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  2. Mix4Munich

Beiträge von Mix4Munich

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • Mix4Munich
    • 22. März 2007 um 11:16
    Zitat von "peavey"

    Nun muss ich doch noch meine Geschichte loswerden. Ich war Tech der Vorband einer weltbekannten Reggae-Band. Am Konzerttag bekam ich ein Anruf vom Veranstalter, ... Das sind Profis und so machts Spass.


    Oberkrasse! Das muss ja richtig Spass gemacht haben (naja, im Nachhinein zumindest). Darf man erfahren, wer die Band war? Ohne Werbung o.ä machen zu wollen, meine ich - einfach nur, weil die Jungs so obercool drauf waren.

    Viele Grüße
    Jo

  • gesang:outboardgeräte für den livebetrieb?

    • Mix4Munich
    • 21. März 2007 um 02:13

    Der Sänger meiner Band hat sich das TC Helicon Voice Pro gezogen - damit kann man abartige Sachen machen! Ausser den üblichen Verdächtigen an Digitaleffekten (Chorus, Flanger, Echo, Hall, Ringmodulator) hast Du noch wirklich kranke Sachen wie Verzerrer, "Flüstertüte", uvm.

    Viele Grüße
    Jo

  • Praktikables Abhören am Mischerplatz

    • Mix4Munich
    • 19. März 2007 um 23:45
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Ich sehe aber einen entscheidenden Nachteil vom Mix über Kopfhörer: Instrumente, die von der Bühne runter schon recht laut sind, wirst Du über Kopfhörer zu laut schieben.


    Danke für den Hinweis (wie auch für alle anderen). Bei der betreffenden Band habe ich das Glück, dass die wirklich SEHR leise spielen. Der Drummer hat mir mal erzählt, dass sie das wochenlang geübt haben, leise zu spielen und es trotzden grooven zu lassen wie Hölle. Insofern ist das Mischen der Jungs schon recht leicht - auch bei Solos muss ich nicht groß die Lautstärkeverhältnisse neu einpegeln, nur winziger Mittenboost beim Soloinstrument, und gut is'. Eigentlich paradiesische Zustände. Es ist halt nur die Positionierung des Mischerplatzes, der dort meist recht ungünstig liegt.

    Viele Grüße
    Jo

  • Praktikables Abhören am Mischerplatz

    • Mix4Munich
    • 18. März 2007 um 14:16

    Hallo Forum,

    ich habe gestern einen Gig für eine R'n'R-Band gesmischt. Mit der Truppe werde ich noch einige Jobs mischen. Leider sitze ich dort fast nie im Publikum, sonder meistens neben der Bühne. Dementsprechend höre ich kaum, was abgeht. Da die Band aber kaum gemischt werden muss (klingen auch so spitze und haben die nahezu perfekte Pegelkontrolle), habe ich das nie als besonders nachteilig empfunden. Gestern allerdings hat eine DI-Box den Geist aufgegeben, und der Bass hat drei Songs lang gezerrt, bis ich das mitbekommen und gelöst habe. Darf nicht passieren!

    Jetzt habe ich eine Idee, vielleicht kann mir hier jemand sagen, ob die praktikabel ist: An der Aktivweiche habe ich noch Fullrange-Ausgänge L/R frei. Ich besitze kleine aktive Studiomonitore. Diese will ich an die o.a. Ausgänge anschliessen und nach dem Soundcheck der PA im Saal (mit viel Hin- und Herlaufen) anschliessend die Aktivmonitore zum Mischen benutzen. Natürlich habe ich dort einen etwas anderen Klangeindruck, aber es geht mir eher um die Ausgewogenheit des Mixes und um die Kontrolle, ob irgendwas zerrt. Den Fehler gestern hätte ich so viel schneller lösen können. Was ich natürlich nicht kann, ist, Probleme an der Haupt-PA erkennen. Aber da es sich dabei um EV- und Dynacord-Equipment handelt, halte ich Probleme dort für unwahrscheinlich.

    Also: Ist das einen Test wert?

    Viele Grüße
    Jo

  • RAM Audio R-1000 Modding...

    • Mix4Munich
    • 16. März 2007 um 20:44

    Bist Du sicher, dass "jeder" ein technisches Gerät zerlegen darf? Ich dachte, das dürfen nur Elektromeister und Ingenieure, ohne dass die Gewährleitung hin ist. Lasse mich natürlich gerne überzeugen. Hast Du Quellen, wo man das nachlesen kann?

