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  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • sebastian
    • 3. Oktober 2008 um 10:11
    Zitat

    Und da die Location, die Anwendung, die Beteiligten und die Lautsprecher-Auswahl von Job zu Job nie gleich ist, wüsst ich nicht was ich da vor-programmieren soll.

    Bei mir ändert sich "nur" die Location und damit der Materialbedarf des Systems. Hinzu kommt, dass es sich vielleicht um schwierige Beschallungssituationen handelt, aber unterm Strich würde alles unter "kleiner Veranstaltung" laufen.

    An den Controller- Gains bin ich jedesmal dran (Bassweg leiser/lauter). An den EQ's nach Raum- und Aufstellungsbedarf. Das ist meine Arbeitsweise, die ich für höchst effizient halte. Extra Summen- EQs habe ich nicht. Wofür auch?! Prinzipiell ist das eine ähnliche Arbeitsweise, die man mit der hier besprochenen Weiche hat, mit z.B. dem Unterschied, dass man störende Raumresonanzen mit der Powermax- Weiche nicht gezielt dämpfen kann.

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • sebastian
    • 26. September 2008 um 16:42
    Zitat

    Richtig, deswegen geben Studiobesitzer 5- bis 6stellige Summen aus, um lineare Monitorboxen zu installieren, ganz logisch.

    Ist die Aussage ernst gemeint? Wenn ja, sollte nicht verschwiegen werden, dass noch größere Summen in die Raum(klang)optimierung fließen!

  • Weiche: Dynacord PowerMax 230 - Frage!

    • sebastian
    • 24. September 2008 um 17:55

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der Entwicklung dieser Weiche der Fokus auf ein "Linearmachen" der Beschallungsanlage gelegt worden ist. Die Funktionalität spricht dagegen. Eher wollte man, und auf dem Standpunkt stehe ich Heute noch, den Zeitgeist des Hörgeschmacks treffen. Das bedeutet KEINE linear abgestimmte Beschallungsanlage.

  • "A practical guid to bass arrays"

    • sebastian
    • 20. September 2008 um 07:57

    Wenn es dir nur um das Machen geht. Plan/ Bildchen für Aufstellung und Verdrahtung beistellen und schon geht es los. Das kann jeder umsetzen, ggf. nach kurzer Erklärung, und dafür muss man weder Techniker sein noch studiert haben. Mir scheint das Potential an Spitzfindigkeiten ist noch lange nicht ausgeschöpft.
    Prima, weiter so. A :cry:

  • "A practical guid to bass arrays"

    • sebastian
    • 19. September 2008 um 20:45

    Wer definiert die Basics? Oft scheitert es doch schon an viel einfacheren Sachen, z.B. bei der Frage, weshalb man Kabeltrommeln (Netz) abwickeln sollte. Da fallen dann Schlagwörte wie Spule. Da ist man noch nicht mal am Mischpult angekommen und schon durchgefallen :cry: . Nein, ich finde man lernt das ganze Leben und da sind doch grundsätzlich lehrreiche aber auch nicht so lehrreiche Artikel vernünftige Hilfsmittel. Basics hin oder her, darüber kann man streiten, was man draufhaben muss. Aber man sollte ein und denselben Fehler nicht wiederholen. Das wäre wirklich schwach. In dem Sinne danke für den Artikel :D .

  • Gerüchteklärung: sind RAM Ams wirklich unzuverlässig?

    • sebastian
    • 8. September 2008 um 16:35

    1 x RAM 1500 lief voll zu meiner Zufriedenheit.
    Verkauft wegen Systemumstellung.
    Jetzt (seit ca. 2 Jahren) 1 x RAM S 4044. Ich bin begeistert. Oder anders
    ausgedrückt --> keinerlei Beanstandungen meinerseits!!!

  • Mal wieder Systemvergleich: Dynacord vs Concert Audio

    • sebastian
    • 28. August 2008 um 17:50
    Zitat

    Niemand hat hier dich oder dein holz beleidigt.

