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  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • Warnungsbrett

    • sebastian
    • 3. Februar 2009 um 07:11

    Eins ist mal klar, es kann nicht Aufgabe des Warnungsbrettes und der Leser sein zu bewerten, ob eine Forderung gerechtfertigt ist! Das wäre ein völlig falsches "Selbstverständnis".

    Ausgehend davon, dass eine Forderung gerechtfertigt ist, bzw. dass der Forderer davon überzeugt ist, dass sie gerechtfertigt ist, unterstelle ich, dass ein kluger Unternehmer vorher versucht hat mit dem Schuldner Kontakt aufzunehmen, um das Missverständnis aus der Welt zu räumen. Ist man da nicht weitergekommen, dann sollte man Mahnungen schreiben/ Zahlungsfristen setzen (schriftlich belegbar!!! formal korrekt!!!). Als "Beiwerk" könnte man !JETZT ERST! auch mal einen Eintrag im Warnungsbrett absetzten.
    Forschere Vorgehensweisen nur über das Warnungsbrett enden nach meiner Beobachtung "hier":

    Zitat

    ---> Unsachgemäße Darstellung der Tatsachen.

    Ciao
    Sebastian

  • Warnungsbrett

    • sebastian
    • 31. Januar 2009 um 09:08

    Die von bertZ angeführten Punkte halte ich für wichtig und richtig.

    Ich bin der Meinung, dass alles so bleiben kann! Motive wie Rache, Rufmord, Unbeholfenheit Sachverhalte richtig darzustellen etc. wird hoffentlich dem Initiator ordentlich auf die Füße fallen.

    Druck ausüben finde ich O.K. und sehe in dem Zusammenhang das Warnungsbrett als "nice to have and nice to read". Aber jetzt mal ehrlich und mit ein bisschen Erfahrung, wenn man Druck ausüben will ist das Kinderkram! Druck kann man am besten und effektivsten über Fristsetzungen ausüben. Hat man keine Zeit dafür, dann geht man zum RA. Hat man einen Guten, dann wird vor dem ganzen Aufwand eine Kosten/Nutzen- Relation erörtert. Das Gespräch kostet dann vielleicht 100 € und man ist einen gewaltigen Schritt weiter. Das Warnungsbrett hiermit gleichzusetzen ist beinahe lächerlich.

    Ciao
    Sebastian

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • sebastian
    • 28. Januar 2009 um 09:55

    OT:

    Zitat

    irgendwelchen sinnfreien Imitationsritualen

    Das wäre doch auch mal eine Untersuchung wert. Ich unterstelle einen direkten Zusammenhang zwischen der "Produktionsgröße" und der Häufigkeit des Auftretens von Situationen in denen obiges Zitat zutreffend ist.

    Ciao
    Sebastian

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • sebastian
    • 26. Januar 2009 um 09:59
    Zitat

    kleinst mögliches leakage = bestes leakage

    Für mich ist das Wort leakage "= Verschmierungeffekt" grundsätzlich negativ besetzt. Als erstes denke ich hier an "unscharfe Spektrallinien bei einer diskreten FT von sin- förmigen Siganlen". Von daher stimme ich schon voll und ganz zu, leakage ist nicht erwünscht.

    Dass eine Art kontrollierte Verschmierung von Signalquellen im Studio erwünscht ist, führe ich auf die wesentlich sterilere Umgebung, die "Einspieltechnik" und teilweise auf die Signalerzeugung zurück.

    Im Livebetrieb hat man diese sterile Umgebung und die Restriktion beim Zusammenspielen nicht. Beim letzten Punkt ist ein dem Musiker genehmer Bühnensound natürlich sehr wichtig. Daher ist leakage nicht erwünscht, weil es nur eine weitere Baustelle ist, um die man sich kümmern muss.

    Viele Grüße
    Sebastian


    P.S. Mir fällt jetzt nur ein Bereich im Livebetrieb ein, wo "steuerbare" leakage erwünscht ist --> IEM.

  • ASA PVA 2700 E, 2500 E im Bridgemodus?

    • sebastian
    • 8. Dezember 2008 um 06:26

    Selbst verständlich sollte man bei solchen Aktionen vorsichtig sein. Gerade wenn der 4 Ohm Bridge Modus eigentlich nicht vorgesehen ist (das weiß ich bei dem Verstärker nicht), man diesen Verstärker hat, weil kein Geld für was anderes da ist, man nicht einschätzen kann, warum u.U. Umsicht/Vorsicht angebracht wäre. Also, sei vorsichtig. Im Hifibereich hat das Teil für meinen Geschmack allerdings überhaupt keine Daseinberechtigung. Nicht dass einer noch auf seltsame Ideen kommt.

