Die können nicht gut sein, wenn man die im Haufen unter 500 € bekommt. Außerdem sind die vermutlich nicht gepflegt und eins würde eh reichen. So verstehe ich zumindest die Anfrage :wink:
Beiträge von sebastian
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Empfehle auch ein Fluke. Ist so ähnlich wie bei Lötstationen. :wink:
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Oh, da hab ich auch meinen Liebling. Passt vielleicht nicht 100% aber wenigstens ein bisschen:
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
Ludwig Wittgenstein -
Können die Parteie"n" mal sagen, was mit "Signalverfälschungen" gemeint ist. Da ich den Eindruck hatte, dass dies auf "digital im Gegensatz zu analog" geschoben wurde, dachte ich erst an den Umstand der nötigen Abstastung. Aber irgedwie erscheinen mir manche Argumentationslinien im Einklang mit anderen Ansichten.
Bisher habe ich aus diesem Thread mitgenommen:
1. Nicht nur "Russland" benutzt eine Rhetorik, die mir im Auge brennt.
2. C. Effenberg kam aus der Nummer "erstmal das Publikum beleidigen" wieder raus, das Teppichluder nicht.Interessiert es jemanden? Mir egal.
Ansonsten, weiter machen! Mein Popkorn ist noch gut. Und ich hatte schon Befürchtungen, dass meine vorherigen Postings die Realität erfassen könnten und für Trännen sorgen.
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OT:
Zitat von "treibsand"
Hat eigentlich schonmal jemand über die Gründung einer HKS Schmiede namens Rindvieh GbR nachgedacht? Mit Allen&Heath, d&b und vielleicht RedBull als kunde? Ach, ich glaube ich schweife etwas ab... sorry.
Warum so diskret in der Namesgebung? So geht das ... http://www.autohaus-fickfrosch.de/ -
Ich hab eins! Sogar plus Adaterweiterung und Case und ggf. + ADA8000. Willste kaufen :wink:
Ist in Deinem Budget. Nur etwas schwerer und größer als die Anfrage "als akzeptabel" vermuten läßt.Gruß
Sebastian -
Hallo,
kann nur indirekt was zu sagen.
Hab einen 1) alten Mackie 12 VLZ + Lexicon Hallgerät
und einen 2) Allen & Heath ZED10 FX
im regelmäßigen Gebrauch (DJ + Livegesang).Beide Versionen halte ich für akzeptabel. Mir persönlich gefällt die erste Variante besser. Maßgabe ist natürlich alles auf kleinstem Raum bei akzeptabler Soundqualität und möglichst zielorientierter Bedienung.
Was beim ZED10 FX ziemlich schlecht gelöst ist, der hat keinen Mute- Schalter im Kanal. Das hat wohl der ZED 12 FX. Ansonsten würde der ZED10 FX auch die Anforderungen erfüllen.
Was ich auch schlecht finde ist, dass der Hall nicht global per Taste am Mischpult deaktiviert werden kann.Gruß
Sebastian
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Zitat von "Jobsti84"
OT:
Ich find's echt super, dass man hier mittlerweile 80% der Beiträge einfach streichen kann,
da sie wirklich niemandem weiterhelfen! (Genau so der Tonfall, da traut sich doch bald kein Anfänger mehr überhaupt noch was zu fragen)OT: Du findest es super, andere (ich) finden es bestenfalls traurig. Ich würde allerdings die Prozentzahl nicht so hoch ansetzten und das Wort "Beiträge" durch "Threads" ersetzen.
Manche- nennen wir sie Anfänger- fragen, obwohl sie alles ganz genau wissen bzw. ihre feste Meinung haben trotzdem. Da wundere ich mich über manche Diskussionverläufe nicht. Ist halt wie im wirklichen Leben.
Der wissbegierige Anfänger, der vielleicht nur im ersten Post etwas übermotiviert rüberkommt, kann hier doch einen angemessenen Stil erwarten, so mein empfinden. Andere Aussagen empfinde ich unnötig als "Ängste forcierend".Gruß
sebastian -
Zitat von "Waldschrad99"
Oder vielleicht hast Du (hansi) einfach nur das verkehrte Piano?
:idea: Probier mal ein Anderes, und lass es einfliegen:
https://www.youtube.com/watch?v=EPM3U5J7jQI
https://www.youtube.com/watch?v=W7cEJqIMMPQUm den Reigen mal weiter zu entwickeln
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Amen
Wobei die formulierte (und suggrierte) technische Darstellung und Selbstdarstellung schon logische Diskrepanzen aufweisen, die zum Diskutieren einladen oder vielleicht für viele Leser- wie in Fällen anderer TS- zu scheinbar zunächst aus dem Zusammenang gerissene "Sprüche" zu bringen. -
Zitat von "billbo"
Ich kann das schon nachvollziehen. Sehe allerdings das Verhalten der Kausalität anders. Welcher Schüler hat heutzutage schon auf Musiktherorie, ein romantisches Orchesterstück oder Orgelmusik Lust. Wenn' s dann auch noch lahm klingt hat er seine Meinung auf jeden Fall bestätigt. Sonst nur vielleicht.
