Es gibt für alle Pulte , an die man nicht mit USB sondern mit Netzwerk kommt , keinen Appletreiber (z.B. auch PM1D), weil man offenbar Probleme mit dem Netzwerktreiber hat.
mfg
Kai
Beiträge von K-Ulrich
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Stimmt, das wäre nicht dumm, aber ich will keine Karte kaufen und die Firmen, für die ich arbeite, haben diese Karten soweit ich weiss, nicht. Und wie Du richtig bemerkst, Euroblock ist eine doofe Verbindung, erst recht, wenn sie sozusagen freifliegend ist.
mfg
Kai -
Tja, da bleibt mir als Fazit, dass meine Idee einer Auflösung (ob nun als "Melkmaschine" oder als Rackblende) nicht die schlechteste ist.

Danke Euch allen
mfg
Kai -
Ruhig, Leute, ruhig, ich will doch nur meinen Transent Designer auf ein paar Trommeln stecken und meinen Dynamaxx auf den Bass (den ich damit latenzmässig ja wieder auf die Zeitachse der Kick rücke,
). Und ich wollte ja auch nicht wissen , ob ich dass machen soll, sondern wie .mfg
Kai -
Ja, aber ich mach ja keinen Monitor und ich benutze auch keine Inserts auf Lead Vocals, das geht schon.
Aber danke für die Info , is ja allemal gut zu wissen.
mfg
Kai -
Ja, so ein Foto hätte ich tatsächlich gerne. Obwohl ich glaube, dass diese Lösung vielleicht als "free-floating-Modell" ein bisschen zu platzaufwendig ist. Andereseits ist es wohl stabiler als eine reine Kabelpeitsche. :roll:


Tja, tja, was tun.
mfg
Kai -
Zitat von "wora"
ja, es gibt diese zusätzliche latenz.
denn es wird ja im input erstmal A/D gewandelt.
sodann wieder D/A an einem output - dann geht über´s externe gerät - kommt zurück und wird wieder A/D gewandelt um weiterverarbeitet zu werden.Da hast Du natürlich recht, ich meinte nur, wenn man die Karte ganz normal für Inputs verwendet, hat man keine andere Latenz als bei den eingebauten Inputs, meine ich.
Aber was ist denn nun mit meinem "Anschlussproblem"
mfg
Kai -
Zitat von "klauston"
Ich muß ja gestehen, das ich bis jetz kein Pult gesehen hab, wo diese IN/Out karten drinnen waren.
Da muß man dann halt mit den in/out patch trixen.
Was mich da aber auch interessieren würde, wie es da mit den latenzen aussieht.
Weiß das wer ??greez
Also, ich benutze diese Karten ständig für zusätzliche In-oder Outputs, ich hab jetzt nicht gemessen, aber die Latenzen fallen zumindest in der gängigen Praxis nicht ins Gewicht, wenn es sie dann gibt. Wandler sind Wandler, ob nun schon drin im Pult oder per Karte (glaube ich zumindest).
Und wenn ich dann Inserts dran anschliessen will, machen die Geräte ja eh eine kleine Laufzeit.mfg
Kai -
Zitat von "guma"
Ich halte das so vor, dass der Fremdtech seine Inserts auf XLR stecken kann. Aus den zwei My8-ADDA karten mit den dämlichen Phönix Steckern geht es in der Hundehütte auf 16 x XLR male und 16 x XLR female. Das ist zwar nicht besonders bequem aber sehr kompatibel. :wink:
Bei mir könntest Du also deine Insert-Klinken abschneiden und durch XLRS ersetzen.Aber ich möchte die Klinken doch sooo gerne behalten, immerhin gibt es ja immer noch Analogpulte und Digitalpulte mit analogen Insertpunkten.
mfg
Kai -
Ich habe mal eine Frage an die Bastler und Tüftler unter Euch:
Ich möchte gerne auch in Zeiten der Digitalisierung mein "Möbel" weiterverwenden, in dem sich u.a. analoge Inserts befinden. Darüber hinaus möchte ich ebenfalls meine Verkabelung (auf symmetrisch in/ symmetrisch out und natürlich Klinke) benutzen, denn die war nicht billig
Meine beste Idee war bisher, mir eine "Melkmaschine" von Sub-D auf Klinkenbuchsen zu bauen, so dass ich die Analog In/Out -Sub-D Karten von Yamaha nutzen kann (die will ich mir allerdings nicht selber kaufen, die sollten die Firmen eingentlich haben.). Yamaha selber baut meines Wissens keine Karten, die Klinken-Inserts ermöglichen (is ja schliesslich alles eingebaut, har har).
Und bei anderen Pulten wie dem D5 muss man halt stumpf vom Localrack XLR-Strippen ziehen, dafür baue ich mir nix.
