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Beiträge von FG-com

  • 600 Euro Budget

    • FG-com
    • 14. Mai 2005 um 18:36

    Mal ein ganz anderer Vorschlag:

    600 € für "Rock, etwas härter", das klappt eh nie, nicht gebraucht und eigentlich auch kaum für Proberaum drum überlegt Euch mal im Proberaum auf In-Ear-Monitoring (kabelgebunden) umzusteigen. Euren Ohren werden es Euch danken, wenn ihr das Schlagzeug nicht mit billigen und dann unweigerlich kreischenden Boxen übertönen müsst.

    Für das Geld, vielleicht bissel mehr sollten ein kleines Behringer Pult, ein Kopfhörerverstärker und (da wirds finanziell eng, weil um 100 €/Stück) einfache aber brauchbare In-Ear-Hörer drin sein.

    Anlage für Gigs würde ich je nach Veranstaltung leihen, bzw. vom Veranstalter vernünfiges Material (drauf bestehen) stellen lassen. Ja, ich weiß, so einfach ist das grad als beginnende Band nicht, aber 600 € sind scho seeeeehr knapp bemessen. Da kommst eigentlich nicht wirklich gegen ein Schlagzeug an.

    Bernd

  • Kaufentscheidung Mischer unter 1.5 KiloEuronen

    • FG-com
    • 9. Mai 2005 um 14:35

    Was für "Rider"? Also wirklich ridertauglich wird das bei vierstelligen Preis wohl eher nix. Du meinst wahrscheinlich "mehr akzeptiert als Behringer", "kein mitleidiges Lächeln"?

    In der gewünschte Preisklasse kommt mir da sofort ein Allen&Heath Wizard 16:2 in den Sinn. 19"-fähig, vernünfitige Ausstattung, robust und akzeptiert. 16 Kanäle, 6 Auxe(4 davon pre(schaltbar), 2 interne Effekte. Costa quanta so etwas über 1k€.

    Digital würde ich mal nicht komplett wegen Kostengründen resignieren: Für 2k€ gibts gebrauchte Yamaha 02R. Mit dem ist die Akzeptanz wohl sogar noch ein Stückchen über Wizards. Hatte aber selbst noch nie eines unter Fingern (Wizards und Spirits schon).

    Was fürn ein Mackie hast denn im Einsatz? 1604? Vom Aussehen, Features und Anfassen unterschieden die sich für mich nicht wirklich von Behringer. Vielleicht rauschen se etwas weniger, aber ich glaub, dass man da vor allem den Namen zahlt. Wizard liegt auch in der Preisklasse und sieht scho handfester aus, nicht nach Spielzeug.

    Bernd

  • Welche Marke und welches Pult.....

    • FG-com
    • 7. Mai 2005 um 13:47

    Also mal die Unterschiede GB4 zu GB8 zusammengestellt (aus Soundcraft Broschüre):

    GB 8 hat im Gegensatz zum GB4...
    - 4 statt 2 Stereokanalzüge
    - 4 statt 2 Stereoreturns
    - alle 8 Auxe sind pre/post schaltbar, beim GB4 sind nur 4 schaltbar, die anderen fix
    - 8 statt 4 Subgruppen, alle 8 mit Auxen "swapbar", beim GB4 sind die 4 Gruppen nur mit Aux 1-4 "swapbar"
    - konsequenterweise 11 auf 4- statt ner 7 auf 4 Matrix
    - zusätzlicher gelimiter Stereoausgang...
    - 1 kHz Oszillator
    - Meterbridge
    - Pre-Fade Auxe sind intern auf Pre-EQ umzubauen...

    Preisunterschied: Fast 50 % mehr fürs GB8 bezogen aufs GB4. Brutto beim T: 6400 gegen 4444, also leider net nur "ein paar Euro".

    Irgendwie ist GB8 das erwachsenere Pult....und wenns nur die Meterbrigde ist, die es "wichtig" und groß aussehen läßt ;)

    Das GB4 kommt mir wie eine vom Marketing erdachte abgespeckte Version, die von Ausstattung, optisch und preislich (klanglich auch ???) ne Kampfansage an Midas Venice sein soll.

    Die neuen A&H GLs sind wohl zu neu, als ob die hier schon viele unter den Fingern hatten und man detaillierte Tests und Erfahrungen erwarten könnte.

