d+B Controller
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Wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du, das alles ( in Deinem Beispiel ein Driumset ) immer gleich klingt.
Das kann ich nicht bestätigen.
Und ich nTrau mir sagen,das ich vielmit dem d&b Zeugs gemacht habe.Es arbeiten zwar Limiter in den Endstufen, aber nix Transient designer ähnliches.
Wenn man allerdings zB mit einem Digipult mit -10dbfs reinsemmelt, dann darf man sich nicht wundern, wenn alle gleich "komprimiert " klingt.
Die Frage wäre eher, was für Pulte, mics , Peripheriehabt Ihr VOR der PA gehabt ???
Was die d&b sicher nicht tut, ist aalles gleich machen.
Da bin ich mir sicher. Dazu kenn ich das Material zu gut. -
Zitat von "Thomas Schäfer"
Hallo erschtmah!
Weiß hier denn überhaupt jemand was ich eine? Ist das noch niemandem aufgefallen?
MfG der ThomasEhrlich gesagt weis ich nicht was du meinst. Aber das spielt an dieser Stelle auch keine Rolle.
Was mir aber auffällt, ist daß du dich doch als Dynacord und Coda Nutzer/Fan auffallend stark mit d&b Q Systemen befasst, welche du natürlich nie als eigene PA in Erwägung ziehen würdest.
Liegt es vielleicht daran daß einer deiner Mitbewerber recht erfolgreich mit diesem Material arbeitet?
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Zitat
Ehrlich gesagt weis ich nicht was du meinst. Aber das spielt an dieser Stelle auch keine Rolle.

Um auf die Frage substanziell antworten zu können, müßte sie man doch irgendwie schon verstanden haben ?!
Hi Thomas,
habe mit D&B leider kaum Erfahrung,
allerdings schön öfters mit dem "Phänomen", was ich vor allem auf kleinen Bühnen beobachten konnte. Auf Grund der vorherrschenden Bühnenakustik, zu der die Front- PA einen wesentlichen (negativen) Einfluss hat, muss man demenstprechend Gates und Kompressor etc. einstellen. Das Ergebnis ist das "kleinere Übel". Ob man hierbei eine 100€ Snare oder 600 € spielt, kann man DANN NICHT MEHR differenzieren.
Weiß jetzt nicht, ob das ein Ansatzpunkt ist.Persönlich kann ich als Musiker feststellen, dass es Systeme /Boxen gibt, nach denen sich der Musiker richten muss, ggf. bei Nicht- Idealbedingungen. Spricht natürlich nicht für das System und bevor hier jemand etwas falsch interpretieren möchte. Mangels Erfahrung kann ich zu diesem Phänomen, wie ich es verstehe, über D&B keine Aussage treffen.
Viele Grüße
SebastianP.S.
Der Ansatz über Transienten vom Controler "manipuliert" geht meiner Meinung nach in der Praxis auf Grund der vielen "Parameter" unter. -
Zitat von "Tyler"
Ehrlich gesagt weis ich nicht was du meinst. Aber das spielt an dieser Stelle auch keine Rolle.
Was mir aber auffällt, ist daß du dich doch als Dynacord und Coda Nutzer/Fan auffallend stark mit d&b Q Systemen befasst, welche du natürlich nie als eigene PA in Erwägung ziehen würdest.
volle Zustimmung
:wink:Ergänzend zur ursprünglichen Frage sollte man auch bedenken das jede PA auch nur das wiedergibt, was der Bandmischer an die Outputs sendet!
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Zitat
Klar hängt es vom Input ab aber ich denke bei der Häufigkeit und den unterschiedlichen Pulten/FX/Technikern etc. mit denen ich das Material jetzt gehört habe ist dieser Eindruck doch Systembedingt. Und nochmals ganz deutlich: Es klingt gut - Aber Gleich Gut. Sowas erleichtert einem natürlich als FOH Techniker die Arbeitauch wenn´s nicht ganz ehrlich ist.
@klauston
Ich denke nicht das da was "überfahren" worden ist - Dagegen spricht auch o.g.Das mit überfahren war nur eine Möglichkeit.
Und ich würde nicht davon ausgehen, das alles "gleich " klingt.
Ich kenne diese PA eigentlich so, das sie keine Fehler verzeiht ( im Sinne von, " man hört, was man mischt " )
Darum würd ich ehrlich gesagt weiter nach dem Phönomen suchen, aber nicht an der PA. -
Der Mann, der das Märchen von "bei d&B klingt jede Bassdrum gleich" in die Welt gesetzt hat hatte auch einen Freund mit Spinnen in der Yucca-Palme ... gehört imho zu den Pa-Forums Mythen genauso wie "Auf Line Arrays kann man keinen guten Gitarrensound mischen" und so viele andere schöne Geschichten, die dann immer nachgeplappert werden.
Ich glaube, das "Ursprungsmärchen" kommt nicht von Thomas, aber er erzählt es eigentlich mindestens einmal in jedem Thread, in dem in irgend einer Form der Name d&B vorkommt .... wem es Spaß macht.
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hi, ich finde schon das jede pa anders klingt. bei d&b wird ja auch viel mit der elektronik gemacht. kann mir nicht vorstellen das es unhörbar bleibt wenn das signal dadurch muss. ist mir zumeist bei anderen so aufgefallen. wo ist das problem hauptsache es tut was es soll. ich denke es ist schon geil wenn einem die pa als mischer entgegenkommt und man nicht um jeden ton kämpfen muss. allerdings kannte ich das märchen bishern noch nicht.
lg -
Im Prinzip ist in den Systemamps genauso viel/wenig Elektronik drin wie in allen anderen mit Controller betriebenen Systemen.
Wenn man da anfängt mit " Klangveränderung " eh klar, dann müßte man die Diskussion sofort auf ALLE Contollerbetriebenen Systeme umlegen wie zB Nexo, Vdosc, Seeburg, Kling&Donnerstag, Martin, JBL,...........................
Da wird meiner Meinung nach viel zu viel Vodoo geredet.
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Zitat von "andreas helbiger"
hi, ich finde schon das jede pa anders klingt. bei d&b wird ja auch viel mit der elektronik gemacht.
Klar machet die Elektronik der d&b Systemamps einem das Leben deutlich leichter und vorallem geht auch die Programmierung sehr fix von der Hand.
Das Abstimmen von Top und Sub geht auch innerhalb von ein paar Minütchen und dann halt das übliche Einstellen am EQ der sich am FOH befindet.Wenn wir doch nun die ursprüngliche These weiterführen würden so müsste man auch sagen dass alle Vocals, Gitarren etc. über d&b Equipment gleich klingen oder wie???? :? :shock: ick wes ja nich.....
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irgendwie zumindest teilweise Offtopic
Hallo,
ich habe immer mehr und mehr den Eindruck, dass der Begriff "System ..." hier arg unterschiedlich oder falsch besetzt ist (von meiner Warte ausgesehen natürlich).
Wenn ein "System" hier für alle nur aus ein paar Boxen, die den Schall nach vorne übetragen + Controler + Endstufe besteht, dann kann man solch Phänomenen eigentlich nicht nachgehen.
Das würde für mich auch erklären, warum doch so manche Große Events technisch eher durchwachsen realisiert sind. Bisher hätte ich die Argumentation "zuviele Freiheitsgrade/ zu komplexe Situation" gelten lassen, eventuell. :wink:
Viele Grüße
Sebastian -