Hat einer von Euch sowas schonmal verwirklicht oder eine bessere Idee?
Man könnte auch versuchen, immer ein nicht-RH-PM5 zu bekommen, aber man kann sich das meistens nicht aussuchen und das RH klingt nunmal besser und spätestens beim M7 is eh Schluss.
Danke für Anregungen
mfg
Kai -
Gibt ja auch noch die beliebte Methode mit dem Diktiergerät, allerdings erfordert das wahrschenlich eine gewisse Erfahrung, bis man im richtigen Tempo die richtigen Sachen sagt.
Ich nehme meistens die Crib-Sheets vom Heritage, die gibt es auf der Midas-Seite und die haben alle Funktionen, die ein Analogpult hat (allerdings schreibe ich meistens fast nur die Gains auf, man ist ja auch faul
)
mfg
Kai -
Ich glaube, ich ahne ziemlich genau, was Du Dir erhoffst und das schafft keine Gerät der Welt, solange Du ein SKM 5000 verwendest, weil Du für Direktheit Lo-Mids brauchst und dieses Mikrofon fast nur Höhen hat, egal mit welcher Kapsel.
Versuch mal ein schnödes beta58 oder beta87 dagegen und Du wirst feststellen, dass der Gesang viieeel direkter ist. Und falls Du per Endorsement an Sennheiser gebunden bist- die haben mittlerweile auch Mikrofone, die das können- aber eben nicht das SKM5000. Das war nie wirklich als Live-Mikrofon gedacht.
mfg
KaiP.S. Achte mal im Fernsehen drauf: Moderation= SKM 5000---Live-Gesang=Shure
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Zitat von "Krzysztof Schwierz"
Digital find ich fuer einen Alleinunterhalter zu unbequem...
:shock:
:roll: :oIch bin ja echt kein besonders eifriger Verfechter von Digitalpulten, wie man weiß, aber DAS verstehe ich nicht.
mfg
Kai -
Zitat von "Seven"
Bei dem Titel des Threads würde ich als erstes mal Midas Venice 160 in den Raum werfen.
Genau, bravo, mir würde unter der Bezeichung "kleines Pult, das professionell klingt", auch nix anderes einfallen.
Und das mit dem tollen Klang und dem musikalischen EQ vom Mackie is ja wohl nicht Euer Ernst.
mfg
Kai -
Also, das Glas in Richtung Pult ist auf jeden Fall mal ein Totalschaden, und da es ein Digitalpult ist, fallen auch nicht nur einzelne Kanäle aus.
Hohe Luftfeuchtigkeit geht erstmal solange gut, wie man das Pult erst wieder einschaltet, wenn es trocken ist, aber irgendwann ist was korrodiert.
Die reine Temeratur macht nichts aus (seit den neuen Dioden ist grössere Hitze auch kein Problem mehr)
Das ist meine Meinung, lasse mich aber gern von Leuten, die das Innere des Pultes besser kennen, belehren.
mfg
Kai -
Wir hatten damals in der Firma ein Soundtracs Sequell II, damals meiner Meinung nach das Flagschiff des Herstellers und das war alles andere als überzeugend, dauernd kaputt, schlechte features und klang auch nicht besonders.
Allerdings gab es ,glaub ich, im mittleren Segment mal ganz gute Soundtracs.
mfg
Kai -
Zitat von "mediennutte"
die hatten sehr gute und große pulte,...Na ja...... :?
mfg
Kai -
Das perfekte Rigging ist noch nicht erfunden, man braucht für alle Systeme ein paar Tricks und Kniffe und das beste Rigging ist immer das, für das man die meisten Tricks kennt und mit dem man am meisten gearbeitet hat.
mfg
Kai -
Ich nehme an, Du muss eine Art Ringbeschallung realisieren ? Da kann man auch wunderbar Optocore verwenden.Ich kenne natürlich Dein Budget nicht, aber digital hast Du keine Brummprobleme, kannst verschiedene Stromquellen verwenden, und wenn Du einen kompletten Ring legst, hast Du sogar eine Redundanz.
mfg
Kai -
Habe den Tisch Sylvester erlebt, mit den Sugababes und abgesehen davon, dass die Knöppe unheimlich leicht abfallen :? schien es mir ein Pult, dass zwar ganz schön gross ist (mit sidecar, wie schon erwähnt) (ach so, und wir haben es zu zweit vom Tisch gehoben, ist also bei weitem nicht so schwer wie ein H 2/3000 ), aber sehr gut klingt, äusserst interessante Plug-Ins hatte und offenbar Spass macht. Wie bedienerfreundlich es ist, kann ich natürlich nicht sagen, ich hatte nur den subjektiven Eindruck, dass es nicht das Pult ist, mit dem ich "on the fly" eine Band von Null mischen möchte (aber welches Digitalpult ist das schon.)
mfg
Kai