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  1. PA-Forum
  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • sebastian
    • 27. März 2008 um 11:11

    Stimmt, der Macher muss sein Einverständniss gegeben haben und die Leute auf dem Foto ebenfalls, falls diese erkennbar sind. Personen "im Hintergrund" auf Bildern in der Zeitung, auf denen sie erkennbar sind, werden z.B. unkenntlich gemacht.
    Kommentare im Zusammenhang mit einem Bild wäre dann die nächste Baustelle. Wenn dann noch was Schlimmes zu sehen ist, wird die Baustelle immer größer und teurer.

    Übrigens, ein Copyrightvermerk muss nicht auf dem Foto vermerkt sein!

    Gut, muss ja nichts passieren. Aber man darf sich auch nicht wundern, wenn es "knallt".

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • sebastian
    • 27. März 2008 um 08:17
    Zitat

    welcher Typus "Mensch" seine Meinung abgibt, und welcher sich davor drückt...

    Ich glaube, ich bin zu empfindlich, :cry:
    denn solche Formulierungen finde ich höchst unglücklich.

    Verkauft DAP laut Werbetext Komponenten die für 200 bis 2500 Leute einsetzbar sind? :wink: Wäre eine Option, um kosteneffizient sich Anteile vom Kuchen zu ergattern.

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • sebastian
    • 25. März 2008 um 19:28

    Soll ich mich jetzt bzgl. 2) angegriffen fühlen ? Ich glaube nein und habe vermutliche nur eine andere Realitätseinschätzung.
    Weiterhin viel Erfolg auf das die Einsichten durch diese Umfrage gewinnbringend erweitert werden.

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • sebastian
    • 25. März 2008 um 19:00

    Kurze Frage zum Verständnis, meint "oft" öfters als "regelmäßig" ?

    Ciao
    Sebastian

    P.S. Sehe ich das richtig, dass man beliebig oft voten kann?

  • Forums-Soundcheck-CD

    • sebastian
    • 24. März 2008 um 16:12

    Zum Thema "nicht öffentlich" meine Meinung, was allerdings nicht zwingend heißen muss, dass ich es nur so praktiziere:

    Wer von euch im :!: rechtlichen Sinne :!: kein Gewerbetreibender, also wohl Freiberufler ist, und für den Soundcheck kein Geld bekommt, für den wird es wohl am ehesten zutreffen, so von wegen privat und so. Trifft das nicht zu, ist die Lage meiner Meinung nach nicht mehr eindeutig. Ähnlich verhält es sich mit der Band auf der privaten Hochzeitsfeier. Nutzen die in diesem Falle Teile des Gemarepertoires aus gewerblichen Gründen? Nein! Achso, na dann (war ironisch gemeint).


    P.S. 1
    Zahlt der Veranstalter aus irgendwelchen Gründen keine Gemagebühren, wird sich vermutlich die Gema zunächst an den Gebührenverursacher, wenn ermittelbar, wenden! Hier lohnt sich eventuell (z.B. im Rahmen einer Hochzeitsfeier) die Gebührbezahlung, die man dann über seinen Vertrag ("eventuell anfallende Gema zahlt Veranstalter") einklagt. Denn noch handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit und Verursacher ist nicht der Veranstalter und wir reden hier von nicht so viel Euros.

    P.S. 2

    Tipp: Wer das Wissen braucht, der sollte z.B. einen Rechtsanwalt befragen. Der nimmt dafür Geld aber haftet für seine Aussagen! Internetforum? Ließt sich auf jeden Fall gefällig hier. Hilft im Ernst aber nicht unbedingt weiter.

  • Forums-Soundcheck-CD

    • sebastian
    • 23. März 2008 um 07:05
    Zitat

    Ich finde es persönlich albern und müßig darüber zu lamentieren, ob und wie GEMA Kosten vermieden werden können.

    Ich persönlich mittlerweile auch. Wenn es sich um lizenpflichtige Titel handelt (muss ja nicht immer über die Gema laufen), dann kostet das Geld! Billigste Version würde ich so spontan auf 150 €/Jahr für diese Internetdownloads ansetzen, aber wenn einer Informationen (konkrete Zusagen, nicht irgendwelche kopierten Textpassagen) aus erster Hand hat, würde ich vermutlich meine Meinung ändern.

  • Pult Blindtest

    • sebastian
    • 22. März 2008 um 22:44
    Zitat

    Für eine Stereosumme über verschiedene Pulte gespielt würde ich nicht mal 5 km fahren...

    Würdest Du doch soweit noch fahren?

  • Forums-Soundcheck-CD

    • sebastian
    • 22. März 2008 um 16:58

    Ich nehme an du meinst bei der Gema und Urheberrechts- Aufzählung, statt "Gema" --> Lizenz? Auf jeden Fall ist es so richtig!

