Ich habe ab und an drauf gemischt, ist ein schönes rock'n Roll System. ich hab auch die Stäbchen Bässe gemocht, schön schnell, als 4er Päckchen geht schon was. Von HK gab's ja damals den sl218 zum dazu stellen, wenn es Mal nicht reicht. Mit aktuellem amping und firnet Controller wirst du sicher Spaß dran haben.
Beiträge von Christian Hofmann
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ich habe hier 4 Stück rcf esw 1015, 4 kann ich evtl noch besorgen. die gab es nicht oft hierzulande. es ist ein 15" Kurzhorn, einsetzbar von 50hz bis ca 180/200 Hz mit entsprechender Entzerrung. die könnten da gut darunter funktionieren. 3 stk. übereinander für stacking Höhe. dann kannst du deine 1018 vor die Bühne legen als Ergänzung. mit etwas Fingerspitzengefühl ging das immer sehr gut.
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Und wie macht man mit den vier freien Adern 4xAES?
Verstehe die Frage nicht? 4 Kanäle AES sind 2x xlr...
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Man kann sich auch zwei Kanäle plus 100Mbit Netzwerk auf ein CAT Kabel legen und dann nur Player und/oder Laptop und/oder X-Touch an den FOH stellen
Genauso sieht mein Nahkampf FOH aus für kleine Tourneen. m32c mit dl32 auf der Bühne mit amping für Monitor und funk, dann Netzwerk durchs Haus gepatcht oder gelegt. Sebastian Jäger hat mir für diesen Zweck zwei schicke Boxen gebaut - 100mbit und 2x xlr Audio. xtouch und Laptop am Netzwerk. spielt super, ist leicht und extrem kompakt.
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ich benutze schon länger 2 Asus rt56u, diese senden sowohl 2,4 als auch 5ghz aus, jeweils mit eigener ssid. ich habe die Kanalautomatik ausgeschaltet und einen fest vergeben, dazu habe ich auch die Kanalbreite auf 20mhz bei 2,4 und auch das Minimum bei 5ghz eingestellt. hier geht es nicht um die maximale Datenrate, sondern um Stabilität und möglichst wenig Interferenzen mit anderen WLAN in der Umgebung. die Asus haben nur Interne Antennen, das wollte ich um sie im Tourcase zu haben. bisher haben sie fast alles mitgemacht, Yamaha, x32, xair, la Network Manager, d&b r3, teilweise auch gemischt. sicher gibt es z.b. mit dem unifi Mesh oder ähnlich bessere Access Points, aber mit den Asus und dem richtigen Setup kommt man durchaus gut zurecht.
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Audinate hat sehr viel richtig gemacht meiner Ansicht nach. Das System funktioniert und hat noch Luft nach oben, man kann es auch über Netzwerke hinweg routen. Es ist auch nicht so, dass nur eigene Platinen Pflicht sind, QSC hat für deren Qsys Cores Dante in Software lizenziert. Weitere werden sicher folgen. Für den Rest gibt es die Platinen, die es den Entwicklern von Hardware ja auch sehr einfach macht, die Systeme um Dante Fähigkeiten zu erweitern.
Es ist auch für Video schon vorbereitet, erste Hersteller gibt es bereits. Auch die Möglichkeit, via Domain Manager ein System aufzubauen mit Nutzerrechten ist meiner Ansicht nach hier einzigartig (von Riedel abgesehen).
Die Sache mit dem Netzwerk einrichten sehe ich auch anders, viele können zwar einen DHCP einrichten und ein einfaches Netzwerk einrichten, aber von Echtzeit Audio und Video, Multicast und QoS Systemen haben die meisten überhaupt keine Ahnung, auch IT Admins nicht, die alles was sie nicht kennen einfach abschalten und gegenüber Änderungen extrem resistent sind.
Für mich ist es derzeit das flexibelste System am Markt und es macht Spaß, selbst komplexe Routings einfach schnell umsetzen zu können.
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Das stimmt, das lässt man einmal zu bei der Rückfrage, ob das WLAN trotzdem verbunden bleiben soll, dann läuft das.
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grundsätzlich ist ein 5ghz WLAN nicht notwendig für die Verbindung zu einem Yamaha Pult. Stabilität und Reichweite sind bei klassischem 2,4ghz meist besser, insbesondere die Reichweite. auch halte ich die Kanalbreite klein, bei 2,4ghz 20mhz, bei 5ghz 40mhz. die Datenmenge ist nicht groß, es ist wichtiger, dass es sauber steht und möglichst nicht von anderen überlagert wird. ich gebe auch den Kanal immer fest vor, keine Automatik. wenn Mal was nicht geht, prüfe ich Mal schnell mit der Wifiman App was so in der Nähe los ist. ich arbeite seit Jahren mit linksys Access Points, Asus WLAN Router oder auch unifi und habe es immer hinbekommen ein stabiles Netzwerk zum Pult hinzukriegen.
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Ansich funktionieren die Yamaha Apps alle, auch stabil. wichtig bei Yamaha ist, eine Gateway Adresse mitzugeben. idealerweise ist das die Adresse des Routers. diese muss im Pult eingetragen werden und das iPad sollte sie über DHCP mitgeteilt bekommen. den Router als DNS einzutragen bzw im DHCP mitzugeben ist laut yamaha nicht so wichtig, schadet aber auch nicht. Prüfe Mal die Einstellungen.
