Ich nutze tatsächlich customization to source, um zum Beispiel einen Kanal umzubenennen, zeitgleich die Source und damit auch die Bezeichnung im Recording Teil etc. Das geht gut. Was spricht da dagegen?
Beiträge von Christian Hofmann
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Hallo, ich bin öfters noch mit Yamaha CL/QL unterwegs.. da ist die USB anbindung ja nicht gegeben.
Hat jemand schon gute Dante Erfahrung und das mit VST auf mac mini oder eher nur direkt auf diese externen Maschinen?Warum nicht klassisch analog in dem Falle?
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Ich kann dir nur aus Erfahrung sagen es ist überhaupt kein Problem. Full ndi hat keine verlustbehaftete Komprimierung, nur alle Ndi HX Varianten. IP workflows kommen immer mehr und vereinfachen auch viel an Verkabelung. Natürlich muss das Netzwerk stimmen.
Aber jeder wie er möchte, hier geht es ja um die Frage "wie macht ihr das".
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PPT Regie mit Main und Backup Laptop, beide verbunden am perfect cue oder master cue. Je nach Regie HDMI Ausgang für Präsentation zum Projektor/LED Wand. Umschalter dafür nach Wahl,meist ein kleiner Atem mit AFV Einstellung für Sound. Sound Ausspielung dann am switcher oder über Mini Klinke. Presenter Preview über Netzwerk, NDI mit vmix Desktop capture. Dann dieses Signal über einen birddog play ausspielen oder in der Regie (bei mir vmix) einbinden, mit Timer etc wieder zusammen bauen und dann über vmix Ausgang oder einen birddog play auf den Vorschau Bildschirm. Läuft absolut zuverlässig. Das Netzwerk wird gleich noch genutzt um die Powerpoint für alle Stationen auf einem NAS zugänglich zu machen. Alle Funktionen dann über companion und Stream Deck zusammen Programmieren.
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OK, danke für die Erläuterung.
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Ob ich Signale zuerst summiere und danach komprimiere, oder umgekehrt ist doch powidl - oder denke ich falsch?
Selbst wenn ich mit dem kompressor "färbe" - da das einzel Signal leiser ist wird dann auch die Färbung des Kompressors entsprechend weniger und erst im Abhörraum aufsummiert.
Wenn der Kompressor reine Pegeländerungen macht, ist es sowieso egal ob zuerst summiert wird oder nicht.
Da würde ich widersprechen wollen. Die Summierung von komprimierten Einzelsignalen ist durchaus anders als eine Summe, die dann komprimiert wird. Erstelle ich erst einen Bus und setze da einen Kompressor drauf, dann kann ein einzelner dynamischer Kanal (z.B. ne Snare) den Bus Kompressor schon triggern und das hat dann durchaus mehr oder weniger Einfluss auf die Summe insgesamt. Ich persönlich nutze Bus Kompression nur noch in wenigen Fällen, z.B. bei BigBands oder Orchestersachen. Hier bearbeite ich die Einzelspuren und summiere dann. Vielleicht später noch was auf den Bus oder die Summe, je nach Geschmack und Notwendigkeit.
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Das Thema kennt wohl jeder. Kunde kommt mit vorbereiteter Playlist. Wenn dann noch bearbeitet werden muss, wird's natürlich problematisch. Mal abgesehen von dem Punkt, dass es Spotify in seinen ALG eigentlich nicht erlaubt Titel öffentlich abzuspielen, halten sich da die wenigsten dran.
Zum Problem: es gibt ein Projekt auf GitHub, wo man in qlab über Apple Script die Spotify App steuern kann. Damit kann man sich ne qlab liste bauen und auch fade Out etc mit anlegen kann. Vielleicht hilt das.
GitHub - duk242/qlabspotify: A collection of QLab Cues to control the Spotify AppA collection of QLab Cues to control the Spotify App - duk242/qlabspotifygithub.com -
Schalldruckpegel auf 1m Entfernung ist für ein LA prinzipiell halt auch ein ziemlich dämlicher Parameter.
Eigentlich müsste man den Schallleistungspegel angeben, der Schalldruck definiert sich ja durch Entfernung, Abstrahlverhalten und - im Gegensatz zum Horntop - dem durch Winkelung und Arraylänge variablen Übergang vom Nah- ins Fernfeld.
