1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Mix4Munich

Beiträge von Mix4Munich

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • Mix4Munich
    • 14. Juli 2009 um 12:42

    Wir sprechen uns wieder beim nächsten Defekt.

    Viele Grüße
    Jo

  • aktiv box

    • Mix4Munich
    • 14. Juli 2009 um 12:40

    Oh man - der Begriff "Frontholz" hat also demnächst auch ausgedient ... Nix mehr mit "Holz vor der Hüttn" als Ausdruck für die Front-PA - aber auch bei den Mädels wird es ja immer öfter Plastik statt echtes "Holz" :grin:

    Viele Grüße
    Jo

  • Neue Behringer Pulte

    • Mix4Munich
    • 14. Juli 2009 um 11:12

    Kalr, das geht wunderbar, WENN das Set qualitativ okay ist, und WENN es gut gestimmt und gedämpft ist, und WENN es mit guten Miks ordentlich mikrofoniert ist. Dann klingt das sogar richtig gut, wenn Du einen einigermassen natürlichen, offenen Drumsound magst.

    Viele Grüße
    Jo

  • aktiv box

    • Mix4Munich
    • 14. Juli 2009 um 11:05

    Die ART RCF 310A würde ich für kleinere Jobs empfehlen. Discomucke für 100 Personen dürften sie überfordern. Ich kenne die db Opera 412, das war die Vorgängerin der 402. Die kann man so richtig prügeln, ohne dass es negativ auffällt. Daher würde ich (eigentlich bekennender RCF-Fan) in Deinem speziellen Fall die db Opera 402 bevorzugen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Günstiger Monitor

    • Mix4Munich
    • 14. Juli 2009 um 11:02

    Richtig gut sind die aktiven RCF ART 310A - die kosten pro Stück 499,- EUR, aber zwei davon sollten für Dich drin sein. Mit denen arbeite ich sehr gerne und habe schon überlegt, das Monitoring meiner Band darauf umzustellen (die können nämlich auch laut, haben einen sauber definierten Abstrahlwinkel und klingen super angenehm; ausserdem provozieren sie keine Feedbacks)

    Viele Grüße
    Jo

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • Mix4Munich
    • 13. Juli 2009 um 23:55

    Jetzt, wo Du es sagst - in einem anderen Forum habe ich vom Leidensweg eines anderen T-Box-Besitzers gehört. Könnte sein, dass diese Erfahrung (defektes Bass-Chassis) nur der Beginn einer langen Geschichte wird ...

    Vielleicht doch lieber reparieren lassen, mit Verlust abstossen und in was Gescheites investieren?

    Viele Grüße
    Jo

  • Mikrofon für Frauenstimme bis 200 Euro

    • Mix4Munich
    • 9. Juli 2009 um 18:19

    Meine Erfahrungen zu Mikros für Frauenstimmen:
    - Shure Beta 58A geht eigentlich immer ganz gut
    - Shure SM 86 klingt sicher schön, koppelt aber meiner Erfahrung nach wie die Seuche - also nur für leisere Bands
    - Electro Voice N/D 457 (nur noch gebraucht zu bekommen) - toll für hohe, klare Stimmen, da es dort eine angenehme Wärme zufügt
    - Electro Voice N/D 767a klingt schön klar
    - Sennheiser e935 klingt ebenfalls toll für Frauenstimmen, Sänger und Sängerin meiner Coverband haben sich die Drahtlosvariante ew1935 gekauft - klingt spitze bei geringer Feedbackanfälligkeit (das e945 soll genauso klingen, nur eine andere Richtcharakteristik haben; konnte es aber noch nicht testen)

    Viele Grüße
    Jo

  • DBX Limiter für Mikrofone nutzen? Wie geht das?

    • Mix4Munich
    • 9. Juli 2009 um 18:09
    Zitat von "tomfly"

    ... Ok da mein Mischpult kein Inser hat fällt das wohl weg :)
    Neija dachte halt das man auch eher Rückkopplungen vermeiden kann. Ich wollte meine 2x RCF Art 310 Aktiv bald bei nem Gig in einer Kneipe nutzen. Da kommen dann nur 4x Micro (3 backround und 1x Main Gesang) und meine keyboards ans Pult. ...
    Ansonsten vielleicht eher noch eine Aktivweiche als Lowcut oder einen EQ kaufen, ...
    >>> Oder ich riskier das einfach mal so ...

