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  2. Mix4Munich

Beiträge von Mix4Munich

  • limiter

    • Mix4Munich
    • 8. März 2009 um 23:53

    Soft knee (weiches Knie, oder eher rundes Knie) bedeutet, dass die Regelung nicht von sofort auf gleich mit der vollen Ratio einsetzt (z.B. 4:1), sondern dass schon etwas unterhalb des Thresholds angefangen wird zu regeln (aber mit niedrigerer Ratio, z.B. 2:1), und je höher der Eingangspegel wird, desto mehr nähert man sich in der Regelung der tatsächlich eingestellten Ration von 4:1. Also sowas wie ein fliessender Übergang zwischen "gar nicht regeln" und "so stark regeln wie eingestellt".

    Das gibt bei melodiösen Signalen einen natürlicher klingenden Sound.

    Viele Grüße
    Jo

  • limiter

    • Mix4Munich
    • 8. März 2009 um 17:02

    Gegen Clipping hilft ein Limiter, wenn er korrekt eingestellt ist. Gegen Feedback nicht.

    Lies dazu den Workshop aus meinem vorigen Link. Gegen/wegen Feedback liest Du die folgenden Sachen:

    Sinnvolle Proberaumaufstellung für gutes Hören und weniger Feedback: http://www.mix4munich.de/proberaum.htm
    Monitoring Live: http://www.mix4munich.de/live-monitoring.htm
    Monitoring unter erschwerten Bedingungen (ganz kurz): http://www.mix4munich.de/guerilla_monitoring.htm
    Feedback und seine Entstehung: http://www.mix4munich.de/feedback-basics.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • Behringer Ultracurve DEQ 2496 -> Kompressor

    • Mix4Munich
    • 8. März 2009 um 11:01

    Ich sehe das ein wenig anders: Ja, bei diesen akustischen Instrumenten ist die Dynamik von großer Bedeutung. Das heisst aber nicht, dass man sie nach heutigen Hörgewohnheiten nicht dezent (!) komprimieren dürfte. Man muss die Parameter eben so einstellen, dass die Kompression nicht deutlich als solche empfunden wird. Und an dieser Stelle kommen die Parameter Attack und Release ins Spiel.

    Guckst Du hier: http://www.mix4munich.de/kompressoren.htm - ist zwar etwas lang, dafür hast Du es danach auch einigermassen gerafft.

    Viele Grüße
    Jo

  • limiter

    • Mix4Munich
    • 8. März 2009 um 10:57

    Zur Erklärung guckst Du hier: http://www.mix4munich.de/kompressoren.htm

    Du kannst z.B. einen günstigen Kompressor kaufen wie den dbx 166, da ist ein Limiter (und Gate) dann gleich noch zusätzlich mit drin. Kostet rund 230,- EUR, wenn ich mich nicht täusche.

    Aber sag vielleicht besser erstmal, was Du mit dem Limiter eigentlich genau vorhast. Die Teile werden oft für die abenteuerlichsten Sachen empfohlen, für die sie aber tatsächlich nicht gemacht sind (und auch nicht taugen). Also: Tu' mal einen Spruch!

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshop Kompressoren, Limiter, De-esser

    • Mix4Munich
    • 8. März 2009 um 10:28

    Ich bin zwar kein OpenSource-Rechtsexperte, aber ich denke, das ist schon okay so. Der Server hat gewisse Zugangsbeschränkungen, aber wer dran kann, kommt auch an die Artikel. Vielleicht gibt es ja Juristen hier, die es besser wissen, aber nach meiner Lesart ist das so in Ordnung.

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshop Kompressoren, Limiter, De-esser

    • Mix4Munich
    • 7. März 2009 um 20:51

    Update: Jetzt auch zum Download unter http://www.mix4munich.de/data/Tutorial_…ren_Limiter.pdf

    Der Artikel ist Public Domain - Ihr dürft ihn gerne weitergeben und auch für eigene Werke verwenden. Bedingung ist nur, dass Eure Werke wiederum PD und allen frei zugänglich sind.