    Ansonsten beziehe ich mich auf Aussagen eines Dozenten (RA) zum Thema Medienrecht für Tanzmusiker auf einem sehr informativen Seminar am 10.3.2008 und ich habe keinen Grund mich von dir zu etwas anderen überreden zu lassen.

    Gerade dieses "Auseinanderhalten" bzw. das Wissen darum gibt ja einen viiiiel größeren "Folgespielraum".

    Übrigens "ziemlich" ist ziemlich relativ.

  • Forums-Soundcheck-CD

    • sebastian
    • 22. März 2008 um 15:48

    Möchte das Statement vom Admin bestätigen. Hinzu kommen mittlerweile noch Entscheiderauffassungen dahingehend, dass das lustige downloaden von Musikmaterial dem Vorgang gleichkommt, z.B. im Mediamarkt eine CD mal eben mitzunehmen. Natürlich ohne zu bezahlen. Einen Unterschied gibt es da nicht und es wird immer mehr vorrausgesetzt, dass der gemeine Downloader dies wissen muss. Soll heißen Argumente wie "ich dachte, dass aktuelle Robbie Williams Album wäre gemafrei und einfach so kostenfrei zum Download angeboten oder der Bereitsteller hat die Gebühr schon entrichtet", kommt vor Gericht nicht mehr so glaubwürdig rüber. Gerade wenn man es von einschlägigen Sharing- Plattformen "erworben" hat.

    Bei solch Aktionen gibt es:
    1) zivilrechtliche Folgen (kostet Geld, gibt aber Schlimmeres, ....)
    2) strafrechtliche Folgen (.... nämlich diese)

  • Forums-Soundcheck-CD

    • sebastian
    • 21. März 2008 um 07:53

    Hallo AlphaC,

    du hast pn. Ließ mal lieber schnell.

    Grüße
    sebastian

  • Pult Blindtest

    • sebastian
    • 20. März 2008 um 09:13

    Die Klangqualität eines EQs zu beurteilen, halte ich für sehr schwierig. Allein schon ohne das Wort Klangqualität näher zu definieren.

    Ein Ansatzpunkt wäre beim menschlichen Bewerter vielleicht, dass dieser bei der EQ- Verbiegung einen Polstellenplan des benutzen Filters skizziert. Bevor man da große Qualitätsunterschiede im Klang attestiert, muss das als Grundlage geklärt sein.

    Ich bin immer noch für ein - meinetwegen schönes Stereosignal - das das gesamte System möglichst unbeeinflusst durchläuft, wenn man Aussagen über Klangunterschiede machen will. Irgendwo muss es doch sinnvoll losgehen.

  • Pult Blindtest

    • sebastian
    • 19. März 2008 um 15:43

    Weiß ja jetzt nicht wie aufwendig das werden soll, aber mit einer Band ist es schon mal schlecht.

    Empfehlen würde ich eine Aufnahme, die gut klingt, zu nehmen und die dann über jeweils ein Pult mit "Werkseinstellungen" ("EQ off") zu schicken und die Unterschiede von Pult zu Pult zu notieren.


    Alles andere wird sehr aufwändig bei vermutlich ähnlichen Ergebnissen. Wenn man es richtig macht!

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • sebastian
    • 19. März 2008 um 08:43

    Die Frage nach dem besten System ist insofern unseriös, weil dass
    Wort "beste" nicht definiert ist. Und selbst das Wort System ist nicht klar
    definiert. Spannend finde ich die Frage und sogar möglich, sich dieser
    wissenschaftlich anzunähern. Aber nicht so!

    EDIT
    P.S. Sorry, hab gerade in der Überschrift gesehen, dass es um das beste Image geht und nicht um das beste System. Ihr habt Sorgen :wink: .

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • sebastian
    • 14. März 2008 um 14:04
    Zitat

    Audio Performance

    :shock: Unabhängig von einem möglichen Firmennamen, gibt es irgendwo auf dieser Welt - und ich meine diese Frage sehr sehr ernst - eine ggf. auch subjektive Ausarbeitung, was das Wort Audioperformance beinhaltet.

  • erfahrungen mit dynacord bass f8 ?

    • sebastian
    • 14. März 2008 um 11:20
    Zitat

    wenn man die aktiv trennt und richtig befeuert, ob die was taugen.

    Ja.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • sebastian
    • 14. März 2008 um 08:04

    Kann da nicht z.B. folgendes Szenario passiert sein:,

    3 gezogenen EQ - Bänder --> Phasendrehung um 270 ° +/- ein paar Umdrehungen

    EQ arbeitet nicht symmetrisch genug, so dass die Center- Monosumme durch das Ziehen auf einmal eine völlig andere Phasenlage als der Rest der Bassboxen hatte.

