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  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • Sehr überzeugender bass!

    • sebastian
    • 14. November 2007 um 14:43

    Es gibt Basskisten, die können das ganz einfach, weil sie richtig konzipiert sind. Vielleicht ist da auch etwas Glück mit im Spiel und persönlicher Geschmack. Der Grundcharakter der Box wird in allen Räumen sehr ähnlich sein. Lediglich die Besonderheiten muss man eventuell "filtern".
    Stopfen ? Eierschalen rein kleben ? Dann lieber gleich eine ordentliche BR- Kiste kaufen!

    Ich kenne so eine Bassbox 8)

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Diskussion über Freiberuflichkeit

    • sebastian
    • 12. November 2007 um 10:36

    EDIT

  • Diskussion über Freiberuflichkeit

    • sebastian
    • 12. November 2007 um 09:53

    EDIT

  • Diskussion über Freiberuflichkeit

    • sebastian
    • 12. November 2007 um 09:17

    EDIT

  • Suche Digital- Controler 2IN 6 OUT

    • sebastian
    • 10. November 2007 um 10:59

    Hi Daniel,

    vielem Dank für den heißen Tipp. Den kannte ich vorher nicht, und
    einen der derart von den Rahmenbedienugen passt, super. Bisher der einzige.
    Die Software finde ich auch O.K.! Logarithmische x-Achseneinteilung, besser is mir dat :wink:
    Doch, gefällt mir aus der Ferne betrachtet gut :D Ein richtigens Manual habe ich auf der HP nicht gefunden!
    Gibt es das noch nicht? Gibt es schon haltbare Aussagen die Zuverlässigkeit betreffend?


    Viele Grüße
    Sebastian

  • Sound

    • sebastian
    • 3. November 2007 um 09:48

    Die Hörgewohnheiten ändern sich, ganz klar.

    Ich sehe das ähnlich wie Chriss. Und wenn nichts gesagt wird :?:
    Dafür ist man ja studierter Tonmeister, deswegen sind ja die Jungmischer "in der Lehre".
    Zur Aufführungspraxis gehört für mich natürlich auch die Einschätzung, wie man die Stones,
    eine Top 40- Band, eine Schlagerilse, eine Jazzband, eine Sinfonieorchester etc., etc. zeitgemäß eigentlich abmischen sollte.

    Generell finde ich allerdings auch, dass der Toleranzbereich in der Allgemeinheit und
    damit die Freude am Act größer ist, als unter den Fachleuten (Mischer, Musiker etc.)
    bei gleichen Rahmenbedingungen.

    Viele Grüße
    Sebastian

    P.S. Eine gut klingende laute Snare kann manchmal liver rüberkommen, als sie ist. 8)

  • Suche Digital- Controler 2IN 6 OUT

    • sebastian
    • 2. November 2007 um 09:40

    Hallo,

    wie der Titel schon angibt suche ich u.a. für meine RAM S4044 ein Lautsprechermangement. Momentan benutze ich den LEM DX 24 und bin eigentlich in Punkto Zuverlässigkeit und nötige Audioqualität zufrieden, aber ich brauch einen mit

      6 Ausgängen
      frei konfigurierbar
      am Gerät vernünftig bedienbar
      auf dem Stand der Technik (z.B. USB- Schnittstelle, möglichst auf der Vorderseite)
      optisch ansprechend (damit fällt für mich Alto raus)
      geringem Anschaffungsaufwand
      1 HE


    Gut gefällt mir der BSS FDS 336 T. Preislich ist da allerdings schon die Schmerzgrenze überschritten. Einen entprechender "Multi Dac" von RAM Audio finde ich sehr sympatisch, ist aber leider kaum am Gerät selbst zu bedienen.

    Gibt es irgendwelche Tipps/Gerüchte weshalb man vielleicht noch ein bisschen warten sollte und schauen was das nächste Jahr so bringt ?

    Viele Grüße
    Sebastian

  • d+B Controller

    • sebastian
    • 23. Oktober 2007 um 11:28

    irgendwie zumindest teilweise Offtopic

    Hallo,

    ich habe immer mehr und mehr den Eindruck, dass der Begriff "System ..." hier arg unterschiedlich oder falsch besetzt ist (von meiner Warte ausgesehen natürlich).

    Wenn ein "System" hier für alle nur aus ein paar Boxen, die den Schall nach vorne übetragen + Controler + Endstufe besteht, dann kann man solch Phänomenen eigentlich nicht nachgehen.

    Das würde für mich auch erklären, warum doch so manche Große Events technisch eher durchwachsen realisiert sind. Bisher hätte ich die Argumentation "zuviele Freiheitsgrade/ zu komplexe Situation" gelten lassen, eventuell. :wink:

    Viele Grüße
    Sebastian

  • d+B Controller

    • sebastian
    • 21. Oktober 2007 um 17:04
    Zitat

    Ehrlich gesagt weis ich nicht was du meinst. Aber das spielt an dieser Stelle auch keine Rolle.

