Spannung auf 2 und 3 gegen Masse war gleich. Kabel, Multicoreweg, Pulteingänge, alles was zu tauschen ging wurde getauscht. Leider hatte ich kein separates Speiseteil für Phantomspannung zur Verfügung, das wird der nächste Test sein, bevor ich das Mikrofon einschicke.
Beiträge von elTon
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Gestern hatte ich zum wiederholten mal ein Problem mit meiner Sennheiser e901 Grenzfläche, es hat gebrummt. Beim ersten Mal ca. vor einem halben Jahr war keine Zeit für Experimente, gestern konnte ich der Sache mal auf den Grund gehen.
Pult war ein A&H ML-5000, Multicore mit Einzelmasse, ohne Split. Das Tauschen der Kabel, Multicorewege und Pulteingänge brachte keine Veränderungen. Mikro mit kurzem Patchkabel direkt am Pult, alles sauber.
Phantomspannung auf der Bühne ohne angeschlossenes Mikro war 46,2V , bei angeschlossenem Mikro über Y-Adapter gemessen 42,6V.
Hat schon mal jemand Probleme damit gehabt? Ist die Phantomspannung mit 42,6V schon so weit aus dem Normbereich, dass es Probleme geben kann (es waren noch weitere Kondenser am Start, alle mit sauberem Signal), oder sollte ich das Mikro doch mal in den Service geben?
Vielen Dank für eure Hilfe!Micha
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Zitat
Habe ich da was verpasst? Ich habe vor einiger Zeit Probleme mit meinem Laptop und dem HDLM 8 gehabt, hab mir dann den Laptop vom Videomenschen geschnappt, damit ging es. Bei mir läuft XP Pro Sp3 und zu der Zeit Firefox 8, der Controller ist noch realtiv neu, Firmware sollte aktuell sein.
Seeburg empfiehlt Firefox 3.5
http://intonatek.com/hdlm8/index.htmlMicha
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In meinem X41T sind 1.5 Gb Ram und Win 7 läuft völlig problemlos. Als Platte ist eine 32 Gb Mtron SSD eingebaut.
Ich nutze den StudioManager, iLive Editor, die Xilica XConsole, SysTune, AirFader, EaseFocus, Excel, Firefox 3 (für das Webinterface des Seeburg HDLM-8) sowie noch ein paar kleinere Tools. Bisher gab es noch keine Probleme wegen zu wenig Arbeitsspeicher.Micha
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Original Recoverery CDs für X61 gibt es hier:
http://www.ebay.de/itm/Recovery-CD-SET-IBM-Lenovo-ThinkPad-X61-X61s-X61-Tablet-/110805090600?pt=Notebook_Komponenten&hash=item19cc7f8128
Ich würde mir allerdings ein Windows 7 zulegen, da sind die Tablet-Tools inclusive. Arbeitet auf meinem X41T besser als die XP-Tablet Version.
Die benötigten Treiber gibt es bei Lenovo, ebenfalls eine genaue Anleitung. Kann sein das vorher ein BIOS Update gemacht werden muß.Micha
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d&b
oder vielleicht n&m, oder guma, oder - warte es doch einfach ab.Micha
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in Kastel auf eine Email-Anfrage nicht antwortet. Ein Anruf unter 06134 25734-0 sollte die ganze Sache aufklären. Von Montag - Freitag ab 09:00 Uhr ist da immer jemand zu sprechen.
Micha
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Ich habe da auch etwas gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=f0R5FwZpn18&feature=player_embedded
Leider nur der Sound der Camcorder-Mics, der 4-Spur Mitschnitt liegt immer noch unbearbeitet auf der Harddisc
Micha
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Die Sound Clinic in Ingelheim ist eine kompetente Werkstatt. Leider nicht mehr ganz Rhein/Main, aber von DA auch nicht so weit weg.
http://www.sound-clinic.com/Micha
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Zitat
Ich hab gehört, dass der Dante Asio Treiber als kleinste Latenz 128 Samples anbietet..ist das so?
Das betrifft nur die virtuelle Soundkarte über Standard Ethernetport:
http://www.audinate.com/index.php?option=com_content&view=article&id=235
Hiermit gehts ein wenig schneller:
http://www.audinate.com/index.php?option=com_content&view=article&id=241
Leider nichts für den Laptop.Micha
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Läuft ohne zusätzliche Treiber unter XP, Win7, MacOS und Linux:
http://www.peavey-eu.com/index.php#product/6/2845
Hab ich seit 2 Jahren im Einsatz.Micha
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Ich hatte das gleiche Problem auch schon, zum Glück beim Soundcheck. Laut einem Vertriebsmitarbeiter sollte dies aber seit V2.xx eigentlich der Vergangenheit angehören. Scheint wohl leider nicht so zu sein, schade - welchen Sinn machen dann die schönen iPad-Apps?
