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  2. LC2412

Beiträge von LC2412

  • Suche gutes 19Zoll MIschpult mit integr. Hall/Effektgerät

    • LC2412
    • 23. Mai 2006 um 20:11

    drei Statements: Die Yamaha 16FX-Sache ist gut, war aber in einem anderen Thread schonmal. Effekt taugt nichts, aber der Rest ist vom Preis-Leistungsverhältnis mehr als gut. Klangregelung recht hart, aber immerhin musikalisch.

    Das Behringer-Digipult soll echt mal wieder was gutes vom Ohr sein.

    Die CFX-Serie von Mackie ist echt ein Griff ins Klo (routen auf Master geht nicht, muss immer über eine Sub, Klangregelung schlechter als die VLZ). Das VLZ1604 ist immer noch eines meiner 19" Lieblingspulte. Routing ohne Ende, nur müssen die Finger etwas dünner sein.

    HTH
    Carsten

  • Nebelmaschinen Remote Controle Verlängerung

    • LC2412
    • 23. Mai 2006 um 16:40

    http://www.prolighting.info/product_info.p…0f54b3d4e6f2823
    ist einer der Links.

    HTH
    carsten

  • Nebelmaschinen Remote Controle Verlängerung

    • LC2412
    • 23. Mai 2006 um 15:43
    Zitat von "DaftMedia"


    Ob entprellt oder nicht das spielt bei so einer Anwendung keine Rolle, sonst müsste man ja auch in jedem Haus alle Taster für Relais (Licht im Treppenaufgang etc.) entprellen und das wird in einem normalen Haus nicht gemacht und die Kabelwege sind dort nicht selten länger als 30m.

    Du schaltest daheim Pumpen und andere Motoren? Ohne Löschglieder? Es lebe der Kontaktabbrand. Aber das steht ja auch hier nicht direkt zur Debatte.

  • Nebelmaschinen Remote Controle Verlängerung

    • LC2412
    • 23. Mai 2006 um 07:12

    ich wage zu bezweifeln, dass das was bringt mit der Verlängerung. Sowas gibt es zwar (Verlängerung für Monitore vom Schaltausgang des Computers). Aber ich will nicht wissen, was für eine Seuche Du bei 10m unentprelltem Schalter und 230V produzierst.
    Weil ich die Antari Vivid eh besser fand, habe ich mich für die entschieden. Ein Klinkekabel, auf dem 12V geschaltet werden, kann und darf jeder verlängern und die Nebelmaschine ist so günstig, dass man auch zwei kaufen kann.

    HTH
    Carsten

  • Stairville HL-40 DMX Compact

    • LC2412
    • 17. Mai 2006 um 09:22
    Zitat von "Eliminator"

    fände es für den dmx-einsatz sinniger, wenn das mopped einen kanal zum dimmen jeder einzelnen farbe hätte anstelle 4 kanäle zum steuern eines internen chasers.

    Gruß,

    Klaus

    Geht nicht, das Ding hat 32 Preset Farben, deshalb kann man das auch nicht so recht als Farbwechsler bezeichnen. Mich irritiert, dass da kein Splitterschutz vornedran ist.

  • PAR36 Spinpots mit Trafo Botex T4 Bar und Scenesetter 1224 ?

    • LC2412
    • 12. Mai 2006 um 12:07

    wenn ich das recht verstehe, hast Du Pinspots, also Lampen mit einem Trafo vornedran. Die an einen Dimmer dranzuhängen, der eigentlich für ohmsche Lasten gedacht ist, ist ein Wagnis. Strom und Spannung sind nun nicht mehr in Phase und es kann im ungünstigsten Fall schon den Triac kosten. Bei voll an oder voll aus macht das noch am wenigsten, Preheat oder kleine Anschnitte sin aber nicht mehr so toll.

    HTH
    Carsten

  • Wellness Bereich + Lichteffekte

    • LC2412
    • 8. Mai 2006 um 20:24

    das sollte eigentlich nicht schwer sein, wer mit einem Lötkolben umgehen kann, kriegt das hin. Lichtausbeute größer als die LED-Teile bei vergleichbarem Preis.
    Vielleicht überlegst Du Dirs nochmal. Mein Bruder, der nichts mit Elektronik am Hut hat, aber weiß, wo die heiße Seite des Lötkolbens ist, hat das auch hinbekommen.
    Bei Fragen einfach melden.

    BTW: Wassereffekt bei einem Whirlpool ist irgendwie doppelt gemoppelt, oder? Vielleicht wäre eine Ölprojektorlampe noch was für Dich.

