letztendlich immer eine Frage des Geldes. Was habe ich und was kann ich dafür verlangen? Und wird das dann auch bezahlt. Habe auch schon mit Begeisterung mit Scanco, Lightco und Licon gearbeitet. Auch mit dem LC2412. Und finde vom Preis-Leistungsverhältnis die Scenesetter wirklich gut, wenn auch nicht immer intuitiv bedienbar.
Wenn ich aussuchen darf, nehme ich gerne MA. Aber die Vergleiche hier hinken teilweise, weil ich bei einem Scenesetter in 6 Jahren keine Reparatur mehr rechtfertigen muss, wenn der Kauf von 2 Scenesettern unter dem Kauf und Reparatur von einem MA liegt.
Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit und es ist doch gut, dass auf dem Markt verschiedene Ansprüche und Leistungen Platz haben.
Greets,
Carsten
Beiträge von LC2412
-
-
Zitat von "DJheini"
Wo steht das? Habe nirgendwo Infos dazu gefunden. :? Wenn es gehen sollte, dann erzähl mal wie.
Bin zu faul zum Tippen. Habe auch nur nach einigem Nörgeln vom Support eine Anleitung bekommen, die bringen das nicht hin, die online zu stellen.
Also unter http://www.ejukibewe.de/dcrd/Light_Operator_24_v2_1_Web.pdf sollte es nun stehen und nachgelesen werden können. Wobei ich das nach der Englischen Anleitung gemacht habe, da drückt man dreimal hintereinander die "6" statt die "8".HTH
Carsten -
Zitat von "DJheini"
Lies doch mal im Manual, ob es da irgendwie ein Master-Reset gibt.
Oder mal bei ZERO anfragen. Irgend eine Möglichkeit gibt es da immer.Übrigens: Bei dem Billigpult liegen die Kanäle fest auf 1-12. Patchen geht
bei den günstigen, ausser beim Monacor/IMG Stage Line DMX-1440, nichtStimmt nicht für GLP Light Operator, der kann mit der neuen Software patchen. Habe ich auch schon eingesetzt und nicht nur gelesen.
HTH
Carsten -
ich wehre mich dagegen, dass alles, was Elektronik heißt, rauschen soll. Streng genommen rauscht alles, außer einem Kabel und das dämpft eben. Worauf es ankommt ist, dass das Nutz. und das Störsignal (Rauschen, Brummen) möglichst weit lautstärkemäßig auseinander liegt.
Ich kann die zwei von mir genannten DI-Boxen für Deine Zwecke empfehlen. Wenn es eine passive DI-Box sein soll, dann kostet die mindestens genauso viel, weil ein guter Übertrager eben nicht für umme zu haben ist.
-
keine Elektronik, die rauschen könnte, aber ein Übertrager, der günstig immer einen verbogenen Frequenzgang hat.
Die DI-100 von Behringer setze ich selbst ein, obwohl ich deutlicher Kritiker von Behringer bin, weil sie einfach gut ist.
Alternativen habe ich auch genannt.
Und bei Mono reicht nun wirklich eine.HTH
Carsten -
Hallo,
was Du suchst, ist eine oder eben zwei DI-Boxen, die man hinter Dein Pult und vor das eigentliche Pult hängt. Eine DI-Box macht, vereinfacht ausgedrückt, aus einem Line-Signal (Klinke oder Cinch) ein gutes brauchbares symmetrisches Signal (XLR). Das symmetrische Signal kann über längere Strecken gehen und ist nicht so störanfällig.
Bessere DI-Boxen haben dann noch die Möglichkeit, ein evtl. zu starkes Signal zu bedämpfen, damit ein Eingang am Mischpult nicht übersteuert wird und dann zerren würde.DI-Boxen gibt es wie Sand am Meer. Ich würde zu einer Samson S-direct oder zur Behringer DI100 raten, die sind Preis/Leistung in Ordnung und können all das, was Du eigentlich brauchst.
Davor braucht man dann Kabel von Cinch auf Klinke vom Gemini in die DI-Box und raus dann mit XLR/XLR. Das jeweils zwei mal. Bei den Kabeln nicht sparen, die sollen eben ewig halten und auch mal mindestens eins als Ersatz.
HTH
CarstenNachtrag: Die Samson gibt es auch als S-direct plus in zweikanaliger Ausführung, passt hier wohl besser.
-
Mein Tipp, reichelt "NF-Entstörfilter, 1:1". Kostet 5.25 EUR, soll angeblich 40Hz-32kHz machen und bisher war jeder zufrieden, dem ich das Ding genannt habe. Sollte das Ding irgendwo unlinear sein, gibts immer noch einen EQ.
Zwischen Pult und Laptop geklemmt, fertig.
HTH
Carsten -
Lernsatz:
"Leg niemals Chor
auf Monitor!"Das muss schon ein sehr großer Chor sein, damit die Monitore brauchen, um die anderen Stimmen zu hören. Und für Einsätze gibts eigentlich auch den Dirigenten. Das wäre also nur was für die Intonation, die sollte man aber wiederum bei Bandbegleitung über die Monitore hinbekommen.
-
is ja auch egal, in der VT sowieso nicht zulässig, Splitterschutz und UV-Schutz fehlt.
:roll: mal wieder einer, der eine ganz billige Lampe gefunden hat, oder? -
kann das nicht auch das Mediacenter von digital enlightenment?