    Deine Boxen haben ein Lo-Cut eingebaut und auch einen Limiter, so dass da kaum was schiefgehen kann. Du brauchst die ganzen zusätzlichen Geräte nicht. Einfach die Mikros und Keyboards in den Mischer, dann vom Mischer in die beiden RCF ART 310A - die sind gut und provozieren auch nicht zu viel Feedback. Soll heissen, wenn Ihr Mikros und Boxen enigermassen geschickt platziert, kommt Ihr wohl auch ohne Feedback aus.

    Wenn möglich, legt Euch eine dritte RCF 310A vor Euch auf den Boden als Monitor für die Bühne, dann hört Ihr Euch auch.

    Zu guter letzt, wenn Du etwas über Kompressoren, Monitoring oder Feedback (aber auch über andere Themen der Tontechnik) lesen willst, habe ich dazu einige Sachen verfasst und auf meiner Webseite gestellt. Weiter unten sind auch noch interessante Artikel von fremden Autoren verlinkt (teils auf Englisch). Guckst Du hier: http://www.mix4munich.de/portal.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • Stimme nach vorne mischen!

    • Mix4Munich
    • 29. Juni 2009 um 20:14

    Hmm, Forum fressen Posting auf ...

    Ich hatte geschrieben, dass 3ms der Zeit entspricht, welche der Schall für einen Meter Wegstrecke braucht. Ich schieb meine Band also einen Meter hinter den Gesang. Bewirkt das tatsächlich etwas? Habe ich so noch nie probiert. Ist hier jemand, der das so macht, und der die Unterschiede bzw. die Auswirkungen davon beschreiben kann?

    Viele Grüße
    Jo

  • Stimme nach vorne mischen!

    • Mix4Munich
    • 29. Juni 2009 um 15:05
    Zitat von "Michael Beyer"

    ... aber dieses Portal ist ja auch eher für Personen gedacht, die kaum bis keine Erfahrung haben wenn ich es richtig verstanden habe. Schüler der Technik AG lesen gerne mal auf Mix4Munich nach und probieren es dann in der AG aus. Daran merkt man, dass die Beiträge sehr einleuchtend, selbsterklärend und verständlich geschrieben sind.

    Stimmt, die meisten meiner Beiträge sind für Einsteiger gedacht. Manches auch als Grundlagen, die sich evtl. auch die Fortgeschrittenen reinziehen können. Wenn die Schüler der Technik AG das lesen, hoffe ich, dass sich der Sound oder zumindest das Verständnis für das Wieso, Warum und Weshalb verbessern.

    Und nochmal richtig, in dem Beitrag gehe ich davon aus, dass die Bühnenpegel diszipliniert abgeliefert werden und unter Kontrolle sind. Ohne Kontrolle - kein Sound. Das müssen die Youngster natürlich auch erstmal lernen. Wer nach dem Soundcheck noch seinen Amp lauter dreht, gehört erst erschossen. Dann sollte man ihm aber auch erklären, warum man ihn erschossen hat.

    Viele Grüße
    Jo

  • Stimme nach vorne mischen!

    • Mix4Munich
    • 21. Juni 2009 um 22:23

    Hier habe ich ein paar Tips und Gedanken verewigt zum Thema "Die Stimme nach vorne mischen". Viel Spass beim Lesen!

    http://www.mix4munich.de/stimme.htm

    Wie immer auch verlinkt unter http://www.mix4munich.de/portal.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • Mix4Munich
    • 13. Juni 2009 um 15:39

    Zumindest im US-Englisch ist der Begriff "handy" ganz anders besetzt ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • Mix4Munich
    • 12. Juni 2009 um 09:06
    Zitat von "Eliminator"

    ... BTT:

    1. Wenn die Band im Vorabgespräch 14 Kanäle "bestellt", plane 20 ein! Bei Bands immer genug Klinkenkabel einpacken!
    ...

    Thema "Klinkenkabel einpacken": Das kann man natürlich auch auf andere Kleinigkeiten ausweiten: Batterien (9V-Blocks für Effekttreter, aktive Gitarren & Bässe, AA-Zellen für Handfunken), andere Adapter, etc. Diese Dinger kommen dann NEU und ORIGINALVERPACKT in die sogenannte "Pfui-Bah-Kiste". Wenn eine Band was braucht, bekommt sie es. Gegen Entgelt. Warum dies? Diese Sachen sind weg, wenn Du sie einmal rausrückst, zumindest bei Festivals siehst Du die Sachen nie mehr wieder. Mit Bezahlung ist das einerseits Rettung in der Not und zweitens eine Ansage, sich beim nächsten mal selber drum zu kümmern, sonst heisst es eben Zahlemann und Söhne.