Wenn man es ausschließlich auf die physikalische Optimierung bezieht stimmt das. Die elektronische Komponente verschiebt die Grenze zwischen nah und Fernfeld viel weiter nach hinten. Sprich die tonale Balance über die elektronische Optimierung sorgt dafür dass es vorne im Idealfall genauso klingt wie in sagen wir 40m Entfernung bei den großen Systemen. Der Schalldruck Abfall über das gesamte Frequenzband bleibt dann wie im Nahfeld. LA und d&b gehen da unterschiedliche Wege um das zu erreichen, das Ziel ist aber das gleiche. Natürlich spielt die Länge des Array eine sehr wichtige Rolle dabei, bei der Größenordnung hängt keiner nur 3 Tops. Man sieht das alles im arraycalc und Soundvision sehr gut und kann auch verschiedene Systeme vergleichen. Die Vorhersage ist da schon wirklich gut
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Aber es geben noch andere Hersteller die eine ganz andere Schiene fahren aber in Punkto SPL das L1 locker an die Wand fahren.
Bei LA kannst du aus Erfahrung durch viele Messzeitschriften locker schonmal 13db abziehen, dann kommen wir schon an realistische Werte. Das wären dann für so ein L1 Modul circa 147 dB, was in meinen Augen immer noch sehr hoch scheint für Direktstrahler aber plausibler klingt als 160 dB.
Oha, gewagte Aussagen sind das und man merkt, dass du mit Systemen dieser Größenordnung und dem Systemgedanken dahinter nicht wirklich Erfahrung hast. 13db abziehen dann stimmt's? Ist klar...
Es ist nicht schlimm, wenn man was nicht kennt, aber dann sollte man auch ehrlicherweise nicht darüber urteilen, was in diesem Falle LA hier entwickelt und vorgestellt hat. Ich stimme dir zu, etwas weniger pathetisch hätte es auch getan, wahrscheinlich muss man das heute so machen, wahrscheinlich auch für Kunden, die darauf stehen.
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Wenn es richtige PS2 Tastaturen sind mußt du eigentlich nix beachten - behaupte ich. Die spielen mit generisch. Von Sondertasten mal abgesehen.
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Also ich kann jedem, der viel mit Tagungen,Theater etc zu tun hat und viel mit Headset, Lavaliermikros oder Rednerpulten zu tun hat, empfehlen, das mal zu testen. Ich hab meinen alten Mac Mini 2012 mit Quad i7 mit einem Plugin stabil am Laufen, Motu ultralite über FireWire lag auch noch rum. Eingebunden über live Professor, Latenz 2x 0,7ms der motu plus 2,9ms vom Plugin bei 128 Samples 48 khz. Das ist wirklich gut in live.
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Mit dem Aufbau, wie du ihn beschreibst, wirst du auch immer das Problem haben, dass eine saubere Übernahme zwischen top und sub an jedem Platz anders ist. Zeitrichtig wäre es nur,wenn die subs mit geflogen wären oder das ganze System klassisch gestacked ist, mit allen Nachteilen, die dann ein solcher Aufbau hätte. Wenn Tops geflogen sind und ein Mono Cluster subs vor der Bühne liegt Versuche ich immer die trennfrequenz so tief wie möglich zu halten. L Acoustics hat dafür in ihrer Philosophie für die meisten Subs ein 60 Hz preset und die Tops quasi fullrange. Bei kleinen Systemen kommt man da natürlich schnell an die Grenze der Treiber.
In deinem Fall würde ich versuchen die Tops full range zu fahren und die subs erstmal im 100hz preset. Dann würde ich messen und mit Hilfe der vorhandenen eq Möglichkeiten in den Amps den low Bereich etwas aufräumen. Dafür darf man ja auch ein Low shelf oder einen breiteren Bell Filter nehmen. Wenn die einzelnen Wege schick sind, dann noch zeitlich aufeinander anpassen. Dabei würde ich das als Kompromiss so einrichten, dass es für den überwiegenden Hörerbereich passt. Im Nahfeld wird der Übergang dann sicher nicht perfekt passen.
Probier ruhig verschiedene Möglichkeiten, hier gibt es kein rich
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wora die Trialversion mutet sich alle paar Sekunden. Ansonsten wird vom Hersteller ja ganz klar empfohlen diesen intensity Regler auf 100% zu lassen.
Wenn man diese Gruppen auf FB etc ein wenig verfolgt, pendeln sich die meisten zwischen 70 und 80% ein.
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Sieht doch aber gut aus, wo ist dein Problem? DIe Frage ist eher, wie kommst du in den First da hoch. Es würde genauso funktionieren, wenn du mit tent clamps arbeitest. Entweder als Hängepunkt die Lautsprecher direkt dran oder mit Hilfe einer truss, 6m oder so. Mit einer zweiten clamp kannst du noch ne zweite Sicherung generieren.
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Welche IP Bereiche und subnetze verwenden denn deine vlans?
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es gibt für die DM3 seit 21.01.2025 die Version 3, sogar mit Dugan

In der DM3 ist kein dougan drin. Automixer ja, aber ein einfacherer.
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Auf die schnelle mal mit 6 V Subs erstellt