Mist-Oli wieder eher dagewesen-War auch erstaunt, dass man Controller nicht fernsteuern können soll- geht doch!
Ausserdem frage ich mich, was hier dauernd für Vergleiche und Verhältnismässigkeiten gezogen werden! Was hat das Messen oder Nicht-messen eines Systems (bin da auch nur bedingt ein Fan von, kann aber helfen) damit zu tun, ob ich trotzdem noch einen 31-Bänder als Geschmacks EQ daneben habe?
Und warum wiederspricht sich Hören und Digital? Im Gegenteil, mit digitalen EQ muss man sogar genauer hören können, weil man NICHT auch die ISO-Standardfrequenzen beschränkt ist und dieses genaue Hinhören macht auch einigen Probleme.
Mit der richtigen Software (z.B. Audiocore) bin ich am Digitalen EQ allemal genauso schnell wie am !/3 Oktav.
manuela: Du willst Dir allen Ernstes lieber einen Schrank von Analog EQ's hinstellen, Wo 2 XTA's das gleiche und mehr viel besser können?
Und wenn man sich eine Zeitlang ohne 31-Bänder betätigt hat, und dann mal wieder einen benutzt,hört man erst, was die Dinger für riesige Bresche (eben ein 1/3 Oktave ) in den Frequenzgang hauen.
Fazit: Analoge 31 Bänder werden sicher lange nicht aussterben, aber in vielen Bereichen keine Verwendung mehr finden.
mfg
Kai
Beiträge von K-Ulrich
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Ich nehme die user defined keys immer nur zum Szenen vor und zurückschalten und aus Spielerei zum Öffnen von Fenstern im Studio Manager. Ich denke, man sollte auch nicht zuviele Funktionen auf die
Buttons legen, sonst müsste man sie irgendwie beschriften, aber wie?
mfg
Kai -
Na ja , man muss natürlich irgendwo anfangen und bei einem Kanal einen sinnvollen Referenzpegel setzen und normalerweise bewegen sich die meisten Inputlevel dann schon auch im selben Bereich, sodass auch die Inserts gut funktionieren. IEM aus der Front habe ich gerade 3 Wochen gemacht, ich habe Kick und Gesänge gesplittet und alles andere gepegelt wie gewohnt, keine Probleme.
Und wenn man mal bei grösseren Bands aufs Pult guckt, sehe ich bei den meisten auch ein "Lineal"
mfg
Kai -
Ich mische immer "mit Lineal",d.h., alle Fader auf null und den Gain dementsprechend. Das erfordert natürlich eine gewisse Qualität bei den Preamps, aber ich finde es halt so am sinnvollsten.
mfg
Kai -
Denke auch :Die Wirkung eines Phasendrehers im Live-Betrieb hängt von vielen Faktoren ab und reicht von nix bis boa, ey.
Und gerade bei
Overheads ist bei kleinen Bühnen der Unterschied zwischen an und aus kaum zu erkennen (wenn man die Gesangsmikros dabei offen hat
Probiers halt aus:
mfg
Kai -
Mann, ich hatte nur das Thema gelesen und wollte schon hurra schreien und 'ne Pulle Sekt aufreissen, aber wenns Zeck nun doch noch gibt......... :?
mfg
Kai -
Handys kommen da als Störquelle weniger in Frage, aber:
Seid Ihr beim Soundcheck die Bühne auch mit zugehaltener Antenne abgelaufen? Schliesslich trägt der Künstler den Emfänger oft unter Klamotten
und fängt irgendwann an zu schwitzen, das erschwert den Emfang erheblich, da hat man keine ordentliche Referenz, wenn man nur mit dem Beltpack offen in der Hand über die Bühne geht.
Weitere Schnellmassnahmen:
Das BNC-Kabel zu den Antennen so kurz wie möglich wählen.
Auf kleinen Bühnen machen Rundstrahler mehr Sinn als Richtungspaddel.
Leider ist die HF-Technik aber unterm Strich die unberechenbarste von allen.
mfg
Kai -
Erstens kann ich bestätigen, dass Oli bei seiner ersten Antwort etwas im Affekt gehandelt hat
Zweitens: Wenn man das Routing nicht kann, kann man es sich flugs vom Betreuer erklären lassen und wenn man das Pult ganz alleine konfigurieren muss, hilft ein Blick in die sogenannte "Bedienungsanleitung"!
Und was das Mischen betrifft, schliesse ich mich den anderen an, Vollparametrik sollte man können.
Im übrigen finde ich z.B. die Midas Legend erheblich verwirrender als die Heritage- Tische.
Auch diese Antwort entstand an der Bar!!
mfg
Kai -
Ich auch,und zwar supergerne,ausser der Computer spinnt oder es passt nicht in den Fahrstuhl
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Schau doch mal nach Gebrauchtgeräten, früher gab es von allen Firmen Delay-Lines, z.B. Klark, Yamaha usw.
mfg
Kai -
Also, ein 2290 als Delay Line? Das ist ja wie ein XL4 als Discomischer.
Ich glaube nicht ,dass es sehr viel günstiger geht als mit Dynacord, wenn es halbwegs klingen soll.