    Danke und viele Grüße
    Jo

  • Anlage für Band

    • Mix4Munich
    • 15. März 2007 um 13:47

    Also ich habe auch Erfahrungen mit 4-acoustic gesammelt. Mein Fazit: Lass' es! Hinterher gibst Du sonst nochmal Geld für was Gescheites aus. Ich habe mal folgenden Post im Party-PA-Forum geschroben:

    --------------------------------------------------------

    "Ich besitze zwei Boxen von 4-acoustic. Habe ziemlich ausführlich im PA-Forum darüber berichtet (EDIT: Finde den Artikel aber nicht mehr; EDIT ENDE). In Kurzform: Habe zwei 15/2er bestückte Monitore aus der DYS-Serie geordert (die damals angeblich höherwertige Serie). Eine Box okay, eine defekt. Box wurde umgetauscht, aber vom Vertrieb falsch geliefert (kein Monitorgehäuse). Vertrieb stellt sich tot, ist nicht mehr zu erreichen, Umtausch also nicht möglich - nun gut, ich hab die andere Box dann behalten. Aber der Ärger bleibt.

    Dann der Test der Boxen im Proberaum bei der Beschallung einer gemässigt lauten Rockband: Nicht schlecht erstmal. Klar und durchsichtig, klingt echt ganz angenehm. Dann der Test mit Konservenmaterial von CD: Krasses Gegenteil! Die Boxen machen sofort zu, will sagen, man dreht lauter, aber es kommt kein höherer Pegel raus, sondern der Sound wird regelrecht "zerdrückt" (mir will kein anderes Wort einfallen). Total unbrauchbar für alles, wo etwas Pegel gefragt ist oder wo mit verdichtetem Material gearbeitet (also HipHop, Metal oder fast alle Musik von CD).

    Mein Fazit damals: Sehen ganz gut aus und klingen bei gemässigtem Pegel auch brauchbar. Leider ist eine der Boxen später mal bei einem Verleihjob etwas gefordert gewesen und kaputt gegangen - kratzender Sound, ganz fürchterlich, nicht mehr anzuhören. An einem Umtausch habe ich kein Interesse: Wieso soll ich kaputtes unbrauchbares Material gegen intaktes unbrauchbares Material austauschen lassen, selbst wenn es mich nix kostet? Ich werde die Box stattdessen - irgendwann, wenn etwas Zeit ist - mit anderen Lautsprechern und einer besseren Frequenzweiche bestücken.

    Viele Leute im PA-Forum (hast Du schon gesucht?) haben genau dieses Fazit gezogen: Kaufen, Speaker durch was Gescheites ersetzen, und gut - billiger kann man ein Gehäuse nicht bekommen!

    Mein Rat: Nicht kaufen! Das Geld ist verbrannt. Zieh Dir lieber gebraucht was Günstiges auf ebay von einem echten Markenhersteller."

    --------------------------------------------------------

    Viele Grüße
    Jo

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • Mix4Munich
    • 15. März 2007 um 13:09
    Zitat von "WolfgangK"

    Hallo liebe Kollegen,

    ich habe kürzlich aus einer Musicalproduktion ein Beyerdynamic Headset mit den Komponenten NE 300 S (Empfänger), TS 300 (Taschensender mit Gürtelclip) und OPUS 54 (Headset mit Kondensatorkapsel, Niere) gebraucht erworben. Nach ersten Tests im Proberaum ist das Headset um ein vielfaches Rückkopplungsempfindlicher, als ein "normales" handheld Kabel- oder Funkmikrofon. Deshalb meine Fragen:

    a) Ist das Beyerdynamic-Set 354 besonders feedbackanfällig?
    b) Sind alle Headsets auch bei Nierenmikrofone feedbackanfälliger?
    c) Oder hat mein gebrauchtes Set vielleicht ein Problem? (noch könnte ich zurück geben)

    Schon mal vielen Dank für Eure Erfahrungen mit diesem oder anderen Headsets.


    Also, laut http://www.yatego.com/audiomensch/p,…dynamic-opus-54 hat das Mikro Nierencharakeristik. Ist dies das mitgelieferte Mikro? Natürlich kannst Du noch etwas mit Positionierung und EQ experimentieren, aber wenn es für Dich nicht funktioniert, gib's halt zurück, solange es noch geht.

    Meine eigenen Erfahrungen beschränken sich auf ein paar Sennheiser-Headsets. Ich bin nicht wirklich ein Freund davon, hatte sie zwar "nur" bei einem Musical mit sehr gemässigtem Pegel im Einsatz, und wirklich gepfiffen hat es nicht. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Handhelds (und auch die Handfunken) wesentlich leichter im Handling sind, dass man sich bei den Headsets (gerade bei der Benutzung durch sich abwechselnde Amateure - trotz extra Training!) mehr Atemgeräusche einfängt, und dass sie früher anfangen zu koppeln.

