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  2. RaceFace

Beiträge von RaceFace

  • Brauche Hilfe! Berechnung von stehenden 4m Alu-Pipes.

    • RaceFace
    • 15. Februar 2005 um 11:46

    pipes alleine nicht, aber an die pipes sollen movinglights und die üben querkräfte auf die pipes aus, die zum ausknicken führen können.

  • Brauche Hilfe! Berechnung von stehenden 4m Alu-Pipes.

    • RaceFace
    • 13. Februar 2005 um 13:20

    Also mit dem Eulerverfahren kommst du da wirklich nicht hin. Um die entsprechende maximale Knickung/ Biegung zu berechnen bräuchtest du spezifische Materialkenngrößen wie den E-Modul.

    Auch ich halte die Konstruktion für sehr gewagt.

    Wieso baust du nicht einfach ein Raster aus z.B. FD34 oder zumindest FD33. Bei Ein- oder Zweigurtsystemen besteht die Gefahr der Ausknickung in eine beliebige Dimension. In dem Moment, in dem die Stäbe ausknicken steigt natürlich auch die Torsionskraft auf die Traverse auf den Liften, was bei der Konstruktion aber nicht sonderlich gefährlich werden sollte, da die Torsionskraft fast zentral angreift, also die Lifte fallen dann nicht um.
    Du kannst dir einen kleinen Layheraufbau hinstellen

    der andy

  • Anmeldung als Freiberufler / Gewerbe

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 23:56

    @kater86

    Die Ansicht, das Künstler und Berufsgruppen wie Anwälte oder Ärzte nur Freiberufler sind, ist antiquiert.

    Veranstaltungstechniker gehören auch in die Riege der Freiberufler, sonst gäbe es ja keine freiberuflichen VA-Tecs.

    Die genauen Grenzen, ab wann ein Bühnenmeister oder anerkannter Rigger notwendig ist, legt die VStättVO bzw. die Landesbauordnungen fest. Ansonsten kannst du die Verantwortung übernehmen, wie weit du dir es zutraust.

    Ich persönlich bin Lichttechniker, das heißt für mich, das ich keinen Bühnenbau durchführe oder Rigge, sowie keine Pyros abschieße, weil mir da entweder das Wissen oder der Schein fehlt. (Pyroschein)

    Jeder Tec ist auf eine Richtung spezialisiert und muss sich dann erkundigen, ob und welche Qualifikationen er dafür haben sollte oder haben muss.


    der andy

  • Kalkulation für 10Tage Beschallung

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 16:51

    So pauschal würde ich nicht unbedingt vorgehen, bei Zahlungswilligen Kundenwie ÖR Anstalten, Funk und Fernsehen, Messen, Industrie lassen sich unter Umständen eins-zu-eins-Sätze rechnen, wenn der Kunde schon länger bei dir mietet und bei der VA wenig Geld zur Verfügung hat, kannst du ihm Preislich auch noch weiter entgegen kommen, außerdem musst du in deine Kalkulation evtl. Mietmaterial berechnen. Am sinnvollsten ist es, den Kunden nach seinem Budget zu fragen und danach entscheiden, ob man das für den Preis machen möchte oder nicht und evtl. das Budget ein wenig nach oben drücken.

    der andy

  • Anmeldung als Freiberufler / Gewerbe

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 16:46

    Wenn du als Tec bei anderen unternehmen arbeiten möchtest musst du dich beim FA als Freiberufler anmelden. Du kannst dir ohne Probleme den Titel Veranstaltungstechniker geben, darfst dich nur nicht Fachkraft nenen, wenn du keinen entsprechenden Abschluss hast.
    Als Techniker darfst du auf jeder Va arbeiten, Größe mund Umfang egal, nur ab einer gewissen Größe ist ein Meister, sozusagen als Aufsichtsperson, notwendig. Zu steuerlichen Fragen solltest du auf jeden Fall einen Steuerberater aufsuchen. Als Tec solltest du dich auf jeden Fall mit den Wichtigsten Verordnungen auskennen, ohne zu überlegen, woher du sie bekommst. Die wichtigsten Gesetze gibt es als Beck-Texte im Buchhandel, bei der VBG auf der Website kannst du dir eine CD mit den für unsere Berufsgruppe wichtigen Verordnungen VC1 etc. zuschicken lassen und auf der Website des VPLT findest du auch noch wichtige Hinweise und Gesetze zum Download.

    der andy

  • Alles eine Frage des Preises...Dumping?