  • ASA PVA 2700 E, 2500 E im Bridgemodus?

    • sebastian
    • 7. Dezember 2008 um 20:01

    Können sowieso. Hab zwar jetzt leider kein Datenblatt zur Hand, finde aber dass die PVA 2700 ein sehr robustes Arbeitstier ist. Mit Augenmaß und der Gewissheit, dass es nicht mehr der jüngste und hochpreisigste Verstärker ist, würde ich es halt einfach mal ausprobieren. Die Limiter habe ich schon öfters zum Ansprechen gebracht. Falls das Teil "Protection" hat, dann habe ich es soweit noch nicht geschafft.

  • Rauschen im HK Lucas Max

    • sebastian
    • 1. Dezember 2008 um 06:22

    Ich tippe auf ein defektes Signalkabel "vom CD- Player zum Mischpult". Würde auf jeden Fall mit deiner Fehlerbeschreibung so ungefähr hinkommen und ist das Naheliegenste.

  • Sound Doppelgarage

    • sebastian
    • 10. November 2008 um 18:08

    Ich würde das nicht übermäßig kompliziert und putzintensiv machen.
    Zwei Boxen in zwei Ecken fertig. Gerne mit 12'' o.ä., damit auch ein
    bisschen Bass möglich ist. Ist der Boden der Garage gefliest? Hoffe ja,
    sonst sollte man wirklich mal ab und an putzen und Luftfilter, Kabel etc. säubern.

    Ciao
    Sebastian

    P.S.
    Eventuell wäre ein ordentlicher Gettoblaster eine Alternative!

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • sebastian
    • 9. November 2008 um 13:23

    Wie immer, kommt drauf an:
    Reden wir hier von typischen Coverband- Besetzungen?
    Wieviel Zeit ist für den Soundcheck vorgesesehen?
    Wie komplex ist das System?
    etc.etc.
    Bei mir stehen (glücklicherweise meistens) u.a. Signale an, an denen ich mich stark "blind" orientieren kann (wie z.B. Bass Drum, Snare, und Bass - immer mit dem selben Mikrofonabstand und der selben Intensität zur Verfügung, weil elektronisch). Da halte ich einen vorproduzierten Soundcheck für absolut ideal. Mit etwas Erfahrung weiss man nach 10 Sekunden an welchen Parametern gedreht werden muss. Gibt ja nur das Raumverhalten und die Boxenaufstellung, was "unklar" sein kann.

    Unterm Strich, es wird immer sinnvoller, je mehr man Kompromisse eingehen muss.

    Ciao
    Sebastian

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • sebastian
    • 2. November 2008 um 20:52

    Wer soll das merken? Wenn man seine Anlage einstellt, dies für i.O. hält, dann wird es doch zunächst nicht schlechter, nur weil bei den Mitbewerbern das selbe Musikgenre besser übertragen wird? Auch halte ich die Möglichkeit "qualifizierte Vergleichbarkeit" für den Konsumenten für nicht gegeben.
    Egal, wird jetzt doch sehr offtopic. Bin draußen. Weiterhin viel Erfolg!

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • sebastian
    • 2. November 2008 um 19:01

    Ich meinte in erster Linie den Krzysztof. Allerdings stimme ich Deiner Aussage

    Zitat

    ... ohne zu messen immer schlimm

    nicht so ohne weiteres zu. Was für mich zählt, ist das Ergebnis. Wenn z.B. immer die Zuhörer weglaufen, weil Weiche in Weiche, dann bin ich Deiner Meinung. Ansonsten ist bei so kleinen Anlagen viel Platz zum Ausprobieren. Der Erolg wird einem Recht geben.

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • sebastian
    • 2. November 2008 um 16:12

    Wir reden doch hier nicht von einem großen Aufbau unter Laborbedingungen? Das Material ist doch komplett vorhanden!!! Also einfach ausprobieren, was für einen persönlich am Besten funktioniert.
    Aber "A/B --> L/R ?" war schon geil. Vielleicht lag es aber auch am Groupdelay. :wink:

  • Summen-EQ

    • sebastian
    • 24. Oktober 2008 um 19:02

    Wozu der Aufriss? Mein System klingt immer toll. Eures etwa nicht?
    Auf die nächsten 10 Seiten!

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • sebastian
    • 23. Oktober 2008 um 17:31

    Wer kann denn bitte wie objektiv belegen, dass der Sound vor 20 Jahren eher besser war als heute? Solche Behauptungen sind doch eher beleglose Behauptungen und etwas für den Papierkorb!

