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Beiträge von Mix4Munich

  • Workshop Misch-Strategien Teil 3 - Unplugged!

    • Mix4Munich
    • 30. Oktober 2008 um 20:44

    Hallo zusammen,

    ich war mal wieder produktiv und habe meine Herangehensweise beim Soundcheck einer Unplugged-Band zu Papier gebracht und online gestellt. Bei Interesse:
    http://www.mix4munich.de/live_gig_3.htm

    Die vorangehenden Workshops und auch den Link zu diesem findet Ihr unter
    http://www.mix4munich.de/portal.htm

    Hope that helps.

    Viele Grüße
    Jo

  • Hilfe bei Live beschallung, Bandabend + Disco

    • Mix4Munich
    • 30. Oktober 2008 um 20:43

    Ja dann, guckst Du hier: http://www.mix4munich.de/live-monitoring.htm

    Und für die Widrigkeiten des Lebens: http://www.mix4munich.de/guerilla_monitoring.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • Sennheiser Freeport Vocal - Verträglichkeit Phantomspeisung

    • Mix4Munich
    • 25. Oktober 2008 um 14:45

    Ohne es wirklich genau zu wissen, würde ich sagen: Vorsicht, die meisten Geräte nehmen Schaden, wenn sie an 48V Phantomspeisung gelegt werden. Daher lieber nicht machen.

    Allerdingsfrage ich mich: Steht das denn nicht in der Anleitung? Falls nicht, guckst Du http://www.sennheiser.com, da kann man sicherlich eine Frage loswerden.

    Ach ja, wenn Du die Antwort hast, wäre es cool, wenn Du sie hier für die anderen Freeport-User postest. Merci vielmals!

    Viele Grüße
    Jo

  • Funkmikro welches ist besser??

    • Mix4Munich
    • 25. Oktober 2008 um 14:40

    Full ack. Auch ich habe vor zwei Jahren Sennheisers Evolution-Serie für mich entdeckt, insbesondere die 900er Serie, in welcher die ganze Erfahrung aus der Nutzung der 600er und 800er Serien steckt. Und alle bislang von mir genutzten Mikros - das 906 für Gitarre und Percussion, das 905 für Snare, das 935 bzw. das drahtlose Parallelmodell ew1935 für Gesang - sind schlicht und ergreifend ein Knaller, eine echte Lösung*) im Bühnen- oder Recording-Geschehen.

    Viele Grüße
    Jo


    *) auch wenn der Begriff "Lösung" heutztage echt überstrapaziert wird - die Sennheiser 900er Mikros lösen Probleme, sie machen keine, und das ist für mich die Definition einer Lösung

  • Grundlagen Feedback und andere Tontechniker-Workshops

    • Mix4Munich
    • 23. Oktober 2008 um 21:18

    Hallo, Freunde der Nacht,

    ich konnte es mal wieder nicht lassen und habe einen Workshop über die Entstehung von Feedback verfasst - hauptsächlich in Live-Situationen, aber auch was für DJs, die noch mit richtigen Turntables unterwegs sind. Guckst Du hier: http://www.mix4munich.de/feedback-basics.htm

    Ihr findet den Link auch auf meiner Portal-Seite: http://www.mix4munich.de/portal.htm

    Ebenfalls im Portal verlinkt (im dritten Abschnitt, unten) sind Workshops über die Königsdisziplinen der Tontechnik: Drum-Abnahme und Kompressor-Einsatz. Habe ich neulich gefunden, hier für Euch verlinkt. Gutes Zeug, unbedingt reinziehen!

    Viele Grüße
    Jo

  • Welche Frequenzen wählen

    • Mix4Munich
    • 23. Oktober 2008 um 12:51
    Zitat von "Christian Bauer"

    Hab das Horn jetzt bei Ebay gefunden, meins ist so ähnlich,
    ...