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 16:35

    Hallo!

    logischer Weise ist es nicht verboten in Deutschland Geld zu verdienen. Das Problem ist jedoch (das weiß ich aus Erfahrung) je niedriger der Preis desto höher die Gefahren.
    Dumper bieten häufig minderwertiges bis unsicheres Material an, verfügen selten über Fachwissen wie Deutsche oder Physikalische Gesetze und lassen das Personal bis zum umfallen schuften um über Quantität Geld herein zu bekommen.

    Qualität hat ihren Preis, es ist einfach so. Ich habe letzte Woche als Videotec auf einer Konferenz gearbeitet, die Ton- und Lichttechnik kam von einem Discotheker aus meiner Region, dieser hat für die gesamte VA einen Preis angeboten, bei dem ich kaum glaueb das er etwas daran verdient hat. Er sollte drei Messehallen beschallen in denen 600-1200 Hörer Platz hatten. Die Beleuchtung war unter aller Sau und völlig Konzeptlos und der Veranstalter beschwerte sich ständig über die Tonqualität. War auch nicht verwunderlich, es gab eine Main PA, die wesentlich geringer Dimensioniert war als jede der Delaylines, es gab lediglich einen Monitor für eine 10m breite Bühne und nur einen EQ, der auf den Main-Out geroutet war, aus dem aber nichts heraus kam, da die PA und Delays über Subgruppen liefen. Trotzdem war am EQ der Bereich zwischen 300 und 1800Hz gekillt und die EQs am Pult flat. Es stand ein dauerhafter Ton von ca. 350Hz und 1200Hz im Saal, trotzdem sah man keinen Handlungsbedarf. Zu guter letzt beschwerte sich der Discotheker, über die Mikrofone die er angemietet hatte (KM184 von Neumann) Zitat: "Was für scheiß Microphone hat mir da ... vermietet, da geht ja gar nicht."

    Der Veranstalter hat dieses Jahr auf jeden Fall gelernt, das mit dem Preis auch die Qualität sinkt, nächstes Jahr wird er seine Taschen weiter öffnen.

    der andy

  • Wo bin ich / Wo will ich hin.... Was sagt ihr dazu?

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 16:21

    Es ist immer wieder schön, zu hören, das sich jemand mit der Materie beschäftigt, aber um heraus zu finden, ob der Job wirklich deine Erfüllung ist, musst du wirklich ausprobieren. Da hilft nur ein längeres Praktikum oder als Helfer irgendwo anzufangen. Ich habe vor 4 Jahren in einer Firma als Helfer angefangen und mich dann step by step hoch gearbeitet, anders geht es leider nicht, da du erst deine Qualitäten unter beweis stellen musst und dir irgendwann eine Spezialisierung überlegen musst, niemand kann alle perfekt können.
    Das problem bei einem Studium in dieser Richtung ist meiner Ansicht nach, das den Leuten die Praxis fehlt.
    Ich habe das für mich so gelöst, das ich neben meinem Job noch studiere, dadurch habe ich zwar einen 48 Stundentag, kann persönlich aber gut damit leben.
    Mit einem intakten Familienleben und regelmäßigen Arbeitszeiten lassen sich wahrscheinlich nur Jobs beim Fernsehen, in ÖR Anstalten oder Hallen in Einklang bringen, ansonsten ist der Job eines Tecs sehr abwechslungsreich und spontan, im Sommer flitzt du von einer Mugg auf die nächste und im Winter hockst du vielleicht 4 Wochen zu hause und musst dann kurzfristig irgendwo hin rocken. Deshalb erst mal Abi fertig machen und ausprobieren.

    der andy

  • Kranken- und Rentenversicherung / Ich-AG

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 16:10

    Hallo!

