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Beiträge von LC2412

  • PA für Hobbybeschallung in Freikirche

    • LC2412
    • 24. April 2014 um 12:16

    Sorry, Madd87, aber ich sehe das genauso, wie manch anderer hier. Und ich denke, ich kenne dennoch auch Deine Seite.
    Seit Jahren arbeite ich ehrenamtlich bei Kirchens. Für eine Jugendkirche, die im Bezirk aktiv ist, haben wir eine Licht- und Tonanlage für ca. 20000 EUR gekauft. Diese wird bei allen bezirklichen Veranstaltungen der Jugendkirche eingesetzt, aber das war es dann auch.
    Als Dienstleister anderen, die davon leben (müssen) Konkurrenz zu machen, finde ich (besonders auch aus christlicher Sicht) bedenklich. Zumal ihr bei Kirchens die Sensibilität für Finanzen im Beschallungs- und Beleuchtungssektor schärfen wollt. Wie soll das gehen, wenn ihr die Preise drückt?
    Dazu gehört die Frage, wie das steuerrechtlich und haftungsrechtlich in trockene Tücher zu bringen ist.
    Das wollte ich bloß mal loswerden.

    Eine Anmerkung noch: "Exzellenz ehrt Gott!" steht auf Euerer Homepage. Dazu gehört aber auch, dass man seine Internetpräsenz von Tipp- und anderen Fehlern (die Galerie geht nicht) befreit. Schaut da nochmal drüber.

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • LC2412
    • 21. April 2014 um 18:08

    Das Problem ist, dass die Leute, die den Auftrag vergeben, einfach keine Ahnung haben. Dafür holen sie sich doch eine Fachfirma, die eine Ausschreibung gewinnt. Leider, das ist meine Erfahrung, gibt es dann nicht einmal einen Helfer, der dem Auftraggeber dann auch unter die Arme greift, wenn es um die Abnahme geht.
    Und deshalb muss ein Murkser dann nur schick genug aussehen und mit bestimmter Stimme sagen, das gehört so, dann wird das geglaubt. Führt dann dazu, dass Boxen selten dämlich verteilt werden, ein spätestens beim Amp eingeschaltetes Noise-Gate darüber hinwegtäuscht, dass die Sache mit der Gainstruktur kein Mensch verstanden hat und auch dass so ziemlich alle Leitungen von Lüfter, Dimmer, DMX, EIB und haste nicht gesehen direkt neben dem schlecht geschirmten Multicore vorbeigehen und man sich bis aufs Radio so ziemlich alles einfängt. Wenn man nun auch noch Aderendhülsen spart und Kabel verzinnt, bevor man sie in Schraubklemmen frickelt, muss man sich wenige Jahre später nicht wundern, wenn da die Hälfte nicht mehr so recht gehen will.

  • Pulteinstellungs-Formulare

    • LC2412
    • 20. April 2014 um 20:10

    sammal, habt Ihr alle etwas zuviel von den Schokoladeneiern mit Likör erwischt? :wink:

  • Botex T4 DimmerBar

    • LC2412
    • 19. April 2014 um 16:17

    ich habe mit den 6er nur schlechte Erfahrungen gemacht. Dermaßen hohes Triacsterben, dass man gar nicht (T sei dank) seine Garantie schnell genug wieder in Anspruch nehmen konnte. Wir haben unsere 2 6er in 3 4er getauscht und sind damit zufriedener.
    2 andere 4er starben die Triacs (im TO220-Gehäuse) zu oft, sodass wir auf BTA25 im größeren Gehäuse gewechselt haben und seitdem ist Ruhe im Karton.
    Toll ist das Standalone, das einfache Einstellen, das freie Patchen und Preis-Leistung. Für konventionelles Licht für mich immer noch die erste Wahl, wenn das Geld knapp ist.

  • Membranfreies Mikrofon

    • LC2412
    • 17. April 2014 um 23:08
    Zitat von "wora"

    aber wenn dieser schallwandler tatsächlich nicht mehr von wind und regen beeinträchtigt wird, könnte das vor allem auch für den filmton extrem interessant werden.


