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  1. PA-Forum
  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • PL-Audio?

    • sebastian
    • 18. April 2008 um 08:49
    Zitat

    Das ist eben das größte Problem der Marke PL - dass ihr etwas persönliches anhaftet.


    Andere Marken schlagen daraus Kapital. So ist das halt!
    Diese Trennung "Marke und Personen dahinter", empfinde ich als ziemlich künstlich. Genug negative Erfahrungen sind doch hier archiviert. Daraus kann man schließen: 1. Der Kunde ist nicht König, 2. Eine Ratte hätte es es bei dem Archiv nach dem ersten Mal begriffen, 3. Dem Menschen fehlt es da an Weisheit.
    So locker schreiben kann man das auch ohne persönliche Erfahrungen weil:
    1. Der Mensch ist lernfähig, was er in seiner Umwelt tagtäglich beweisen muss, um nicht unter zu gehen, 2. Es derart viele Alternativen auf dem PA- Sektor gibt, dass man mit Sicherheit am Ende mit einer gleichwertigen PA da steht.

  • Pult Blindtest

    • sebastian
    • 11. April 2008 um 16:46

    Dann kann man ja noch die "Bittiefe" oder Abtastfrequenz variieren etc.
    Neben der Latenz kann man dann noch auf Artefakte achten etc..
    Wenn man mit wissenschaftlichen Anspruch an diesen Test ran will,
    nach dem Motto "hier, so ist das", dann ist das nach meiner Einschätzung
    sehr aufwendig und alles wird man in gleicher Qualität nicht abdecken können.

    Mal solche begründbare Sachen wie Übersprechen, Kanaltrennung Außen vor,
    warum wird ein Stereosignal - pultintern nicht bearbeitet - hier als ein Testsignal
    für nicht sinnvoll erachtet? Das war zumindest mein Eindruck.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • sebastian
    • 11. April 2008 um 14:59

    Wie werden hier den Preise kalkuliert?
    Wie ist den das Selbstverständnis bei dem 250 €- Angebot?
    Mit Musik-Band, wird bei mir die Band verkauft. Die Technik gibt es
    kostenlos hinzu. Also wird es auch nur unwesentlich billiger, wenn
    Technik vor Ort vorhanden ist und unwesentlich teurer wenn die
    Veranstaltungsgröße bis 1000 Leute geht, diese aber nicht überschreitet.
    So ein Vorgehen ist natürlich abhängig vom Markt und dem Produkt.
    Gut, sicherlich wird es nicht viel besser, wenn die 250 € für den DJ angesetzt
    sind und der Rest geschenkt ist, aber man durchschaut vielleicht schneller die Denkweise.

  • 30 Kilometer

    • sebastian
    • 7. April 2008 um 17:35

    Mal ab von dieser "Billig will ich Nummer",
    wenn die das aus China so anbieten, Kabel
    egal 2 bis 20 adrig mit Schirm ohne ganz egal,
    das ganze konfektioniert mit Speakon oder XLR- Steckern
    für die Spezialisten mit DMX- Steckern (?),

    Ich weiß nicht, wirkt irgendwie seltsam.
    Aber Hauptsache 30 km! Das ist das einzige was klar ist.
    Alles andere könnte interessant sein. Könnte aber auch nicht.
    Manche Ideen kann ich hier seit geraumer Zeit nicht mehr
    nachvollziehen.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • sebastian
    • 7. April 2008 um 07:51
    Zitat

    *alles*, aber auch wirklich *alles*, was schief geht, nicht funktioniert etc., auf mich als Techniker hinter dem Pult zurückfällt

    Das denke ich auch!

    In den aufgezählten Gruppen, kann ich aber keine ernsthaften Veranstalter sehen. Die Kirchengemeinden wollen auf ihrem jährlichen Gemeindefest keinen großen Reibach machen, dementsprechend gibt es eine Bühne von der Stadt für umsonst ohne Überdachung und die Technik kann doch auch mal eben...! Dann kommen noch die Local Heros und fordern Technik, die sich !in einvernehmlicher Klärung mit dem Veranstalter! dieser nicht leisten KONNTE und die NICHT gebraucht wird für eine erfolgreiche Produktion, und wieder ist man selber der Buhmann.

