Ein Bekannter von mir hat das MX 8000 aus dem Studio geschmissen und erfreut sich seitdem daran, das er VIEL weniger Rauschen auf seinen Aufnahmen hat. Allerdings kostete das neue Pult auch ein paar Bucks mehr als das MX 8000.
Viele Grüße
Jo
Ein Bekannter von mir hat das MX 8000 aus dem Studio geschmissen und erfreut sich seitdem daran, das er VIEL weniger Rauschen auf seinen Aufnahmen hat. Allerdings kostete das neue Pult auch ein paar Bucks mehr als das MX 8000.
Viele Grüße
Jo
Danke! Ja, dieses Schloss ist es. Wusste gar nicht, dass es SOOO teuer ist. Oder man bekommt ab der 2. Woche faire Rabatte. Wir jedenfalls sind genau zwei Wochen hier drin. Was auf den Bildern nicht rauskommt: Wenn man aus dem Schloss raustritt und in den Garten kommt, atmet man unwillkürlich auf, weil man über das ganze Tal sieht. Gefühle von Freiheit stellen sich ein ...
Die eigentliche VA allerdings ist nicht im Schloss, sondern am 30.5. in München im Oberangertheater. Es gibt eine kleine Webseite zu dem Musical, die aber dringend mal aktualisiert werden müsste: http://www.schlossmusical.de. Ein "Making Of" wird noch dazu kommen, und wir sollten noch ein wenig mit den Fähigkeiten unserer Akteure protzen, denn es sind echt eine Menge High Potentials, die da mitwirken. Der "Schlossherr" Alexander Schattenberg hat schon in der Mailänder Skala gesungen, und z.B. Susanna D. trat bereits in der Carnegie Hall auf! Gestern abend z.B. hat sie innerhalb einer Stunde einen Song komponiert, der so schön ist, dass einem die Tränen kommen. Oder halt der blanke Neid, bei soviel Talent ![]()
Heute abend wird das erste Mal eine Rohfassung aufgeführt. Noch im Schloss. Ich schreibe, wie es war.
Viele Grüße
Jo
Wie ich das Internet um 40 Meter verlaengerte ... ein nicht ganz ernster Bericht von einem Auftrag in Frankreich:
Auch in Frankreich wird Musik gemacht! Ich bin gerade als technischer Betreuer mit einer Musicaltruppe zu Proben in Frankreich. Wir haben uns in der Provence in einem Schloss einquartiert. Traumhaft schoen hier! Nachdem die Tontechnik und das Recording-Equipment aufgebaut waren, wollten ein paar Teilnehmer hier auch mit ihren Laptops surfen und mailen. Klar, Kontakte sind fuer arbeitende Musiker Geld, muessen also staendig gepflegt werden. Ausserdem erledigt die Truppe ihren Ticketverkauf hoechst erfolgreich selbst, ist also darauf angewiesen, staendig kommunizieren zu koennen.
Problem: Dieses Schloss wurde gebaut, als an Internet und Wireless noch keiner gedacht hat. Mauern von einem Meter Dicke lassen nix durch, weder angreifende Feinde, noch die Wellen eines Wireless-Netzes. Der Haustechniker wollte zuerst mit Powerline-Adaptern fuer Abhilfe sorgen (also Netzwerk ueber die Steckdose), aber das funktioniert bei der leicht angestaubten Elektrik hier im Schloss auch eher schlecht. Nur auf den Steckdosen, die auf einer Phase haengen. Und die Steckdosen hier bekommen ihren Saft kreuz und quer aus allen drei Phasen. Die Uebertragung ist hoechst unzuverlaessig, bis auf einige wenige Steckdosen. Am besten funktioniert es vom Netz eines Nebenhauses aus. Die Leuts wollen "ihr" Internet aber hier, im Schloss. Also habe ich das fWWW (fast WorldWideWeb) ueber 40Meter Verlaengerungskabel ueber Zinnen und Graeben von einer zuverlaessig funktionierenden Steckdose herueber ins Schloss gezogen. Powerline-Adapter drauf, und gut. Endlich zuverlaessiger Internetzugang im Schloss "Chateau de la Colle Noir", wo frueher der Designer Christian Dior wohnte!
