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Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

  • guma
  • 15. August 2012 um 16:51
  • Knallscharsche
    Verifiziert
    Beiträge
    35
    • 23. Juli 2013 um 20:03
    • #601
    Zitat von "R880"

    Was ich nicht verstehe...Im Behringervideo zum Ipad heißt es im Router einen IP Bereich von *.*.*.100-*.*.*.199 für den DHCP anzugeben. Dem Pult geben sie dann 192.168.0.2
    Müsste das nicht 192.168.0.102 heißen?

    Definitiv nicht da so das pad auch die gleiche IP wie das pult zugewiesen bekommen könnte, was eine kommunikation unmöglich machen würde.

    Von daher geben sie ne IP ausserhalb des Dhcp Bereichs an. Ist bei Yamaha z.b. auch so angegeben.

    Mir ist noch keine Signatur zugelaufen....

  • R880
    Profi
    Beiträge
    514
    • 23. Juli 2013 um 20:29
    • #602

    Ach, das heißt der Bereich ist für angeschlossene Geräte, die als DHCP laufen!

    Ich habe das jetzt so eingestellt.
    5Ghz Router mit IP 192.168.100.1 läuft auf DHCP mit einem Bereich von 192.168.100.100 - 192.168.100.199
    Broadcast ist aus, also SSID nicht direkt sichtbar

    Ipad läuft auf DHCP

    X32 bekommt 192.168.100.2

    Bei Yamaha steht im Stagemix Manual nur etwas von festen IP`s.
    http://download.yamaha.com/api/asset/file/?language=en&site=ae.yamaha.com&asset_id=55010

  • Knallscharsche
    Verifiziert
    Beiträge
    35
    • 23. Juli 2013 um 20:42
    • #603

    Läuft das Pad denn mit dem Pult mit deinem Setup ?

    Mir ist noch keine Signatur zugelaufen....

  • R880
    Profi
    Beiträge
    514
    • 23. Juli 2013 um 20:53
    • #604

    Keine Ahnung. Ich habe kein Pult hier und muss die Tage eine mir fremde Band auf einer mir nicht bekannten Anlage mischen.
    Ich weiss nur, dass da ein X32 mit Router steht. Sicherheitshalber nehme ich meinen Router noch mit. Ich kann also hier nicht testen.

  • Knallscharsche
    Verifiziert
    Beiträge
    35
    • 23. Juli 2013 um 20:56
    • #605

    Ok,

    lass ma hören was es gegeben hat.

    Mir ist noch keine Signatur zugelaufen....

  • montesuma
    Beiträge
    948
    • 23. Juli 2013 um 23:59
    • #606

    Gebe Deinem iPad auf jedem Fall auch eine feste IP. Es gibt einige Router, bei denen sich das iPad nicht verbindet, wenn keine Internetverbindung existiert. Das iPad versucht nach WLAN Aufbau zuerst eine Kommunikation mit Apple, wenn dieses fehlschlägt, bricht die WLAN Verbindung wieder ab. Mit fester IP, und der eingestellten Gateway auf den Router, passiert das nicht und das WLAN bleibt verbunden.

  • R880
    Profi
    Beiträge
    514
    • 24. Juli 2013 um 08:24
    • #607

    Danke für den Tip!
    Kann ich machen, wobei ich die Verbindung zum Router schon testen konnte. Ist ja meiner...
    Da bekommt das Ipad immer 192.168.100.101

  • bitboy0
    Verifiziert
    Beiträge
    108
    • 24. Juli 2013 um 18:27
    • #608
    Zitat von "R880"

    Ich habe in einem Behringerforum gelesen, dass es nicht kommt, da die Android Hardware nicht reglementiert ist.

    so ein Quatsch :D Nicht reglementiert? Auch das Iphone unterliegt ständiger Veränderung. vom ersten iPhone bis zum aktuellen ist die Leistung explodiert! Wenn du siehst wie viele APP's unter Android auf zig verschiedenen Geräten prima läuft ist es eine Ausrede wenn man sagt das wäre nicht reglementiert! Natürlich kann es sein das ältere Geräte zu langsam sind, die Bildschirme nicht genug auflösen. So wie das alte iPad ja auch nicht alle Funktionen der X32-App schafft weil es zu lahm ist.