    Rein von der Ausstattung kann ein GL2800 für Brutto ca. 5000 schon mit nem GB8 mithalten. Der einzige Unterschied zu GL2800 zu GL3800 müßte nur noch die Meterbridge sein (mehr Unterschiede find ich bei A&H im Blockdiagramm nicht). Preis für GL 3800 ?

    Muss mich ja den Vorschreibern fast anschließen: Wenn Soundcraft, dann GB8, wegen Flexibilität. GB4 wäre fast wieder "wollen, aber net können". A&H ist halt zu dem Preis schon sehr verlockend. Mal die ersten Berichte über die neuen GLs hier abwarten...

    Und von wegen Riderfestigkeit und Akzeptanz: Bis der ganze Rest (Holz, Siderack, Amps...) riderfest ist, ist das Pult na auch scho fast abgeschrieben ;) und eher die kleinere Investition. Die alten A&H GLs sind doch hier bei uns doch recht verbreitet...

    Bernd

  • Pulsar Masterpiece 96

    • FG-com
    • 5. November 2004 um 11:19

    Genau, der Code, bzw. die Codes sind fest einprogrammiert und stehen im Handbuch, bzw. den Ergänzungen dazu. Meiner Erinnerung nach haben sich die Codes mit dem Fortschritt der Softwareversionen immer mal wieder geändert. Das PDF des Manuals auf der Pulsar-Website enthält ne ganze Menge "einzelner" Blätter für die neuen Versionen. Das Zeug muß man sich zusammensuchen, und paar Codes durchprobieren...

    Bernd

  • mp3 clipping?

    • FG-com
    • 4. November 2004 um 10:32
    Zitat

    zum quasi-standard ist die 128kBit auflösung geworden, die jedoch klanglich von der CD meilenweit entfernt ist obwohl in manchen programmen diese auflösung komischerweise als "CD-Quality" bezeichnet wird

    ...und ich behaupte, weil der unbedarfte "Normaluser" den Unterschied nicht hört! Man versteht den Text, Bass ist da...was will man mehr? ;) Ich selbst höre den Unterschied MP3 / Orginal-CD nur im direkten A/B-Vergleich, also direktes Umschalten zwischen MP3 und CD. OK, die CD klingt irgendwie feiner, etwas dynamischer, feiner aufgelöst, aber das sind Details, die den Großteil der Hlrer auf 100 € HiFi-Speakern oder in so extrem basslastigen Autos ;) eh egal sind.

    Für den Alltagsbetrieb in Disco, Pre-Show, ja ich behaupte sogar Radio tun es MP3s, wohl sogar 128 kBit ohne weiteres...weil es keiner merkt!

    Bernd

  • mp3 clipping?

    • FG-com
    • 4. November 2004 um 10:32
    Zitat

    zum quasi-standard ist die 128kBit auflösung geworden, die jedoch klanglich von der CD meilenweit entfernt ist obwohl in manchen programmen diese auflösung komischerweise als "CD-Quality" bezeichnet wird

    ...und ich behaupte, weil der unbedarfte "Normaluser" den Unterschied nicht hört! Man versteht den Text, Bass ist da...was will man mehr? ;) Ich selbst höre den Unterschied MP3 / Orginal-CD nur im direkten A/B-Vergleich, also direktes Umschalten zwischen MP3 und CD. OK, die CD klingt irgendwie feiner, etwas dynamischer, feiner aufgelöst, aber das sind Details, die den Großteil der Hlrer auf 100 € HiFi-Speakern oder in so extrem basslastigen Autos ;) eh egal sind.

    Für den Alltagsbetrieb in Disco, Pre-Show, ja ich behaupte sogar Radio tun es MP3s, wohl sogar 128 kBit ohne weiteres...weil es keiner merkt!

    Bernd

  • TBox Pro, Fame Pro, oder taugts nix?? Bitte net schimpfen...

    • FG-com
    • 26. Oktober 2004 um 01:19

    Entwicklelt sich ja zu nem richtigen "Kleinkrieg" T-pro gegen Fohhn hier ;)

    Allerdings ein "Krieg" unter ungleichen Vorrausetzungen, denn wenn wir mal Preise vergleichen, dann reden wir nicht von ein paar hundert Euro, die Fohhn Top Fourty mehr kostet als das T-pro Set, sondern Fohhn kostet inkl. "nicht-T-Amps"-Amping (wenn schon Marke, dann konsequent) ja fast das doppelte!