    Mein Fazit: Ich meide sie, wo ich kann. Und wenn Du nicht wirklich überzeugt bist, oder wenn Du andere Erwartungen an das Mic hattest, gib's zurück.

    Viele Grüße
    Jo

  • Gesangskondenser-Shootout-Threat

    • Mix4Munich
    • 10. März 2007 um 21:46

    Ich kenne persönlich das Shure SM 86 aus eigener Erfahrung - guter Sound, aber hohe Rückkopplungsanfälligkeit. Im PA-Verleih würde ich es nicht einsetzen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Rückkopplung beim Mikro

    • Mix4Munich
    • 10. März 2007 um 21:42

    Hallo Krikus,

    pfeift's noch? Was hast Du denn bisher probiert? Ist der Kanal am Mischer ordentlich auf den Output des Daisy eingepegelt, oder überfährst Du vielleicht die Eingangsstufe am Mischer?

    Probier mal folgendes (dazu braucht dein Mischer eine Clip-LED oder eine PFL-Funktion in dem Kanal):
    - Masterfader am Pult unten lassen bzw. Endstufe ausgeschaltet lassen (wir wollen noch keinen Sound machen, sondern nur checken, ob die Pegel stimmen!)
    - Daisy mit Mikro verstöpseln und Daisy-Empfänger ans Pult anschliessen
    - Ins Mikro sprechen: Leuchtet da eine rote LED im Bereich des Gain-Reglers am Kanal?
    - Alternativ: in dem Kanal am Pult, auf dem Du testest, den PFL-Taster drücken und sehen, ob die Pegel stimmen (die Master-LEDs sollten nun tierisch in den roten Bereich gehen, wenn es noch zu laut ist)
    - wenn es zu laut ist: Ausgang des Daisy absenken (-20 dB)
    - Test wiederholen: wenn es immer noch zu laut ist, den Gainregler am Pult runter, bis es nicht merh rot leuchtet (oder nur noch bei vereinzelten besonders lauten Passagen mal kurz rot flackert)
    - wenn das nun passt, dann kannst Du die Endstufe anschalten und den Master am Pult hochziehen
    - dann nochmal testen

    Klappt's nun?

    Wenn nicht, schreib mal was von dem Raum, in dem Ihr probiert, und von seiner Akustik.

    Viele Grüße
    Jo

  • Mischpult Alto L 12 mit Effekten?

    • Mix4Munich
    • 10. März 2007 um 19:26

    Hi,

    das Pult selber kenne ich zwar nicht, aber ich hatte vor zwei oder drei Wochen eine extrem positive Erfahrung mit dem Vertrieb von Alto - habe mich für das große Pult Typhoon interessiert und konnte nirgends eine Bedienungsanleitung finden - habe dort hingemailt, die baten mich um meine Postadresse, und - zack - zwei Tage später hatte ich das Manual im Briefkasten. Ist übrigens ein sehr gutes Manual, in dem auch Basics erklärt werden.

    Auf der Webseite von Alto gibt es Links zu ein paar Testberichten ihrer Produkte. Die sehen allesamt sehr positiv aus (klar, sonst würden die es auch nicht veröffentlichen), aber generell scheint das Preis/Leistungsverhältnis zu stimmen. Das Typhoon hat sogar ein paar wirklich geniale Features drin, z.B. EQs mit 4 semiparametrischen Bändern also auch im Bass und in den Höhen!

    Viele Grüße
    Jo

  • kurze frage zum bässe mischen

    • Mix4Munich
    • 10. März 2007 um 19:02

    hallo morgen_meister,

    bei db technologies wird das gemacht - die 50 line. ich habe da vor längerer zeit mal einen ziemlich positiven test drüber gelesen in der zeitung "soundcheck".

    guckst du http://www.dbtechnologies.com/mod_produkte.cfm?pgid=1&pugid=32

    ist natürlich ein wenig teurer als die yamahas ... aber im prinzip geht's.

    viele grüße
    jo

  • Kaufhilfe für kleine PA bis 300pax

    • Mix4Munich
    • 10. März 2007 um 18:04

    nochmal zurück zum eigentlichen thema: bis 4000 euro für eine pa bis 300 pax. wenn du mit dynacord happy bist, dann kauf doch eine electro voice i-eliminator, 2 tops, 4 bässe, das dürfte zusammen etwa 3300 euro kosten. und 300 pax gehen damit locker. als amping vielleicht die dynacord lx-serie, die ist leicht, stark und 2-ohm-fest.