    Meine zwei Cents

    Viele Grüße
    Jo

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • Mix4Munich
    • 11. Juni 2009 um 23:44

    ... also auf einem Job ist es mir egal, ob der Koch mir ein Essen bereitet oder der Caterer mir ein Catering anliefert: Hauptsache, es schmeckt, ist einigermassen gesund und macht nachhaltig satt.

    Meine zwei (EURO-)Cents
    Jo

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mix4Munich
    • 9. Juni 2009 um 15:17

    Zwei Mikrofonkabel von Cordial à 20 Meter, zum Ersatz für zwei andere Kabel, die ich in einer Festinstallation verbaut habe.
    Eine Rolle rotes Gewebeband, um meine eigenen Mikrokabel zu kennzeichnen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Live Beschallung einer Schulband. Rückkopplungen ohne Ende

    • Mix4Munich
    • 9. Juni 2009 um 15:09

    Hallo Jens, herzlich willkommen im Forum und mein Beileid zu dem ätzenden Mixjob! Die gute Nachricht: Es gibt Verbesserungsmöglichkeiten!

    Auf die Artikel auf meiner Webseite ist ja weiter oben schonmal hingewiesen worden. Die Themen "Monitoring" und "Feedback" dürften für Dich besonders interessant sein.

    Da das Pfeifen einerseits mit den Sängern und Sängerinnen kam und andererseits beim Konzert nochmal richtig losbrach, würde ich in zwei Richtungen forschen:
    - Erstens: Wie gehen die SängerInnen mit den Mikros um? Singen sie richtig, oder ist das nur so ein schüchternes Geflüster? Im letzteren Fall vor die Wahl stellen: Sing mit ordentlich Pegel, oder lass' es einfach ganz! Zeigen die auch nicht, wenn sie nicht gerade dran sind, mit dem Mikrofonkorb in Richtung der Monitore? Falls ja, zeig ihnen den Umgang mit Mikros. Halten die den Mikrofonkorb zu? Zeige (und am besten: erkläre) ihnen, warum man das nicht tut.
    - Zweitens: Wie diszipliniert spielen die Musiker? Drehen die sich nach dem Soundcheck alle nochmal lauter? Das machen so ziemlich alle Anfänger, was zu hohem Bühnenpegel mit entsprechendem Monitorbedarf (und entsprechender höherer Rückkopplungsgefahr) führt. Rede auch mit den Musikern und mach ihnen klar, dass nach dem Soundcheck nichts mehr geändert wird. Musikmachen ist ein Teamsport, wenn einzelne da Shice bauen, leidet das Gesamtergebnis. Und sich selber nach dem Soundcheck lauter zu drehen, ist Shice der übelsten Sorte. Mach ihnen das unbedingt klar, das ist eine Lektion fürs Leben!

    Der Rest ist nur Technik und kann gehandelt (von englisch: to handle) werden ...

    Viele Grüße
    Jo

    PS: Die Verschaltung ist korrekt so wie Du es machen willst.

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • Mix4Munich
    • 8. Juni 2009 um 01:07
    Zitat von "treibsand"

    ...
    Das einzige, was mich etwas verwirrt, ist:


    Wie schaffst du es, 6m Wegstrecke mit einem 5m Kabel zu überbrücken?!? :wink:
    Kabellängen und -mengen sind das A&O des Jobs. Klar, dass Ordnung und Bühnengrösse schnell Tribut fordern.

    Ooops, Du hast recht, da hab ich mich doch glatt verrechnet! Und das mir, dem ehemaligen Zahlenfetischisten ...

    Ich habe an dem Tag auch sieben oder acht neue Kabel ausgepackt, alle in der 10- bzw. 20-Meter-Klasse. Was Kabel angeht, schleppe ich für meine Standardjobs etwa um den Faktor zwei zuviel mit. Bei diesem kurzfristig geplanten Musical-Job habe ich nochmal ordentlich was draufgepackt. Zum Glück!