    Schlimm finde ich, dass sich selbst bei den Laien der Ton geändert hat. Bestes Beispiel unlängst aus der engeren Verwandtschaft: Info --> Produzieren eines Playbacks für ein Geburtstagslied- Ständchen

    Meinerseits Verweis an Kollegen, der es schnell und professionell macht und von mir behauptete 50 € nimmt.
    Antwort: Wäre zuviel, sind nur zu siebt (50 €/7 ~ 8 €).
    Nun kann ich schlecht nein sagen, aber finde es ohne zu stark oberlehrerhaft zu sein wichtig, dass solche Kunden wissen, was das bedeutet.
    Fragen vorweg:
    Gewünschte Tonart? Unbekannt!
    Ablauf/Anzahl der Strophen? Unbekannt!
    ...
    Ich: Dauert 3 Stunden, wenn ich eine Vorlage habe. Wenn es nichts kostensoll habe ich mich allerdings zivil als auch strafrechtlich strafbar gemacht.

    Antwort etwas pazig: Ja, wenn das so ein Aufwand, ich dachte du könntest mal eben aus dem Internet. Die anderen hatten das damals für ihre Tanzvorführung doch auch mal eben aus dem Internet.

    Hurra, das ist Deutschland. Know How ist in manchen Kreisen nichts mehr wert! Schlimmer noch, man wird als Idiot hingestellt. Also besser nicht diskutieren.

    Grüße
    sebastian

    P.S.
    Mit diesem Verständnis werden allerdings z.B. auch Rechtsanwälte täglich konfrontiert: "Wie das kostet Geld? Ich wollte doch nur eine Auskunft und sie haben doch hier sowieso ihre Kanzlei hier und sind doch sowieso da!"

  • Presonus Digital mixer

    • sebastian
    • 6. April 2008 um 09:48
    Zitat

    Da ja bei den kleinen Digipulten bisher die bekannte fast monopolistische Situation herrscht, ...

    Sag das nicht zu laut. Bisher war ich in qualitativer Hinsicht mit denen sehr zufrieden. Nicht das die auf seltsame Gewinnmaximierungsideen kommen.

    EDIT:

    Will hier nicht den Thread gänzlich sprengen und beziehe mir daher auf diesen Satz im folgenden Posting:

    Zitat

    Aber auch als Monopolist folgt man da gewissen Regeln Winken


    Wessen Regeln? Die der mickrigen Konkurrenz, des Verbrauchers oder seinen eigenen, die man ja sicherlich als Monopolist selber diktieren kann?

    Brauch jetzt auch nicht beantwortet werden!

  • Coda Audio Aktivtop?

    • sebastian
    • 5. April 2008 um 12:22

    Das ist jetzt nur eine triviale Einschätzung, aber die R 40 biamp angesteuert sollte lauter sein. Wenn die AP 24 soundmäßig nicht mithalten könnte, wäre es traurig und eine Fehlentwicklung. Beim Systemgedanken mit den 6 EV Bässen, sehe ich jetzt überhaupt keine Vorteile, die für die R 40 im Vergleich zur AP 24 sprechen (wenn man mal vom finanziellen Verlust absieht).

  • Aktive MONITORbox.

    • sebastian
    • 4. April 2008 um 19:18
    Zitat

    da koennte man die Anlage ausschalten - und die z.B. eine Stunde mit einem billigmonitor spielen

    Was? Fussball? Dran herum?

    Ich kann dieser Idee bisher nicht folgen.

  • Controller Dyna 224 Bass zerschossen

    • sebastian
    • 4. April 2008 um 15:05

    Wartest Du jetzt immer noch auf eine Antwort ?
    Was war es, oder wer war Schuld? --> ____ !

    Wenn Du es noch nicht selber in den Gebrauchsanweisungen nachgelesen hast, dann wirst du vermutlich eine möglicherweise richtige Antwort nicht nachvollziehen können.

    Gibt nichts schlimmeres als 'nen bangen Kerl, aber dein Schutz war wohl eher suboptimal.

  • Aktive MONITORbox.