    Ich würde das anders interpretieren. Jeder der !in der Praxis! mit einem Top a'la FX 12 pro Seite (+ Bass etc.) ca 1000 Leute beschallt und behauptet, dass es funktioniert, der lügt. Das wäre natürlich schon eine beleidigende Unterstellung.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass es auch Mitleser gibt, die diese Interpretation sehen.

    Grüße
    Sebastian

  • Mal wieder Systemvergleich: Dynacord vs Concert Audio

    • sebastian
    • 27. August 2008 um 16:55

    Ich kenne jetzt die aktuellen Dynacord FX Systeme nicht halte aber bei den alten wie auch bei Konkurenzprodukten 800, naja vielleicht auch 1000 Leute mit einem Topteil pro Seite für möglich, und dies wird auch durch die Praxis bestätigt. Allerdings muss in das Top ordentlich Leistung geschoben werden, und hier versagten in meinen Augen qualitativ die alten XA Topteile (Verzerrungen).

  • Beleuchtung für meinen Garten!

    • sebastian
    • 8. August 2008 um 16:17
    Zitat

    Dafür sieht das jezzt aus, wie eine Landebahnbefeuerung vom Flugplatz... Very Happy

    Da hast Du nicht ganz Unrecht. Wirkt aber trotzdem, und Außerirdische sind noch nicht gelandet.

  • Beleuchtung für meinen Garten!

    • sebastian
    • 7. August 2008 um 18:48

    LED Plots (weiß) mit 4'er Beam finde ich toll. Allerdings braucht man für einen ordentlichen Effekt schon eine Menge, ganz billig sind die nicht und unterm Strich besitzen sie doch "nur" dekorativen Charakter. Aber edel sind sie. Hab mir gerade > 20 Stück in meinen Garten gesetzt.

  • Sprachbeschallung mit Studiomonitoren!

    • sebastian
    • 19. Juli 2008 um 12:54

    Selbstverständlich geht das. Hab zweimal meine 1031 für eine Hintergrund- Band-Beschallung in einem (sehr) kleinen Raum benutzt.
    Problem war für mich: Die Boxen kosten doch sehr viel Geld dafür, dass sie nicht roadtauglich sind und man diese dadurch einer erhöhten Gefahr einer möglichen mechanischen Beschädigung aussetzt. In beiden Fällen war die Abstrahlcharakteristik/Boxenaufstellung völlig bedeutungslos/ sekundär und kühn. Mein Tipp für einen ruhigeren Schlaf wären Codas K189, und wenn Bass eforderlich ist + PW 115.

    Ciao
    Sebastian

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • sebastian
    • 13. Juli 2008 um 10:23

    Ich schlage einen analogen ""Anfänger"lernplatz" vor, wo nicht viel ist, außer
    KanalEQs (gerne parametrisch einstellbar).

    Da muss man sich mit Mikrofonen und deren Position auseinandersetzen. Für
    mich gehört das Know How zum FOH dazu. Ebenso die Einschätzung bzgl. raumakustischer Begebenheiten.

  • Tops für max. 100 Pax

    • sebastian
    • 5. Juli 2008 um 08:23

    In der Größenordnung mache ich sehr viel mit Codas K 189 (+Monosub) - für Partymusik, live. Klanglich top, Optik/Gewicht top. Preislich kommst du da glaube ich gar nicht viel teurer, als bei den Mackie. Günstige Endstufe mit ca. 2 x 300 W @ 8 Ohm und funktionierenden Limitern dran und ab geht's.
    Qualitativ sicherlich eine sehr gute Lösung.

  • EV SX300e Monitortauglich???

    • sebastian
    • 29. Juni 2008 um 14:10
    Zitat

    Meint ihr sie erfüllen meine Kriterien?


    JA.

  • Filterdesign nach Le Cleac´h

    • sebastian
    • 18. Juni 2008 um 19:07

    Hallo,

    hab jetzt nicht die Lust - weil ich kein weiteres Filterkonzept benötige - mich
    intesiv mit der Materie auseinander zu setzten. Aber kann es sein, dass
    das hier besprochene Filter instabil ist? Auf dem Bild sieht es bei dem "Rechteck"
    so aus als würde darauf eine Schwingung liegen.