Micha
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Mein neues FX Setup:
http://www.esi-audio.de/produkte/esu1808/
http://ifoundasound.com/?page_id=8Ich hatte es gestern erstmalig zum testen dabei, habe aber nur Vocal Hall mittels Lexicon Pantheon damit gemacht. Die Veranstaltung war zu wichtig und wurde aufgenommen, da wollte ich nicht zu viel experimentieren. Es hat prima funktioniert.
Zuhause habe ich schon mit SIR2 experimentiert, das hört sich schon ziemlich gut an, live werde ich das aber erstmals an Fasching testen, da ist es nicht so schlimm wenn bei der "Schönen Maid" die Snare plötzlich nach Phil Collins klingt.
Irgendwann werde ich auch mal die Latenz unter den verschiedenen Bedingungen messen, aber negativ aufgefallen ist mir bei der Benutzung als reine Fx-Machine nichts.
Rechner ist noch ein älteres Fujitsu Livebook Pro mit Einkernprozessor, 1,6 Mhz und 2Gb Ram.
Ob ich mein PCM90 und mein D-Two verkaufe, werde ich dann nach Fasching entscheiden.Micha
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Hatte ich bei einer Rockgeschichte auch schon mal. Grenzfläche im Kessel, Yamaha Subkick davor und mit dem Fader dazugeschoben - das hat richtig Spass gemacht.
Einen Selbstbau aus ehemaligem Bongo, HiFi-Speaker und Di-Box habe ich auch schon gesehen und gehört, das ist nicht mal sehr aufwändig und hat gut funktioniert. Was man noch austesten müsste ist, ob ein weich oder hart aufgehängter Speaker die besseren Resultate bringt.
Für meine vielen unterschiedlichen Cover-Geschichten bleibe ich aber bei meiner Kombi aus Grenfläche und Ei, da kann ich den Sound mittels der Fader von Song zu Song besser variieren. Für Metal etwas mehr GF, für den guten alten Soul dann etwas mehr Ei usw.
Für mein beschränktes Transportvolumen ist das auch besser.
Ach ja, und ein bisschen filtern ist trotzdem von Vorteil, da kommen ein paar Frequenzen die braucht man nicht wirklich, belasten aber nur das System unnötig.Micha
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Die Software ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber mir reicht 1 Klick um in ein anders Fenster zu kommen. Einfach im Device Window entsprechenden Input oder Output anklicken - fertig. In der Grafischen EQ-Darstellung kannst du auf die Zahlen des entsprechenden Filters klicken und bei gedrückter Maustaste einfach wie einen Schieberegler nach oben oder nach unten ziehen. Für die Bedienung mit dem Tablet finde ich die sogenannten Monstertasten ideal.
Das Konfigurieren geht auch recht schnell von der Hand, ich mache das natürlich vor dem Gig zu Hause und lade dann das Setup in den Controller, ist einfach entspannter. Und wie oft ändert man die Grundkonfiguration eines solchen Contollers? Ich habe das Gerät immer im Auto, in einem Case fest mit W-Lan verbaut. Das hat mich schon oft gerettet, wenn zB. der Örtliche mal wieder die Monitor-EQs "vergessen" hat. Dafür habe ich mir unterschiedliche Setups vorbereitet, die ich dann vom Tablet in den Controller lade, der Rest ist schnell eingestellt.
Mit der Dolby Lake Software kann man das natürlich nicht vergleichen, ich habe aber hier zwei wesentlich teurere Controller einer großen amerikanischen Firma, audiomässig absolut top, aber bei deren Software bekommst du echt die Krise.Micha
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Einschwingverhalten des Lautsprechers?
Micha
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Versuchs doch mal hier:
http://www.sound-clinic.com/
Günther und seine Jungs haben jahrelange Erfahrung und bekommen so ziemlich alles in Griff.Micha
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Hier gibts ein Glockenklang Double Two-S:
http://www.desch-audio.de/drop.shop/details.php?id=1074&kategorie=20Micha
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Zitat
Meine Idee war jetzt den Kompressor Frequenzabhängig über einen 31Band EQ am Sidechain Eingang zu steuern. So kann bestimmt werden welche Frequenzen komprimiert werden und welche nicht. Oder sehe ich das falsch?
Ja da siehst du was falsch. Wenn du mittels Eq am Sidechain die Frequenz einstellst, komprimierst du nicht diese Frequenz sondern wählst nur die Frequenz, bei der der Kompressor anspricht, komprimiert wird dann das Gesamtsignal. Ausnahme ist natürlich ein Multibandkompressor, den aber vernünftig einzustellen erfordert eine gewisse Erfahrung.
In der Summe würde ich den Kompressor eh nicht einschleifen, sondern in einer Subgruppe für die Vocals. Versuchs doch mal mit einem C-300, der macht einen guten Job dafür.
Aber es wundert mich schon etwas, dass du bei dieser Besetzung die Vocals nicht zufriedenstellend rüber bekommst, vielleicht muß man ja an einer ganz anderen Stelle ansetzen?Micha
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Auf der Bell Homepage liest man bei der PSX 4022 nur etwas von "heat sink cooling", also kein Lüfter. Die größeren Amps haben temperaturgeregelte Lüfter.
Micha