    In ner ähnlichen Preisklasse wie T-pro Set für 3000 € ist neu wohl so gar nichts in der Leistungs/Größenklasse zu bekommen. Selbst gebraucht wird das bei den allseits bekannten Marken ziemlich schwer.

    6000 €, Fohhn-Preisklasse gibt es dann schon mehr Konkurrenz. Denke da kann man auch bei Fohhn, Seeburg, PSE (das sind so unsere Kandidaten für neue Tops, drum kenn ich die Produkte ein wenig) konkurrenzfähige PAs oberhalb der T-pro Sound- und Akzeptanzliga zusammenstellen. Teilweise verläßt man dann auch schon den 1" HT-Treiber Bereich und kann sich 1,5" leisten ;)
    Aber von wirklich riderfest wie d&b, Nexo, EAW ist man damit aber immer noch ziemlich weit weg...Von den sicher amtlichen Marken ist für das Geld gebraucht wohl wenn überhaupt nur ein total abgewracktes System zu bekommen..

    An wen wollt ihr verleihen? Was habt Ihr sonst an Pult, Siderack, Licht?
    Die wesentliche Frage, gerade bei solchen Preisunterschiede sind wohl die eigenen Ansprüche. Gleich was gescheites, dann werden es wohl mehr als 6000 €, wenn es erweiterbar und für Rock-Geschichten taugen soll. Oder was günstiges (deswegen ja nicht unbedingt schlecht), mit dem man selbst arbeitet, dass man an div. "Schulbands" vermieten kann, aber eben im "Name ist alles-"Business prof. Veranstaltungstechnik nicht mithalten kann.

    Bernd

    P.S. Weil ich nicht weiterkommen, was wäre denn für das Fohhn Top Fourty die Amp-Empfehlung wenn es nicht T-Amp sein soll und Camco/LAB doch etwas zu teuer ist? So solide Mittelklasse?

  • TBox Pro, Fame Pro, oder taugts nix?? Bitte net schimpfen...

    • FG-com
    • 25. Oktober 2004 um 14:08

    Ja, die T-pro 18er Bässen haben Füße / Mulden -> stackbar. Zwei Stück aufeinander geht mit etwas Mühe noch alleine.

    Weiche: Muß man halt verhandeln, vielleicht gibts gegen etwas Aufpreis ja nen ULTRADRIVE dazu, grad wenn man doch ausbauen will ne flexible Lösung: Einfach grad gestelltes Setup auswählen und es spielt.

    Daniel: Du schreibst die Anlage sei für ne Band. Für Deine? Geplant, die Anlage auch unabhängig von Band zu verleihen? Für eigene Band tuts der große T sicher (ihr müßt Euch damit wohlfühlen), im Verleih steigt Ansehen und Wert schon wenn da nicht "Thomann" sondern einer der anerkannten Namen draufsteht. Wird ab dann mit Marken Boxen und Amps halt ein vielfaches teurer...

    Immer eine der schwierigsten Entscheidungen, auch bei uns: Brauchbares Material zu unschlagbaren Kurs vom T oder allgemein akzeptierte Namen und für Details und den Namen ne Menge Geld hinlegen...

    Bernd

  • TBox Pro, Fame Pro, oder taugts nix?? Bitte net schimpfen...

    • FG-com
    • 22. Oktober 2004 um 12:10

    Jetzt ist sind mir noch ein paar Sachen eingefallen, die in diesem Fall gegen Fohhn Anlage sprechen, obwohl ich an sich nichts gegen Fohhn habe.

    Also, zuerst mal sieht die Easysat Top-Fourty mal aus wie ne Alleinunterhalteranlage. In unserem Business zählt halt auch viel die Optik und wer "nimmt ne Rockband ernst" die mit ner PA auftaucht, die nach Alleinunterhalter oder Tanzmusiker aussieht? Ne Rockband stellt 2 schöne Stacks, fliegt evtl. die Tops...ist einfach ein gewisses "Statussymbol", gehört zu Atmosphäre! Zerreißt mich nur für das Argument.