    Viele Grüße
    Jo

  • Günstige Nahfeldmonitore gesucht

    • Mix4Munich
    • 7. März 2009 um 17:22

    Yep, ESI regelt voll!

    Ich habe seit rund zwei Jahren die ESI near experience 05, die kosten inzwischen nur noch 222,- EUR pro Paar. Sehr gut, und dabei klein, leicht und robust. Mit einem etwas weniger strapazierfähigen Gehäuse kommen sie als ESI near 05 für EUR 175, das Paar. Sehr gute Teile (ich meine die experience - die anderen kenne ich nur vom Sehen)!

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshop Kompressoren, Limiter, De-esser

    • Mix4Munich
    • 2. März 2009 um 10:27

    Eher ooops, denk nochmal drüber nach:

    Die Aufgabe eines Gates ist es ja, zuzumachen, wenn man nur ganz leise Signale hat und aufzumachen, wenn laute Signale wie Sprache oder Musik hat. Die Grenze ist der Threshold, und unterhalb wird zugemacht, oberhalb wird aufgemacht.

    Das Öffnen geschieht dabei blitzschnell, das Zumachen eben mit regelbarer Geschwindigkeit, damit man z.B. keine Hallfahne abschneidet oder eine ausklingende Gitarre "abwürgt".

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshop Kompressoren, Limiter, De-esser

    • Mix4Munich
    • 27. Februar 2009 um 23:27

    Hallo zusammen,

    unter http://www.mix4munich.de/kompressoren.htm habe ich Erklärungen und Herangehensweisen zum Thema Kompressoren, Limiter und De-esser zusammengefasst. Gates und Expander kommen in einer späteren Folge dran.

    Das ganze ist auch unter http://www.mix4munich.de/portal.htm zu finden.

    Ausserdem neu hinzugekommen im Portal sind zwei Links zu den Tontechnikseiten "Audionerd" und "Delamar", der vielleicht besten deutschsprachigen Seite zum Thema Tontechnik und Tutorials im Netz!

    Hope you like it!

    Viele Grüße
    Jo

  • Centercluster im Bass erzeugt live tieffrequente Feedbacks?

    • Mix4Munich
    • 23. Februar 2009 um 17:15
    Zitat von "skyworker"

    ... Vocals mit Lowcut und gezogenen Bässen erzeugen Bassfeedback? Dann müsst ihr da schon mit einer ganz groben Kelle unterwegs gewesen sein. Kugelförmige Anstrahlung hin oder her, aber das muss doch schon auf der Bühne unerträglich gewesen sein, ...

    Nein, im Gegenteil. Wir sind eine einigermassen leise Band. Die Bühne war ca. 8*5 Meter groß, und die Drums kamen über keinen der Monitore. Wir haben da sogar unterhalb unserer Proberaumlautstärke gespielt (wo wir genau die vier Monitore benutzen, die wir auch auf der Bühne hatten). Gegen Ende des Gigs waren die Gesangsmonitore aus (nur Drum-Monitor und bei einem Gitarristen liefen die Monis noch), wir haben Sänger und Sängerin eigentlich nur noch "aus dem Raum" gehört.

    Für die These "Neuer Mischer mit Digipult" spricht, dass Mitte des letzten Sets plötzlich einer unserer beiden Gitarristen brüllend laut aus einem der Monitore kam, ohne dass wir lauteres Monitoring angefordert hätten. Egal, wir haben's durchgezogen und dem Volke eine Show geboten.

    Vorband gab es nicht. Ein Laptop war zwar da, aber nur für die Pausenmusik, da wurde keine Aufnahme mit gemacht.

    Möglicherweise hätten wir am besten den Cluster zerlegt, zwei Bässe rechts, zwei links, und gut. Nur kamen mir diese Gedanken eben erst später. Solange man drinsteckt und auf die Musik konzentriert ist ... egal, ich habe jedenfalls erst nach dem Gig angefangen, da anlytisch drüber nachzudenken. Wäre ich der Tontechniker gewesen, hätte ich es vielleicht gleich anders probiert und in der ersten Pause was geändert. Vielleicht. Wer kann das hinterher schon sagen?

