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DJ in Band abnehmen

  • ( . )( . )
  • 14. Juni 2006 um 09:09
  • ( . )( . )
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    4
    • 14. Juni 2006 um 09:09
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich habe das richtige Subforum für mein Problem gewählt.

    Ich bin DJ in einer Ska-Punk Band. Ich lege also nicht im eigentlichen Sinne auf sondern benutze meine TTs als Instrument. Dazu benutze ich einen Gemini UMX 7 und einen Technics 1210er mit Shure M44-7. Da wir jetzt einige Tracks fertig haben wollen wir erste Gigs in Angriff nehmen.

    Ein Kumpel von mir war ebenfalls mal kurz DJ in einer Nu-Metal Band und hat auch Auftritte gespielt. Er hat mir von einem Auftritt erzählt bei dem er große Probleme mit dem Sound hatte. Sein Signal wurde nur stark verzerrt wiedergegeben und war nicht zu gebrauchen. Der Soundmann vor Ort meinte, dass man, wenn man einen DJ abnehmen will eine spezielle "Box" zwischen DJ Mixer und Mischpult braucht. Da der Soundman so eine Box nicht hatte konnte er angeblich auch den Sound nicht verbessern. Leider weiß mein Kumpel weder wie die Box heißt noch was sie genau macht.
    Deshalb meine Frage an euch: Braucht man eine solche "Box"? Wie heißt sie und was macht sie?

    Ich weiß auch nicht genau welchen Anschluss ich brauche um richtig abgenommen werden zu können. Technische Details über meinen Mixer erfahrt ihr unter http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635. Im Proberaum werde ich über die Gesangsanlage abgenommen. Das dortige Mischpult hat pro Kanal einen Stereo 6,3mm Klinke Anschluss und einen XLR. Der Klinke Ausgang meines Mixers ist aber auf 2x Mono aufgeteilt, für die linke und die Rechte Seite (Stereo). Bisher habe ich eben nur den rechten Mono-Ausgang benutzt und die Balance auf 100% rechts gestellt. Das funktioniert im Proberaum ganz gut aber wie es bei einem Auftritt ist weiß ich nicht.

    Natürlich ist bei einem Konzert nicht die Band sondern der Soundmann für das Abnehmen und Abmischen verantwortlicht. Da wir aber mit unserer Band erst am Anfang stehen werden wir auch in kleineren Locations und mit schlechten Mischern spielen. Deshalb will ich sicherheitshalber selbst etwas bescheid wissen und eventuell so eine Box und entsprechende Adapterkabel selbst kaufen.

  • Peerless
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    • 14. Juni 2006 um 09:23
    • #2

    DI-Box :)

    oder aber das Line Signal direkt aus dem DJ-Mixer übers Multicore in den Lineeingang des "grossen" Mixers mittels Adapter.

    http://www.ae-rental.de

  • LC2412
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    • 14. Juni 2006 um 09:28
    • #3

    Hallo,
    was Du suchst, ist eine oder eben zwei DI-Boxen, die man hinter Dein Pult und vor das eigentliche Pult hängt. Eine DI-Box macht, vereinfacht ausgedrückt, aus einem Line-Signal (Klinke oder Cinch) ein gutes brauchbares symmetrisches Signal (XLR). Das symmetrische Signal kann über längere Strecken gehen und ist nicht so störanfällig.
    Bessere DI-Boxen haben dann noch die Möglichkeit, ein evtl. zu starkes Signal zu bedämpfen, damit ein Eingang am Mischpult nicht übersteuert wird und dann zerren würde.

    DI-Boxen gibt es wie Sand am Meer. Ich würde zu einer Samson S-direct oder zur Behringer DI100 raten, die sind Preis/Leistung in Ordnung und können all das, was Du eigentlich brauchst.

    Davor braucht man dann Kabel von Cinch auf Klinke vom Gemini in die DI-Box und raus dann mit XLR/XLR. Das jeweils zwei mal. Bei den Kabeln nicht sparen, die sollen eben ewig halten und auch mal mindestens eins als Ersatz.

    HTH
    Carsten

    Nachtrag: Die Samson gibt es auch als S-direct plus in zweikanaliger Ausführung, passt hier wohl besser.