Es gibt aufgrund der ganzen digitalen Signalprozessoren auf dem Markt eh kaum noch reine Delay-Lines.
mfg
Kai -
Wenn ich wirklich ungünstig stehe, gehe ich am Anfang vielleicht zweimal, dann hat man zumindest einen Eindruck. Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt, dass ich auf einem Podest stehe, gehe ich ziemlich oft runter, weil man oben nur Bass fühlt und einen völlig blutleeren Sound schraubt, wenn man's nicht ab und zu kontrolliert.
mfg
Kai -
ADMIN: Durchaus richtig, ich war bei den erwähnten Shows aber immer nur als Gast und kann somit nicht beurteilen warum man die Vorband in dieser Form hat gewähren lassen, vielleicht wollte man in dem ein oder anderen Fall ja auch erreichen, dass das Publikum sich an den Support nur als "viel zu laute Band" erinnert.
Was die Laustärkeauflagen betrifft, das Thema wurde hier ja schon mal ausgiebig diskutiert.
mfg
Kai -
Ich finde es durchaus legitim, wenn bei einem Live Konzert ein Sampler mitlläuft, der ein paar Shaker oder andere Zusatzsignale liefert, man kann ja nicht einen Percussionisten mitnehmen, nur weil bei einem Song ein Paar Congas vorkommen. Nur sollten die Konservensignale keine tragende Rolle spielen.
Problematisch wird es halt bei den "designten" Acts, die die ganze Zeit auch noch Choreografie tanzen sollen, das passt einfach mit dem Singen nicht zusammen (Das Thema hatte wir ja schon mal). Allerdings finde ich, statt dann die Vocals vom Sampler kommen zu lassen, sollte man lieber das Tanzen reduzieren oder ganz drangeben.
Dann wäre es auch wieder ein Live-Konzert
mfg
Kai -
Zitat von "Wulfson"
das man pegelmäßig bei den support bands unter dem des hauptacts bleibt, ist ja wohl selbstverständlich.
Das würde ich gar nicht in jedem Fall sagen, ich habe auch schon mehrmals erlebt , dass die Hauptband besser klang, weil sie eben NICHT so laut war.
mfg
Kai -
Ich wähnte die Zeiten vorbei, wo man den Vorgruppen die Limiter zudreht oder die Weiche verbiegt ??!?
Ich habe zweimal den Support für grosse Acts betreut und keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Einer davon war Tom Jones, die Crew war sehr nett und mässig hilfsbereit (soll heissen, bei mir vorne war gute Zusammenarbeit, auf der Bühne hats wohl ein bisschen gehakelt) wir hatten zwar am ersten Tag nur ca. 7 Minuten Souncheck, aber das lag daran, das TJ auch ersten Tourtag hatten. (wohl dem , der mit eingestelltem IEM aus dem Proberaum kommt
)Das zweite war R. Kelly, die hätten uns wohl schon ganz gerne auflaufen lassen, aber man kannte den einen oder anderen und nach ein paar Tagen lief das auf diese gewisse hochnäsige afroamerikanische Art recht rund.
Aber keiner hat versucht, mir den Sound zu versauen, das durfte ich ganz alleine tun
mfg
Kai -
zum Thema 57beta: Ist wie alle betas höhenlastiger, ich persönlich habe für Gitarren zum alten 57er zurückgefunden, da muss ich meistens nicht soviel "schrrrrennnng" rausdrehen.
Die beta98 sind zumindest schon mal nicht so anfällig wie die alten 98er, aber man sollte nun nicht umbedingt draufhauen. Das lässt sich aber durch die Positionierung nun wirklich leicht vermeiden, es sei denn , Dein Trommler hat überhaupt keinen Überblick, wo er draufdrischt, aber dann.....
mfg
Kai -
Ich würde mir auch jede Trommel erstmal ohne Gate anhören und dann entscheiden , ob es sein muss. Flatternde Gates ergeben doofe Effekte im Gesamtsound und einen Haufen Gates sauber einzustellen ist ne echte Strafarbeit (Für Dich UND den Trommler).
mfg
Kai -
Zitat von "noiZefloor"
Für Snare kann ich dir das Rev500 ans Herz legen. Das gibt es z.Z. bei ebay richtig günstig. Die Bedienung ist sehr schön über 4 Endlospotis (Pre Delay, Rev. Time, Hi-Ratio, ER) in verbindung mit einem großen Display gelöst. Für Snare hat das Gerät zwei verschiedene Trigger Signale (Snare/Rimshot), die man über nen kleinen Knopf abrufen kann. Damit läßt sich der Hall schon mal sehr schön vor dem Schlagzeugsoundcheck einstellen.
Das sind aber nicht die Sounds, die man will, wenn man ein SPX 90 mag.
Fürs Schlagzeug sind einfach weniger bit mehr, denn je dreckiger der Hall, desto besser setzt er sich im Gesamtsound noch durch. Und wenn man ein echtes Gated Reverb braucht, kommt man ums 90er (oder eben Rev7) nicht herum.
mfg
Kai -
Ich sage ja gar nicht , dass es nicht geht, Im Proberaum habe ich das auch schon gesehen, ich war nur erstaunt, dass man das auch auf der Bühne macht, das 421 hat ja keine sehr enge Charakteristik und wie befestigt man das so, dass man es rausnehmen und wieder festmachen kann ? Doch wohl kaum mit der Originalklemme,oder?