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es gibt hier keinen netgear switch im netz.
der WLAN router ist von tp-Link, die sub-switche für verscheidene aufgaben, die aber nicht immer im einsatz sind, sind von D-Link (1210er).
entschuldige, dlink. spielt aber bei dem Thema keine Rolle.
was IGMP snooping angeht, so steht im setup-menü des Cisco switches folgendes geschrieben:
"Snooping is only operational when Bridge Multicast Filtering is enabled. Bridge Multicast Filtering is currently disabled."
es ist also nicht aktiviert.
das ist ein wichtiger Hinweis, denn dann wird hier im Netzwerk igmp nicht gemanaged. das bedeutet dass diese Pakete dann wie Broadcast vom Cisco und dem dlink behandelt werden, was den Traffic auf allen Ports stark erhöht. das geht solange gut, wie der oder die switche genug Ressourcen haben diese Paketflut zu bewältigen und dabei die wichtigsten Pakete nicht verlieren (QOS).
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erstmal danke für den link!

ja, es gibt nur einen leader.
das, was Tomy gemeint hat ist nicht der preferred master für die clock, sondern den multicast Leader, der im Prinzip der igmp querier ist. Tauchen in der Spalte mehrere auf führt das im Dante Netzwerk immer zu Problemen.
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Es hängt ein WLAN Router und ein Netgear Switch am cisco, beides ein Indiz dass igmp snooping und querier sicher nicht gut laufen. wo hängt der secondary Port? am gleichen Switch wie der primary? (ich hoffe nicht)
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Hallo,
ja, man kann das IGMP auch komplett abschalten. Wora, bei dem 1210 ist das glaube ich per default an - deaktiviere das mal testweise.
Ich selbst empfehle aber, es sauber zu konfigurieren. Hier geht aber die Sache schon los, wenn man Switche unterschiedlicher Hersteller oder Typen kombiniert. Für klassische IT Anwendungen wie Internet, eMail, Dateifreigaben, drucken ist das alles nebensächlich, aber nicht für Echtzeit-Audio- und Videoanwendungen.
Wenn man IGMP Snooping abschaltet, dann behandeln die Switche die mDNS Anfragen für das Dante discovery als Broadcast und schicken das alles ungeprüft an alle Ports raus, auch wenn diese das garnicht brauchen. Solange die Switche genug Rechenpower haben, um damit klar zu kommen, wird das funktionieren. In Wora's Fall hängt aber ein weiterer Switch an einem Port (Uplink), der dann natürlich ordentlich Traffic abbekommt, obwohl ja augenscheinlich da garnix passiert.
Die Cisco SG Serie untereinander kann IGMP managen, der Traffic auch auf dem oder den Uplinks sinkt dramatisch. Wenn das ordentlich eingerichtet ist, dann läuft das stressfrei. Das pdf von Yamaha oder Shure zur Konfiguration des SG300 ist ein sehr guter Anfang.
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das Problem liegt nicht speziell bei diesem Switch, sondern daran dass du 2 switche hast, die untereinander igmp nicht korrekt behandeln. Dante discovery läuft über mdns. solange nur ein Switch im Spiel ist, wird ein unkonfiguriertes multicast als Broadcast behandelt. das geht meist gut und Dante geht durch. bei 2 switchen oder mehr werden diese Anfragen dann über den Uplink mit hin und her geschickt, der läuft dann schnell über. ist also igmp snooping und der igmp querier nicht ordentlich konfiguriert, gibt es dropouts, die clock fliegt weg, die Latenz geht hoch und audio fällt aus. oder es kommt gar keine subscription zustande. Ich hoffe, man kann mir etwas folgen, das ist alles Bestandteil von Dante Level 3 Zertifizierung. also wie gesagt, ein Switch funktioniert meist, mehrere hintereinander müssen ordentlich konfiguriert sein.
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Ja, das sieht chic aus, hat aber wahrscheinlich das gleiche Problem wie ein Zelt, dass es keinen sauberen regensicheren Übergang von der Hauptbühne zur Seitenüberdachtung gibt und somit dort auch Wasser runtertropft. Beim Zelt noch schlimmer, da ja eine Schräge Richtung Bühne geht, das ist hier nicht der Fall, aber dennoch denke ich, wenn es richtig schüttet, dass das passiert.
Ich habe mein Seitenbühnendach so gebaut, dass es am Dach der Hauptbühne eingehangen wird und mit hochfährt, die Plane des Hauptdaches liegt über dem Seitendach und leitet das Wasser direkt darauf ab. Dann schräg nach außen die Plane wie bei dir. Das ist getestet absolut trocken darunter.
Christian
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Wir müssen wissen was ist der Inhalt, was ist das Anzeige Gerät, dann ergibt sich die Lösung.
Hmmm, ich sehe immer öfters, gerade im Konferenz Bereich, dass eigene Geräte mitgebracht werden. Und auch sonst halte ich immer ein MacBook bereit für keynote Präsentationen. Daher sieht meine Strategie eher so aus, dass ich auf alles vorbereitet bin und nur sehr selten "geht nicht" sage. Mit dem richtigen Scaler/switcher und den richtigen Helferlein ist es völlig egal, ob jemand mit Geräten mit HDCP kommt oder nicht...
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was spricht gegen einen rtmp Stream den man lokal verteilen über einen kleinen Webserver oder bei Bedarf auch online? da brauchen die Zuhörer nur einen Link anklicken. ich habe eher die Befürchtung, dass das WLAN das mit höherer Anzahl an Teilnehmern nicht mehr schafft, denn das wären zunächst alles unicast streams...
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für einfache Sachen genügt auch das beyerdynamic mm1, ansonsten ist meine Empfehlung auch das Isemcon Mikro.