    einer der vorteile des systems ist die narrensicherheit im zusammenbau - tops und bässe werden einfach parallel gehängt (die tops laufen fullrange, die bässe haben eine weiche), d.h. kabel von der endstufe zu den boxen, und da einfach immer zur nächsten weiterschleifen (das waren jetzt viele komplizierte worte um einen extrem einfachen vorgang ...)

    ich habe das system seit knapp drei jahren im verleih, 2 tops, 2 bässe, dynacord cl-1600 als amping - das ist stressfrei in jeder hinsicht.

    viele grüße
    jo

  • Workshops auf Webseite

    • Mix4Munich
    • 27. Februar 2007 um 02:11

    Hallo Forum!

    Ich habe zwei [EDIT], nein, inzwischen sind es drei[/drei] Workshops geschrieben - einen über Amp-Miking, einen über die akustisch optimale Aufstellung im Proberaum (im letzteren werden aber auch einige grundlegende akustische Prinzipien besprochen) und einen zum Thema Live-Monitoring. Ist letztlich also was für Musiker bzw. Live-Tontechniker.

    Wer Interesse hat: http://www.mix4munich.de -> Portal. Da dann auf "Amp-Miking" oder "Proberaumaufstellung" oder "Live-Monitoring" klicken. Viel Spass beim Schmökern!

    Wer mag, kann mir ja mal ein Feedback geben, wie Ihr es findet.

    Viele Grüße
    Jo

  • Beschallungstechnik für Anfänger! Suche Tips und Unterlagen

    • Mix4Munich
    • 26. Februar 2007 um 17:05

    Wenn es Dich interessiert und für Dein eigenes Seminar passt: Ich habe zwei kleine Workshops auf meine Webseite gestellt. Einmal "Proberaumaufstellung" (behandelt auch ein paar Punkte zu den Themen Akustik und Monitoring) und "Amp-Miking" (wie man einen Gitarrenamp gutklingend abnimmt). Kannst Du gerne verwenden, ich stelle es hiermit der Gemeinde der Tontechniker-Adepten zur Verfügung (public domain).

    Guckst Du http://www.mix4munich.de -> Portal -> Amp-Miking bzw. http://www.mix4munich.de -> Portal -> Proberaumaufstellung (oberster Linkblock, dort ganz unten)

    Viele Grüße
    Jo

  • Beschallungstechnik für Anfänger! Suche Tips und Unterlagen

    • Mix4Munich
    • 15. Februar 2007 um 21:26
    Zitat von "Stefan Müller"

    ... Ich suche Tips und Unterlagen für einen Wokkshop "Tontechnik für Anfänger !!! ;) " ... Zielgruppe: Blutige Leien ohne goßes technisches Grundwissen/ Verständniss

    Ziel: 1. Mittarbeiter sollen die voreingestellte Anlage während der Veranstalltung bedienen können.
    2. Anschluss von Komponenten (Mikrofon...) und korrektur der Einstellungen (Pegel, EQ, vermeidung von Feedback).

    Wir besitzen eine kleine Anlage mit Font und Monitorweg. ...


    Hi,

    auch ich unterrichte hin und wieder Tontechniker. Lass sie doch erst mal die Anlage zusammenbauen. Erst ganz simpel - Mic -> Kabel -> Pult -> Endstufe -> Boxen. Dann mit FX, dann mit Multicore, dann mit externen EQs und Compressoren, denn den Monitor, etc. Dabei jedesmal hören lassen und den Signalfluss erklären, wo kommt es her, mit welchem Poti wird es geregelt, auf welcher Buchse geht es raus und kommt wieder rein. Dann ein wenig an den Gains, Fadern und EQs spielen lassen, um eine Band (falls verfügbar) im Sound einzustellen.

    Beim Monitor solltest Du mal ein Feedback provozieren, dann die Zusammenhänge erklären und Gegenmassnahmen zeigen: Erst über Platzierung und Ausrichtung des Materials (Monis und Mics), Einfluss des Raumes, dann erst über EQing.

    Zum Schluss nochmal auseinander- und wieder zusammenbauen lassen :D Quäl' sie! :D

    Wenn Du magst, hier noch der Link auf ein theoretisches Kochrezept zum guten Sound (für die besonders Interessierten unter Deinen Teilnehmern): http://www.mix4munich.de -> Portal -> Kochrezepte. Auf der Zielseite gibt es noch mehr Material, frag mal den Urheber, ob Du das verwenden darfst!