    Eher wieder was handfestes: Das Top-Fourty-Top ist ein 90°-System, d.h. mal 2 pro Seite fliegen wirds schon schwieriger, als beim zugebenermaßen auch nicht perfekten, etwas unüblichen 70° beim T-pro-Top. Schöner bei Fohhn: 40° vertikal, keine 70° wie bei Thomann. Will doch net die Decke beschallen, sondern die Publikumsfläche.

    Wieder pro T-pro: Erweiterungsfähig, kein System, das nur in der Kombination spielt. Aus den 2 Bässen kannst schnell mal 4 oder 8 machen, spielen auch mit anderen Tops gut zusammen. Oder eben 4 statt 2 Tops. Und kann ja sein, dass auch bald mal 12"/2" oder 15"/2" Tops aus der T-pro Serie kommen...

    Bin ja oft so der Fan fertiger Pakete und Namen, aber in dem Fall: Für ne eigene Band, so auf die Schnelle und preiswert, Erweiterbarkeit, Flexibilität...Da gibts wohl keine Alternative zu T-pro.

    Bernd

  • TBox Pro, Fame Pro, oder taugts nix?? Bitte net schimpfen...

    • FG-com
    • 21. Oktober 2004 um 12:35

    Ja, Proel hat äußerlich baugleiche Boxen im Programm, bestritten aber auf der Prolight & Sound, dass Thomann die gleichen Boxen verkauft, bzw. angeblich wußte Proel gar nichts davon...Thomann behauptet seinerseits, dass die Boxen nach seinen Maßgaben entwickelt wurden. Naja...

    Zum Thema: Hatten am WE 3 der T-pro Bässe in Mitte plus 2 T-pro Tops im Einsatz. War ein Gig in Kneipe, wohl so an die 300 Leute. War überrascht, wie laut die kleinen handlichen Tops gehen, und mit etwas EQing klangs auch richtig gut. Klar bei Stimmen und Gitarren vom Druck ist ein 2" Hochtöner über 15" wie in unseren anderen Tops schon was anderes. Aber zu so nem Low-Budget Gig schlepp ich lieber 25 kg als 90 kg. Außerdem will ich die Leute ja net wirklich an die Wand blasen. War so schon definitiv laut genug...

    Will noch dazusagen, dass kein Gitarrenamp und Box auf Bühne stand, sondern alles über nen POD direkt auf PA lief...bester Gitarrensound jemals bei uns ;-). Kein Lärm auf Bühne, aber halt auch kein Direktschall von Bühne.

    Das ganze klang so gut, dass wir wohl 2 weitere Tops anschaffen werden, um die großen 90 kg noch weniger oft mitschleppen zu müssen.

    Wenns nur für die eigene Band ist, dann kann man meiner Meinung nach mit den T-pro-Teilen wenig falsch machen. Im Verleihgeschäft wird man damit wohl eher mal mitleidig belächelt, da zählt einfach eher auch mal der Name. Obwohl die Pro-Serie vom T ja net so ein furchtbares Plastik-Äußeres bietet wie die einfach The-Box Plastikeimer, sondern schön Holz mit Warnex...

    Bernd

  • Die Lautesten Topteile

    • FG-com
    • 7. Oktober 2004 um 11:21

    Der höchste max. SPL den ich bisher gesehen hab:

    Meyer Sound MSL-6 Top: 145 dB

    http://www.meyersound.com/products/conce…cifications.htm

    Bernd

  • Steuererklärung

    • FG-com
    • 5. Oktober 2004 um 15:03

    Also dann berichte ich doch mal aus jüngster eigener Erfahrung (im Laufe des letzten Jahres, Schwester ist Steuerfachwirt):

    1. Gewerbeanmeldung: Antrag ausfüllen, bei Gemeinde/Stadt abgeben, dann kommt innerhalb einiger Wochen ein Fragebogen vom Finanzamt "Gründung einer Personengesellschaft" (nehme mal an, dass die meisten kleinen Gründungen hier "ohne recht Ahnung" wohl eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" sind). In diesem Fragebogen werden neben den Gesellschaftern, Rechtsform, Bilanz oder Gewinn- und Verlust als Jahresabschluß, evtl. Steuerberater, usw., eben auch geklärt ob die Kleinunternehmerregelung anzuwenden ist, bei der Ihr Euch nicht um die Umsatzsteuer zu kümmern braucht. Möglich ist das bei Umsätzen kleiner ca. 17000 € / Jahr.