    Viele Grüße
    Jo

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • Mix4Munich
    • 7. Juni 2009 um 15:11

    Hallo Forenkollegen,

    ich habe am letzten Wochenende sehr kurzfristig eine Musicalbeschallung in einem Theater gemacht. Technikplanung, Transport und Organisation lagen komplett in meiner Hand, dazu machte ich während der Show die Tontechnik und spielte die Backings von CD ein. Vier Tage Vorbereitungszeit können verdammt kurz sein, besonders wenn die Produktion etwas größer ist als meine üblichen Sachen! Die eigentliche Show lief auch super, wahrscheinlich weil so dermassen wenig Zeit zum Proben war, dass bei der Show jeder voll konzentriert auf seinem Posten war. Aber natürlich lief auch ganz viel schief, und Widrigkeiten sind aus völlig unerwarteten Richtungen aufgetaucht. Daher hier ein paar von den Lehren, die ich gezogen habe. Manches hat bei uns gut geklappt, manches ging schief, und manchmal hatten wir einfach Glück.


    Alsdann: Wenn die Produktionen etwas größer werden:

    1. Braucht man zum Monatsende hin einen Transporter, muss man früh buchen! Am letzten Wochenende des Monats ziehen in größeren Städten alle um. In München jedenfalls war kein Sprinter mehr zu bekommen. Bei Europcar gab man uns aber einen 7,5-Tonner zum Preis eines 3,8ers.

    2. Ist man nun mit einem 7,5-Tonner unterwegs, muss man die Durchfahrtshöhe von Brücken beachten. Eine der Unterführungen auf dem Weg war 20 cm zu niedrig für den Wagen, so dass ich einen Umweg von einer halben Stunde fahren musste. Waren zwar nur ein paar Kilometer, aber eben durch den morgendlichen Berufsverkehr ... Daher unbedingt vorab die Route abfahren ODER deutlich mehr Zeit einplanen.

    3. Hallenzufahrt klären und sicherstellen! In unserem Fall hatte niemand veranlasst, dass die direkte Hallenzufahrt möglich ist, so dass wir erstmal 30 Meter zur Halle zu überbrücken hatte (okay, war kein Problem mit Rollbrettern, hat aber Zeit gekostet)

    4. Die Wege in der Halle beachten: In Clubs und anderen kleinen Locations ist man mit zehn Schritten vom Pult an der Bühne gelaufen, das dauert dann 5 bis 8 Sekunden. In "unserem" Theater musste man vom Pult nach hinten weg ins Treppenhaus, ein Stockwerk runter, durch das Foyer, dann in den Theatersaal, dort ganz durchlaufen, und dann stand man endlich vor der Bühne. Dauerte jeweils anderthalb Minuten einfach. Wenn man 20mal zwischen Pult und Bühne hin- und hergeht, sind das im Club ca. 5 Minuten für diese Hin- und Rückwege. In dem Theater war es fast eine Stunde nur Fußweg!

    5. Theaterlicht ist aufwendig! Hat man einen Profi an einer Profianlage, ist wahrscheinlich alles in Butter (gesetzt den Fall, dass genug Zeit zur Programmierung und Vorbereitung bleibt). Im eher semiprofessionellen Bereich brauchten wir einen Mann für das konventionelle Licht, einen weiteren für die Programmierung und Bedienung des intelligenten Lichts und einen weiteren für die Bedienung des Verfolgers. Und die hatten alle drei gut zu tun!

    6. Im Tonbereich war es purer Stress, gleichzeitig Tontechnik zu machen und die Playbacks abzufahren und rechtzeitig auszufaden! Besser hat man für beide Jobs je einen Techniker am Start!

    7. Hat man bei einem Musical weniger Mikros als Akteure, braucht man (A) einen Ablaufplan, welcher Künstler wann welches Mikro nutzt und (B) mindestens einen Assistenten hinter der Bühne, der den Akteuren beim An- und Ablegen der Mikros hilft. In unserem Fall waren es ein paar Ansteckmikros von Sennheiser.

    8. Ein Intercom zwischen diesem Assistenten und dem Tontechniker ist SEHR nützlich, um last-minute-changes mitzuteilen, denn diese gibt es immer!

    9. Falls möglich, macht rechtzeitig ein Mikrofontraining mit den Akteuren! Viele sprechen an der Kapsel weiträumig vorbei, was den gewollten Effekt der Verstärkung drastisch verringert.