    Der Unterschied zwischen Gewerbetreibendem und Freiberufler ist der, das ein Freiberufler Leistung erbringt (spricht nur Arbeitet) und ein Gewerbetreibender auch etwas verkauft. Das spiegelt sich dann in der Steuer nieder, für ein Gewerbe muss Gewerbesteuer entrichtet werden, diese kann mit ein paar legalen Tricks umgangen werden, und der Gewerbetreibende muss zur Gewerbesteuer Einkommenssteuer bezahlen. Ein Freiberufler zahltr lediglich einkommensteuer. Soohl Freiberufler als auch Gewerbetreibende sind umsatzsteuerpflichtig, können sich aber als Kleinunternehmer davon befreien lassen, dazu darf der Umsatz im ersten JAhr nicht mehr als ca. 16.000€ betragen und im Folgejahr nicht mehr als 50.000€.

    Zum Thema KV.
    Bist du noch unter 21 und gesund bietet sich die PKV an, da du hier mit geringem Beitrag (um die 120€) einsteigst und dein ganzes Leben die geringste Tarifklasse besitzt, egal, wieviel du verdienst. Die gesetzliche KV ist hingegen, wie schon gesagt, Einkommensabhängig und kostet schon bei ca. 800€ genauso viel wie die PKV. Außerdem bietet die PKV bessere Leistungen in der ambulanten und stationären Versorgung, vor allem im Bereich Zahnmedizin schenkt dir die gesetzliche nichts mehr. Im hinblick auf einen risikoreichen Job und evtl. alterserscheinungen würde ich zur PKV raten, die paar Euros, die du evtl. am Anfang mehr zahlst, lohnen sich beim nächsten Arztbesuch.

    Als Selbständiger bist du nicht verpflichtet in die gesetzl. Rentenversicherung einzuzahlen. Es empfiehlt sich hier, noch dieses Jahr in eine private einzuzahlen, da ab nächstem Jahr auf Kapitalgewinne 40% Steuern fällig sind, diese gelten nicht für Verträge, die vor dem 01.01.2005 abgeschlossen werden.

    Du solltest aber nicht nur an deine Gesundheit und Rentenversorgung denken, eine Berufshaftpflicht ist für einen Tec unabdingbar, kippt wegen dir eine Show oder es wird jemand von einer Lampe getroffen, die du aufgehangen hast, wirds teuer. Eberhard, Raith und Partner aus München bieten speziell für Veranstaltungstechniker Haftpflichversicherungen an, die noch gar nicht mal teuer sind und die Regulierung funktioniert einfach super, weiß ich aus eigener Erfahrung.

    der andy

  • Prolyte 50% Load Reduction bei Standard Ecken

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 15:48

    Der Grund, warum eine Kurze Truss höher als eine Lange belastet werden darf lässt sich ganz billig mit einem Wort "Hebel" umschreiben. Je größer der Abstand der Kraft zur festen Einspannung (der Ecke) ist, desto höher wird das Moment (Bei Trussen das Biegemoment, da sie ja nicht gedreht werden) das Moment wird ja nicht umsonst in Nm angeben Kraft mal Länge.
    Wenn du nun bis zu einem Meter eine Last von 1t anhängen darfst, halbiert sich die zulässige Kraft, wenn du einen Abstand von zwei Metern hast.

    Die erklärung war zwar jetzt nicht ganz Wissenschaftlich, hilft dir aber vielleicht zu verstehen.