    • sebastian
    • 4. April 2008 um 07:02

    Kannste auch anders betrachten. Wenn der Blitz einschlägt und man es sogar mit einkalkuliert, sollten das Keyboard, Mischpult etc. in änlicher Schadensregion wie dein Monitor liegen, sonst macht das noch weniger Sinn. Und man sollte alles doppelt haben.

    Zitat

    Deswegen zieht man die Elektrogeraete aus dem Stecker, damit nichts kaputt gecht, wenn es blitzt...

    Macht Sinn!

  • Aktive MONITORbox.

    • sebastian
    • 3. April 2008 um 19:47

    Lass mich raten, du spielst keine Gitarre und benutzt ein Funkmikrofon?
    Die Schmerzen von verbrannten 900 Dyna € sind eher gering im Gegensatz zu persönlichen Blitzerfahrungen.

  • Controller Dyna 224 Bass zerschossen

    • sebastian
    • 3. April 2008 um 19:42

    Hat es den vorher noch gut geklungen? Kenne den Behringer nicht, aber kann man z.B. EQ- Einstellungen beim Dynacord nicht pro Dekade eingeben. Kann das der Behringer auch?
    Aber eines ist offensichtlich. Man kann die Einstellungen nicht schadensfrei 1:1 übernehmen.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • sebastian
    • 3. April 2008 um 12:52

    :D

    Zitat


    Für den Event hätte folgendes genügt:

    Hier sehe ich allerdings eine Problematik. Wer hat das wie glaubwürdig entschieden, dass es gereicht hätte?

    Ansonsten sehe ich es auch so, wie die letzten Schreiber zum Ausdruck gebracht haben.

    Ciao
    Sebastian

  • wie Dumping bekämpfen?

    • sebastian
    • 3. April 2008 um 09:40

    Vorweg, ich möchte mich hier nicht zum bösen Buben aufspielen.

    Ich habe ja schon geschrieben, dass man meiner Meinung seine Leistung gezielt anbieten sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
    Über eine technisch nicht sinnvolle Lösung braucht man meiner Meinung nach nicht (viel) diskutieren, wenn der Veranstalter damit einverstanden war. Beschwerd sich dann !nur! die Konkurrenz, hat man doch die Lage richtig eingeschätzt. Und um das Folge- Event nächstes Jahr noch zu toppen verkauft man 2 weitere LA Elemente + Delay.
    Eine schwarze Liste wird wohl kaum gehen. Ausgehend von den Ansichten allein auf dieser Plattform, haben glaube ich kaum Leute das Zeug zum unabhängigen PA- Richter.

    Sobald man ein Angebot abgegeben hat, steht vermutlich für den unbedarften Veranstalter fest, dass "dieser Bursche die Technik realisieren kann". Warum sollte man dann nicht den günstigen nehmen? Da spricht überhaupt nichts wirtschaftliches dagegen!

  • wie Dumping bekämpfen?

    • sebastian
    • 3. April 2008 um 08:06

    Als Dienstleister der den Job haben will, aber eventuell das Material nicht hat oder ahnt, dass er eh nicht genommen wird wenn er ein Angebot streng nach Anforderung kalkuliert, würde ich die Vorzüge von modifizierten und praxisnahen Anforderungen, die ich erfüllen und verantworten kann, anpreisen. Das ganze muss (logischer Weise) in einem kundenbindenden Gespräch stattfinden. Eigentlich kann man das immer machen, den diejenigen, die das Material wirklich benötigen oder glauben es zu benötigen werden dich eh abstempeln. Im Prinzip findet hier eine natürliche Auslese statt, bei der, wenn man überleben will, das Ergebnis stimmen muss.
    Für mich wäre eine gegenteilige Haltung "ich sitze vor dem Telefon und warte bis jemand anruft, der meine Technik unbedingt buchen möchte".

    Fazit:
    Wenn das Ergebnis mit der Hälfte des Materials O.K. ist, kann man sich rühmen, dem Veranstalter unötige Kosten erspart zu haben! Außerdem hat man sich mit seinem "Problem" auseinander gesetzt. Zugegeben, wenn er der Checker ist oder genau weiß was er macht, wird diese Vorgehensweise nur bedingt zum Erfolg führen. Da muss man jetzt abwägen in welchen Sphären man sich bewegt.
    Eventuell gibt es somit nicht nur ein Anforderungsprofil!
    Gegen Dumping bin ich auch!

