1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. LC2412

Beiträge von LC2412

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 30. Juli 2013 um 07:08
    Zitat von "e-on"


    LC2412 schrieb: Hier geht das nur mit Adapter von XLR Mixout in einen Aux-In. Quark mit Soße.
    Sorry, das peil ich nicht. Der Qu hat keine Aux-in.

    Meine Beine - Dann nenn' sie halt ST1 oder ST2 in :roll:
    Ist dennoch die einzige Möglichkeit, einen Mixbus auf Main zu bekommen. Zumindest hat mir das bisher noch keiner anders bestätigen können und in der lausigen Internetpräsenz von A&H was ein brauchbares Manual angeht, steht auch nichts anders geschrieben.
    Und ja, auch beim analogen Wizard fand ich das Fehlen der Subs schade und sah das als einen großen Vorteil vom Mackie 1604.

    Generell gebe ich Kracky recht, nur weil es heute digital machbar ist, muss man nicht alles vermissen, wenn es an einem Pult gespart wird. Eine 4fach Klangregelung mit 2x Semiparametrik in der Mitte, einen schalt- oder durchstimmbaren Lowcut erwartet man auf jeden Fall in der Größenordnung. Um als Bandpult interessant zu sein, brauche ich Subs oder VCA, dazu noch 1-4 Effekte, die aber auch was taugen. Dann kann man in dem Segment auch auf Digitales Core verzichten, meine Meinung.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 29. Juli 2013 um 20:46

    Sorry: Einspruch:
    Ein StudioLive kostet als 16:4:2 auch 500 EUR weniger. Dafür bekomme ich dann die evtl. fehlenden Effekte auch noch samt Case dazu. Klar, Motorfader habe ich dann immer noch nicht. Aber wenn ich die Wahl zwischen Motorfader und DCA/Subgruppe habe, verzichte ich auf Motorfader.
    Ein X32 kostet nur 500 EUR mehr, hat dafür aber auch deutlich mehr zu bieten.
    Zwischendrin liegt dann die SiEx1, bei der klappt das mit dem MixBus aber wenigstens und auch die Digitalen Cores funktionieren.

    Daher bin ich schon der Ansicht, dass der große Wurf von A&H mit dem Qu16 so noch nicht gelungen ist, meine aber auch, dass man da mit Software noch einiges machen könnte.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • LC2412
    • 29. Juli 2013 um 17:33

    Leider ist der andere Thread ja geschlossen worden (als "Spekulationsthread"), daher muss man nun unzusammenhängenderweise hier weiterschreiben.
    Ich fand das Pult interessant für Leute, die für kleines Geld schon etwas Digitales haben wollen, aber auch ein paar brauchbare Effekte an Board.
    Für mich fällt nun aber das Qu16 flach, weil man es anscheinend nicht schafft, die Mix-Busses wieder auf die Summe zu routen. Was der Quatsch soll, erschließt sich mir nicht. Bei 16 Kanälen und aufwärts habe ich zumindest gerne VCA/DCA/Gruppen. Hier geht das nur mit Adapter von XLR Mixout in einen Aux-In. Quark mit Soße.
    Und wenn ich hier lese, was noch alles geplant war und dann doch nicht kommt...

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • LC2412
    • 27. Juli 2013 um 00:31

    wenn schon pre EQ dann doch bitte immerhin post Lowcut. Das ist manchmal echt dämlich. Da gefällt mir echt mal das Presonus, wo man post Gate post LF oder dann post EQ (IIRC sogar post Limiter) wählen kann.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • LC2412
    • 26. Juli 2013 um 12:17

    Leute, klärt mich doch mal auf, ich habe es einfach nicht finden können:

    1. gibt es jetzt PEQ auf den Auxen?
    2. gibt es die Möglichkeit, einen DCA oder Subgruppe zu realisieren? Bisher finde ich nur MixBusse, die ich evtl. auch auf Main routen kann. Ich habe online keine aussagekräftige Anleitung oder Signallaufpläne finden könnnen.
    Danke,
    Carsten

  • Lichtpult DMX Output abgeraucht?

    • LC2412
    • 23. Juli 2013 um 20:59
    Zitat von "maximklein"

    Dimmer vom Netz nehmen würd ich gerne drauf verzichten, da die Stromverteilung vom Elektriker übernommen wurde und so blöd es klingt ich hab nur konventionelles ohne DMX dabei.