  • Traverse selber schweißen

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 15:41

    Wenn dein Kumpel nicht hören will, lass ihn, vielleicht klappt ja so eine 4Kant traverse mal ab (gehe mal davon aus, das du 4Kantprofile meinst) und wenn die dann um ein paar Gäste gebogen ist bzw. drin steckt, ann wird er vielleicht aufwachen.
    Auf jeden Fall brauchen Traversen, die in Deutschland zum Einsatz kommen ein TÜV-Zeugnis, vielleicht solltest du ihm mal empfehlen, die beim TÜV prüfen zu lassen, auf Verwindungssteifigkeit, Belastbarkeit, Festigkeits, Bruchlasten und und und. (Die werden ihn dann wahrscheinlich mit den Trussen den Arsch versohlen, was seine Eltern eigentlich machen sollten)
    Wenn er sowas macht, sollte er auf jeden Fall sich mit Materialkonstanten und ein wenig Statischer Grundlehre befassen, dann wird ihm auffallen, das er gar nicht an Material kommt, was sich für Traversen eignet.

  • Aktuelle Softwareversion bei Hight End Studiospot 250

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 15:33

    Hallo!

    auf der Website von Highend (http://www.highend.com) ist die Version 11.4.0 verfügbar.


    der andy

  • Grundlagen

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 15:30

    Erst einmal möchte ich den Tipps meiner Vorgänger zustimmen, erst lesen und dann anfangen oder Erfahrungen sammeln. Esbringt dir keine Pluspunkte, wenn du dir irgendwelches Gerümpel kaufst, was nicht oder schlecht funktioniert, da solltest du dich von jemandem ausgiebig beraten lassen.
    Einfach irgendwas vorprogrammieren macht wenig sinn, weil jede Bühne andere Vorraussetzungen bietet, das Licht zu stellen und einzusetzen, Licht ist nicht nur flackerwackelwackel, wie Ton nicht nur Krach ist.
    Um eine Lichtshow zu fahren sollte man sich mit den Lampentypen (und ihrem Einsatz), mit Farben und dem Pult auskennen und natürlich viel Fantasie mit bringen, dann kann man auch eine Lichtshow fahren, bis dahin empfehle ich dir auf Professionelles Personal zurück zu greifen und dir von denen auch beim Kauf beratend zur Seite stehen zu lassen.

    der andy

  • MA Scancommander

    • RaceFace
    • 16. Mai 2004 um 15:23

    Hi!

    Der ScanCo ist ein Superpult für sein Alter. Wenn man seine Features kennt, kann man super mit ihm arbeiten, man braucht nur ein wenig zeit zum Programmieren. Im Gegensatz zur HOG oder GrandMA gibts beim ScanCo noch keine Effects-Engine, man kann die Moves aber nachbauen, als Sequenz, oder Chase, wichtig ist hier, das man die Moves aus HOG-Engine versteht, sonst wirds schwer mit nachbasteln. Außerdem sollte man die Lampen gut kennen, sonst erwartet man von z.B. von HES StudioColors zu schnelle Bewegungen und wundert sich warums nicht klappt.

    Natürlich kann man mit dem ScanCo konventionelles Licht steuern. Du musst im DMX-Setup erst einmal auf Extra1 oder 2 umschalten, dann die Fixture auswählen und den DMX-Kanal einstellen, pro Fixture kannst du bis zu 3 DMX-Kanäle vergeben, also insgesamt 96.
    Dann musst du dir die entsprechenden Fixtures auf nen Gruppenmaster setzen, sprich Gruppe anwählen und Store drücken und wärend du Store drückst neben display auf Extra1 oder 2 umschalten, dann hast du die Extrakanäle auf einem Brightnessmaster. (Aufpassen ScanCo hat im Grundsetup alle 16 Scans und Extra1 und Extra2 auf jedem Gruppenmaster liegen, also vorher ne leere selection auf dem Gruppenmaster speichern) dann den Brightness´master hioch drehen, das Feature Extra1 oder 2 anwählen und dann einfach die Werte hochdrehen.

    Musste neulich eine Show mit 28 Movinglights und 48 dimmerkanälen über zwei ScanCos fahren, ging auch. Man braucht nur länger zum programmieren, muss viele Presets und Memories basteln und ab und zu mal die BrightnessMaster neu belegen.

    Die GrandMA ist ein super Pult, man muss sich nur ausgiebig damit befassen, ein Kaltumstieg von ScanCo auf Oma ist nicht sinnvoll, weil man da die neue Philosophie nicht versteht.