Wenn Ihr dies lesen koennt, hat meine Verlaengerung des Internet geklappt ![]()
Hat dieser Beitrag ausser dem reinen Entertainment einen Naehrwert fuer Musiker oder Tontechniker? Vielleicht. Ich zumindest habe daraus nochmal deutlich vor Augen gefuehrt bekommen, dass man fuer seine Kunden auch mal improvisieren und zaubern und Unmoegliches moeglich machen muss, selbst wenn das vertraglich gar nicht verlangt war. Dann bleiben das auch glueckliche Kunden!
Viele Gruesse
Jo (der hier gerade die hoechste Rechnung seiner Laufbahn gestellt hat)
Die Stufen können sich natürlich im Lauf der Zeit verschieben. Das nennt sich dann persönliches Wachstum. Jobs, die einen heute noch überfordern, können in ein, zwei Jahren dann "piece of cake" sein.
Viele Grüße
Jo
Keiner?
Viele Grüße
Jo
Sorry fürs Klugscheissen, aber es heisst Equalizer. Vom englischen Wort "equal" (das heisst "gleich" im Sinne von identisch). Kommt wohl daher, dass der Sound damit angeglichen (also "equalized") wird.
Gesprochen wird's Iekweleiser (naja, fast), und daher kommen die ganzen Missverständnisse, dass es so geschrieben würde wie Du es geschrieben hast.
Nochmal sorry. Aber es war einfach stärker als ich.
Viele Grüße
Jo
Zitat von "ometa"... Lob an Mix4Munich für seine sehr informativen Seiten!
Danke für das Lob. Ich bin ja ganz gerührt
Nein, im Ernst!
Nachdem ich für das Layout der Seiten ja anfangs ziemlich gescholten worden bin (hab das Redesign immer noch nicht in Angriff genommen und im Mai auch leider kaum Zeit dafür) freut es mich doch, dass Dir die Inhalte gefallen.
Vielleicht schaffe ich es diesen Monat noch, meinen Workshop über Feedback, insbesondere im Zusammenhang mit Compressoren, zu schreiben. Da wird einfach soviel Halbwissen verbreitet ...
Viele Grüße
Jo
Story vom letzten Montag: Ich war eigentlich für den 30.4. für einen Mixjob gebucht. Ein paar Tage vor dem Gig sagt der Bandleader mir ab, da passendes Material und ein Techniker vom Veranstalter gestellt werden. Kein Problem, ist ja wirtschaftlich auch sinnvoll für die Jungs, nicht mit zwei Techs dazustehen, und wir wollten zuhause eh' die Grillsaison eröffnen.
Dann am Abend des 30.4., so gegen 21:00 (nach dem ersten Set der Band) ein Anruf vom Bandleader: "Hier klingt alles shice, kannst Du ganz schnell vorbeikommen?" Hatte aber gerade ein paar leckere Spiesse auf dem Grill und wollte meine Gäste auch nicht gerne alleine sitzen lassen. Ausserdem wäre ich fast eine Stunde unterwegs gewesen. Daher meine Frage: "Was ist denn genau das Problem?" Der Bandleader beschreibt (wie ich finde, ziemlich präzise), den Raum und die akustischen Probleme: Alles hallig, undifferenziert und mumpfig, und die Tops zerren, wenn der Sänger mal etwas loslegt. Und der Tontechniker sagte von sich selbst, er macht eigentlich nur mal laut bei Sprachübertragungen ... Alle Klangregler am Pult waren unangetatstet. Naja, dann isses ja auch kein Wunder.
Also lasse ich den Bandleader nach meinen im Blindflug erteilten Anweisungen in den Gesangskanälen die Höhen etwas auf-, und ganz dezent die Mitten und etwas stärker die Bässe bedämpfen; Bass bedämpfen ebenfalls bei Keys und Gitarre. Mitten raus bei der Bassdrum (ansonsten haben sie keine weiteren Drum-Mics aufgestellt), dafür den Bass dezent aufgedreht. Da es eine stilechte R'n'R- und Rockabilly-Combo ist, lasse ich den Höhenregler des Bassdrum-Mikros unangetastet. Bei der Bassgitarre etwas die Tiefmitten bedämpfen. Dann noch Kommandos gegeben, was er tun soll, wenn es immer noch nicht so klingt wie gewünscht. Wenn auch das nicht klappt, soll er nochmal anrufen.