    HTH
    Carsten

  • Wellness Bereich + Lichteffekte

    • LC2412
    • 8. Mai 2006 um 12:12
    Zitat von "SimonFB"

    Auch ein Tipp wert:
    Die CCFL-Dimmer von LC2412. Damit lässt sich bestimmt deutlich mehr machen, ein Mindestmaß an handwerklichem Geschick vorausgesetzt :)

    Oh, danke für die Blumen!
    Wollte das Ding auch empfehlen - gerade bei Wasser :)
    Kann man auch unter eine abgehängte Decke setzen und damit den Raum romantisch rot oder relax-grün oder was weiß denn ich färben.

    HTH
    Carsten

  • 12-16 Kanal Mischer für Cover-Band - Welchen nehmen?

    • LC2412
    • 2. Mai 2006 um 11:17

    Fornax: Wollte ich auch noch vorschlagen. Bisher ist man da wohl einhellig der Meinung, dass das mal wieder ein Ohringer ist, der einsetzbar ist. Da wäre alles drin und dran und man kann sicher immer wieder auf gute Presets und Snapshots zurückgreifen. Da die Band sich selber mischt (das lese ich einfach mal da raus), sollte es keine Probleme geben, da muss sich nur einer mal richtig einarbeiten.
    Lüftung muss beachtet werden.

    HTH
    Carsten

  • 12-16 Kanal Mischer für Cover-Band - Welchen nehmen?

    • LC2412
    • 30. April 2006 um 21:57

    lass das CFX sein, Du ärgerst Dich nur damit, ich kenne das von einem Bekannten und es wäre besser, wenn da nicht Mackie draufstehen würde. Meiner Ansicht nach eine Sache, die die in den Sand gesetzt haben.

    Das Wizard ist nicht schlecht, mein Favorit ist immer noch das Mackie VLZ1604. Kostet Geld, man wirds aber auch wieder für viel Geld los, Klangregelung gefällt mir, auch das Routing, das meiner Ansicht nach keine Wünsche offen lässt.

    Das MG kenne ich das 166FXG und bin bedingt glücklich damit. Kann mit Mackies 1604 bei Weitem nicht. Klangregelung geht, ist aber harsch und teilweise recht unmusikalisch. FX ist bedingt einsetzbar. Subgruppen gut. Die haben aber ein Problem mit den Klinkenbuchsen, die passen nicht recht, ist irgendwo anders hier im Forum schon diskutiert worden.

    Mein Vorschlag: Nimm das 1604, ich kenne das seit Jahren und bin begeistert davon und mische nach wie vor sehr gerne damit.

    HTH
    Carsten

  • Soundcheck Reihenfolge

    • LC2412
    • 29. April 2006 um 11:03
    Zitat von "Krishan"


    Die Sache mit der HiHat statt Kick ist nämlich auch so eine amusikalische Kopfdiskusion, die man mit Technikern führen muss, die in ihrem Leben noch kein Instrument gespielt haben

    bezeichne mich als leidlichen Musiker (Saiten-, und Blasinstrumente), habe auch schon gesungen. Daher treffen Deine Pauschalisierungen zumindest auf mich nicht zu. Generell wurde schon festgestellt, dass vieles auch subjektiv ist und manches auch unterschiedlich aufgefasst wird.
    Beim Monitor denke ich, dass es mehr darauf ankommt, wie der Musiker dem Tech vertraut und wie das Zusammenspiel ist. Dann "hört" ein Musiker teilweise auch, dass der Tech den Monitor lauter gemacht hat, dabei hat der nur an einem leeren Kanalzug rumgespielt. Das ist das eine.

    Das andere ist: Wenn ich bei einer Band Soundcheck mache, bei dem jemand aus der Band mich unterstützt, warum nicht? Dann weiß ich schnell, wie die Band z.B. das Drumset klingen haben mag, da man da am meisten rumschraubt und "Sound" auch am Pult kreiert. Klar kann ich dann, wenn es der Gitarrist ist, der beim Soundcheck unbedingt einen fetten Bass haben will, den auch wieder rausnehmen, wenn er auf der Bühne steht.

    Ziel einer Veranstaltung sollte immer sein, dass die Band auf der Bühne Spass hat, dann geht das aufs Publikum und wieder zurück. Aufgabe des Techs ist, das, was auf der Bühne geboten wird, klangtechnisch zu einer runden Sache zu machen. Ich habe schon Leute gemischt, da hat man nach dem Soundcheck außer ein paar Hallräume an die Lieder anzupassen, nichts mehr machen müssen. Ich habe aber auch schon Bands erlebt, bei denen immer alle alles spielen müssen und der Git auch nicht merkt, wenn keine Saite mehr zur anderen stimmig ist. Da bin ich dann schon der Ansicht, dass man Schadensbegrenzung machen muss.