    Unter Android muss der Programmierer allerdings die Auflösung des Displays bei der Programmierung immer berücksichtigen. Es gibt tatsächlich viele verschiedene und es kostet ein paar Stunden eine App so zu bauen das sie auch dann gut aussieht wenn das Display nicht genau 4:3 und 1024*768 Pixel hat. Das ist aber inzwischen bei PC's auch nicht anders und niemand käme auf die Idee zu sagen das es nicht möglich ist ein Programm für den PC zu machen weil der nicht reglementiert ist ;)

    ungefähr 850.000 Apps sind zur Zeit im Playstore... die beweisen das man auch anspruchsvolle Apps schreiben kann die auf allen einigermaßen aktuellen Geräten laufen!

    gruß

  • R880
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    • 26. Juli 2013 um 09:39
    • #609

    Nun ja, die Vielfalt an verbauter Hardware ist bei Windows und Android wesentlich höher. Egal, ich habe es nur gelesen.

    Was mich an der Ipad-App stört ist der Umstand, dass man die Inputbänke 1-8 9-16 usw. nicht per Fingerwisch links/rechts scrollen kann, sondern
    immer oben anwählen muss. Das nervt....

    Gestern habe ich zum ersten mal darauf gemischt und musste NACH dem Monitorsoundcheck feststellen, dass die Bussends zwar PreFader aber POST EQ sind.
    Ganz tolles Kino wenn sie sich alle wieder nullen :evil:
    Habe sie natürlich zuvor notiert :wink:

  • montesuma
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    • 26. Juli 2013 um 09:51
    • #610

    Das mit dem Wingerwisch ist beim MixPad App von Allen & Heath auch. Zwischendurch hatte ich die Möglichkeit das Yamaha LS-9 App zu bedienen, bei denen man auch die Bänke per Tastendruck umschalten musste. Ich fand das sogar etwas angenehmer und schneller erreichbar. Beim Wingerwisch bin ich immer über das Ziel hinaus geschossen oder ich musste mehrmals kurze Strecken wischen.

  • oton
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    • 26. Juli 2013 um 20:40
    • #611
    Zitat

    Gestern habe ich zum ersten mal darauf gemischt und musste NACH dem Monitorsoundcheck feststellen, dass die Bussends zwar PreFader aber POST EQ sind.

    Ist das nicht eher normal/sinnig? Ich fahre ja manchmal auch Monitor-Auxsends Pre-EQ, aber das ist 2x im Jahr. Ansonsten macht die Anordnung doch Sinn.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • LC2412
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    • 27. Juli 2013 um 00:31
    • #612

    wenn schon pre EQ dann doch bitte immerhin post Lowcut. Das ist manchmal echt dämlich. Da gefällt mir echt mal das Presonus, wo man post Gate post LF oder dann post EQ (IIRC sogar post Limiter) wählen kann.

  • Andy2006
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    • 27. Juli 2013 um 08:27
    • #613
    Zitat von "montesuma"

    Das mit dem Wingerwisch ist beim MixPad App von Allen & Heath auch. Zwischendurch hatte ich die Möglichkeit das Yamaha LS-9 App zu bedienen, bei denen man auch die Bänke per Tastendruck umschalten musste. Ich fand das sogar etwas angenehmer und schneller erreichbar. Beim Wingerwisch bin ich immer über das Ziel hinaus geschossen oder ich musste mehrmals kurze Strecken wischen.

    Ich fände es gut wenn die Programmierer BEIDE Möglichkeiten einbauen würden.
    So kann es jeder so bedienen wie er es am liebsten mag.
    Stört mich z.B. auch aus dem gleichen Grund bei meinem HTC mit Android, wenn ich da eine Zeit oder Datum einstelle muss ich auch immer hin und her scrollen.

  • R880
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    • 27. Juli 2013 um 08:53
    • #614

    Ich fahre Monitor immer pre EQ. Mit Inear würde ich schon post fahren, aber mit Monitoren? Hätte da etwas Bedenken bezüglich Feedbacks.