    :?:

    Um auf die Frage substanziell antworten zu können, müßte sie man doch irgendwie schon verstanden haben ?!

    Hi Thomas,

    habe mit D&B leider kaum Erfahrung,

    allerdings schön öfters mit dem "Phänomen", was ich vor allem auf kleinen Bühnen beobachten konnte. Auf Grund der vorherrschenden Bühnenakustik, zu der die Front- PA einen wesentlichen (negativen) Einfluss hat, muss man demenstprechend Gates und Kompressor etc. einstellen. Das Ergebnis ist das "kleinere Übel". Ob man hierbei eine 100€ Snare oder 600 € spielt, kann man DANN NICHT MEHR differenzieren.
    Weiß jetzt nicht, ob das ein Ansatzpunkt ist.

    Persönlich kann ich als Musiker feststellen, dass es Systeme /Boxen gibt, nach denen sich der Musiker richten muss, ggf. bei Nicht- Idealbedingungen. Spricht natürlich nicht für das System und bevor hier jemand etwas falsch interpretieren möchte. Mangels Erfahrung kann ich zu diesem Phänomen, wie ich es verstehe, über D&B keine Aussage treffen.

    Viele Grüße
    Sebastian

    P.S.
    Der Ansatz über Transienten vom Controler "manipuliert" geht meiner Meinung nach in der Praxis auf Grund der vielen "Parameter" unter.

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • sebastian
    • 12. Oktober 2007 um 10:23

    @ oTon

    Ich habe doch gar nichts gegen D & B gesagt :( .

    Weil's besser ist/klingt ? Auch wenn Du sicherlich mehr Ahnung im Beschallungssektor hast als ich, wenn Du mal eine VA in meiner Gegend hast, dann lade mich ein und ich gebe Dir Tipps was Du alles besser machen kannst. Natürlich wird es dann in's Kleinliche gehen und die Nachteile, die mit den Vorteilen einhergehen darfst Du dann auch nicht überbewerten :roll: .

    Viele Grüße
    Sebastian

    P.S.

    Zitat

    schon sehr schade das ihr so wenig seid ...


    Des einen Freud', des anderen Leid ... :?: :wink: :!:

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • sebastian
    • 11. Oktober 2007 um 12:14

    Hallo,

    in der angegebenen Größenordnung bin ich auch unterwegs und höchst zufrieden mit einer Marke die hier auch schon genannt wurde.
    Sie fängt mit C an :wink: .

    Ich kenne das Handling vom D & B Material nicht, aber für 500 - 750 Leute Boxen fliegen ?

    Ich mache es nicht (--> Wirtschaftlichkeit/Aufwand, Sicherheit, "wieso sollte/muss man?")

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Immer diese Hochzeiten!

    • sebastian
    • 7. Oktober 2007 um 16:54
    Zitat

    Zum Thema Rückkopplungen weil die Gäste keine Ahnung von nem Mikro haben...
    Kaum gehabt... wir sind doch hier im Pa-Forum..

    Dann mußte mal mehr dieser Feiern machen.

    Das Verhalten des gemeinen Gastes steht im krassen Widerspruch zu der Forderung aus dem Auditorium "lauter, lauter wir hören nichts".
    Dass man im Bedarfsfalle sinnvoll eingreift ist trivial!

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Immer diese Hochzeiten!

    • sebastian
    • 5. Oktober 2007 um 10:52

    Pausen, äh, Spiele kommen ja meinstens nach dem Essen. Also noch mehr Essen und zwar keine Bratwurst + Pommes ... ?
    Nööö ! Da trinke ich lieber ein Glas ... Wasser.

    Aber sonst stimme ich djobi voll zu !!!


    Natürlich hat man es hier mit Laien zu tun. Da wird neben die Mikrofonkapsel gesprochen, die Gäste rufen lauter etc. etc.

    Ja und ?! Ich gebe mir die beste Mühe. Mehr geht nicht! Den Rest müssen die Mitarbeiter (Gäste) machen.

    P.S. Eine Band, die auf einer Familienfeier spielt und sich über zu wenig Spielzeit aufregt ist mit selten begegnet. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Spiele auf Grund der Anzahl die Feier nicht kaputt machen. Denn dass alles im Rahmen bleibt, dafür hat natürlich schon der DJ, Musiker, ... Sorge zu tragen. Gerade wenn eine Band Dinnermusik zum Essen bzw. zur Untermalung darbietet, was ich für sehr wichtig halte, hat sie doch keine aufmerksamen Zuhörer.

  • Immer diese Hochzeiten!

    • sebastian
    • 26. September 2007 um 11:05

    Zwar sehe ich mich auf einer Familienfeier zu einem geringen Teil auch als Beschaller, zumindest beim Aufbau, wer aber dies während der Feier für sich immer noch so hält, der sollte meiner Meinung nach über einen Spartenwechsel nachdenken!