  • AUDIENCE BLINDER ! wie lang darf das Licht an sein ???

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 10:00

    Die Kabel schmelzen in de seltensten Fällen (also nicht der draht selber) habe ich aber schon gesehen, als jemand zwei 8lites als baulicht nehmen wollte, außerdem sind dem kollegen dann auch noch alle brenner entweder "abgebrannt" bzw geplatzt.

  • LightCo 48 mit ScanCo fernsteuern?

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 00:52

    Hallo,

    ich habe am WE eine VA, bei der ich zur Lichtsteuerung zwei ScanCos und einer 48er zur Verfügung habe (auf Grund Lampenzahl notwendig, HOG und GrandMa krieg ich nicht).
    In einigen Cues und Chases sind möchte ich konventionelle und intelligente Lampen gleichzeitig nutzen, ohne gleichzeitig an zwei Pulten go drücken zu müssen.
    Ist es möglich der 48er mit dem ScanCo zu koppeln (standard midi wird nicht gehen, weil scanco und lightco andere controlchanges verwenden)oder muss ich das DMX wirklich im Masterscanco mergen und dann noch die Extras mit den Dimmerkanälen voll knallen um für wenige Cues alles auf einem Pult zu haben?

    der andy

  • AUDIENCE BLINDER ! wie lang darf das Licht an sein ???

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 00:42

    Blinder kann man wirklich nur max 3min laufen lassen, die Dinger werden so heiß, das entweder die Brenner platzen, die Kabel weg schmelzen oder einfach mal die Sicherung ausm Dimmer fliegt(das teilweise sogar schon bei 50%, je nach Dimmer)

    der andy

  • ETC Source Four PAR vs. PAR64

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 00:33

    ETC-Pars sind eigentlich ziemlich geil durch ihre Funktionsvielfalt und eigentlich auchn sehr robust, würde ich aber nicht für Six-Bars nehmen. Sie sind auf jden Fall dunkler, da es einfach mal nur 575er Brenner sind, außerdem sind sie als Sixbar verdammt schwer. Da brauchst du mindestens zwei Leute um eine Sixbar einzuhängen, die Arbeit kann man sich Sparen.

    der andy

  • Pogramm um DMX werte zu berechnen

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 00:29

    du brauchst nicht unbedingt 256 steps zu speichern, bei manchen lampen reicht es schon aus die vier Außenpositionen (-x (max), y(max), x(max), -y(max)) zu speichern und dann entsprechend der geschwindigkeit einen stepfade bis max 100% zu setzen.

    der andy

  • Wireless DMX

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 00:23

    Wireless-DMX ist auf jeden Fall ne feine Sache, jedoch ist es auf Grund des Protokoll-Signals je nach Räumlichkleit störanfällig. (auf Grund von Reflexionen)
    Unter http://www.dmx4all.de gibt es eine Bastelanleitung für WDMX (kann man auch zusammen gebaut bekommen), das Problem bei diesem System ist, das es auf 433,92MHz sendet, die liegt in dem öffentlichen Müllband, auf dem u.A. auch Autoschlüssel und Funkmikros und sonstige konsumer wireless geräte senden.
    Außerdem macht in einigen Locations die Sendeleistung, sowie die Baumaterialien Probleme.
    In kleineren Clubs würde o.g. System ohne Probleme funktionieren.
    Verschiedene Hersteller bieten ziemlich unbezahlbare, jedoch bessere Systeme an.
    Da bei den meisten VAs auch Ton am Start ist und sowieso ein Multicore gezogen wird, würde ich DMX erst mal überKabel übertragen, bis ein neues Protokoll entwickelt wird.

    der andy

  • DMX Steuerung für Lüfter

    • RaceFace
    • 29. April 2004 um 00:10

    Ich würde den Lüfter auf keinen Fall über einen Standarddimmer dimmen, da dir das Teil unter Umständen irgendwann einfach mal abbrennt bzw der Dimmer sehr warm werden kann.

    der andy

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