Genau! Hey, echt jetzt, uns hier so auf die Folter zu spannen, nur weil Du nicht weisst, wie man einkauft ... :grin:
SCNR
Viele Grüße
Jo
Genau! Hey, echt jetzt, uns hier so auf die Folter zu spannen, nur weil Du nicht weisst, wie man einkauft ... :grin:
SCNR
Viele Grüße
Jo
Hi Chris,
in welchem Land lebst Du? In DE gilt die allgemeine Betriebserlaubnis für Funken im D- und E-Band bis zum 31.12.2015. In AT geht es m.w. Ende 2013 zuende damit. Daher sind beide Bereiche nicht wirklich zukunftssicher, zumal gerade im ländlichen Bereich schon viel früher mit Störungen zu rechnen ist.
Wenn Du jetzt was suchst, was (a) zukunftssicher und (b) bezahlbar ist, dann nimm die Line6 XD-V70 - ich hatte sie bei ein paar Gigs einer Band im Einsatz, die ich als Tontechniker betreue, einwandfreie Qualität, der Sound ist mehr als brauchbar und die ganze Strecke sehr zuverlässig und feedbackarm. Obwohl ich persönlich ein Sennheiser-Fan bin, ist Line6 derzeit in seiner Preisklasse echt top. Sennheiser bietet mit den ew100-945 einen noch besseren Sound, aber zusätzlich zum Preis der Strecke kommen noch mal 75 EUR für notwendiges Zubehör für den Rackeinbau. Schade, denn bei Line6 ist das Zeug bereits dabei.
Vile Grüße
Jo
Zitat von "wurst"... Ich bin auf der suche nach einem Paar 12" Topteilen. ... Mir ist klar, dass ich mit meinem Budget von 600 Euro für das Paar gebraucht kaufen muss, um das zu bekommen ...
Hmmm ... potente 12er Tops, das Paar zu 600 EUR. Wem fällt der Widerspruch auf?
Viele Grüße
Jo
Hier mal der Link zum Manual des Gerätes: http://www.behringer.com/assets/DDX3216_P0066_M_DE.pdf - da wird der Widerstandswert zwar nicht drinstehen, aber sicher gibt es einen Kontakt zum technischen Support bei Behringer.
Viele Grüße
Jo
Falls, nein, FALLS es ein Originalgerät ab Generation G2 ist, kannst Du es beim Hersteller für 100 EUR pro Stück auf Frequenzen umrüsten lassen, die auch ab 2016 noch legal betrieben werden können. Also 100 EUR pro Gerät, soll heissen Sender & Empfänger: Zwei Geräte.
Viele Grüße
Jo
Zitat von "Michael Blavkowitsch"ich frage mich das dann, wenn ich zB Subs finde die ca. gleich teuer sind, und dann 700W RMS haben oder so sachen
...
D.h. Du würdest ein Auto umtauschen, weil es eines mit einem größeren Tank gibt? So wichtig ist die Belastbarkeit in Watt nämlich. Also immer schön locker bleiben, was ein paar Watt mehr oder weniger angeht.
Entscheidend ist der Wirkungsgrad, d.h. was die Box aus der Leistung macht, also wieviel Schalldruck sie raushaut. Ein Bass mit einem Wirkungsgrad von 98 dB / 1 W / 1 m wird bei 600 Watt deutlich mehr raushauen als einer mit 700 Watt aber nur 95 dB / 1 W / 1m. Wobei man leider sagen muss, dass die allermeisten Hersteller hier ihre Werte "schönen". Es läuft also immer auf einen direkten Vergleich hinaus.
Absolute Vorsicht ist immer dann geboten, wenn man bei einer Box die folgende Angabe findet: "Maximalpegel (rechnerisch)" - das heisst, die Box sollte aufgrund von Wirkungsgrad und Belastbarkeit den Pegel bringen, sie tut es aber nicht, weil sie vorher "einknickt" und trotz Leistungserhöhung nicht mehr lauter macht. Hatte ich mal mit 2 Boxen von 4-acoustic. Kommt aber eigentlich nur im absoluten Billigbereich vor, da sollten "Deine" Bässe drüber stehen.
Viele Grüße
Jo
Zitat von "Roland Bracke"Die Bässe sind von LD LDsub 15 , aber wir haben den Eminence Lite 3015 LF eingebaut.
getrennt wird passiv.Gruß Roland
Dann wird das auch leider nix mit meinem Tipp. Ich bin immer am besten gefahren, wenn alle Komponenten aus derselben Serie eines Herstellers stammten - sei es EV iEliminator, RCF 4Pro oder RCF NX gewesen, die sind innerhalb der Serien immer abgestimmt und gut kombinierbar. Aber wenn schon der Speaker beim Bass ausgetauscht ist, gilt das nicht mehr, weil es ja auch nicht mehr die Box "as designed" ist. Viel Glück beim finden passender Tops.
Viele Grüße
Jo
Gegenfrage: Was habt Ihr denn für Bässe?
Viele Grüße
Jo
*PATSCH*
Der ging auf die linke Wange ... Und wenn Du jetzt nachfragst, wofür der war, gibt es gleich noch einen!
Viele Grüße
Jo
Und was ist im Havariefall? Etwas Ausfallsicherheit sollte man schon dabei haben ...
Viele Grüße
Jo
Danke.
Das beruhigt - wie gut die Miks sich im Studio schlagen, ist fuer meine Zwecke nicht wichtig. Und gleich der naechste Absatz, wenn der Tester den Einsatz in einer Livesituation beschreibt, faellt ja auch ganz anders aus. Darueber hinaus ist das PR-22 ja ein Handheld, und der Tester schreibt nicht, wie er seine Aufnahmen von "Bariton, Tenorstimme und Sopranistin" gemacht hat. In der Hand gehalten? Aus 17 Metern Entfernung? Daher sollte man diesen Testbericht wie die meisten anderen behandeln - maximal als Inspiration. Ansonsten ignorieren, selber ausprobieren. Ich jedenfalls habe (in einer fuer mich relevanten Situation) mal grossartige Ergebnisse mit dem PR-20 erzielt, und daher interessiert mich das PR-22 schon.