    Ein paar Sätze zum diesem Thema: Als "Kleinunternehmer" ohne ausgewiesene Umsatzsteuer spart Ihr Euch etwas Arbeit, weil Ihr nicht jeden Monat (ja, seit einiger Zeit müssen Neugründungen die ersten 2 Jahre monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben!).
    Allerdings halte ich diese kleine Arbeitsersparniss gerade in dem investitionsintensiven Business PA-Verleich usw. nicht für sinnvoll, denn Ihr zahlt bei allen allen Anschaffungen die 16 % Umsatzsteuer. Eure Verleihpreise müssen aber mit den Nettopreisen (netto = ohne Umsatzsteuer) konkurrieren können, weil die 16 % USt. den meisten Auftragsgeber (zumindest Industrie, Gastronomie, Agenturen) egal ist, weil sie die eh vom Finanzamt wiederbekommen (solange sie sauber auf den Rechnungen ausgewiesen ist). Als Kleinunternehmer dürft Ihr die aber nicht ausweisen...Ihr schiesst also ganz ordentlich Geld in den Wind!

    Kleiner Wermutstropfen an Umsatzsteuer-Pflicht: Einmal freiwillig "optier", d.h. übergewechselt (geht einfach durch Abgabe einer Ust-Voranmeldung, glaube aber nur zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres) müsst Ihr das dann 2 (oder gar 5) Jahre durchziehen! Werdet Ihr umsatzsteuerpflichtig, weil der Umsatz eben die 17000 € Grenze übersteigt, dann gilt diese Frist nicht, d.h. ist im darauffolgenden Jahr wieder Flaute, weniger als 17000 € Umsatz, dann könnt Ihr wieder auf Umsatzsteuer verzichten...

    2. Freiberufler (in unserem Falle:Band)
    Ne Band ist kein Gewerbe, also kein Gewerbeschein, keine irgendwie offizielle Anmeldung...es ist die eigene Pflicht, sich früher oder später beim Finanzamt zu melden. Wir haben das getan, indem wir recht spät, nämlich dieses Sommer unsere 2002 Gewinnermittlung abgeben haben...
    Dann gibts auch wieder diesen Fragebogen, das gleiche Spiel wie oben...
    Was passiert wenn Ihr Euch nicht meldet? Naja, irgendwann sieht ein Finanzbeamter schon mal ne Rechnung von Euch und geht der Sache nach...und dann wirds unangenehm.

    Hoffe, konnte etwas Licht in das Dunkel bringen?

    Meine Meinung: Wenn Ihr vorhabt zu investieren gibt es nichts dümmeres als sich von der Umsatzsteuer befreien zu lassen...Die Befreiung macht für den Sinn der nur mit Papier und Bleistift arbeitet, aber für jemanden der ja Zig-Tausende € investiert ist das kompletter Schwachsinn.

    Bernd

  • Lexicon MPX 550 oder TC M300 das ist hier die Frage

    • FG-com
    • 30. September 2004 um 12:06

    Hab vor paar Monaten mal beide im a/b Vergleich gehört. Mein Eindruck: Der MPX klingt schon, wie soll ich es sagen, "stimmungsvoller", "athmosphärischer", "feiner". Vom Sound her für mich der klare Sieger.
    Je nach Anwendung mag das aber vom sehr intuitiven Bedienkonzept des M-300 übertrumpft werden. Die paar groß beschrifteten Potis, kein Display mit zig Parametern, keine Softtasten. In der Hektik oft besser...

    Für ein FOH-Siderack würde ich nen MPX-550 vorziehen, sounds better und da hab ich auch Zeit und Muse mich dem Display zu widmen. Für quick ´n dirty, auf die Schnelle, Kleinbeschallungs-Racks, Bühnenmixe, ist der M-300 sicher ne feine Sache und halt eigentlich auch spottbillig. Preis mag ja auch ein Argument sein: 200 gegen 360 €...fast das doppelte!

    Bernd

  • Lampendolly und Drum/Keyriser

    • FG-com
    • 21. September 2004 um 21:44

    Sind PAR56 Long...
    Autocad ist kein Problem...

    Das mit dem Klappmechnismus klingt gut, so einfach aber draufkommen muß man erstmal.
    Bin Morgen im Lagerraum, dann mal messen auf wiewenig Platz man 2 Bars bekommt.