Er hat nicht mehr angerufen.
Zwei Tage später rufe ich ihn daher an und erkundige mich ganz beiläufig nach dem Erfolg der Massnahmen. Der Bandleader berichtet ganz überschwänglich, dass der Sound dann um Welten besser war und sie so den Rest des Abends bestritten haben. Die Info über den Sound stammt angeblich vom Stammpublikum, das der Combo nachgereist war, also Leuten, die den Sound der Truppe echt gut kennen.
Wow. Mein erster remote Soundcheck, über Telefon. Ohne die Band oder den Raum zu hören. Unbestreitbar hätte ein fähiger Tech vor Ort noch mehr herausholen können. Aber aus dem Stand heraus und im Blindflug in die Akzeptanz-Zone zu treffen, finde ich ja schonmal gut. Falls das ganze nun selbstgefällig und angeberisch klingt - nunja, so war's zwar nicht ganz gemeint, aber ich bin schon mehr als zufrieden mit mir. War ich nun der erste, der sowas gemacht hat? Oder passiert Euch sowas ständig?
Viele Grüße
Jo
Zitat von "florian splettstößer"beim T Shop kaufen und bei nichtgefallen zurückschicken
Oder beim örtlichen Händler Deines Vertrauens kaufen und bei Nichtgefallen zurückgeben. Machen inzwischen die meisten, wenn Du Gerät oder Verpackung nicht ramponiert hast, zumindest nach meiner Erfahrung.
Viele Grüße
Jo
Zitat von "Mike J."Hierzu auch gleich mein Bericht, wie man angefangen hat...
Gaaanz am Anfang meiner Audiokarriere habe ich Radios zerlegt ...
Wenn ich höre, dass jemand um 300€ eine Anlage will dann stelle ich mir einfach das Verhältnis vor, dass bei unseren Anlagen nur die Kabel und Stecker 300€ kosten... geschweige man mit einer 300€ Anlage Leute beschallt.
Danke für die tolle Story!
Zu Deinem Schlussabsatz muss ich Dir zustimmen - wenn jemand für 300,- bis 400,- EUR Zeug für die gewerbliche Beschallung kaufen will, sag ich auch hin und wieder, dass er für den Preis entweder die Kabel oder (vielleicht) die Cases kaufen kann. Dann fehlen eigentlich nur noch Boxen, Amping, Controller, FX und Pult. Ach so, und für die Liveschiene noch Mics, DI-Boxen, Kabel, teures Multicore ... it never ends.
Viele Grüße
Jo
Hallo Forum,
komme eben von einer ausgedehnten Shopping-Tour mit der besten Ehefrau von allen zurück. Bin noch ganz groggy, aber das ist hier nicht das Thema. Wir waren u.a. bei Aldi (Süd), und dort gibt es Strom-Verlängerungskabel, super Qualität, 25m für EUR 19,99. Habe gleich drei eingeschwenkt und dachte mir, ich gebe den Tipp weiter (da Musiker und Tontechniker meist chronisch nach günstigen Deals suchen). Also, entweder heute noch oder am Montag gleich hin und die Restbestände abgreifen!
Viele Grüße
Jo
Hallo Forum,
komme eben von einer ausgedehnten Shopping-Tour mit der besten Ehefrau von allen zurück. Bin noch ganz groggy, aber das ist hier nicht das Thema. Wir waren u.a. bei Aldi (Süd), und dort gibt es Strom-Verlängerungskabel, super Qualität, 25m für EUR 19,99. Habe gleich drei eingeschwenkt und dachte mir, ich gebe den Tipp weiter (da Musiker und Tontechniker meist chronisch nach günstigen Deals suchen). Also, entweder heute noch oder am Montag gleich hin und die Restbestände abgreifen!
Viele Grüße
Jo
Ähm - Dir ist schon klar, dass EINE von Deinen EAWs fast genauso soviel kostet wie die ganze EV Anlage, egal ob nun iEliminator oder Gladiator? Wenn Du solches Spitzenmaterial wie EAW herumstehen hast, warum nutzt Du es dann nicht einfach? Also kauf Dir das passende Amping, Controller, evtl. dann noch Subs dazu, und gut.