    [EDIT_1] Habe eben gesehen, das Material ist frei - Du solltest es also benutzen dürfen [/EDIT_1]
    [EDIT_2] Ganz vergessen - nach den theoretischen Grundlagen von Prof. Sengspiel ist spätestens der praktische Umgang mit der Parametrik dran [/EDIT_2]

    Wenn der Workshop war, erzähl' mal, wie es war!

  • Redesign von www.mix4munich.de

    • Mix4Munich
    • 15. Februar 2007 um 21:11

    Danke für die Message! Ja, den Hintergrund muss ich noch anpassen, das ist einigen negativ aufgefallen. Die Sache mit dem "Online Kredit" ist der Preis für meinen Benutzerzähler. Muss mal sehen, ob ich da was ohne Werbung finde, aber eigentlich mag ich den Counter und die Daten, die er mir liefert. Da ist allerdings auch eine Diskussion auf der Seite des Herstellers im Gange, ob die Werbung dezenter gestaltet werden soll - z.B. auf nur einer Seite statt auf allen. Das fände ich grandios.

    Das Aufräumen und Umstrukturieren des Menüs - ja, sollte ich so langsam angehen. Aber Ende Februar steht ohnehin ein komplettes Redesign an, dann mit geändertem Menü.

  • Sennheiser goes India!

    • Mix4Munich
    • 15. Februar 2007 um 18:03

    Hallo Forum,

    FYI, soeben auf dem heise-Newsticker gefunden:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/85379

    Zusammenfassung: Sennheiser eröffnet eine Niederlassung in Indien und will sich einen größeren Teil des Kuchens vom indischen Markt holen.

  • pa-anlage(bin neu)

    • Mix4Munich
    • 15. Februar 2007 um 17:48

    Hallo David,

    den Tipp habt Ihr schonmal bekommen, aber man kann's nicht oft genug wiederholen: Kein Geld in Billigmaterial verschwenden! Kauft wenig, aber gutes Material, das Ihr auch später noch nutzen wollt, wenn die Ansprüche (und hoffentlich die Veranstaltungen) wachsen. Am besten irgendwas, das Ihr anfangs durch zugemietetes Material ergänzt (z.B. CD-Player, Turntables, Mic und DJ-Pult kaufen, Rest zumieten). Danach Boxen für kleiner Events kaufen, danach durch passende Subwoofer ergänzen, danach Controller und Endstufen kaufen (denn die gibt es überall günstig zu mieten). 'Nuff said!

    Viele Grüße und viel Erfolg mit Euren Parties!
    Jo

  • Redesign von www.mix4munich.de

    • Mix4Munich
    • 15. Februar 2007 um 16:49
    Zitat von "LightFaden"


    Geht zwar am Thema vorbei, aber hier wird etwas wild mit Begriffen aus der Kosten- und Leistungsrechnung in falschen Kontext hantiert. Also entweder noch mal bei der Ehefrau (die sollte es ja als Beraterin wissen) oder im KLR-Handbuch nachsehen...

    Du verwechselst einen Coach mit einem Consultant. Meine Frau engagiert man nicht, um die Buchführung sauber zu ziehen, sondern wenn neue Projekte anliegen, zu deren Durchführung man einen mentalen Tritt in den A...llerwertesten und optimale Motivation braucht.

    Stell Dir einen Spitzensportler vor, der am Wettkampftag nur dann optimale Leistung bringt, wenn er
    (a) optimal trainiert ist und
    (b) mental optimal drauf und voll auf die Sache konzentriert ist.
    Dasselbe Prinzip kannst Du auf Business und alle anderen Belange des Lebens anwenden. Naja, fast alle zumindest.

    Aber wir schweifen ab. Man versteht es eh nur dann, wenn man sich mal drauf eingelassen und die Resultate gesehen hat. Ist wahrscheinlich so ähnlich wie "guter Sound" - man kann drüber reden, man kann es definieren (versuchsweise), aber man muss es erlebt haben, um es zu verstehen.

  • Entscheidungshilfe Equalizerkauf

    • Mix4Munich
    • 14. Februar 2007 um 16:45

    Für ein paar EURO mehr (bzw. sogar weniger im Vergleich zum Yamaha) bekommst Du einen gebrauchten DBX 2231 - mit Single Ended Noise Reduction. Das hilft ganz gut gegen das kleine Rauschen zwischendurch. Von der bombastischen Robustheit und der hohen Signalqualität der großen DBXe mal ganz abgesehen ... Ich habe zwei DBX 2231 seit etwa drei Jahren im Verleih und bin extrem happy damit!

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