Viele Gruesse
Jo
PS: Sorry, US-Tastatur ohne Umlaute ...
Woher kommt das Fazit denn, wer hat das verzapft?
Viele Grüße
Jo
Hallo Kollegen,
hier die letzte Chance in diesem Jahr für einen Workshop in Sachen Tontechnik: Im Oktober-Seminar sind noch Plätze frei, der November dagegen bereits ausgebucht. Interesse? Mehr Infos unter http://www.mix4munich.de/ws_tontechnik.htm
Viele Grüße
Jo
Ist der DCX vielleicht heissgelaufen? Ich hatte bei einer Beschallung im Hochsommer vor vielen Jahren mal ein spinnendes Quadraverb, das wieder funzte, nachdem es sich abkühlen konnte. So oder so - einschicken, umtauschen.
Viele Grüße
Jo
Es ist nicht die Belastbarkeit, sondern der niedrige WIrkungsgrad, der die Box so leise macht. Bei der passiven Box kannst Du lesen 95dB/1W/1m. Und selbst diese Angabe ist wahrscheinlich noch geschönt, im Halb- oder Viertelraum gemessen.
Viele Grüße
Jo
Ich hatte früher mal ein D-112 - es ist ziemlich unzerstörbar, wahrscheinlich nutzt es deshalb jeder noch. Mir gefällt der Sound auch nicht, viel zu mittig. Ich bevorzuge das Sennheiser e902. Damit hat man einen wirklich tiefen BD-Sound mit ewas Kickanteil. Je nach Positionierung mehr Schub oder mehr Kick. Ich senke dann noch etwas die unteren Mitten ab, um das Gesamtarrangement aufzuräumen. Je nach Musikrichtung noch eine mehr oder weniger starke Anhebung der Höhen und/oder der oberen Mitten sowie der Bässe. Aber mit dem e902 ist es jedenfalls sehr leicht, eine BD zum Klingen zu bringen.
Zum Thema "neutrales BD-Mikro": Ich fürchte, das gibt es nicht. Die Teile nehmen ja den Sound innerhalb der BD oder am Loch im Resonanzfell ab, und da ist ein Verbiegen des aufgenommen (!) Signales notwendig, um die BD wieder so zum Klingen zu bringen, wie sie klingen soll.
Viele Grüße
Jo
Ich weiss, dass man üblicherweise vor einem ziemlichen Sammelsurium von Mikrofon-Herstellern steht, wenn man ein Drumset abzunehmen hat. Und wenn man ein paar Jahre Erfahrung hat, wird man auch aus Mikrofonen verschiedener Hersteller ein Spitzenset zusammenstellen können. Bestes Beispiel: AKG D-112 und Shure SM57 - klingen beide recht mittig, und auch wenn es nicht meine Favoriten sind, die beiden passen zusammen.
Mein Punkt ist folgender: Der Fragesteller scheint in dem Bereich ein Einsteiger zu sein oder zumindest über nicht allzuviel Erfahrung zu verfügen. Und ich denke, da sollte man ihm eher ein abgestimmtest Set in einem Koffer empfehlen als lauter Spezialmikros, die man mit unterschiedlichen Rezepten zum Klingen bringt. Sowas z.B.: http://www.thomann.de/de/senneiser_600er_drumset.htm - oder vergleichbare Sets anderer Hersteller.
Zum Punkt "gängige Standards": Richtig. Aber die werden ja auch eher selten von Anfängern auf dem Gebiet eingesetzt, oder?
Viele Grüße
Jo
Ich denke, es gehört schon eine Menge Glück dazu, wenn man ein Drumset mit Mikros von mehreren verschiedenen Herstellern abnimmt. Das kann uneinheitlich rüberkommen, und das Set klingt dann irgendwie in sich "zerrissen". Ich bevorzuge es, das Drumset mit Mikros von nur einem Hersteller abzunehmen, weil die Mikros dann alle eine vergleichbare Klangcharakteristik besitzen.
Das soll nicht heissen, dass es nicht auch anders geht. Aber Du umschiffst damit (Mikros eines Herstellers) potentielle Probleme beim Mischen. Wenn man im Lauf der Zeit einiges an praktischer Erfahrung gewonnen hat, kann man dann auch zielsicher die Mikros verschiedener Hersteller kombinieren.
Viele Grüße
Jo
MuCo: Variation eines 28/8 MuCos? Oder einfach ein Standard-32/8-MuCo kaufen und umlöten?
Nach einigen Jahren ist es eh ganz nützlich, noch ein paar ungenutzte Adernpaare zur Verfügung zu haben...
Viele Grüße
Jo
Ein paar meiner Bekannten haben das 24.4.2, andere das 16.4.2 - ist wirklich easy zu bedienen, übersichtlich und größtenteils intuitiv. Fast so gut wie eine Analogkonsole. Die Bedienung des 01v96 halte ich dagegen für ausgemachten Hirnkrampf - ersonnen VON Ingenieuren FÜR Ingenieure. Ausserdem klingt das Yamaha schlecht, nämlich flach und irgendwie nach Plastik, wenn die Prozessoren viel zu rechnen haben - Du kannst das leicht überprüfen, Du musst nur viele Kanäle belegen und diese mit Dynamics und Effekten versehen. Das PreSonus ist in dieser Hinsicht vollkommen problemlos.
Viele Grüße
Jo