Viele Grüße
Jo
Also ich besitze und benutze seit drei Jahren die EV iELiminator, je ein 15/2er Top und die 18er Bassbox pro Seite, dazu eine Dynacord CL-1600 Endstufe mit 2*800W / 4 Ohm. Ich mache damit hauptsächlich Live (Rock, Pop, Jazz und Musical) und nur hin und wieder mal Konserve. Keine Probleme im Sound, ich liebe diesen direkten, recht linearen Sound. Ich hatte bislang auch noch nie mit den angeblich kreischenden Höhen der EV Eli Tops zu kämpfen, die mal in einem anderen Post erwähnt wurden - entweder überfahre ich meine Tops nicht, oder deren HT ist defekt und meiner nicht. Keine Ahnung.
Richtig ist, dass die Bässe schneller am Ende sind als die Tops - bei den Tops habe ich immer den Eindruck, da geht noch wesentlich mehr! Evtl. ist es eine Option, mal auf die iEliminator KW (das sind Doppel-18er) aufzurüsten. Allerdings fehlen mir da noch die Transportkapazitäten.
Wenn Du Dir die vier Boxen leisten kannst und ein gutes Amping dazu (ich habe meine Anlage - die vier Boxen und die Dynacord-Endstufe) als Vorführgeräte für unter 2500,- gezogen, dann schlag zu!
Was nicht heissen soll, dass die Gladiator oder die genannten AZs nicht gut sind - nur kann ich zu denen nichts sagen, da ich sie nicht kenne. Für mich funktioniert die iElimnator wunderbar.
Viele Grüße
Jo
Mit!
Ich habe seit über 15 Jahren ein DL241, es hat mich nie im Stich gelassen und nie enttäuscht. Und am Anfang habe ich das Ding sogar ohne Case durch die Lande geschleift! Ein kurze Zeit später gekauftes Alesis QuadraVerb Plus und später noch ein MicroVerb III sind in dieser Zeit über den Jordan gegangen.
Viele Grüße und langanhaltende Freude mit dem DL241!
Jo
Hmm, also ich kann da bislang nur als Theoretiker mitreden, da ich noch kein DigiPult besitze. Ich überlege allerdings für ein bestimmtes Projekt im Spätsommer oder Frühherbst die Anschaffung eines Tascam DM-4800. Beruhigend finde ich schonmal, dass die FX-Algorithmen bei TC Electronic eingekauft wurden. Wie es mit den eingebauten Dynamics steht, weiss ich gerade nicht (wo liegt denn noch das Heft mit dem Testbericht rum?) Ich reiche die Info nach. Soweit ich weiss, lizensiert TC die Compressor-Algorithmen in ihren Geräten wiederum bei dbx, was ja auch nicht die schlechteste Adresse ist.
Schön wär's natürlich, wenn man sich irgendwann sein Digipult kaufen kann und bei der ersten Inbetriebnahme entscheiden kann, ob und wieviele FX man z.B. von Lexicon oder von TC oder von Yamaha lizensieren möchte. Dasselbe bei den Dynamics, und Ruhe ist, da jeder Geschmack bedient werden kann! Mit der "Verleiher-Option" stehen dann immer alle Optionen zur Wahl und können bis zum Ende de eingebauten DSP-Power nach Herzenslust eingesetzt werden, gegen entsprechenden Aufpreis bei der Anschaffung wahrscheinlich.
Im Software-Bereich geht das doch auch! Kommt also sicher irgendwann noch. Und falls diese Idee noch keinem Hersteller gekommen sein sollte, bitteschön, bedient Euch, mein Geistesblitz ist hiermit als Public Domain für alle freigegeben!
Viele Grüße
Jo
Wenn ich nicht gerade als Gitarrist in die Saiten dresche oder als Tech die Regler über Pult rumschubse, stehe ich auch schonmal als Bassist auf der Bühne. Und da musste ich mir vor ein paar Wochen einen neuen Amp kaufen, weil es meinen alten zerlegt hat - der magische Rauch ist rausgekommen, und dann funktionieren die Dinger ja bekannterweise nicht mehr.