  • Eure Meinung ? - Festinstallation Beschallung Mehrzweckhalle

    • sebastian
    • 8. Juni 2008 um 18:18

    Verstehe ich das jetzt richtig, dass dir die Boxen nicht gefallen?
    Wenn Du da in der Halle technischer Betreuer bist, dann finde ich es zu akzeptieren,
    wenn du mit den Planern vom Ingenieurbüro, ggf. bei einem
    Bier fachsimpelt, "warum diese Lösung". Auf offensichtliche Punkte,
    z.B. Vetragspartner, solltest du allerdings nicht su penetrant drauf rumreiten.
    Auch solltest du "deine Anführungszeichen"bei Ingeniuersbüro nicht zu stark
    raushängen lassen.
    Wenn sie Fachmänner sind, wissen sie und können es begründen warum sie es
    so gemacht haben, und wenn sich auch noch nett sind klären sie dich auf.

    Das ist sicherlich der ergiebigere Weg, um sein Wissen (darum) zu erweitern,
    als hier schlechte Videos rein zustellen und Umfragen starten.

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • sebastian
    • 7. Juni 2008 um 11:21

    Für einen praxisnahen Test finde ich auch die Zeitspanne wichtig, in der ein
    akzeptabler Monitorsound (beim Soundcheck) erreicht werden kann.

    Aus Musikersicht muss diese kurz sein, damit man die Nerven behält,
    aus Technikersicht könnte sie vermutlich länger ausfallen.

    Unsicherheiten sind hierbei:
    Kann der Musiker seine Vorstellungen brauchbar äußern?
    Kann der Techniker diese, ggf. richtig interpretiert, umsetzen?

    Im Low Budgetbereich halte ich !persönlich! so ein "Shootout"
    mit Messungen für übertrieben. Dadurch wird die Qualität und der
    Spass für alle beteiligten auf einer echten Veranstaltung auch nicht größer.

    Ansonsten schließe ich mich dem Standpunkt von hias.h an.

    Ciao
    sebastian

  • Forentreff in 30419 Hannover 26.04.08

    • sebastian
    • 20. Mai 2008 um 21:53
    Zitat

    Ein Teilnehmer hatte sich ja dahingehend geäussert das bei Monitroanwendung keiner der Monitroe pflegeleicht gewesen wäre.

    Wenn sich das auf das

    Zitat

    Kurz gesagt, unter dem "Plug & Play" Gedanken sind für mich ALLE Boxen durchgefallen, da hier mehr oder weniger offensichtlich bei allen Boxen "feintuning" betrieben werden mußte, was für meine Begriffe für eine Plug & Play Box viiiiel zu lange gedauert hat.

    bezieht, dann war ich das.

  • ein weiterer LS9-Thread

    • sebastian
    • 20. Mai 2008 um 07:31

    Ich benutze den SPL Goldmike II im Livebetrieb und habe dabei ein
    gutes Gefühl. Insofern macht es für mich auf jeden Fall Sinn.
    Das Teil ist auch schön. Wußte aber gar nicht, dass da ein
    Kompressor drin ist. Oder meinst du die Röhre?

    Auch die Einsatzmöglichkeit der Röhre und Flairschaltung
    finde ich an diesem Gerät gelungen.

    Ciao
    sebastian

  • Ist diese Bell PA klassiktauglich??

    • sebastian
    • 17. Mai 2008 um 10:17

    Verzerrungsfreie Übertragung bei hoher Dynamik,
    wäre mir wichtig. Ob die Komponenten klassiktauglich
    sind entscheidet für mich allerdings mehr das Musikmaterial.
    Bei 250 Leuten, ca. 200 qm Raum und z.B. orchestraler
    klassischer Musik der Romantik, kann man
    auf ein Übertragungssysteme verzichten. Ansonsten sollte
    man vielleicht eine "Abbildung des Bühnensounds oder der
    1. Zuhörerreihe in den Raum übertragen". Hierbei die Signale
    so einfangen, dass eine Dynamik von vielleicht 60 dB (gerne mehr)
    möglich sind (halt so wie Original). Und die Anlage muss das halt
    originalgetreu (hier sehe ich einen Unterschied zur Popmusik) übertragen.

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