    10. Wenn jemand mit angesteckten Funkmikro von der Bühne geht, hat er auch hinter der Bühne die Klappe zu halten, sonst kann es peinlich werden für alle Beteiligten! Das sollte Teil des Mikrofontrainings sein.

    11. Kabel! Ach, was soll ich sagen, KABEL! Einmal die schiere Menge - mehr Kanäle bedeuten mehr Kabel, klar. Aber auch die Länge: Wie gesagt, eine 12 Meter breite Bühne will erst mal überbrückt werden. Aber die eigentliche Herausforderung liegt darin, Kabel grundsätzlich nicht ÜBER die Bühne zu verlegen und JEDE mögliche Stolperfalle zu vermeiden. So können zur Überwindung eines ein Meter breiten Ganges schon mal 5 Meter Kabel anfallen: 2,5 m hoch, 1 m rüber, 2,5 m runter. Und das setzt sich so fort. Wo auf einer kleinen Clubbühne ein 10 m-Kabel noch eine echte Ansage darstellt, verpuffen hier 20 m zu nichts ...

    12. Kabel, die zweite: In diesem Bereich gibt es für die Tontechnik nur eine Sorte der Signalübertragung: Symmetrisch über XLR. Ende der Diskussion. Wer Zweifel hat, möge sich mit einem Durcheinander aus verschiedenen Steckerformen und Adaptern in die Höhle des Löwen (sprich: in so eine Produktion) wagen. Gebt mir vorher bescheid, damit ich weit, weit weg sein kann, wenn alles zusammenbricht.
    Nein, im Ernst: Man hat es mit Unmengen von Störeinflüssen und Anforderungen zu tun, die Kabel müssen sich verlängern lassen, es müssen jede Menge Störsignale von Dimmern, Handfunken und der benachbarten Gastronomie abgewehrt werden, etc.pp. All dies zusammen geht nur mit symmetrischen XLR-Kabeln.
    Natürlich nutzen Gitarristen und Keyboarder weiter ihre Instrumentenkabel. Aber dann kommt das Mikro mit XLR-Kabel vor den Amp und für den Keyboarder sofort eine DI-Box, welche ein symmetriertes und störunanfälliges Signal rausgibt. Faustregel: Alles, was übers MultiCore geht, ist symmetrisch.

    13. Verantwortliche für verschiedene Bereiche: Kein Mensch kann alles im Kopf haben. Daher plädiere ich für rechtzeitige Teambildung und Klärung der Kompetenzen. Holt Euch Leute ins Boot, die einzelne Bereiche leiten. Z.B. das Aus- und Einladen. Nichts hält einen mehr auf, als wenn verschiedene Teile der Gesamtanlage aus verschiedenen Quellen (von verschiedenen Besitzern) stammen, und die werden beim Einladen kreuz und quer und durcheinander in den Laster gepackt.

    14. Schliesslich und endlich: Holt Euch gute Leute ins Boot. Wir hatten so dermassen Glück mit unserem extern angeheuerten Lichttechniker für das intelligente Licht! Der hat erstens mehr gemacht als vereinbart, war zweitens super professionell und drittens immer freundlich, auch unter Stress. Und bei der Show dann hochkonzentriert und -motiviert. Als dann nach der Pause etwas mit der Programmierung der Moving Heads schief lief, hat er einfach manuell eingegriffen und bis zu seinem nächsten Einsatz die Programmierung nochmal überprüft und, wo es sein musste, korrigiert.

    Viele Grüße
    Jo

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Mix4Munich
    • 3. Juni 2009 um 22:22
    Zitat von "Andi Groß"

    Wenn ich das richtig sehe dürfte die Leistung mit sinkender Impedanz Linear ansteigen...
    ...
    Wenn die Endstufe die Spannung nichtmehr halten kann und sie einbricht ist sie am Leistungslimit.

    Bricht nicht eher der gelieferte Strom ein, bzw. wird der nicht limitiert? Ich dachte immer, DAS begrenzt die Leistung einer Endstufe.

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshops für Tontechniker in München

    • Mix4Munich
    • 3. Juni 2009 um 21:51

    Hallo Forum!

    Am 27.6. und am 11.7. gebe ich zwei Tontechnikworkshops in München - einen für angehende Tontechniker, den zweiten für Leute mit Vorkenntnissen. Details zu Inhalten und Kosten könnt Ihr unter http://www.mix4munich.de/ws_tontechnik.htm sehen.

    Viele Grüße
    Jo

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™