    Den Satz verstehe ich nicht. Du sollst die Dimmer einmal aus- und wieder einschalten. Wenn der Dimmer anzeigt, dass ein DMX-Kabel gesteckt ist, heißt das nur, dass er evtl. auf A oder B gegen GND evtl. was sieht. Wenn ein Optokoppler hin ist und einer noch geht (da gibt es nun unterschiedliche Eingangsschaltungen), kommt dennoch nur Stuss beim Dimmer an. Dass der manuell ansteuerbar ist, heißt noch lange nichts. Fürs nächste Mal ein Billigpult als Spare und DMX-Tester oder gleich einen DMX-Tester einpacken. Laptop hat man heute auch oft dabei, so ein DMX-Interface kostet nicht die Welt und reicht fürs Fehlersuchen allemal.
    Gutes Gelingen.
    Carsten

  • Erfahrungen mit PRESONUS STUDIOLIVE 16.4.2. ????????

    • LC2412
    • 23. Juli 2013 um 07:07
    Zitat von "Jens Droessler"

    Das gibts nicht, weils keine Motorfader gibt! Aber beim 16er ist das ja schon ok. Beim 24er finde ichs grenzwertig. Das neue 32er, auch ohne Motorfader, das empfinde ich als schlechten Witz.

    Da gebe ich zu, dass ich nicht informiert bin. Bei einem 32er wünsche ich mir das dann auch. Wobei ich mir als StudioLive Nutzer das Fehlen nicht schönrede, sondern es damals zu der Zeit einfach nichts passenderes für uns gegeben hat. Dazu kommt, dass ich die Lautstärke von manchen Motorfadern eine Zumutung finde, wenn man kleines Theater oder Gottesdienste macht, dreht sich schon immer wieder mal jemand mit fragendem Blick um. Ich habe bisher noch kein Pult erlebt, bei dem man an der Beschleunigungsrampe der Fader etwas einstellen kann.
    Die Locate-Geschichte bei Presonus finde ich einen einigermaßen gelungenen Kompromiss, was die fehlenden Motorfader angeht. Würde ich jedoch oft mehrere Bands hintereinander mischen müssen, wären die nicht speicherbaren Gains ein KO-Kriterium. Das hätte man (mit Stereopotis, wo die eine Spur nur für das Locate der Gains dienen würde) schaltungstechnisch ohne großen Klimmzug hinbekommen.

  • Erfahrungen mit PRESONUS STUDIOLIVE 16.4.2. ????????

    • LC2412
    • 22. Juli 2013 um 12:13

    Hallo, R880. Bitte bekomme mich nicht in den falschen Hals, ich will es grade nicht besser wissen, mich interessiert nur, wo jemand wie Du oder eben auch der Verleiher etwas an dem Presonus unübersichtlich findet. Wir setzen seit nun ca. 3 Jahren ein 24.4.2 in einer Jugendeinrichtung bei unterschiedlichen Bedienern ein, die ich auf das Pult, aber auch auf tontechnische Grundlagen schule. Und da scheinen zumindest die Jugendlichen damit klarzukommen. Okay, den doppelten Layer bei den Auxen muss man verstehen, aber ansonsten finde ich alles da, wo ich es vermute. Nur den Send-Mute vermisse ich bei den Auxen, aber das geht mir bei manchem Pult so.

    Was Deinen Einsatz anbelangt: Dadurch, dass ich das hobbymäßig oder ehrenamtlich mache, kann ich solche VAs einfach ablehnen, bei denen man nicht da sein Pult hinstellen kann, wo man auch FOH mischen kann. Für den von Dir geschilderten Zweck sehe ich als Krücke schon auch eine Fernbedienung als Möglichkeit an, ich selbst brauche aber einen Fader unterm Finger, auch wenn WW und andere mit einem Tablet mischen können. Ich kann das live nicht.

  • Erfahrungen mit PRESONUS STUDIOLIVE 16.4.2. ????????