    Vielen Dank für die Mühe, müsste nicht sein!

    Bernd

  • PSE T-rex Preise

    • FG-com
    • 9. September 2004 um 12:37

    Franken für PSE ;)

    Spaß beiseite: Wer ist dem mit was von PSE unterwegs? Hab eher so den Eindruck, dass im Verleihgeschäft d&b auch die "Mittelklasse" dominiert. Und in etwas kleineren Maßstab scheinen hier einige Fohhn-PAs unterwegs zu sein, weil eben Thomann das momentan gerne verkauft...

    Hier im Forum scheint PSE ja fast gänzlich unbekannt zu sein. Seeburg wird fast ständig empfohlen, PSE kaum gelesen (außer in deiner Sig.), dabei interessante Preise, alles wichtige im Programm...

    Mal hinfahren und probehören...

    Bernd

  • Gaze oder ähnliches vor Stacks...

    • FG-com
    • 9. September 2004 um 12:29

    Sollte vielleicht noch dazuschreiben was für ein PA dahinter steht:

    Bass: 2 bis 4 18" Direktstrahler
    Tops: Entweder Selbstbau 2x 15", JBL 2446 2", bald wohl ersetzt durch 1 bis 2 15"/2" PS15 / TSM 15 / PSE Galaxy 15 oder ähnliches.

    oder bei kleinen Geschichten im Moment: 12"/1"

    Achja, und Du meist wohl "perkussiv"? "Perrusiv" kannte ich net und Fremdwörterbuch genauswenig...

    Was mich aber ja wundert: Im "großen Maßstab" sind PA-Wings ja auch fast immer abgehängt und dahinter alles versteckt...

    Bernd

  • Lampendolly und Drum/Keyriser

    • FG-com
    • 9. September 2004 um 12:24

    Hallo Allerseits

    Ich stell das hier mal rein, vielleicht gibts ja hilfreiche Tipps oder ganz neue Lösungsvorschläge.

    Der Transport unsere Lichtbars (6x 4er Bars PAR 56, 4 Bars ACLs) ist immer wieder ein Drama: Kofferaum gestopft voll, Lampen verhaken, verbeulen usw. Da muß ne Lösung her!

    Überlegung war jetzt, nachdem es Schlagzeugern ja nicht reicht einfach nur laut zu sein, jetzt wollen sie auch noch gesehen werden:

    Lampendolly, Platte auf Seite und umlegen...Doppelnutzen.

    Jetzt die Probleme:

    1. Maximalmaß zum Transport: Mit Rollen max. 165 cm hoch, Länge bis 2 m, Breite gutes Stück weniger als 60 cm. Grund: Es sollten 2 Stück davon in Anhänger passen

    2. Minimalmaß für Drummer: min. 130 cm x 160 cm, lieber größer, Höhe naja, sollte halt was bringen. 2 Riser zusammenbauen scheidet meiner Ansicht nach aus, weil das ja deutlich größer wird und viele Bühnen dann mit Schlagzeug gut voll wären (sind viele Kneipengigs und kleine Bierzelte dabei, außerdem wird sonst der Keyboarder neidisch)

    Hat zufällig jemand da Hersteller parat? Oder kommen wir um nen Selbstbau nicht herum? Gute Tipps oder Pläne zum Abschauen? Und bin mir ja fast sicher, dass wenn da jemand draufsitzt man mit Selbstbau das dann eigentlich nicht gewerblichen verleihen sollte / darf.

    Material: Alu? Stahl? Platte aus welchem Material? Zahl der Verstrebungen?

    Plan: Kann man Bars "versetzt" hängen um Breite zu sparen? Wer mitgerechnet hat: Vollsetup sind 10 Bars, aber hab wenig Hoffnung bei den Maßvorgaben mehr als 4 in einen Dolly zu bekommen...

    Vielleicht hat ja jemand hier schon mal ne echt pfiffige Lösung solcher Probleme gesehen und gar gebaut?

    Vielen Dank
    Bernd

  • Gaze oder ähnliches vor Stacks...

    • FG-com
    • 9. September 2004 um 11:43

    Hallo Miteinander

    Wir planen unsere Stacks, zumindest bei der Haus- und Hofband, hinter etwas Stoff / Gaze oder so zu verstecken. Plan: 80 cm breite Bahn, 3 m hoch, hängt an Fronttruss, bedruckt mit Bandlogo (übernimmt damit auch Deko- und Werbeaufgaben).