    Jedenfalls werde ich live keine Bass-Centercluster mehr aufbauen. Persönlich habe ich noch keine Erfahrungen mit Bass-Arrays, muss mich da wohl mal einlesen ... Aber solange wird erstmal wieder "ein Turm rechts, einer links" gestellt.

    Dem Tontechniker vertraue ich übrigens nach wie vor - er hat einen netten und kompetenten Eindruck gemacht, auch sein mitgebrachtes Equipment und sein ganzes Handeln waren sehr okay, und er arbeitet für eine Band, die mischt er bei 120 Jobs im Jahr. Er weiss also, was er tut, denke ich.

    Danke für Eure Beiträge!

    Viele Grüße
    Jo

  • Centercluster im Bass erzeugt live tieffrequente Feedbacks?

    • Mix4Munich
    • 23. Februar 2009 um 15:44

    Aloha zusammen!

    Am Wochenende war ich mit meiner Coverband zu einen Gig gebucht. Unbekannte Location, etwas zusammengewürfelte PA und ein neuer Tontechniker, der mit seinem eigenen Yamaha 01V96 Digipult arbeiten wollte.

    Wir haben es mal mit einem Centercluster im Bassbereich versucht, da man so ja angeblich etwas mehr Schub im Bass erzeugen kann. Nun, um es kurz zu machen, wir hatten den gesamten Gig über Probleme mit tieffrequenten Feedbacks von der PA über die Gesangsmikrofone.

    Nach etwas Überlegung bin ich nun zu dem Ergebnis gelangt, dass es im Livebereich wohl besser ist, auf den Bass-Centercluster zu verzichten. Da man die Bassboxen relativ nah an die Gesangsmikros ranholt, steigt einfach die Gefahr von tieffrequenten Rückkopplungen. Die Bässe werden ja unidirektional abgestrahlt. Also sollten die Bassboxen der PA weiter von den Vocalmikros entfernt stehen. Und: Natürlich waren die Bässe in den Gesangsmikros schon reduziert bis kurz vor die Grenze des schlechten Sounds. Trotzdem kam noch zuviel davon als Feedback rüber.

    Hat jemand ähnliche oder andere Erfahrungen? Ich wäre gespannt, die zu hören.

    Viele Grüße
    Jo

  • Chor verstärken?

    • Mix4Munich
    • 12. Februar 2009 um 15:46

    Und? Hat der Chor schon einen Spruch getan?
    Wenn Du nicht weisst, worum es geht, wie solltest Du ihnen dann helfen?

    Viele Grüße
    Jo

  • Funkmikro welches ist besser??

    • Mix4Munich
    • 12. Februar 2009 um 12:13
    Zitat von "soundfreak77"

    Hallo,
    werde mir demnächst ein Funkmikro zulegen für Sprache usw., ...

    Und, schon was gekauft? Was ist es denn geworden? Und wie sind Deine Erfahrungen damit?

    Viele Grüße
    Jo

  • LD Systems - Erfahrung mit Material

    • Mix4Munich
    • 7. Februar 2009 um 10:51

    ... dann fang ich einfach mal an: Ich habe mir ein Pärchen LDE-122 im Laden angehört, Preisschild angesehen, positiv überrascht gewesen. Inzwischen habe ich den test mehrfach wiederholt. Die Dinger sind laut und klingen abei auch noch ganz gut, klar und sauber. Mit einem Pärchen davon könnte man viele Sprachbeschallungen gut erledigen oder den kleinen Party-Verleih beginnen. Zurück zum Livebereich: Aufgrund ihrer Klangcharakteristik traue ich ihnen auch einen Einsatz als Sidefills oder improvisierte Monitore (mit dem berühmten untergelegten Vierkantholz, damit der Winkel stimmt) zu.

    Würde ich jetzt im LB-Bereich investieren, würde ich ganz klar die LDE-122 mit in die engere Runde der zu testenden Systeme aufnehmen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Welches Mikrofon für Redner und wie komprimieren?