  • WolfgangK
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    • 27. Juli 2013 um 10:25
    • #615

    Bedenken wg. Feedback hängen dann wohl davon ab, ob du üblicherweise den EQ zum Anheben von fehlenden Frequenzen verwendest, oder zum Absenken von zu üppigen Frequenzen. In letzterem Fall brauchst du keine Bedenken haben, im ersten Fall kann ich deine Bedenken verstehen 8)

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • oton
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    • 27. Juli 2013 um 10:51
    • #616
    Zitat

    Ich fahre Monitor immer pre EQ. Mit Inear würde ich schon post fahren, aber mit Monitoren? Hätte da etwas Bedenken bezüglich Feedbacks.

    Zitat

    Bedenken wg. Feedback hängen dann wohl davon ab, ob du üblicherweise den EQ zum Anheben von fehlenden Frequenzen verwendest, oder zum Absenken von zu üppigen Frequenzen. In letzterem Fall brauchst du keine Bedenken haben, im ersten Fall kann ich deine Bedenken verstehen


    mhhh, ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie das klingen soll ... was machst du überbetonten Frequenzen, was machst du mit Nahbesprechungeffekten bei Vocalmics, wie bekommst du so Drums sauber auf die Monitore ... das würde mich persönlich zu sehr einschränken und tut imho dem Monitorsound nicht gut. Oder filterst du die Monitore dann extrem ?

    Viele meiner Signale bei den meisten Bands haben auch nur Lowcut oder ein paar kleinere Absenkungen, wüste Boosts sind da wirklich selten, dann stimmt eher grundsätzlich etwas an der Quelle nicht. Aber manchmal muss man, gerade bei close micing, doch schon etwas beherzter zugreifen.

    Aber interessant, vielleicht könnte man die Diskussion abtrennen in einen neuen Thread. Meine Herangehensweise muss ja nicht der heilige Gral sein.

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  • billbo
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    • 27. Juli 2013 um 14:54
    • #617
    Zitat

    Meine Herangehensweise muss ja nicht der heilige Gral sein.

    Es stellt sich m. E. immer wieder heraus, dass - zumindest innerhalb einer bestimmten 'Bewusstseinsliga' bzgl. dessen, was wir da machen und der dafür zugrunde liegenden physikalischen Zusammenhänge - die Arbeitsweisen sich doch sehr ähneln.
    Wir können per Mischpult das Angebot nur verwalten. Bestenfalls selektiv bearbeiten. Im schlimmsten Fall verunstalten. Aber kaum irgendwo besser machen - das muss an anderer Stelle (Basisarbeit auf der Bühne, Gespräch mit den Musikern) passieren.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • R880
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    • 27. Juli 2013 um 17:43
    • #618

    Sicher hält es sich in Grenzen was wir zu einer guten Darbietung beitragen können, mir fehlt jetzt aber irgendwie der Zusammenhang zum eigentlichen Thema.

    Wolfgang
    Natürlich verwende ich die Kanal EQ's zum anheben UND absenken.

    Auf unserer Anlage habe ich mir EQ Presets für die Monitorsends gemacht und z.B. SM58-EV Monitor genannt. Somit klingt Sprache/Gesang darauf schonmal gut. Schlagzeug habe ich selten auf dem Monitor, da bei kleinen Jobs nicht notwendig und bei größeren Jobs steht eh ein sep. Monitorpult.

    Prinzipiell sehe ich es zweifelhaft mir einen Gitarrensound hinzuschrauben, den der Gitarrist EQ't auf den Moni bekommt. Passt der ihm nicht, schraubt er mitunter an seinem Gitarrensound und so geht es hin und her.

  • Finelight
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    • 27. Juli 2013 um 18:10
    • #619

    Hallo,

    es ist doch überhaupt kein Problem einen Monitorsend pre EQ zu schicken!

    Das geht sogar Kanalweise. Es gibt die Möglichkeiten:
    a) pre-EQ
    b) post-EQ
    c) pre-Fader
    d) post Fader

    Hierzu den Bus selektieren und dann im Config-Fenster das entsprechend auswählen.


    Gruß

  • R880
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    • 27. Juli 2013 um 22:51
    • #620

    Ja klar, habe ich auch gefunden, nur stellt er/es/sie dann alle Sends auf 0

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