    Habt Ihr Empfehlungen bezüglich Material (Handelsnamen), sonstige Erfahrungen und Stolperfallen, Soundeinbußen usw? Evtl. sogar einen günstigen bewährten Anbieter? Achja, Die Brandschutzzertifizierung ist mir klar...

    Ich frage so, da bei uns hier das Gerücht kursiert, dass sich ne berfreundete Band erst dieses Jahr den Hochtöner wegen "Luftstau" am Banner geschossen hat...Und nachdem unser Laden ja so ein "Diskussionsverein" ist...

    Hab bereits an Angebot: Material noch offen, Preis davon unabhängig, Vierfarbdruck, eben 0,6 m x 3 m, eingenäht und ein paar Ösen: ca. 80 € netto.

    Vielen Dank
    Bernd

  • 2 x Fi ? Was passiert ?

    • FG-com
    • 1. September 2004 um 12:57

    Schade, dass sich jetzt scheinbar niemand mehr hier was schreiben traut. Wäre doch noch sehr neugierig, warum manchmal

    Zitat

    2 hinter einander liegende RCDs Probleme bereiten. Ich habe keine Erklärung dafür, aber in der Praxis kommt es immer wieder vor.

    Da darf jetzt ja schon auf Spekulation raus laufen ;) Hab selbst noch gar keine Idee, was da die Ursache sein könnte.

    Glaube nicht, dass die entsprechend qualifizierten Personen hier im Forum soooo gerne hier umsonst Ratschlag geben, weil die Ausbildung war ja meist richtig teuer und die müssen ihr Geld mit dieser Dienstleistung verdienen. Deswegen befürchte ich, dass so eine Spezial-Gruppe für so Selbstbau-Fragen wohl nicht zustande kommen wird. Und irgendwie würde ich das auch verstehen. Sinnvoll wäre aber zumindest im Strom-Brett, vielleicht oben als Sticker, zumindest eine Linkliste mit Normen, Tabellen usw. und evtl. einem Überblick über die wirklich qualifzierten Personen und deren Ausbildung. Dann kann man unterscheiden "Der hat Ahnung" oder "Mmh, der hat das nur irgendwo mal aufgeschnappt". So etwas könnte als Zwischenlösung doch durchaus akzeptabel sein und so manche Spekulationsthreads mit "ich glaube..." kürzer halten.

    Bernd

  • Kein Schutz vor Überlast bei Anschluss "definierter Las

    • FG-com
    • 1. September 2004 um 01:08

    Vielen Dank...Ihr wiederholt so ungefähr meine ständigen Diskussionen mit meinen Kollegen, dass "Behringer / Liteputer / T-Amp"-Billig-und-Tut zwar funktionieren aber eben so manche Details daran sie für nen ernsthaften gewerblichen Einsatz disqualifizieren. Und selbst wenn es funktioniert wird man noch immer für das Equipment mitleidig belächelt (und im schlimmsten Fall gar nicht ernst genommen).

    Der Chinese baut halt Dimmer mit ner Ausgangsleistung von max. 4600 W pro Kanal, drum die 20 A Automaten (die 25 A versteh ich selbst immer noch nicht). Ausgänge sind Klemmen, interne Verkabelung min. 4 mm^2.

    Aber nun gut, ist nun mal so, dass mittlerweile gar 5 der 6-Kanal-Liteputer Dimmer hier rumfliegen und wir damit was halbwegs sinnvolles bauen müssen. FI kommt klar ins Dimmerrack mit rein...und bei 5,50 € netto pro C10A Automat wirds wohl auf austauschen rauslaufen.

    Wenn ich schon über jeden FI und Automaten disskutieren muss, dann sind erst recht keine neuen Dimmer drin...

    Mal so Interesse halber: Was sind denn die momentan empfohlenen Dimmer? Kenne von "amtlich" nur MA, und die kosten richtig Kohle. Was mit Arena, Botex, Pulsar?

    Wir fahren max. 2600 W (4er Blinder) auf einem Kanal, das sind ca. 11 A, das macht ja auch ein 10 A Automat ne Show lang immer wieder ein paar Sekunden lang mit. Denke, können uns einen extra-Blinder-Abgang und Blinder-Kabel sparen.

    Bernd

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