    Beschaller auf einer Familienfeier zur Unterhaltung und um die Gesellschaft in Schwung zu bringen ? Das wäre ja so, als wenn ich Morgen mit einem LA losziehe und dadurch allein ein professioneller Beschaller wäre.

    Ansonsten macht mir das was ich mache Spaß, und nebenbei kann ich es "auf eine Hochzeitsgesellschaft loslassen".

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • sebastian
    • 6. August 2007 um 19:23

    Jetzt merke ich erst warum das Party PA Forum eingeführt wurde :cry: .

    @ 4Art

    Kennst Du Tanzmusiker, die mit einer Cobra oder Madras am Start sind ?

    ciao
    Sebastian

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • sebastian
    • 6. August 2007 um 15:42

    Der Sinn diese Thread entzieht sich zwar immer noch meinem Vorstellungsvermögens aber als aktiver Tanzmusiker mit Hang zum
    Blick über den Tellerrand möchte ich noch einige Zusätze zu meinen bisherigen Postings geben:

    Zitat

    Manuela hat Folgendes geschrieben:
    Fakt ist aber daß doch sehr viele Tanzmucker erstaunlich wenig Fachwissen über Lautsprecher haben

    Absolut richtig.

    Verbreitet sind Marken, die für den Tanzmusiker verfügbar sind. Wenn er im Laden xyz seine Hammondorgel kauft,
    wird er da vermutlich auch seine Box kaufen und da stehen dann vor allen Dingen Dynacord, EV, HK und KME.

    Wichtig und damit typisch sind einem Tanzmusiker Attribute wie:

    klein, leicht, kompakt
    Druck ohne Ende
    Laut
    nackte Daten wie z.B. Power von 600 W
    Preis (günstig)
    Verfügbarkeit und Vergleichbarkeit (Preise), (eventuell unbewußt)

    Dazu kommen dann noch die Argumente des Verkäufers.

    Situationen wie z.B. das Beschallen eines 400 m^2 mit
    einer Little Max und einem Folgeauftrag für das nächste Jahr
    sprechen für die richtige technische Lösung (dieses Beispiel
    ist NICHT erfunden).

    In der Summe wird der Tanzmusiker bemüht sein aus einer Little Max ggf.

    Zitat

    XA Anlagen, Madras, Cobra


    zu machen. Wenn dies schon absehbar ist, findet es in der Kaufentschiedung Berücksichtigung,
    solange dies nicht im Wiederspruch zu Manuelas Aussage steht.

    Diese Flexibilität kostenbewußt und technisch sauber "aus einer Little Max eine XA- Anlage zu machen"
    können andere Firmen besser (z.B. Coda). Aber ansonsten spricht für einen Tamusiker eigentlich nichts
    für den Kauf von Randerscheinungen (Firmen).

    Darum --> Dynacord, EV, HK und KME

    Ciao
    sebastian

    P.S. Natürlich gehen auch wir mit der Zeit. Zeck, Lem, Elka etc. ist doch nun wirklich nicht mehr zeitgemäß und damit auch nicht typisch.

    EDIT: Hab gerade bemerkt, dass ich unbewusst viel vom "der onk" zitiert habe.
    Wobei EV (Sx) 200 und Ramsa- Popo- Backen- Box, damit kann man doch sehr gute Ergebnisse erzielen, solange Manuelas Aussage nicht zutrifft :wink: !

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • sebastian
    • 4. August 2007 um 09:24

    Ich kenne kenne Tanzcombos die spielen über D & B, Coda und KF.

    Kann man mal wieder sehen. Alles das gleiche Gelumpe. Gut, hier ist Zeck(s.o.) sicherlich das anerkanntere :wink:

    Ciao
    Sebastian

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • sebastian
    • 3. August 2007 um 10:26

    :? Meinste nicht das diese Umfrage eher etwas für eine Kellerrunde mit
    Gleichgesinnten wäre ?

  • yamaha 01v an den laptop anschliesen

    • sebastian
    • 10. Juli 2007 um 16:29

    Hi,

    ich steuere meine 01 v im Studio über ein AMT8 und
    im Livebetrieb über den Pocket Dial, wobei das Routing
    über einen alten Mp88 konfiguriert wird.
    Funktioniert eigentlich (fast) super.

    Ciao
    sebastian

  • Eure Erfahrungen mit LAB Fp 10000 Q ...

    • sebastian
    • 27. Juni 2007 um 18:22

    @ Seven
    mögliche Unterschiede mit Attributen wie "ehrlich", "da geht die Sonne auf", "der Vorhang weicht",
    etc. zu beschreiben in der angesprochenen
    Preisklasse, finde ich wenig wissenschaftlich und objektiv belegbar.
    Solch blumige Ausdruckweise kenne ich eher aus dem Partybereich.

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