    Das kann ich wiederum verstehen. Bei Freilichtspielen will ich aber auch nicht zuhören, wenn's windet wie Sau und regnet. Auch wenn das Mikro das noch könnte, ich werde bei Regen nass. :wink:

  • Membranfreies Mikrofon

    • LC2412
    • 17. April 2014 um 20:45

    ich habe nur noch nicht kapiert, wie Wind und Regen kein Geräusch machen sollen, bei der modernen Bauart.

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • LC2412
    • 15. April 2014 um 13:22
    Zitat von "wora"


    und eines muss ja auch klar sein:
    lautsprecher in gebäuden zu betreiben ist grundsätzlich immer ein kompromiss :D

    Das ist wohl die Kernaussage :D
    Also, auf zum Open Air.

    Danke für Deine Ausführungen. Wie gesagt, bin ich immer wieder beeindruckt, was von sogenannten Profis in welchen Abständen in welche Kirche montiert wurde und wird. Bei "meiner" Kirche hätte ich deutlich früher mit der ersten Delayline begonnen und damit nicht das Problem gehabt, die eigentliche "Front" dermaßen aufreißen zu müssen, weil diese das gesamte Kirchenschiff abdecken muss. Da diese Boxen noch nicht einmal gewinkelt sind und ich die auch höher angesetzt hätte, ist das echt ein Problem. Aber Denkmalschutz und anderem sei Dank :cry: wird da wohl auch nicht mehr viel Änderung möglich sein.

    Gerade am Wochenende habe ich mir eine Stäbchenanlage angeschaut, die wohl für solche Anwendungen (lange zu beschallende Schläuche, wenn möglich wenig Technik - also auch Monitore - auf der Bühne,...) auch interessant werden könnten. Und das Ding klang gut und warf weit. Wie das allerdings in der Kirche aussehen würde - keine Ahnung.

    Meine bisherige Faustformel war daher eigentlich immer: So hoch und so steil wie möglich . Aber das werde ich nach den Äusserungen hier mal überdenken und anders probieren - Versuch macht kluch.

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • LC2412
    • 15. April 2014 um 11:49
    Zitat von "wora"


    ich dachte eigentlich, dass sich hier ein paar fragen zum thema auftun könnten. dass wir so schnell off topic kommen, hätte ich nicht erwartet.

    Dann mal wieder on-topic.
    Meinereiner ist viel in Kirchen unterwegs. Dort habe ich vorwiegend mit steiler Neigung sehr gute Erfahrungen gemacht, weil damit nicht der gesamte Raum angeregt wird. Durch generelles Schrägstellen versuche ich, dem Ping-Pong zwischen Säulen, Seitenschiffen, großen Verglasungen (z.B. gegenüber Altarraum, damit die Krabbelkinder samt deren Eltern auch was sehen, aber nicht gehört werden) und anderen "Sakralraumnachteilen" aus dem Weg zu gehen.
    Ich habe mir angewöhnt, nach dem Soundcheck (manchmal echte Minimalbesetzung, dann gemischt von der Bühne, manchmal auch etwas größer, dann gemischt aus dem beginnenden letzten Drittel des Raums) den Raum auch etwas abzugehen. Ich versuche damit, das zu-viel-Höhen-beigeben-Problem bewerten zu können.
    Nun scheint mir Deine Betrachtung sinnvoll und ich komme ins Schlingern, ob ein weniger Winkeln nicht sinnvoller wäre. Kannst Du Deine Gedanken in eine Faustformel (was Neigung und Entfernung angeht) bringen?

    Danke fürs Denkanstoßen,
    Carsten

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • LC2412
    • 23. März 2014 um 11:39
    Zitat von "wora"


    ...und es gibt keine kaputten insertkabel, keine kaputten insertbuchsen mehr!


    Da spricht der Praktiker. Vor allem Yamaha mit den nicht richtig funktionierenden Klinkenbuchsen sind mir da in sehr schlechter Erinnerung (ich glaube in der MX-Serie).