Die Hören ja nicht die Musik, weil sie sie cool finden, sondern weil sie laut Lehrplan müssen. Bei "ihrer" Musik ist es eventuell egal, die klingt wenigstens in ihrer Freizeit "richtig".Gruß
SebastianP.S. Dass ich hier nicht falsch verstanden werde. Für 400 € bekommt man m.E. eine angemessene Hifi- Anlage, die ich irgendwelchen Low- Budget "Studio" Monitoren mal pauschal für diesen Anwendungszweck für überlegen halte.
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Ich würd' ne Hilti nehmen und so' ne Tastatur zum zusammenrollen. Passt noch besser in's Cabrio.
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Auf jeden Fall die Boxen mit Midifiles testen. Die entsprechende Einstellung, Stil und Vokabular sind denke ich ausreichende vorhanden.
Und vielleicht kurze Pause. Nur dopefreien Hörraum bringt vermutlich nicht den klaren Kopf.Zitat
Und ich dachte, das ist bei allen Duos so. :shock:
Nein! Bei den hervorzuheben Kleinwüchsigen halt nicht. Schreibt er ja.
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Ich habe keine Box im Sinn.
Als ehemaliger Organist, Oratorienchorsänger und ein bisschen Klavierspieler habe ich aber genaue Vorstellungen wie etwas klingen muss. Die vorhandene technische Komponente in meinem Gedankengut ist für Kompromisse offen. Sicherlich ein Faktor mit dem ich in meinem früheren Umfeld kein Verständnis hervorrufen konnte.Gruß
Sebastian -
Probier es (Boxen) aus (klanglich). Ohne zusätzlichen Bass ist es vielleicht machbar oder gar sinnvoll, schön und autentischer (Piano) ist für mich aber was anderes und irgendwelche gekünstelten Boostorgien finde ich auch nicht erstrebenswert.
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Zitat
Für 300 Euro 2 Lautsprecher inkl. DSP und Endstufe klingt ja fast zu günstig, als dass man damit ernsthaft was tun könnte
Warum nicht! Meine Micro-Stereoanlage hat angeblich auch 2 x 60 Watt (RMS), zwar "keinen" Mixer aber dafür andere nette Sachen. Derzeitiger Preis ca. 210 €. Je nach anvisiertem Einsatzzweck kann man damit effektiv und ernsthaft mit arbeiten.Gruß
Sebastian -
Der Anwendungszweck und die Philosopie gibt eine Struktur vor.
Familienfeiern, Schnelligkeit (mit oder ohne suchen), die Tatsache, dass man viele Songs und/ oder Interpreten so kennt, viele Musikstile, größeren Fokus auf Unterhaltung, Klasse statt Masse, Souveränität ausstrahlen legt ... spricht meiner Meinung eher für für eine Ordnerstruktur und ggf. redundante Lieder- also doppelte Dateien (hoffenlich) identischer Lieder auf dem Speicher.
Nachteile sind der mehr benötigte Speicherplatz und der Mehraufwand beim vorbereiten und nachbereiten.Stehen diese Nachteile in der Priorität ganz oben und möchte man mehr auf Masse setzen ist das Arbeiten mit Pointern und einem großen Ordner vielleicht das Bessere.
Ich bin klar für die erste Variante. Soviele Lieder muss man für eine gelungene Feier doch nicht verwalten können. Wichtiger ist z.B., ob' s der Holzmichel von "De Randfichten" oder Ramstein sein soll.
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Hab jetzt keinen konkreten Vorschlag, aber bei der anvisierten Musik und Zielgruppe, sollte der FG- Gang wenigstens den Anschein von Reproduktion tiefer Frequenzen machen.
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Bei einer Hochzeit gucken Sie genauer zu und die Sprüche können extremer sein (positiv wie negativ) :wink: .
Soll heißen, je nach Rahmenbedigungen kann sowas schon mal passieren. Klar, schön ist was anderes. -
kleiner CD-Tonträger vs. großer Speicher
Tonträger mitschleppen halte ich auch nicht mehr für zeitgemäß und kann auch qualitativ für die Arbeit keinen Mehrwert erkennen. Im Gegenteil.
Als jemand, der ungerne über den PC arbeitet, benutze ich CD- Player mit USB- Port. Der Nachteil liegt auf der Hand, kleines Display, keine ordentliche Suchfunktion. Sowas ist nur bei einer sehr struktierten Organisation eine Option. Ansonsten kommt es cool. Man kann alles und hat "keinen" PC (das Tablet zum Suchen sieht ja keiner :wink: ).Die Art der Organisation des Repertoires stammt aus Bandzeiten. Hier habe ich auch mal einen
MD- Player als Backup, weil großer Gerätepark, benutzt.
Aus heutiger Sicht würde ich sagen "ganz schön old fashioned". Qualitativ keine Vorteile, vom Handling her super schlecht. Der "Elitäre- Faktor" ist auch schon längst nicht mehr gegeben bzw. partiell durch einen "Faktor des Bedauerns" ersetzt.
Übrigens u.a. hatte ich mal einen Sony MDS E58 oder so. Technisch gab es keine Probleme, allerdings war das Handling zu "Midifile auf Festplatte Zeiten" schon für diese Anwendung zum Scheitern verurteilt.Gruß
sebastian