    • Mix4Munich
    • 21. Januar 2009 um 12:46
    Zitat von "Heinz Bimpf"

    ... realitätsfremd ...
    Und bei insgesamt 6 Rednern jedem ein Ansteckmikrofon geben?
    Ist glaube ich ebenso wenig angebracht...

    Die Antworten, die man bekommt, sind so gut wie die Beschreibung des Problems.

    Eingangs war nicht die Rede von sechs Sprechern. Sollen die denn alle gleichzeitig ran? Wo ist denn das Problem, dem einen das Mikro abzunehmen und es dem nächsten ans Revers zu heften? Das ist in 30 Sekunden gemacht. Glaub mir, als Redner / Trainer / Präsentator habe ich mehr Erfahrung als die meisten. Und die mit Abstand schlimmste Erfahrung war, in einer lauten Umgebung sklavisch vor einem fest montierten Mikro stehen zu müssen. Oder, seien wir deutlich, es war einfach ein riesen shice.

    Wenn nun Du eine ruhigere Umgebung hast, wird das mit einem fest am Rednerpult montierten Mikro sicherlich besser funktionieren. Auch dass Du Kompression einsetzen willst, ergibt in dieser Konstellation Sinn. Aber Vorsicht, nicht zu Tode komprimieren, sonst schläft Dir Dein Publikum ein - also eher mit niedrigeren Rates arbeiten, 2:1 oder 3:1 würde ich mal ausprobieren. Und sei Dir bewusst, dass Du wahrscheinlich für jeden Redner nochmal nachregeln darfst, damit es unauffällig funktioniert. Oder Du setzt den Compressor als Limiter ein, setzt den Threshold hoch und stellst die Ratio auf 10:1 ein. Dann wird die normale Sprachdynamik nicht beeinflusst, nur die Anlage geschützt. Wenn Du das Beta als Rednermikro nutzt, musst Du Dir auch um die Explosivlaute nicht allzuviel Sorgen machen, dafür ist es ja ein Vocalmikro.

    Oder Du nimmst beides mit und FRAGST einfach Deine Redner, ob sie lieber am Rednerpult stehen oder mit der Handfunke rumlaufen wollen. Bei sechs Leuten haben sicherlich manche ihre eigenen Vorlieben.

    Falls diese Antworten Dir alle nicht helfen, dann beschreibe die Art von Veranstaltung und Rednern einfach mal genauer. Dann klappt's auch mit dem Forum ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Welches Mikrofon für Redner und wie komprimieren?

    • Mix4Munich
    • 21. Januar 2009 um 00:46

    Habt Ihr kein Ansteckmikrofon? Ich kenne die Situation auch aus der Warte des Redners - ich war mal 25 Minuten lang hauptsächlich damit beschäftigt, die Position meines Kopfes konstant zu halten. Ein Krampf! Da kommt man leider nicht in den Vortrag rein, sondern ist immer nur auf die Technik und das Nicht-Bewegen focussiert. Bedenkt das bitte auch.

    Viele Grüße
    Jo

  • Fastnachtssitzung mit Behringer MX 3282A Brummt

    • Mix4Munich
    • 21. Januar 2009 um 00:41
    Zitat von "morgen_meister"

    dann sollte man bei solchen Aussagen aber auch wissen, das da Jo gar kein Münchner ist.... :grin:

    Eigentlich bin ich ja ein Südhesse - gebürtig ein Frankfurter Bub, direkt aus Bembeltown am Main. Und aufgewachsen in einer Fassnachtshochburg namens Dieburg. So klein der Ort, so fanatisch die Fassenachter, wie es dort heisst. Das prägt. Entweder ist man dabei oder nicht. Und stimmt schon, ich bin es nicht.