    Grüße
    Sebastian

  • Coda Audio Aktivtop?

    • sebastian
    • 2. April 2008 um 13:18

    Hallo wirklich kennen, kenne ich nur die passive AP 20 Version (RX 32).
    Ist aber auch 2''/1''. Ausgehend von diesem Eindruck behaupte ich mal,
    erfüllt die AP 24 alle deine Forderungen. Bemerkenswert ist, dass sie
    sogar den Frequenzbereich deiner Bässe komplett abdeckt. Da kann
    allerdings diese Box nichts für.
    Wenn die EV- Bässe gut spielen, hätte man glaube ich eine schöne Plug and Play Variante.

    Grüße
    Sebastian

  • Verstärkertechnik: Berechnung

    • sebastian
    • 1. April 2008 um 12:04

    Hab jetzt auch keine StehgreifantwortEN. Was weist du den? Gar nichts? Aus praktischen Erwäggründen würde ich den Aufgabensteller dann noch ein bisschen befragen! Vielleicht hilft er dir auf die Sprünge und weniger als 0 Punkte gibt es vermutlich nur im Bedarfsfalle.

    Ansonsten kommt man mit Anwendung der Definitionen und 30 dB = Faktor 30 (hab keinen Taschenrechner, also bitte überprüfen (Spannungspegel) --> 30dB = 20 dB + 6 dB + 3 dB + 1 dB = "10*2*1,5*1") soweit, dass man auf 50 % der Punkte kommen könnte. Stelle dir den FG im Bodediagramm vor (mit Dämpfung) und danach beschicke einen imaginären Verstärker (30dB) für weitere Untersuchungen mit (sinnvollen) Eingangssignalen. Problem: Wenn es für das = - Zeichen keine Punkte gibt, dann kann es eigentlich nur eine richtige oder eine falsche Antwort geben.

  • Aktive MONITORbox.

    • sebastian
    • 1. April 2008 um 10:42

    Mein Vorschlag:

    Beim Mischpult, wenn noch nicht gekauft, sparen. Also keinen "kleinen Mischer mit Profiklang" zum teuren Preis, sondern eher etwas moderates und dass "gesparte" Geld in eine Box wie z.B. den AM 12, der ja hier schon genannt wurde, investieren.

    Ciao
    sebastian

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • sebastian
    • 1. April 2008 um 08:09

    @ DJ Detto

    Unglücklich ist bei mir ein weiter Bereich. Die Nummer mit dem FIA- Boss finde ich auch (höchst) unglücklich. Soll heißen es gibt noch mindestens eine Komponente, nach meiner Ansicht, die eine absolute Verurteilung meinerseits unterbindet.
    Denken und hineininterpretieren kann ich viel in den zitierten Satz und habe es bestimmt auch gemacht. Weniger zu interpretieren gibt es bei den Anführungsstrichen um das Wort Mensch und dem Wort "drückt". Jetzt können sich ja mal die anderen Herstellerfirmen zeigen, die schon lange auf diese Umfrage hier gewartet haben, schließlich sollte das eine Zielgruppe sein. Ich glaube aus verschiedenen Gründen nicht, dass diese sich hiermit identifizieren können.

    Überinterpretiere ich jetzt dieses Lob ? Ich glaube schon.

    Zitat


    danke war ne nette Geschichte

    P.S.

    Habe gerade mein Sparbuch geplündert und mir DAP- Material gekauft. Laut Verkäufer tut das bis 1814 Leute ohne Ende. Insofern decke ich ja einen Hauptteil der Anwendungen ab, kann Kampfpreise machen, eine Qualität ähnlich D & B gewährleisten und mich am heutigen Tage entspannt zurücklehnen.[/quote]

  • Pult Blindtest

    • sebastian
    • 31. März 2008 um 08:31
    Zitat

    Dabei finde ich das Ganze "flat" eher unspannend.

    Warum?

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