    *hüstel*

    Mit Verlaub und allem Respekt, aber diese Info ist vollkommen nutzlos. Im Gehalt vergleichbar mit "Mein Auto ist grün - ungefähr wie das da drüben, nur ein bisschen dunkler. Was für eine Sorte Öl braucht denn mein Motor?" Du siehst, das kann so nicht funktionieren. UND JETZT WIDERSPRICH MIR NICHT!

    Du hast Boxen, deren Werte Du nicht kennst, und jetzt willst Du Empfehlungen für Trennfrequenzen bekommen? Selber ausprobieren, am besten zusammen mit jemandem, der sich mit sowas auskennt. Eine Ferndiagnose ist nicht möglich, auch nicht "nur so ein bisschen". Ich wiederhole: UND WIDERSPRICH MIR NICHT!

    Also, wer kann dem Kollegen vor Ort helfen? Wer hat Erfahrung in der Ermittlung von Weichen- bzw. Controllersettings? So aus der Entfernung geht das leider nicht, letztlich braucht es dazu nämlich das Hören. Alles andere ist graue Theorie. Soll ich's nochmal sagen? WIDERSPRICH MIR NICHT!

    Viele Grüße
    Jo

  • Monitore für Band

    • Mix4Munich
    • 23. Oktober 2008 um 12:28

    Zur Endstufe kann ich nix sagen - wird schon irgendwie funktionieren. Aber bei den Boxen werfe ich jetzt nochmal die LDE-122 ins Rennen. Guckst Du hier:
    http://www.ld-systems.com/index.php?article_id=33&clang=0

    Lies Dir die Testberichte auf der Seite durch, lies Dir die Erfahrungsberichte in anderen Foren durch. Guckst Du z.B. hier, wo sich ein User auf mein Anraten so zwei Teile gekauft hat:
    http://www.musiker-board.de/vb/boxen-amps/…ng-gesucht.html

    Gerade mal 10,- EUR teurer als Deine Kombi und nachweislich gut. Wenn wieder Kohle da ist, könnt Ihr noch einen zweiten kaufen, später noch zwei, dann habt Ihr eine Gesangsanlage und Monitoring für kleiner Gigs oder ein Monitoring für größere Gigs, wo Ihr die Front-PA zumieten könnt. Vorteil: Ihr habt Euren vertauten Sound auf der Bühne.

    Viele Grüße
    Jo

  • Mehrspur Kompaktstudio, aber welches?

    • Mix4Munich
    • 19. Oktober 2008 um 11:26

    Wenn's Dir gefällt, schlag zu! Gut sind die Dinger heute alle. Ich selber habe das BOSS BR-1600CD und bin sehr zufrieden damit - acht Spuren gleichzeitig über XLR-Eingänge, das ist schon was. Vielleicht bekommst Du das irgendwo gebraucht für den Preis?

    Allerdings - falls Du meinst, mit dem Kauf von diesem Ding wären alle Fragen beantwortet, bist Du schief gewickelt. Du brauchst Mikros, Kabel, stative, DI-Boxen und eine brauchbare Abhöre. Da gehen nochmal mindestens 600,- EUR für drauf. Zwar nicht alles auf einmal, aber so peu a peu. Was hast Du denn schon an Equipment?

    Viele Grüße
    Jo

  • Neues Mischpult

    • Mix4Munich
    • 19. Oktober 2008 um 11:21

    Frequenzgang des Omnitronic-Mixers: 10 Hz bis 60 kHz, +/- 3dB - au weia, das Ding verbiegt den Sound ja schon von sich aus!