    Dadurch könnten sich auch die Reflexionen in der Halle anders verhalten haben.

    Wie hast Du den das Erhaltenbleiben der Intesität festgestellt ("Messaufbau")?

    Grüße
    sebastian

    P.S. Wobei L und R natürlich auch nicht mehr die gleiche Phasenlage besitzen würden.

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • sebastian
    • 13. März 2008 um 18:21

    Am aller besten ist zweifelsfrei das Geraffel von Audio I. Könnte unter http://www.audioincognito.nett zu finden sein. Selbst hier im Forum hat sich noch keiner negativ dazu geäußert!
    Ist auch schon längst kein Geheimtipp mehr. Ich meine, wer kennt das Zeug nicht? Soetwas gäbe es doch gar nicht!

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • sebastian
    • 12. März 2008 um 08:40

    Ausgehend von sehr guten Musikern, wird darauf in der Ausbildung
    hingewiesen? Ich behaupte mal, dass ein studierter Kapellmeister
    oder Pianist merkt, wenn die Streicher nicht durchkommen, weil
    er sich den Mix über Kopfhörer anhört, spätestens wenn der Tonmeister
    ihn drauf aufmerksam macht. Ein Pianst wir auch merken, wenn er eine
    klangliche Möhre vor sich hat.

    Im semiprofessionellen Bereich werden noch gerne historisch begründete
    Oberflächendiskussionen vom Zaun gebrochen, ohne dabei zu denken,
    welche Lösung für ein optimales Ergebnis sorgen könnte. Hierbei fehlen
    meist Grundlagen für eine technische Betrachtungsweise.
    Hier knüpft der von mir focusierte Bereich der Cover- Musiker an.
    Vorher sollen aber auch gute Musiker im Technischen fit sein?
    In der Ausbildung wird das (glaube ich) nicht vermittelt.
    Da hat man dann eventuell schon eher extremen Respekt vor der
    Kategorie "Gehörbildung" bei der Aufnahmeprüfung, obwohl das musikspezifisch ist.

    Das Argument, "überleg mal, ob das Sinn macht nur 1 % deines
    Instrumentenpreises in einen Schallwandler zu investieren, der
    dein Elaborat an das Auditorium weiterleitet" ist meiner Meinung
    nach zu offen gestellt. Selbst für technisch interessierte Laien.
    Zu technische Argumente sind wahrscheinlich aber auch nicht optimal.
    Wenn es also schnell gehen muss --> Zaubern, Suggestion.
    Wenn man etwas mehr Zeit hat analytisch ran gehen und ein Buch schreiben.

    Zitat

    und wieso kann ich das nicht??? das würde mir viel stress ersparen!


    Wahrscheinlich weißt du zuviel.

    Zitat

    Die beschriebenen Dissonanzen entstehen schwerpunktmässig dadurch, das die Techniker nicht in der Lage sind, die Vorstellungen der Musiker nachzuempfinden.


    Das kann gut sein, obwohl beide eigentlich über die Musik verbunden sein sollten. Klingt schleimend, wenn es aber als generelles Problem angesehen wird, stimmt irgendetwas in der Ausbildung nicht.

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • sebastian
    • 11. März 2008 um 20:35

    Da kommt man glaube ich ohne philosophische Ansätze nicht weiter.

    Neustes Keyboard bedeutet --> "ich bin hier der Checker"
    Engagements bedeuten --> "ich bin der Größte, ich habe Erfolg, ..."

    Daraus folgt --> der Rest muss auch gut sein.

    Man kommt also ohne hören aus. Das kann man sogar oft hören. :cry:
    Andererseits kenne ich Musiker - und sehe immer mal wieder Threads
    in denen ich Parallelen sehe.- wo die Anlage auf Grund des Firmenschildes gut klingt.
    Da übernimmt die Anlage die Funktion des Keyboards.

    Vielleicht sollte man die Frage stellen mit welcher Berechtigung Musiker
    oder auch Beschaller auf das Publikum losgelassen werden.

  • Welcher Single 15er für 400-700€ ist empfehlenswert?

    • sebastian
    • 11. März 2008 um 08:14

    Wenn du auf Grund von Internetempfehlungen ein Rudel Bassboxen kaufen willst, dann würde ich die Billigsten nehmen. Wenn man dann irgendwann der Meinung ist, "das kann nicht alles sein", dann ist die Wahrscheinlichkeit extrem groß, dass es bessere Lösungen gibt. Und wenn nicht, hat man tatsächlich den "Best Buy" getätigt.

    Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Konstruktion guter - oder besser mir gewogener Bassboxen - nicht nur technischen Sachverstand enthalten, sondern auch ein bisschen Glück. Das geht schon bei der Chassiswahl los. Aber so lang man noch frei wählen kann ... , ist der Entscheider maßgeblich am Grundsound mitverantwortlich.

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