    • LC2412
    • 22. Juli 2013 um 09:31

    R880: Manches von Deinen Äusserungen kann ich nicht verstehen.
    Was an der Bedienung gewöhnungsbedürftig sein soll, weiß ich nicht. Alles liegt auf einzelnen Tasten, der FAT-Channel ist bei I-Live oder anderen auch ähnlich. Routing kann man nur bedingt machen und somit auch wenig Fehler, den Rest finde ich, wie bei einem Analogpult.
    Motorfader waren seinerzeit eine Preisfrage und bisher gibt es in dem Preissegment nur das X32. Bei dem macht das aber auch Sinn, weil man Sends on Fader oder unterschiedliche Layer hat, das gibt es beim Presonus ja gar nicht. Und wenn ich das Pult fernbediene brauche ich den direkten Zugriff auch nicht. Die Fernbedienung ist nur ein Schmankerl und macht bei Monitorsetup Sinn, dort ist das mit nicht nachziehenden Reglern (da Drehencoder) ja auch kein Problem.
    Mir gefällts, dennoch würde ich mir heute das X32 stattdessen kaufen.
    Carsten

  • Grundsätzliche Tips um eine Bühne zu beleuchten

    • LC2412
    • 18. Juli 2013 um 17:49

    ich finde LEDs hinten für Farben mit Frostfilter brauchbar, so langsam klappt ja sogar orange. Vorne nur Glüh. Wer grasgrün einsetzt, wird von mir mit Kopfschütteln belohnt. Ansonsten würde ich mir eher Gedanken über einen Hazer machen, damit man das Licht nicht nur beim Auftreffpunkt sieht. Strobo konnte ich noch nie leiden. Brauntöne, die als leichten Filter vorne das Licht etwas schmeichelnder machen geht auch nur mit Glüh. Ansonsten lieber wenig Farben, aber die so, dass man, wie schon genannt, die Bühne darin absaufen lassen kann. Und das Frontlicht muss gar nicht immer volles Brett sein, da würde ich auch CP62 nehmen. Ich bin generell der Fan davon, weiß sparsam aber sinnvoll einzusetzen. Man muss jederzeit die Musiker vom Gesicht her erkennen können, beim MA Lightcommander habe ich mir z.B. die weiß Front auf die Drehregler gepatcht, das muss ja wirklich nur ein wenig.

  • Monitor , wer kriegt was?

    • LC2412
    • 17. Juli 2013 um 12:13
    Zitat von "gylo"


    Thema 1: "Von allem ein bisschen"


    Meine Antwort ist dann immer: "Hab ich doch schon, nur ein wenig leise". Der Rest von gylo spricht auch mir aus der Seele.
    Was Snare und HH und BD anbelangt: HH passt immer noch auf jeden Monitor und so manchem Sänger kann man da beim Timing recht einfach und unauffällig unter die Arme greifen. SN oder BD braucht da dann schon mehr "Platz" im Monitormix. Wobei man, wie wora auch einfach einen "Pitch-BD-Kanal" für den Monitor basteln kann.
    Bei Gitarre bin ich auch ein Fan von sinnvoll ausgerichtetem Stack. Wer da gar zu beratungsresistent ist (die Hosenföner), mit dem diskutiere ich, ob ich nicht seinen Amp etwas umdrehen darf und ihm lieber die Kelle auf den Monitor legen darf, das wird auf der Bühne oft deutlich leiser. Manchmal steht ein Amp sogar hinter der Bühne, aber auch das ist ja keine Erfindung von mir.
    Grüße,
    Carsten

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • LC2412
    • 12. Juni 2013 um 22:38

    Test in einer der letzten tools. War allerdings nicht soo euphorisch, wie sich das der Hersteller erwünscht hat. Da es einige Bugs oder Unzulänglichkeiten noch zu beseitigen gilt. Dennoch ein interessanter Ansatz, der aber mit dem eigentlichen Thread so gar nichts zu tun hat...

  • Ludger Winter programmiert auch Deine Website!

    • LC2412
    • 2. Juni 2013 um 16:30

    Mensch WW, Du machst mir mit Deiner Wahl der Videos, die Du dem lichten und tonen Volk zukommen lässt, so langsam echt Angst. Als hätten wir nicht alle genug Feinde im Real Life. Schau doch nachts lieber mal Bernd das Brot, wobei ich den, seitdem es die virtuelle Rauhfasertapete nicht mehr gibt, auch eher langweilig finde...

    Carsten (der sich gerade eine Falte in den Bauch gelacht hat, beim Anschauen)

    Aber besser ist wirklich noch die Firmenhomepage http://www.ludger-winter.de/#Startseite.
    Ich dachte eigentlich, sowas hat sich schon rumgesprochen, dass das so mal gar nicht geht.