  • ( . )( . )
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    4
    • 14. Juni 2006 um 09:56
    • #4

    Vielen Dank für eure schnelle Hilfe.

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, kann ich an eine DI-Box nur eine Mono Klinke anschließen. Wenn ich also Stereo will, brauch ich 2 DI-Boxen bzw. eine mit 2 Kanälen und der Soundmann dann auch 2 Kanäle an seinem Mischpult.

    Bisher verwende ich keine Stereo Effekte. Das ist auch nicht so einfach da ich im Normalfall eine Hand auf der Platte und eine am Crossfader habe. Die dritte Hand um am Balance Fader zu spielen scheint Mutter Natur bei mir vergessen zu haben. :)
    Es gibt natürlich auch Platten mit Stereo Effekten, dass ist aber eigentlich auch zu vernachlässigen. Also könnte ich, wie im Proberaum, die DI-Box auch nur mit rechten Kanal meines Klinke Master Outs anfahren, mit dem Ergebniss, dass ich dann eben ein Mono-Signal habe. Oder seht ihr da noch weitere Nachteile?

    Ich hab gerade noch ein bisschen gegoogelt und es scheint als wäre eine solche DI-Box nicht nur bei DJs nötig. Muss also jeder Soundmann so ein Ding besitzen oder ist es tatsächlich nötig sich sowas als Musiker selbst zu kaufen?

    DJs haben nämlich prinzipell nie Geld da sie immer alles sofort wieder in Platten investieren :D . Bei Thomann habe ich noch dieses Ding gefunden: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635 Das sieht für mich so aus als wäre das ideal, was haltet ihr davon?

  • manuela
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    • 14. Juni 2006 um 10:40
    • #5

    ein "Soundmann" hat das zu haben. Punkt 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Jeremy
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    • 14. Juni 2006 um 11:12
    • #6
    Zitat von "( . )( . )"

    DJs haben nämlich prinzipell nie Geld da sie immer alles sofort wieder in Platten investieren :D . Bei Thomann habe ich noch dieses Ding gefunden: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635 Das sieht für mich so aus als wäre das ideal, was haltet ihr davon?

    Damit stellst Du die "B"-Frage, die in diesem Forum fast reflexartige Flucht- und Abwehrreaktionen auslöst. Ernsthaft: Du wirst Dich schwer tun, eine billigere 2-kanalige "DI-Box" zu finden (sowohl die Wortwahl für billig als auch die Anführungsstriche bei DI-Box sind beabsichtigt). Wie die meisten Behringer-Produkte tut das Teil im wesentlichen das, was es soll, aber halt nicht wirklich vernünftig. Ich habe so ein Ding rumliegen, von dem ich mich ohne zu Zögern trennen könnte. Falls Du daran interessiert bist, diese Erfahrung selber zu machen, ohne gleich ein Neugerät zu kaufen, dann drück unten auf PN.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • nojunk
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    • 14. Juni 2006 um 11:29
    • #7

    hi,
    aus eigener erfahrrung würde ich die PALMER PAN-04 oder - wenns a bissl teurer sein darf - die CORDIAL CES-02 nehmen 8)
    just my 2 cents...

    cu klaus ( info@nojunk.de )
    EDIT: die oben genannten DIs sind natürlich PASSIV!!!

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

    Einmal editiert, zuletzt von nojunk (14. Juni 2006 um 12:43)

  • ( . )( . )
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    • 14. Juni 2006 um 12:04
    • #8

    Jeremy

    Ich weiß schon, dass Behringer nicht gerade für Qualität steht. Das ist bei uns im DJ Sektor nicht anderst. Wenn ich weiß was ich brauche scheue ich mich auch nicht etwas dafür auszugeben (wie man vielleicht auch an meinem DJ Equipment sieht).

    Mein Problem in diesem Fall ist, dass ich nicht weiß wieviel Qualität ich brauche weil ich schlicht weg keine Ahnung von PA hab.

    Wenn aber so ein Ding sowieso zur normalen Ausstattung des Soundmanns (mir fällt kein besseres Wort ein) gehört, würde ja auch nur eine Notlösung für mich reichen.