    Das Peavey dagegen: 14 Hz to 25 kHz +0 dB/-1 dB - das ist zumindest von den technischen Werten her eine ganz andere Qualitätsklasse. Hall ist auch schon drin, allerdings ist die Klangregelung sehr simpel, ohne parametrischen Mitten, und der USB-Ausgang gibt lediglich das Summensignal wider, keine einzelnen Kanäle - schade eigentlich. Hier die Bedienungsanleitung von dem Peavey: http://www.peavey.com/assets//litera…ls/00512780.pdf

    Also, mein Ding wäre es nicht - ich lege großen Wert auf flexible EQs in den Eingängen, und dass der USB-Port nur das Summensignal rausgibt, schärft mich auch nicht gerade. Darüberhinaus muss das Peavey erst noch beweisen, dass es kein Rauschgenerator ist (in der Disziplin ist Peavey bei manchen Geräten recht großzügig, was das Geben angeht ...). Ausserdem kaufst Du in derselben Preisklasse wie das Omnitronic - beide so zwischen 250,- und 300,- EUR, da weiss ich nicht, woher die alles entscheidende Verbesserung kommen soll.

    Wenn Euch parametrische EQs aber nur überfordern würden, und wenn Ihr eh nur Stereoaufnahmen von Eurer Band machen wollt und falls der Peavey-Mischer sich nicht als Rauschgenerator erweisen sollte (in anderen Worten: wenn Ihr mit den ganzen Kompromissen, die Euch dieser günstige Mischer abverlangt, leben könnt), könnt Ihr zuschlagen.

    'nuff said - es sei denn, jemand hat das Teil und kann noch etwas aus der Praxis dazu sagen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Funkmikro welches ist besser??

    • Mix4Munich
    • 19. Oktober 2008 um 09:37
    Zitat von "soundfreak77"

    aber sennheiser ist doch eigentlich auch eine top marke, oder??...

    Auf Marken kannst Du heute nichts mehr geben. Fast jede große Marke hat auch eine Billigserie im Angebot, um auch das unterste Preissegment abdecken zu können. Diese Teile rollen dann in den selben Fabriken vom Band wie die billigen Chinateile. Vielleicht ist der Bauplan etwas gewiefter (weil mehr Erfahrung drin steckt), oder die Endkontrollen sind etwas rigoroser als bei den sog. Chinaböllern, aber das Fazit bleibt: Auch wenn da die Marke X draufsteht, ist da doch China drin.

    Dieser Trend zieht sich durch fast alle Marken in fast allen Bereichen der Musikindustrie bzw. alle Arten des Musikequipment. Und warum auch nicht? Immerhin kriegt man so doch annehmbare Qualität zu Preisen, die bei europäischer Fertigung nicht zu realisieren wären!

    Viele Grüße
    Jo

  • Live Band abmischen

    • Mix4Munich
    • 18. Oktober 2008 um 18:50

    Equipmenttipps hast Du nun ja schon bekommen. Hier nun zwei Informationsquellen:
    http://www.beschallungs-tipps.de/index.html
    http://www.mix4munich.de/portal.htm

    Viel Erfolg!

    Viele Grüße
    Jo

  • Funkmikro welches ist besser??

    • Mix4Munich
    • 18. Oktober 2008 um 18:41
    Zitat von "soundfreak77"

    aber sennheiser ist doch eigentlich auch eine top marke, oder??
    Benutzt das keiner?? Tests?? ...

    Ich hatte mal zwei Sennheiser Freeports und ein Headset (ebenfalls Sennheiser Freeport). Der Sound von den Handhelds ist echt gut, vergleichbar den größeren Modellen (hatte mal zwei Wochen lang bei Theater- und Musicalproben und Aufführungen einen A/B-Vergleich gemacht). Auch das Feedbackverhalten der Freeports ist fast so gut wie bei den teureren Modellen.

    Ein gravierender Nachteil sind die Handgeräusche, die sind beim Freeport so laut, dass man das Mikro schnappen und wie in einem Schraubstock festhalten muss - wenn man die Hand nur das kleinste Bißchen bewegt, hast Du laute Störgeräusche auf der Anlage. Diese liegen auch noch im mittleren Frequenzbereich, d.h. ein Rumpelfilter (Hochpassfilter) bringt Dir nichts.