Ich habe mir einen kleinen Roland Cube 100 Bass gekauft und komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Anbei mal ein Link zu einem Review, den ich mal für eina nderes Forum verfasst und im Lauf der Zeit ergänzt habe:
http://www.musikertalk.com/testbericht-ro…bass-t5686.html
Viele Grüße, happy Bassplaying!
Jo
In den Ridern der Bands, die ich betreue, geben wir neben expliziten Gerätevorschlägen auch Beispiele wie "oder gleichwertige Geräte der Marken abc, 123 und xyz".
Behringer wird häufig wegen des nicht so tollen Images ausgeschlossen. Ist halt eine Marke, die sich mit ihren Produkten im Einsteiger- bzw. Niedrigpreissegment tummelt. Wie der Vorredner aber ganz richtig sagte, die haben auch Perlen im Programm. Mein persönlicher Favorit ist ein mindestens 15 Jahre alter Exciter - gebaut wie ein Panzer, der übersteht auch den nächsten Atomkrieg.
Grundsätzlich schliessen wir in unseren Ridern "Billigserien, Kopien oder Billighersteller" aus.
Billigserien: Jeder große Hersteller hat auch billige Serien im Programm. In entsprechender Qualität. Beispiel Shure als bekanntester Mikrofonhersteller: Die SM-Serie ist okay, die Betas ebenfalls. Die PG-Serie ist es im Rider nicht.
Kopien: Manche Kopien mögen gut sein, andere sind es nicht. Wir haben weder Zeit noch Lust, sie alle durchzutesten und möchten nicht "on stage" feststellen, dass die Kopie, die uns der Veranstalter organisiert hat, nun wirklich zu den besonders schlechten gehört.
Billighersteller: Ähnliche Begründung wie bei den Kopien. Manche Geräte mögen gut sein, andere sind es nicht. Wir wollen da nicht Betatester spielen müssen.
Dann scheint es in diesen Präferenzen auch noch regionale Unterschiede zu geben. In Süddeutschland ist Dynacord wohl kaum auf irgendwelchen "NoGo" Listen zu finden.
Ausserdem: Wie jemand Dynacord generell ablehnen kann, ist mir ein Rätsel. Von den Boxenbilligserien abgesehen, ist das gutes Zeug. Die Mischpulte sind Geschmackssache und eigentlich nix für den Beschallerbereich (eher für Alleinunterhalter und kleine Bands, die sich selbst von der Bühne mischen). Die Endstufen sind richtig robust und gut, gibt es baugleich auch von Electro Voice (wobei sie angeblich in Straubing von Dynacord entwickelt werden - ist halt derselbe Konzern), dafür sind alle Dynacord-Boxen mit Speakern von EV bestückt.
My 2 (EUR-)Cents
Viele Grüße
Jo
Zitat von "Ralle14"@ Mix4Munich: Seit wann bewegt sich der Magnet und die Spule ist fest??? :shock:
Ooops, danke, Du hast natürlich recht - es ist der Magnet, der still steht, und die Spule schwingt (wie der Name Schwingspule nahelegt). Aber am Prinzip ändert das ansonsten nichts.
Merci!
Jo
Da ist die Gitarrenanlage von The Edge drin. Der schleppt jedes Gerät, das er JEMALS für eine Studioproduktion hernahm, mit sich rum. Kommt im Lauf der Zeit schon was zusammen ...
Was die meisten von Euch hier nicht bedenken: Das Rack einer Tourband wird einmal zusammengestellt, und dann bleibt das für die Dauer der Tour so. Im fall von U2 vielleicht ein halbes Jahr? Bei The Edge evtl. auch länger, und wenn noch ein paar HE frei sind im Rack, dann können auch noch die Geräte der nächsten Produktion mit rein.
Und dann nochwas zu den Preisen von Cases: Selbst das teuerste Case kostet maximal 15% dessen, was es schützen soll. Ich habe gerade EUR 1500,- verloren, weil ich mir ein Case für EUR 179,- gespart habe. War die teuerste Sparaktion meines Lebens! Und die letzte - kein Gerät mehr ohne Case zum Job! Aber diese Fehler muss man selber machen, bevor man den Rat beherzigt ... Aber Ihr geht ja auch nicht ohne "Case" zum OneNightStand. Und sowas in der Art ist eine Show ja :grin:
Viele Grüße
Jo