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • sebastian
    • 20. Oktober 2008 um 17:53

    Puh, manche beleglose Behauptungen sind ja echt krass und völlig industrieuntypisch. Naja sei es drum. Was die abgeschlossene Berufsausbildung, wie z.B. Ing. angeht, ich stehe nicht alleine da, wenn ich sage, dass die Ausbildung schwer ist und man innerhalb derselben gezeigt hat, dass man in der Lage ist, spezifische Inhalte zu erarbeiten, anzuwenden, aufzunehmen, wiederzugeben, etc.etc.. Nicht weniger, aber auch nicht unbedingt mehr. Gute Bücher kaufen, hinstellen, vielleicht lesen, kann jeder.

    Ich möchte die Firma sehen, die einen frischen Ing. für ein tarifliches Jahreseinkommen einstellt und dann kein Interesse hat, diesen zu fördern und nur so'n bisschen löten läßt. Sehr seltsam das hier ist!

    :cry:

    Aber draußen ist bei uns gerade schönes Wetter. 8)

    Um die Ausgangsfrage mal zu supporten,
    welche hier präsente "Bude" würde/kann denn so ein Jahresgehalt bezahlen? Gerne auch für ein bisschen mehr als "rumlöten".

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • sebastian
    • 20. Oktober 2008 um 06:51

    Bezieht sich die Frage auf Chassis oder Boxen?
    Naja egal, es ist definitiv suboptimal als Ziel zu haben in einer Bastelbude anzufangen. Vielleicht als Schülerpraktikum aber das war es dann auch. Als Entwickler hat man auch nicht soviel mit Werbung und Promotion am Hut, wie hier suggeriert wird. Dafür gibt es dann den Vertrieb o.ä. . Ist die Ausgangs- Frage Ernst gemeint oder dient sie eher als allgemeine Diskussionsgrundlage ?

  • sind dynacord endstufen linear ?

    • sebastian
    • 19. Oktober 2008 um 09:02
    Zitat

    ... die 0 dB LED sagt uns uebrigens, dass das geraet gerade nennleistung bringt...

    Das hätte ich auch vermutet, nur dann wäre für meinen Geschmack schon ordentlich akustischer Pegel vorhanden und dann zu glauben, dass die Endstufe "im Standgas läuft", dass kann doch nicht sein? Nicht bei Besitzern dieser Modelle?!?

    Auch das Clipping finde ich seltsam! Hab an der S4044 ab und an mal eine RX 32 von Coda dran. Den Verstärker im 4- Kanal oder Bridgemodus da zum Clippen zu bringen, da agiert man schon mit ordentlich akustischem Output. Wenn man dann als Relation eine LX in den Bässen hat, dann stimmt da was Grundlegendes nicht, oder man spielt sehr unbedarft hochtonlastige Musik, z.B. aus dem Orient.

  • sind dynacord endstufen linear ?

    • sebastian
    • 18. Oktober 2008 um 13:50

    Bei - aus !meiner Sicht!- hochpreisigem und brauchbaren Material tippe ich, auch unter Berücksichtigung anderer Threads und Postings auf einen Systemfehler. Vielleicht magst Du mal das komplette Equipment auflisten, mit dem du die Beobachtung gemacht hast (Boxen, Frequenzweiche, Einstellungen, Musikmaterial, Personenzahl/Raumgröße)? Die kurze Schilderung ist für mich so nicht nachvollziehbar. Spekulieren könnte man natürlich viel. Ein höchstspekulativer aber ausgehend von den Ereignissen sinnvoller Tipp, deine Ramendstufe ist kaputt!

  • DER "Lautsprecherentwickler"

    • sebastian
    • 18. Oktober 2008 um 09:15
    Zitat

    da man diesen Beruf ja nicht lernen kann oder würde ich mal gerne wissen wie man Lautsprecherentwickler wird

    Ich bin zwar kein Lautsprecherentwickler, aber wenn Du ein Studium der Elektrotechnik oder Physik - natürlich möglichst gut- abschließt, dann hast Du sehr gute Vorraussetzungen, um bei einem Profi mit Know How "in die Lehre" zu gehen. Soll heißen Anstellung als Dipl. Ing. nach Studium. Die Konnektions dazu knüpfst du während des Studiums. Vielleicht sind da themenspezifisch auch Studienarbeiten und am Ende eine Diplomarbeit möglich.
    Klingt einfach, ist es teilweise auch.

  • Rückkehr zur PRAXIS

    • sebastian
    • 12. Oktober 2008 um 12:22
    Zitat

    ...denn dafür wäre ja in den 'Geräteboards' genügend Platz und hier muß ja auch nicht unbedingt der Platz für die "Soundpolizei" sein, denn genau die sind eben keine Praktiker oder seht ihr das anders ?

    Als "Don Quijote des PA- Forums" wirst du vermutlich nicht glücklich werden. Aber ich unterstütze den Inhalt des obigen Zitats voll und ganz!

    Viele Grüße
    Sebastian

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