    Ich bin durch googeln auf den Test bei http://www.tools4music.de gestoßen. Dort schneidet zumindest die Behringer DI100, die auch schon LC2412 empfohlen hat, ganz gut ab.

  • derautor
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    • 14. Juni 2006 um 12:10
    • #9

    Achte auf jeden Fall darauf, dass die DI-Boxen galvanisch trennen, also Trafos im Inneren haben. Dann gibt's auch keine Probleme mehr mit Brummschleifen. DI 20 vom Ohr hat das nicht, lieber 2x DI 100 nehmen oder eben 19''-Teile von Palmer oder auch Monacor. Passive DIs reichen, da Du ja mit Deinem DJ-Pult ordentlich niederohmigen Pegel fahren kannst, für Deine Zwecke schon völlig.

    Wenn ihr mal ein bisschen gespielt habt, werdet ihr feststellen, dass DI-Boxen zur Grundausstattung jedes ernstzunehmenden PA-Menschen und Verleihers gehören - man muss sich das eigentlich nicht unbedingt selber kaufen. Verkehrt ist's aber auch nicht, ein, zwei dieser Teile immer in Reserve dabeizuhaben.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • karel noon
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    • 14. Juni 2006 um 23:32
    • #10

    Also, erstmal welche DI: die DI100 von Behringer ist genau richtig, nicht aber die zweikanalige die kann NICHTS! und rauscht!

    zum thmea zwei kanäle, du kannst in ausnahmenfällen in die DI100 zwei klinke kabel einstecken, ist zwar nicht die feine art, kann auch zu auslöschungen führen, aber ansonnsten laß doch einfach die zweite weg, es stört nicht wenn du nur einen kanal anschließt.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • oton
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    • 15. Juni 2006 um 01:30
    • #11
    Zitat von "mediennutte"

    A
    zum thmea zwei kanäle, du kannst in ausnahmenfällen in die DI100 zwei klinke kabel einstecken, ist zwar nicht die feine art, kann auch zu auslöschungen führen,

    Ihr Püttis seit echt Barbaren ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • dechnikusch
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    • 15. Juni 2006 um 12:37
    • #12

    kleiner nachschlag gefällig:

    von thomann die millenium db400

    stereo mit trafos, mit schaltbarem abschwächer, ground lift schalter, klinke mit parallelausgang

    keine elektronik, die rauschen könnte...
    listenpreis 35,-- euros

    noch fragen?

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • LC2412
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    • 15. Juni 2006 um 17:05
    • #13

    keine Elektronik, die rauschen könnte, aber ein Übertrager, der günstig immer einen verbogenen Frequenzgang hat.
    Die DI-100 von Behringer setze ich selbst ein, obwohl ich deutlicher Kritiker von Behringer bin, weil sie einfach gut ist.
    Alternativen habe ich auch genannt.
    Und bei Mono reicht nun wirklich eine.

    HTH
    Carsten

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    • 17. Juni 2006 um 12:40
    • #14
    Zitat von "LC2412"

    keine Elektronik, die rauschen könnte, aber ein Übertrager, der günstig immer einen verbogenen Frequenzgang hat.

    Was genau meinst du damit?

  • LC2412
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    • 18. Juni 2006 um 08:44
    • #15

    ich wehre mich dagegen, dass alles, was Elektronik heißt, rauschen soll. Streng genommen rauscht alles, außer einem Kabel und das dämpft eben. Worauf es ankommt ist, dass das Nutz. und das Störsignal (Rauschen, Brummen) möglichst weit lautstärkemäßig auseinander liegt.

    Ich kann die zwei von mir genannten DI-Boxen für Deine Zwecke empfehlen. Wenn es eine passive DI-Box sein soll, dann kostet die mindestens genauso viel, weil ein guter Übertrager eben nicht für umme zu haben ist.

  • nudelhirsch
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    • 18. Juni 2006 um 09:03
    • #16

    Ich hatte grad vor ein paar Stunden eine VA gemischt, in der ein DJ fuer walk-in und walk-out aufgelegt hat. Wir haben dazu die Whirlwind Director2 verwendet, 2-kanalige DI.
    Mit denen haben wir nur gute Erfahrungen.