Vielleicht mal probieren, ob das für Deine Sachen reicht.
-
wenn RGB-Licht interessant ist, schaue Dir doch einfach mal meine Leuchtkanister an, vielleicht ist das ja auch was für Dich.
Ansonsten sind Flower oder Moon sicherlich immer was, was man eine ganze Weile anschauen kann.hier der Link
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44941&highlight= -
http://www.digitlkamera.de. Rest muss man sowieso selber ausprobieren. Toll, wenn Du "Deine" Digicam gefunden hast. Aber ob das wirklich hier was bringt?
schnasemann (der selber zwei hat)
-
fschleif: ich widerspreche mir nicht, weil ich nur eine Pressglaslampe statt mehrerer Raylights vorhalten muss, weil die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Raylights kaputt gehen, größer ist.
Zeige mir ein Raylight mit 1000-3000h Lebensdauer und ich gebe Dir recht.Des weiteren ist es in meinem Keller nunmal (Altbau) leicht feucht, da hätte zumindest ich mit Raylights keinen Spass.
-
Raylights sehen aber schon nach ein paar Wochen nicht mehr wirklich gut aus. Bald ist der Reflektor zu. Dazu kommt, dass die LM schneller hinüber sind. Wer also wenige Veranstaltungen macht und nicht dauernd Ersatz dabei haben will, ist IMHO mit Pressglas dann doch besser beraten, auch wenn die Lichtausbeute von Anfang an her nicht berauschend ist, nimmt sie doch wenigstens nicht so dramatisch ab.
-
Probleme für wen? Ein Computernetzteil kann das gut genug ausregeln, schlimmer, als alles voll an, voll aus, kann es nicht werden. Wer das puffern mag, muss eben noch einen dicken Elko bei jedem Modul dranhängen. Und maximal 10A sind bei 1mm Querschnitt auch noch drin.
HTH
Carsten -
Der Stecker kann genug ab, Problem ist, ein brauchbares abgeschirmtes Kabel zu finden, dessen Querschnitt was taugt. Das hatte ich als Restposten von einem Kabelhersteller, den ich im i-net gefunden habe (gerade nicht parat).
Mein Brüderle hat in seinen Leuchtkanistern nur die Einbaustecker, hat sich Kabel mit Kupplung-Kupplung gemacht und schleift das durch 5 Kanister durch. Dann gehts an einen 5-pol auf XLR-Stecker, damit wieder in die nächste PSU (wg. DMX) und von da wieder weiter zu den nächsten 5 Kanistern.Für ein Computernetzteil habe ich ihm noch einen kleinen Booster fürs DMX gebaut, aber ich hatte bei einem Einsatz mit passiv und unterminiert und vorher 60m mit Dimmer und einzelnem Kanister auch noch keine Probleme.
M605 und B605 sind Kupplung und Einbaustecker und S 605 ist Stecker. Einbaubuchsen habe ich keine gefunden.
HTH
Carsten -
frag doch einfach mich.
bei pollin gibt es ein Schaltnetzteil mit 30W 12V als Tischnetzteil. Habe ich daheim 2 Stück. Kosten ~3 EUR. Finds aber dummerweise mal wieder nicht. Ansonsten nimm bei Reichelt die funkmikrostecker, die sind günstig. Da habe ich die 5poligen genommen, da passt DMX und Spannungsversorgung dran. Dann für je 5 Module ein Computernetzteil genommen und fertig. In die Computernetzteile eine DMX-Buchse rein und schon klappt das.HTH
Carsten -
warum so umständlich? Zweite Kaltgerätebuchse reinbauen. Da stur ganz getrennt den Flower dran. Dann Y-Kabel kaufen, wenn man nur standalone betreiben will. Ansonsten per Schuko-Kaltgerätekabel den Flower am Switchpack betreiben.
Carsten
Der sich fragt, warum Du nicht einfach ein DMX4all oder ähnliches nimmst und dann Nebeln und/oder Flowern kannst. -
vielleicht auch
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44941&postdays=0&postorder=asc&start=0
mal durchlesen?oder bei http://www.soundlight.de mal die EVGs anschauen.
HTH
Carsten -
Zitat von "Lichtmacher"
Und: So einen Kaltgerätestecker kann ja wohl jeder Idiot an ein Kabel schrauben!
So? Unter Einhaltung der geltenden Bestimmungen, was Querschnitt, Befestigungsart, Aderendhülsen, Farbcodierung angeht? Ein Grund, warum ich manche Layouts, die ich erstellt habe, nicht der Öffentlichkeit preisgebe ist nicht meine Arroganz, sondern, dass ich nie weiß, ob der Nachbauer sich hoffnungslos überschätzt oder das wirklich gut und sicher hinbekommt.
Wenn er es nicht hinbekommt und drauf geht, ist er zwar selber schuld. Ich mag da aber nicht mal als moralisch verantwortlich mir selber was vorzuwerfen haben.
Wenn Du das anders siehst, nur weiter so. Da gibt es dann auch Leute, die bauen ein Schukostecker auf Schukostecker Adapter, weil die Einbausteckdose im Wohnmobil doch deutlich billiger ist, als ein blauer Cekon Steckverbinder. Und wundern sich dann, dass Oma irgendwann nicht mehr vom schnell-mal-einstecken zurückkommt.
Seid Euch bitte Eurer Verantwortung bewusst!
Danke,
Carsten