    Wer dann aber nach 30 Jahren Banderfahrung schildert, dass er die Sideracks verschließt, erntet nur mein Kopfschütteln. Was machst Du mit einem Compressor oder einem Effekt oder einem sich ändernden Raumklang, weil sich die Halle füllt und die Luftfeuchtigkeit steigt? Solche Bands habe ich noch nie gemischt und würde es auch nicht.
    Ansonsten finde ich die Beiträge bisher recht informativ.

    HTH
    Carsten

  • DMX Splitter / Booster

    • LC2412
    • 27. April 2006 um 09:58

    hinter den Treiber angeschlossen sollte der Pegel ausreichen, einen anderen Treiber zu füttern und eine LowCurrent LED zu treiben. Im Datenblatt sind sicher die wichtigsten Sachen angegeben. Und da sollte der Fanout auch reichen.


    HTH
    Carsten

  • DMX Speicherung

    • LC2412
    • 25. April 2006 um 10:43

    Giggers, schreibe genau, was Du willst und man kann Dir helfen. Wenn es Probleme mit der Soft gibt, dann frage in den Foren der Soft nach. Wenn es am DMX-Interface liegt, dann frage dort nach. Es gibt IMHO manche Interfaces, bei denen kann man Szenen speichern, die im Notfall abgerufen werden können oder nur eine, die bei Steuersignalausfall aufgerufen wird. Aber das scheint es nicht zu sein, was Du suchst.
    Meiner Ansicht nach solltest Du entweder mit Pult oder mit Software glücklich werden, aber wie gesagt, muss man da genaueres wissen.
    Welches Pult, welche Soft, welche Dimmer, welches Interface, welches Equipment.

    HTH
    Carsten

  • Zeit bis Pars hell werden

    • LC2412
    • 25. April 2006 um 10:39

    @hpaudio: Was hat denn Scenesetter oder Behringer hier zu suchen, wenn es darum geht, dass evtl. die T-Bar zu langsam reagiert?
    Ich kenne das von meiner T-Bar auch, habe 300 PAR56 dran und die reagieren einfach durch die Software der Dimmer so langsam. Da ist das egal, was da für ein Pult vornedran hängt.

    BTW ist die Refreshrate meines GLP Lightoperator (Nachbau oder gleich mit Scenesetter?) deutlich höher als die des Behringer (19Hz Behringer ~24Hz Scenesetter). Und das Behringer ist nicht schneller, wenn man nur die ersten Kanäle belegt, auch wenn das geschrieben steht.

    HTH
    Carsten

  • Soundcheck Reihenfolge

    • LC2412
    • 25. April 2006 um 10:33
    Zitat von "nudelhirsch"

    Wenn man nicht gerade mit Profis zu tun hat, dann macht es durchaus Sinn, das Kit zuerst zu checken. Die Kick ist eh wie ein Metronom, also gleich mal allen auf die Monitore legen...

    nack! Kick treibt die Monitore und deren Endstufen in einem Bereich, der sicherlich nicht sinnvoll und wirtschaftlich ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei Bands, die Probleme mit dem sauberen Timing hatten, mit der HH am meisten Land gewinne. Die ist in einem Frequenzbereich zu finden, der niemanden sonderlich stört, setzt sich auch bei großen Lautstärken auf der Bühne gut durch und versaut mir nicht meinen Monitor.

    Was die ganze Diskussion um Monitoring geht: Eine brauchbare Band, stellt ihre Amps und ihr Geraffel so, dass sie sich selber hören (das gilt Euch Gitarristen: seit wann haben Knie Ohren? :roll: ) und andere nicht totmatschen. Spielen auf der Bühne soll Spass machen und ich habe was gegen Keyboarder und Gitarristen, die sich an ihren abgrundtiefen Bässen auf der Bühne ergötzen müssen und zeitgleich anderen Musikern damit Probleme bereiten. Das ist alles dann schon die halbe Miete. Im Proberaum geht es ja auch so, dass der Sänger nur noch gesondert verstärkt wird.

    Monitoring auf der Bühne soll meiner Ansicht nach ausgleichen, dass die Bühne eben größer als der Proberaum ist und ich unter Umständen andere nicht höre. Das kann man auf zwei Arten lösen: Entweder sich selber leiser machen oder alles andere lauter. Ersteres halte ich für gelungener.

    Und dann gibt es einfach noch Leute, die sind eben taub. Habe mal ein HK VT-Stack als Monitor neben einem Drummer gehabt, der immer noch gesagt hat, es sei zu leise. Bei jedem Tritt in die BD hat mir die Niere weh getan. Aber so ist das eben, merken tut man das erst, wenn man so alt wie Sting o.a. ist. Und da ist das Ohr hinnü.