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • LC2412
    • 23. März 2014 um 09:31
    Zitat von "secluded"


    "Analogsaurier" sollten aber auch den Meteoriteneinschlag (sich auf Digitalpulte umzustellen) überleben, oder in Rente gehen ;)
    ...selbst dann müssen sich viele "Ältere" (im Sinne von "schon lange aktiv am Pultplatz") auch umstellen können und mit weniger Drehregler, dafür mit mehr Bildschirmgegrapsche klarkommen...
    Sec

    ich glaube, darum geht es nicht. Es gibt bei aller Begeisterung für manche Digitalpulte, die ich anfangs widerstrebend, heute aber offen und ehrlich gestehe, auch einfach immer noch Sachen, die an einem analogen Pult schneller oder überhaupt machbar sind.
    Gerade solche Sachen wie gleichzeitig mehrer Kanäle unterschiedlich pannen oder bei einem Kanal den FX-Send hoch beim anderen runter sind (zumindest bei den kleinen Digipulten) nicht immer machbar. Die zugegebene Frage ist, wie oft man das braucht und ob man das nicht anders bewerkstelligen kann.
    Generell schade finde ich, dass sich immer noch nicht ein quasi-Standard der Digitalpulte etabliert hat, sodass man, wie einst bei Analogpulten, auf jeden Fall etwas zustande gebracht hat. Ich gebe zu, dass ich eigentlich in die HKS-Klasse einzuordnen bin, Profis kennen sicherlich die 10 Standard-Digipulte und verlieren sich nur selten in digitalen endlosen Weiten (mir macht bei manchem Digipult vor allem das Routing beim ersten Kontakt die meisten Probleme, weil ein Signal zwar ankommt, aber nirgendwo mehr rausgeht).
    Aber das geht an der Threadfrage etwas vorbei :wink:

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 21. März 2014 um 15:40

    das war auf Seite 1 schon mein Vorschlag. Aber da habe ich mich ja abstrafen lassen müssen, dass ich überhaupt Subs wollte :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • LC2412
    • 21. März 2014 um 07:01

    da fällt mir nur ein:
    Was ist Erfolg?

    Wenn Sie 3 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    nicht in die Hose zu machen.

    Wenn Sie 12 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    Freunde zu haben.

    Wenn Sie 18 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    einen Führerschein zu haben.

    Wenn Sie 20 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    Sex zu haben.

    Wenn Sie 35 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    Geld zu haben.

    Wenn Sie 50 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    Geld zu haben.

    Wenn Sie 60 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    Sex zu haben.

    Wenn Sie 70 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    einen Führerschein zu haben.

    Wenn Sie 75 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    Freunde zu haben.

    Wenn Sie 80 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
    nicht in die Hose zu machen.

    So schließt sich der Kreis!

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • LC2412
    • 24. Februar 2014 um 07:08
    Zitat von "Tobbes"

    Ausser ich weiss, der Drummer spielt zu dynamisch.

    Kannst Du mir das genauer erklären, ich dachte, das mit der Dynamik zeichnet den TD eben gerade aus? Danke.

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • LC2412
    • 19. Februar 2014 um 21:54
    Zitat von "guma"

    Hast Du meinen Thread "Der Deboingker" gelesen ? Dort ist so eine Annäherung ( Snare kürzer machen ) an den TS mit einem Kompressor beschrieben. Voraussetzung ist aber, dass für diese "Nachbildung" einer bestimmten Art, den Transient Designer zu benutzen, der Drummer sehr konstant spielt, weil die Kompressorgeformte Hüllkurve in Gegensatz zum Transient Designer immer vom Schwellenwert/Threshold abhängig ist.
    Das Gerät gehört jedenfalls nicht zu der Sorte, die man wie den Exciter nach einer Zeit satt hat oder als fake empfindet. Ich benutze es heute noch genau so gerne wie vor ~ 15 Jahren als es raus kam und ich kenne mich mit der Nutzung von Kompressoren wirklich sehr gut aus. :wink:

    Ja, hatte ich gelesen und spannend gefunden. Wenn ich Dich also richtig verstehe, ist Dein Deboingker nur bei einem sowieso straight spielenden Drummer einsetzbar, während der TD eben gerade auch dem unsauber oder ungleichmäßig spielenden unter die Arme greift.
    Ich habe das Ding leider bisher nur einmal echt in Farbe und live erlebt. Da war aber so ein Affenlärm, dass ich schon gar keine Drums in all dem Krach ausmachen konnte, weil meine gnädigen Ohren zu gemacht haben. Sonst (den Verleiher kannte ich), hätte ich mir das sicherlich ein wenig genauer angeschaut.
    Aber allein Eure Aussage, dass man das Dingens eben nicht irgendwann mal satt hat, macht es schon interessant. Und rein regeltechnisch ist es eben nicht einfach mal so dahin gebastelt. Das hat sicherlich einiges an Entwicklungszeit gekostet, bis das so geklappt hat.
    Danke und weiter so, ich lese mich gerne schlau :wink:

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • LC2412
    • 19. Februar 2014 um 20:19

    so, nun als einer, der das Ding immer nur im Rack gesehen hat, aber noch nie selbst eingesetzt und daher auch noch nie vermisst hat. Braucht man das wirklich für ~450 EUR? Wann setze ich das ein und was muss vorher alles schief gegangen sein, damit ich unbedingt einen TD brauche? Klärt mich doch mal auf. Und nur für Drums oder ist das wo anders auch gut aufgehoben?

    Nach erster Lese meine ich, dass das Ding percussiven Sachen unter die Arme greifen kann, bei denen leider der Attack nicht so ist, wie er eigentlich sein soll. Die Frage, die ich mir dann aber stelle ist, ob nicht weiter vorne in der Kette Drummer, Drum, Mic, Abnahmeposition, Kanal samt Klangregelung, Gate, Kompressor schon was machbar gewesen wäre.

    Es gab ja auch schon Zeiten, in denen jeder meinte, unbedingt einen Harmonizer oder Exciter oder was weiß ich im Rack haben zu müssen.
    Daher würde ich gerne (falls nicht OT) eine kleine Umfrage lostreten, für was Du den TD gerne, fast immer oder unbedingt einsetzt.
    Danke, dass ihr mich nicht dumm sterben lasst.
    Carsten

  • It's Really Hard To Believe This Is An Actual Music Video

    • LC2412
    • 13. Februar 2014 um 19:55
    Zitat von "djvomght"

    Oh mein Gott, das toppt sogar http://www.youtube.com/watch?v=Pw8sNoodIDk
    Wenigstens ist die Schnecke ganz niedlich.


    Dann gibt`s dafür die "bereinigte" Variante http://www.youtube.com/watch?v=JfLxSSEiOoQ für Dich :wink:

  • It's Really Hard To Believe This Is An Actual Music Video

    • LC2412
    • 11. Februar 2014 um 22:24

    klarer Fall für Melodyne. Dann kann das echt was werden. So ist meinem Ohr jetzt noch schlecht.
    :?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 6. Februar 2014 um 07:02

    die Spekulation war und ist, dass sowas mit einem Custom Layer abgefrühstückt werden kann. Ich habe das Pult ja auch nicht, ich finde es nur aus diesem Grund völlig uninteressant. In einem anderen Thread geht gerade die Diskussion, wie viele Real-Fader man braucht. Meine Ansicht nach braucht man ab 16 Kanälen eben einen DCA oder eine Gruppe für viele Anwendungen. Und ebenfalls meiner Ansicht nach schafft es A&H nicht mit diesem Pult, sich im unteren Mittelfeld der Digitalpulte zu positionieren.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 5. Februar 2014 um 07:00

    Dir nicht, mir schon. Das ist doch subjektiv. Deshalb schrieb ich auch nicht "es fehlen", sondern "mir fehlen". 16 Kanäle sind das typische Bandpult. Da hätte ich zumindest gerne die Drums zusammengefasst. Das ging mit dem alten 1604 schon. Und ich behaupte frech, dass das mit dem Custom Layer und etwas Rechnerei auch beim Q16 gehen sollte. Wenn ich gerade ein Pult in der Größenordnung bräuchte, wäre Si oder Producer eher in der Wahl als QU-16, auch wenn ich sonst A&H interessant finde. Das ist meine ganz eigene Meinung und die möchte ich einfach auch mal vetreten dürfen. Dass Deine anders aussieht, stelle ich weder in Frage noch in Abrede.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 3. Februar 2014 um 21:00

    ja, aber damals ging ja noch weniger als heute. Also fast nix. Mir fehlen immer noch die Subgruppen oder DCAs. Schade, sonst wäre das echt ein tolles Pult. Aber Mutegroups sollen ja jetzt gehen.

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