    Viele Grüße
    Jo

  • Rauchverbot in Dtl. - Erfahrungen mit Disco & Live

    • Mix4Munich
    • 20. Januar 2009 um 11:01

    Zurück zum Thema: Ich stamme aus Hessen, lebe jetzt aber in Bayern und bin Nichtraucher. Ich finde es gut, dass in den meisten Clubs nicht mehr geraucht wird, da sind die Klamotten nicht mehr so vermieft (und nein, mir schüttet niemand Getränke über die Klamotten, ich kann das Zeug am nächsten Tag durchaus nochmal tragen). Wenn ich einem Raucherclub beitreten muss, um irgendwo reinzukommen, kann ich es mir ja aussuchen.

    Als Beschaller und Musiker hat sich nur eins geändert: Kein Job, kein Gig mehr ohne Nebelmaschine oder Hazer!

    Viele Grüße
    Jo

  • Chor verstärken?

    • Mix4Munich
    • 20. Januar 2009 um 10:50

    Hallo Chris,

    wenn der Chor will, dass Du sie unterstützt, müssen Sie Dir auch Informationen über sich geben.

    Also:
    - wie groß ist der Chor?
    - wieviel Leute pro Stimme (Bass, Tenor, Alt, Sopran)?
    - gibt es Gast- oder Solosänger?
    - wie ist der Level an Professionalität des Chors? Da musst Du Fingerspitzengefühl walten lassen. Frag einfach nach der Anzahl an Auftritten in den letzten ein oder zwei Jahren, mitgemachte Wettbewerbe oder gewonnene Preise, dann kannst Du Dir ein ungefähres Bild machen. Oder wie lange der chor schon mit dem Dirigenten zusammenarbeitet, auch das kann Anhaltspunkte über die Sicherheit des Chores geben
    - kennst Du die Location, Höhe, Länge, Breite des Saales? Wo steht die Bühne, wo kann man Lautsprecher und Mischerplatz hinstellen? Du musst eine angemessene Beschallung gewährleisten können, also musst Du auch darüber bescheid wissen
    - die ew100 Mikros sind für Chorabnahme eher ungeeignet. Ausnahme: Du hast einen kleinen Chor und ausreichend ew100, dann kannst Du die Leute jeweils paarweise an ein ew100 stellen.

    Im Forum http://www.musiker-board.de gibt es zahlreiche Artikel zur Verstärkung von Chören. Sucht nach Beiträgen des Users Harry, der kann das richtig gut! Hier ein paar Links, lest Euch jeweils den gesamten Thread durch:

    http://www.musiker-board.de/vb/mikrofonier…ofonierung.html
    http://www.musiker-board.de/vb/sonstige-mi…atormikros.html

    Viele Grüße
    Jo

  • Fastnachtssitzung mit Behringer MX 3282A Brummt

    • Mix4Munich
    • 20. Januar 2009 um 10:30
    Zitat von "flash-moe"

    Also ich habe da so meine Probleme damit, vorne sehen von hinten hören! ...

    Leute, es geht um Fasching, also die Kirche im Dorf und den Dom in Kölle lassen! Es ist keine audiophile Jazz-Beschallung, sondern humba-humba-täterää! Ich bin zwar kein Fassnachter, kenne aber Leute, die da richtig hardcore-mässig drauf sind. Und denen geht es nicht um 4ms Delay, sondern um Action auf der Bühne, die wollen ihre Lieblingsgruppen und Acts sehen, Einmarsch von irgendwelchen Garden, und gut.

    Wir Beschaller sind (in diesem Genre) nicht der Nabel der Welt. Und wenn das Budget klein und der Anspruch nicht übermäßig hoch ist, dann zieht man das eben genau so durch wie Christian.

    Zum brummfreien Anschluss der Aktivmonitore: Erst mal mit vorhandenen Kabeln und Anschlüssen experimentieren, ob es da eine brummfreie Kombi gibt. Wenn nicht, dann per stereo-DI-Box.

    Ich habe mal nach dem Manual des Behringer 3282 gegoogelt, um darin weitere Anschlussmöglichkeiten zu suchen, aber leider nichts gefunden. Auf der neu gestalteten Webseite von Behringer finde ich weder den Mixer noch eine Suchfunktion. Hat jemand einen Link?

    Viele Grüße
    Jo

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