    Wenn Du weisst, dass die Anwender eine 200%ige Mikrofondisziplin wahren, ist das Freeport einen Versuch wert. Wenn Du da auch nur die leisesten Zweifel hast, lass es besser.

    Viele Grüße
    Jo

  • Frage zum Monitoring

    • Mix4Munich
    • 18. Oktober 2008 um 18:32
    Zitat von "Alex Stoll"

    Hallo,

    ich habe eine Frage, und zwar: Muss ich bei Monitoren irgendetwas beachten oder kann ich sie mit dem normalen Topsignal ansteuern??Bekomme ich auch keine Probleme mit Rückkopplungen etc wegen Mikro?? ...

    Du wirfst da zwei Dinge durcheinander:
    - wenn man eine Monitorbox einfach zu einem der Topteile parallel schaltet, muss der Sänger auf der Bühne zwangsweise dasselbe hören wie das Publikum; im Normalfall ist das gar nicht erwünscht. Das Publikum will ein mit Effekten beladenes und mit Soundprozessoren veredeltes Tonsignal auf die Öhrchen bekommen; im Monitoring ist es viel günstiger (weil deutlicher und weniger feedbackanfällig), wenn man relativ trockene Signale zu hören bekommt. DESWEGEN ist es günstig, dem Künstler auf der Bühne eine andere Mischung präsentieren zu können
    - ob es koppelt oder nicht, hängt noch von vielen anderen Faktoren ab, Modell des Monitors, Raumakustik, Mikrofon, wie gut der Sänger mit dem Mikro umgehen kann, und schliesslich und endlich auch vom Mix, der auf der Monitorbox liegt. D.h. Deine Frage geht einigermassen am Thema vorbei.

    Wenn Du dem Monitor ein Signal aus einem Controller geben willst, ist der Controller wahrscheinlich auf deine Frontboxen hin eingestellt, oder? Tu das mal lieber nicht, es sei denn, Du hast eine identisch bestückte Monitorbox (von Electro Voice gibt es sowas - sehr praktisch, das). Im Normalfall klingt das shice.

    Falls Du es immer noch nicht glaubst: Sehr viel ausführlicher ist das hier beschrieben, und zwar von einem Profi, der für den Rundfunk arbeitet: http://www.beschallungs-tipps.de/html/monitoring.html

    Fazit: Nimm einen Aktivmonitor und füttere ihn mit dem Signal aus dem AUX-(Monitor)Weg. Lass den Controller aus dem Spiel für Dein Monitorsignal.

    Und noch was: Jungs, DJ sein ist ganz was anderes als Live-Tontechniker. Ich bin ein guter Tontechniker. Wahrscheinlich wäre ich ein erbärmlicher DJ. Deshalb lasse ich das auch schön sein. Klingelt's? Wenn Ihr dem Sänger was Gutes tun wollt, holt einen Bekannten, der sich ein wenig mit der Materie "Live-Mixing" auskennt. Viele soundmässig wirklich katastrophale Konzerte geschehen, weil irgendwann mal jemand denkt: "Live abmischen? Das kann doch sooo schwer nicht sein ..."

    Viele Grüße
    Jo

  • Günstiger brauchbarer Powermixer

    • Mix4Munich
    • 26. September 2008 um 00:20

    Finger weg von den T.dings Powermischern. Ich habe vor Jahren einen gekauft, der kam schon mit eingebautem Rauschen ... wie praktisch, muss man gar keine schlechten Signalquellen mehr dran anschliessen, der macht selbst die Störgeräusche von alleine.

    Und nun Ironie wieder aus. Nee, das war's echt nicht. Mit Yamaha Powermischern dagegen habe ich bislang nur gute Erfahrungen gemacht. Seit Jahren und ohne Ausnahme.

