreflexbox bauen mit je 2 Stück, in der jeder Speaker seine eigene Kammer hat. Mit 120L pro Kammer erreicht man ca. 40Hz Grenzfrequenz. Für richtig Druck im Tiefbassbereich ist die Auslenkung der speaker aber zu gering.
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39 Ohm/20 Watt zu dem Preis hört sich gut an. Wenn du nur mal ganz kurz die Leistung messen willst, kannst du so Drahtwiderstände mindestens um den Faktor 5 überlasten; möchtest du länger messen, ist eine Auslegung auf die tatsächlich Leistung nicht verkehrt. Für eine dickere Endstufe ist eine Belastbarkeit von vielleicht 500 Watt oder mehr nicht zuviel. Ich empfehle dir, die Widerstände mit Lötösen so aufzubauen, daß ein Abstand von vielleicht 1cm zwischen den Teilen ist und die mit einem Ventilator zu kühlen. Die widerstände werden im Betrieb richtig heiss!!!
Was den Oszi angeht, sollte der auf jeden Fall 2 Kanäle haben und beim Gebrauchtkauf sollten auch einfache Tastköpfe dabei sein. Laß dir das Gerät vorführen und schaue, ob der Strahl nicht hoch und runter hüpft, wenn du die Eingangsempfindlichkeit umschaltest (ohne Eingangssignal)sonst haben die Eingangsverstärker ein Offsetproblem und müssen abgeglichen werden. Der Hameg 312 ist der älteste und schlechteste, den ich dir für Audiobasteleien gerade noch empfehlen würde, alle neueren sind besser; ich kenn aber nicht die ganzen Typenbezeichnungen. -
Gebrauchte Oszis werden bezogen auf den Neupreis recht teuer gehandelt. Wenn das Gerät noch recht neu ist (unter 2 Jahre) und du Handbuch und Rechnung mit Kaufdatum dazubekommst, ist der halbe Neupreis wohl nicht ganz unrealistisch. Für ne alte Gurke (z.B. ein Hameg 312 aus den späten 70ern) ist mehr als 50 Teuros wohl zuviel, bei ebay erreichen die natürlich mehr. Restpostenbauteile kannst du z.B. bei Pollin kaufen; Reichelt ist zwar billig und liefert schnell, bei den Halbleitern hat er häufig minderwertige Kopien (fakes), die anderen Bauteile sind ganz ok. Conrad hat an Bauteilen nicht so eine gute Auswahl, ist recht teuer und hat viele Sachen aus dem Katalog nicht auf Lager.
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Für Bastlerzwecke im Bereich Audiotechnik ist so ein altes gebrauchtes Hameg mit 15-20MHz (2-Kanal) völlig ausreichend. Bei ebay zu teuer, mal Kleinanzeigen in Zeitungen studieren. So ein digitales Speicheroszi macht nur Freude, wenn es ein hochwertiges Gerät ist; brauchst du auch nur zur Fehlersuche in Digitalschaltungen. Lastwiderstände kannst du dir aus Zusammenschaltung von einzelnen Drahtwiderständen bauen (Reihen und Parallelschaltung), musst mal sehen was du z.B. bei Pollin günstig als Restposten bekommst und dann ausrechnen. Um dicke Endstufen zu messen, musst du noch Kühllüfter davorhängen (z.B. aus altem PC-Netzteil). Ein Oszi hängt mit seiner Masse normal am Schutzleiter. Willst du jetzt z.B in einem Schaltnetzteil auf der Primärseite messen, oder einen Lichtdimmer checken, brauchst du einen Trenntrafo (macht den Oszi potentialfrei) sonst machst du über die Masse vom Tastkopf gleich einen Kurzschluß. Mir persönlich ist ein sog. Differenztastkopf noch lieber, aber das ist nicht die Preisklasse für Bastler.
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Wenn ich mich nicht irre, haben die 4580 Metallkalotten; ein Einsatz in einem gefalteten Horn, wie z.B. den Martin-Bins kommt deshalb nicht in Frage, weil die Metallkalotten dort durch die Kompression "zerknüllt" werden und zu scheppern anfangen. Der "amtliche" 15er für das Martin-Bin war der 4583. Ich würde einfach mal über Bassreflex nachdenken; der 4580 kann glaube ich einen ganz ordentlichen Hub machen und hat auch ne recht tiefe Resonanzfrequenz. Was du machen willst, hängt natürlich sehr vom Einsatzzweck ab.
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Wenn ich mich nicht irre, haben die 4580 Metallkalotten; ein Einsatz in einem gefalteten Horn, wie z.B. den Martin-Bins kommt deshalb nicht in Frage, weil die Metallkalotten dort durch die Kompression "zerknüllt" werden und zu scheppern anfangen. Der "amtliche" 15er für das Martin-Bin war der 4583. Ich würde einfach mal über Bassreflex nachdenken; der 4580 kann glaube ich einen ganz ordentlichen Hub machen und hat auch ne recht tiefe Resonanzfrequenz. Was du machen willst, hängt natürlich sehr vom Einsatzzweck ab.
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-Veranstalter, die mit ner 50m Kabeltrommel vom Baumarkt kommen und sagen: Hier könnt ihr eure Anlage (Ton und Licht )anschließen; daß ganze hängt dann an einer Steckdose, die mit 10A abgesichert ist, auf der aber schon einige Kühlschränke hängen.
-Besoffene, die ihren Plastikbecher mit Bier auf dem Effektrack abstellen wollen, aber schon so dicht sind, daß er schließlich auf dem Pult landet.