    HTH
    Carsten

  • Eurolite DPX-610 Dimmpack, Lampen flimmern

    • LC2412
    • 22. April 2006 um 07:55

    schreib doch mal genauer, was für eine Last Du da anhängst. Mir scheint da noch was phasenverschiebendes dran zu sein (kapazitive oder induktive Last) und somit der snubber nicht recht zu funktionieren.
    Soll der Dimmer auch 60Hz können? Vielleicht ein Bug in der Soft oder in der Bestückung, dann erkennt der Dimmer eine falsche Frequenz (weiß nicht, wie die das detektieren) und berechnet natürlich auch die Zündzeitpunkte falsch.
    Hänge mal große Lasten (500-1000W PAR) an den Dimmer und berichte dann.
    HTH
    Carsten

  • Scroller für Par-Kannen

    • LC2412
    • 20. April 2006 um 11:15

    Michael: Die erste ist 2.5 Jahre alt. Schraubt mehr auseinander als zusammen :P
    Dass sich ein Eigenbauscroller nicht rechnet, bestreite ich nicht, aber es gibt ja hier sogar Leute, die sich ihre Dimmer selber bauen, die technisch mit lowcost Botex vergleichbar sind. Das macht auch keinen Sinn. Lehrtechnisch wäre sowas in Ordnung. Wenn ich Scroller will, nehme ich die billigen vom Thomann, die habe ich schonmal getestet und die neuere Version ist recht gut. Und bei 3 Jahren Garantie hat man ja nichts zu befürchten.
    Greets,
    Carsten

  • Scroller für Par-Kannen

    • LC2412
    • 19. April 2006 um 22:23

    also ich wäre dabei, beim programmieren, wenn es auch Sinn macht, da einges an Hirnschmaltz hineinzusetzen. Ich kenne die Dinger folgendermaßen:
    1. Strings mit einfachem Tape zusammengebeppt (die sind nachher nicht der Lampe ausgesetzt, müssen also nicht sonderlich UV-beständig oder sonstwas sein, manche nehmen dafür schlicht und ergreifend UHU, andere das durchsichtige Paketklebeband.
    2. Die Dinger brauchen eine Lochung, insgesamt kommt man da mit 4 Bits auf 15 Farben, das sollte reichen. Wenn man nun das richtige Bitmuster gelesen hat, dann einfach stark abbremsen und wieder zurück, bis es wieder dauerhaft da ist. Das Ganze noch im Graycode und fertig.

    3. Spannen tut man das Ganze, indem man eine Rolle fest hat, die andere mit Zahnriehmen mit dreht und eine der Seiten mit federbelasteten Langlöchern versieht. Fertig.

    4. Henne: Nun darfst Du mir gratulieren (andere auch), aber Henne hat schon vorgegriffen: Bin heute 5:02 zum 2. Mal Papa geworden (ein Arne isses). Daher auch die alkoholumnebelte Tipperei.
    Greets
    schnasemann

  • DMX PDA Steuerung

    • LC2412
    • 19. April 2006 um 07:32

    ja und? Eine Gurke nehmen mit Windoof CE drauf, hoffen, dass die Bluetooth oder WLAN Geschichte tut. DMX-Control vom Stefan nehmen und hoffen, dass die Ethernet-Anbindung geht und fertig.
    Wenn der PDA kosten darf, was er will, kann man nur da ansetzen. 100-250 EUR für wireless ist eben nicht viel. Wie sicher soll der Krempel denn sein? Soll das nur für`s Einleuchten sein?

    HTH
    Carsten

  • Soundcheck Reihenfolge

    • LC2412
    • 17. April 2006 um 19:42

    na, das sind doch mal wieder interessante Antworten, macht Spass, dass zu lesen.
    Ich halte es auch eigentlich immer so, dass ich die Drums als erstes mache. Das ist eigentlich auch das erste, was man aufbaut, weil es am meisten Platz braucht und die anderen sind dann noch teilweise am Verkabeln. Dann ein Mikro nach dem anderen einpegeln und einstellen und die anderen offen lassen, zum Schluss auf Subgruppe.
    Danach kommen Bass, E-Gitarren, Acoustics, Keys und zum Schluss der Sänger. Bei dem nehme ich mir dann so lange Zeit, bis alle mit dem Monitor und der Sänger und ich mit Vocs zufrieden sind.

    Auch ich kenne es meist so, dass die Sänger erst zum Schluss erscheinen. Und die meisten singen eh nur richtig, wenn die Band 2-3 Stücke gemeinsam spielt als Ende des SC. Da stellt sich dann auch raus, wie es mit dem Monitor aussieht, ob das alles stimmt.

    HTH
    Carsten

    PS: In den paar Geboten bei der Soundcheck war sowieso mancher Stuss drin. Traue keinem Tec, der es nicht einmal pfeifen lässt. Wenn die Band gut ist, stirbt die, bevor ich einmal ein Feedback auf dem Monitor oder der PA hinbekomme. Warum sollte ich das dann auch so treiben? Da wurde dann doch einiges dogmatisiert.

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