    Ich selbst habe mir auch als Musiker angewoehnt, eine vernuenftige DI (hab dafuer 2 von den BSS und 2 SansAmp fuer meinen Bass) mitzunehmen, weil doch viele Techniker oder Locations das billigste vom billigen auffahren. Auch halten sich viele nicht an die vorgegebene Anzahl. Zu Kofferjobs nehm ich grundsaetzlich meinen Alukoffer mit verschiedenen DIs mit, damit auch wirklich genug da sind... Hat sich bewaehrt...

    Wer hat schon wieder das Gaffa geklaut?

  • waldschrad99
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    • 18. Juni 2006 um 21:00
    • #17
    Zitat von "( . )( . )"

    Jeremy

    Ich weiß schon, dass Behringer nicht gerade für Qualität steht. Das ist bei uns im DJ Sektor nicht anderst. Wenn ich weiß was ich brauche scheue ich mich auch nicht etwas dafür auszugeben (wie man vielleicht auch an meinem DJ Equipment sieht).

    Mein Problem in diesem Fall ist, dass ich nicht weiß wieviel Qualität ich brauche weil ich schlicht weg keine Ahnung von PA hab.
    .

    Sorry,
    absulut keine Ahnung haben und dann noch (vom Hörensagen) über preiswerte Hersteller nölen ???
    Wir sollten unterhalb des Party-Forums noch ein (verzeiht mir) "Hausfrauen-Forum" eröffnen. :roll:

    Mach mal'n Vorstellungs-Gespäch bei den Technikern von BEHRINGER
    :lol: .
    UND NIMM STURZHELM UND KNIESCHÜTZER MIT.

    [verzeiht mir, dass ich heute so unflätig bin) :wink:

    PS:
    ICH HABE vorgestern den seit 2003 geführten Threat über BEHRINGER vollständig duchgelesen.

    {Zitat: "Wer ohne Behringer ist, der werfe den ersten Stein"}

  • oton
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    • 18. Juni 2006 um 21:24
    • #18

    ich wusste gar nicht das hier auch Aussendienstler von Behringer unterwegs sind ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • waldschrad99
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    • 18. Juni 2006 um 22:27
    • #19
    Zitat von "oTon"

    ich wusste gar nicht das hier auch Aussendienstler von Behringer unterwegs sind ... :D

    [*A/D-Wandler von Ohringer = Außen-Dienst-Nacht-Wandler*]

    ...na - klar (!!) als 1$-1€-Jobber.... :wink:
    Gruß Udo

  • mringhoff
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    • 19. Juni 2006 um 13:39
    • #20
    Zitat von "( . )( . )"

    ... Sein Signal wurde nur stark verzerrt wiedergegeben und war nicht zu gebrauchen. Der Soundmann vor Ort meinte, dass man, wenn man einen DJ abnehmen will eine spezielle "Box" zwischen DJ Mixer und Mischpult braucht. ..

    Das hört sich aber an, als ob da eher andere Dinge im Argen lagen.
    Das "stark Verzerren" liegt sicherlich NICHT an der nicht vorhandenen DI-Box.
    Evtl. war da ein etwas unversierter Techniker am Start, der wohl mit Cynch-XLR-Adapter das DJ-Set ins Multicore auf der Bühne und die betreffenden Kanäle am Mixer in den Microeingang gesteckt hat (bzw. stecken hat lassen).

    Rein signaltechnisch ist es kein Problem, einen DJ-Mixer über Adapter in einem Line-Eingang eines großen Live-Mischpultes auch ohne DI-Box anzuschliessen. (Meine CD-Player im Sidrack laufen auch nur so...)
    Bei längeren Kabelwegen und vor allem bei unterschiedlichen Stromanschlüssen sollte das Signal symmetrisch sein und galvanisch getrennt (das macht die DI-Box).

    Ein Adapterlösung ohne DI-Box würde hier "nur" ein Brummen oder evtl. andere Einstreuungen (Sirren etc.) hervorrufen, jedoch kein stark verzerrtes Signal...

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