    Viele Grüße
    Jo

  • Belastbarkeit : JBL JRX 115

    • Mix4Munich
    • 26. September 2008 um 00:05

    Gerne. Auf der Suche nach Bildmaterial bin ich bei Wikipedia vorbeigesurft, und die haben das eigentlich super erklärt. Guckst Du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbersteuerung

    Nochmal zusammengefasst:
    Stell Dir ein sehr einfaches Tonsignal vor, eine Sinuswelle.
    Die gibst Du auf Deinen Verstärkereingang.
    Am Ausgangssignal (also beim Lautsprecher) kommt ebenfalls eine Sinusschwingung an.
    Nun drehst Du den Verstärker immer weiter auf, der Sinus wird immer lauter auf Deine Lautsprecher gegeben (noch ist alles in Ordnung).
    Wenn Du den Verstärker überforderst (ihm also mehr Leistung abverlangst als er abgeben kann), beschneidet der Verstärker den Sinus an seinem Ausgang. Das sieht dann so aus wie in dem Bild rechts oben in dem Link.
    Du hast nun eine Sinuswelle, die aber oben und unten glatt abgeschnitten ist. D.h., Du hast an den "Schneidestellen" ganz scharfe Ecken in Deiner Kurve. Um diese Kurven mathematisch darstellen zu können, braucht man extrem viele Oberwellen, also hohe Frequenzen (das lernst Du im Detail an der Uni, wie sowas geht, evtl. auch schon im Mathe-Leistungskurs in der Gymnasialen Oberstufe, oder wie auch immer diese Schulform heute und in Deinem Bundesland heisst).
    Soll aber heissen, durch das Beschneiden der Wellenformen entstehen ganz viele hohe Frequenzen (also hohe Leistung im Frequenzbereich des Hochtöners). So viele, dass es Deinen Hochtöner zerreissen kann.

    So kann es passieren, dass ein Amp mit z.B. 2*150W eine Box schrottet, die 250W verträgt - der Hochtöner verträgt nämlich z.B. nur 50W in SEINEM Frequenzebreich, was für normale Musik mehr als genug ist. Wenn jetzt aber soviele Obertöne entstehen, dass der Amp z.B. 100 oder sogar 150W auf den Hochtöner gibt, wird dieser hoffnungslos überfahren und gegrillt.

    Jetzt etwas klarer?

    Viele Grüße
    Jo

  • Belastbarkeit : JBL JRX 115

    • Mix4Munich
    • 22. September 2008 um 22:07
    Zitat von "Marcel Kuckei"

    ... Ich will einfach nur wissen, wie viel ich drauf geben kann als absicherung sozusagen!!

    Und wie willst Du nun herausbekommen, ob da jetzt 250 oder 350 oder 500 Watt an den Boxen anliegen? Darüberhinaus kannst Du Deine Boxen die ganze Nacht lang an einer sauber ausgesteuerten Endstufe mit 2*500W betreiben, ohne dass sie Schaden nehmen. Dagegen kann eine gnadenlos übersteuerte Stufe mit, z.B. 2*100W den Tod Deiner Speaker bedeuten. Ist Dir das klar? Und sind Dir auch die Gründe dafür klar? Falls nicht, einfach nachfragen.

    Als Fazit stell' einfach Endstufe und Mischpult so ein, dass nur ganz selten mal die Clipping-Anzeigen Deiner Endstufe aufleuchten, und dann hast Du saubere Leistung ohne Verzerrung auf den Amps. Auch am Mischpult sollten eventuell vorhandene Clipping-Anzeigen nur sehr selten aufleuchten - nicht öfter als alle zehn Sekunden mal ganz kurz. Und das ist schon fast zuviel.

    Viele Grüße
    Jo

  • Pa-forum Live-Sound Seminar 14.11.08 - 16.11.08

    • Mix4Munich
    • 18. September 2008 um 23:18
    Zitat von "guma"

    ... Ich vermisse übrigens die Kollegen aus Bayern und der Schweiz, die einen "südlichen" Austragungsort gewünscht haben. :wink:

    Sorry, zu dem Zeitpunkt bin ich leider weit weg ... sonst würde ich mich auch anmelden. Dennoch gutes Gelingen!