  • Gitarristen: Cliff Greenberg zeigt Euch wie es geht!

    • LC2412
    • 24. Mai 2013 um 19:52

    Das ganze nun nochmal für Akkustik-Gitarre, bitte.
    :roll: :roll: :roll:

  • Anhörtipp

    • LC2412
    • 10. Mai 2013 um 08:33

    LOL - made my day.
    Dann eben doch lieber die Triggerfinger-Version.

  • Anhörtipp

    • LC2412
    • 8. Mai 2013 um 19:06

    guma: So bin ich auch drauf gekommen. Meine Tageszeitung wird vom Mannheimer Morgen gedruckt, also gabs mal ein Interview mit dem Produzenten Motter. Dort wurde u.a. die CD angesprochen - im WWW mal danach geschaut, reingehört, gefallen, gekauft. Und da sagen manche noch, dass das WWW hinderlich am Verkauf von guter Musik sei - bei mir nicht :D

  • Anhörtipp

    • LC2412
    • 8. Mai 2013 um 12:11
    Zitat von "guma"

    Freunde, es ist kaum zu glauben:
    Trotz meiner Bitte, darauf zu verzichten, seid ihr schon wieder beim Anlagen Testen :roll: :lol:

    Stimmt, ertappt. Wobei Du mir auch nicht glaubhaft erzählen willst, dass Du bei einem Konzert, das Du nicht mischst, nicht auch immer wieder mal denkst, was Du ander machen würdest. Und genau das holt einen teilweise beim Entspannt-Musikhören auch ein.
    Zurück zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=HAN3d8-aMLM
    2:22ff
    Mich macht vor allem im Auto, aber auch daheim das "E-Piano" samt dem Tubular Bells (oder was soll das sein) bekloppt. Bin ich der Einzige, der meint, dass da was resoniert oder überbetont ist? So, guma, nun bin ich gespannt auf Dein Hinhör-Urteil :D

  • Anhörtipp

    • LC2412
    • 8. Mai 2013 um 07:03
    Zitat von "wora"

    also nehme ich einfach meine alten songs - und ein mikro, in das ich reinspreche ;)


    Das scheint für viele eine Methode zu sein, was mich ehrlich überrascht. Durch den Unterschied von Körperschall zur gehörten eigenen Stimme finde ich immer, dass ich mich anders und komisch anhöre (aber nie gewohnt). Das stellt also nicht wirklich eine Referenz für mich dar. Wobei andererseits das Abspielen einer bekannten CD auf unterschiedlichen CD-Playern alleine auch schon deutliche Unterschiede bringt, die man ebenfalls nicht unterschätzen sollte.
    Wobe noch andererseits ich einmal einen Manager (!) einer Jazzgruppe hatte, der alleine durch das sagen von "six" (für Höhen) und ein nach unten rollendes "Four" alleine Soundcheck gemacht hat. Danach sollte ich nichts mehr ändern am EQ und die Meute war länger mit Schlazeug-Wienern beschäftigt als mit dem eigentlichen Soundcheck - gepasst hat (dennoch ?) alles danach. Geht also auch.

  • Anhörtipp

    • LC2412
    • 7. Mai 2013 um 20:43

    auch ich lese das so, wie es da steht: Anspieltipp.
    Klar kann ich auch The Nightfly oder Loreena Mc Kennit Mummer's Dance oder was-weiß-ich spielen. Aber irgendwann kann man es, auch wenn es gut ist, einfach nicht mehr hören. Und andererseits gibt es teilweise auch neue, wirklich gut gemachte Produktionen. Mir haben die Tipps in sofern etwas gebracht, als dass ich nun eine CD mehr habe.
    Und was das "wischi waschi Anlagenverkäufer Zeug" angeht, ich will manchmal einfach erst mal hören, was ich von einer Anlage erwarten kann (gerade untenrum), da muss ich nachher nichts reindrehen, wenn es sowieso nicht da ist. Also, auch meine Bitte, Sinn-oder-Unsinn-Diskussion wo anders, hier einfach mal Eure (aktuellen) Lieblinge.

  • Anhörtipp

    • LC2412
    • 6. Mai 2013 um 21:23
    Zitat von "guma"

    HiHi !! Moon Base 'High' gerade bestellt . Danke LC2412 !


    Dann sind wir also quasi quitt :wink: Wobei ich ja erst noch bestellen muss, aber das ist sicher.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™