    Viele Grüße
    Jo

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Mix4Munich
    • 18. September 2008 um 23:13
    Zitat von "Eliminator"

    das würde für mich schon eher in den thread "i dont need that" gehören, wenn jemand fremdes einfach so irgendwas bei mir einsteckt.

    Wenn "Dir" jemand einfach so 450W/8Ohm "reinsteckt", bist auch "Du" ein Fall für den Notarzt ... genau wie die Moving Lights.

    SCNR

    Viele Grüße
    Jo

  • Qualität von MP3s im DJ-Einsatz

    • Mix4Munich
    • 16. September 2008 um 01:07

    Hallo Kollegas!

    Am Samstag habe ich mit meiner Cover-Rockband auf einem 40. Geburtstag gespielt. Lief auch alles wunderbar, ich konnte die EV-Anlage mal wieder ein wenig ausfahren, die Leute haben getanzt, alles bestens. Nach dem ersten Set war für uns erstmal eine Stunde Pause, es kamen ein paar andere Programmpunkte, und ein DJ legte auf - also eigentlich spielte er MP3-Songs ab.

    Irgendwann in unserer Pause kam mein Sänger zu mir, schleppte mich zu den Boxen und meinte "Du, Deine Box ist kaputt!" Schockschwerenot, es klang wirklich, als ob das Top hinüber ist. Rüber und beim anderen Stack gehört - klang genauso kaputt. Hmm, die Anlage lief nicht wirklich unter Last, dass da also gleich ZWEI Tops über den Jordan gehen, ist mehr als unwahrscheinlich. Habe also einfach mal den nächsten Song abgewartet, und siehe da, auf wundersame Weise waren die Boxen wieder heile. Ab da habe ich mal genauer auf die Qualität der MP3s gehört. Da taten sich teilweise echte Abgründe auf! Gegen 128kBit/s will ich bei Party mit einem gewissen Hintergrundlärm ja nichts sagen (zuhause höre ich lieber mit 160 oder 192 kBit/s codierte MP3s. Aber das klang teilweise so, als ob da welche mit 96 oder sogar 64 kBit/s dazwischen gerutscht waren. Unterirdisch!

    Jetzt bin ich ja nicht der DJ-Auskenner, aber den meisten hier würde ich schon zutrauen, dass sie auf brauchbare Qualität setzen und nichts unterhalb von 128 kBit/s codiertes aufs Partyvolk loslassen. Aber am Samstag, das war echt krass.

    Zu einer Diskussion mit dem DJ ist es nicht gekommen - ich hatte genug mit meiner Band zu tun, und das Buffett wollte auch bearbeitet sein. Lustig finde ich aber immer die Leute, welche einen Songs mit niedriger Codierung aus dem Internet ziehen und den "auf 128kBit/s hochziehen" - als ob man wegcodiertes Signal wieder herzauber könnte!

    Wie haltet Ihr es mit der Qualität des abzuspielenden Materials? Kommen da auch niedrig codierte Sachen zum Zuge? Oder nichts unter 320kCD)? Erfahrungen, Meinungen, ich will's jetzt wissen!

    Viele Grüße
    Jo

  • Erfahrungsbericht Yamaha EMX 5016 CF

    • Mix4Munich
    • 19. August 2008 um 22:49

    Stimmt, meine Frau und ich besitzen auch noch einen EMX 640, den wir vor zwei Jahren gebraucht gekauft haben. Leistungsmäßig fordern wir ihn nicht besonders, aber er wird oft gebraucht und steht sogar (mit Boxen von EV, früher von Dynacord) in unserem Wohnzimmer, wo wir dann hin und wieder mal spontan Musik machen ...

    Viele Grüße
    Jo

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