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  2. harald-music

Beiträge von harald-music

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 3. September 2013 um 09:21
    Zitat von "wora"


    ganz genau so sieht das aus.

    wenn man als bandmischer zum wiederholten male irgend einen grossen lautsprechermist ohne die geringste sprachverständlichkeit vor der nase hatte, fällt die lust sowas nochmal zu probieren fast ins bodenlose... versprochen.
    und genau deeshalb gibt es da so ein paar standards, die weit verbreitet - und deshalb anerkannt sind.
    natürlich gibt es ein paar kleine hersteller die wirklich sehr gute lautsprecher bauen, die zum teil sogar besser als die "amtlichen" sind! aber dieses talant haben eben nicht alle, die sich "lautsprecherhersteller" nennen.

    ausserdem gibt es dann noch die techniker, die zwar nicht wirklich wissen was sie am controller einstellen sollen und warum, aber im anfall von abenteuerlust so lange an den parametern herumdrehen, bis es ihrer meinung nach "gut klingt"... auch das haben wir alles schon erlebt.
    ganz gefährlich sind dann auch unbekannte lautsprechersysteme unbekannter hersteller, die auch noch vom techniker "verbessert" wurden. und daher kommt dann auch die durchaus erklärbare skepsis gegenüber unbekanntem material.

    selbstverständlich kann nicht jede band das volle progrmm an erstklassigem material fordern. das hängt ja auch mit den verkaufszahlen zusammen. aber wenn die vorverkäufe gering sind, dann fordert man eben eine kleinere anlage eines "amtlichen herstellers" 8) für stadtfeste ohne budget ist es aber letztlich egal, was da hingestellt wird. hier gilt eindeutig: friss oder stirb.

    Das mit der Riderfestigkeit lasse ich denke ich vorerst auch wieder fallen denn wie wora hier richtig sagt sind VAs mit um die 1200 pax immer so knapp bemessen, dass sich kein Mensch eine teure l'acoustics oder d&b hinstellt. Alle wollen zwar die besten Sachen aber nur die wenigsten wollens auch bezahlen.
    Jedoch will ich nichts übers Knie brechen. Vielleicht lauf ich ja an was gutes Gebrauchtes. Für den Preis von 4 Tops + Amp von Pro Audio und Hoellstern bekomme ich mit Glück was von benannten Herstellern.

    Diese Meinung teile ich ebenfalls:

    Zitat von "Grossmembran"

    Die Angaben auf dem Rider dienen als Vergleich, dass der örtlicher Verleiher weiß, welchen Qualitätsanspruch die Band/ der Künstler hat. Wenn man diesen mit anderen Systemen erfüllen kann, passt das. Wenn es das tut, dann hast Du auch keine Probleme mit der Band/ dem Künstler, egal was Vorne drauf steht.

    Es gibt einige Bands, wenn die auf das, was im Rider steht, bestehen würden, wäre das Zumieten dieser Technik so teuer, dass die niemand mehr bucht.

    Nur weil eine Kiste einen bekannten Namen hat, heißt es nicht, dass die automatisch besser ist!

    Ich habe auch schon sehr sehr oft Mist gehört was aus JBL, EAW, oder EV rauskam.
    Letztlich gibt es wohl nicht DAS System sondern eben verschiedene Meinungen und Geschmäcker.

    In den meisten Fällen kämpft man ja nicht mit der PA sondern mit dem Raum drumrum. Linear ist da dann sowieso nix mehr. Wichtig ist für mich hier nur dass mein System so viel Headroom bietet um die für mich passende "Linearität" herzustellen.

    Die beschriebenen 70m halte ich auch für etwas zu enthusiastisch....aber jeder mag sein neues System :D

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 2. September 2013 um 11:20
    Zitat von "madmax"

    Der TS will aber Horntops anschaffen, um mehr Reichweite zu erzielen.
    DARUM fragt er hier nach dem für ihn brauchbarsten. :wink:

    Herzlichen Dank. So siehts aus. :wink:

    Zitat von "andariel"

    Warum soll es denn unbedingt ein Horntopteil sein. 8x18" Bassreflex ist jetzt nicht so sonderlich laut. Direktstrahler haben da kein Problem mit.

    Wegen der horizontalen Abstrahlung brauchst du zwei Horntopteile je Seite. Das ist einfach zuviel des Guten aus meiner Sicht.

    Wie bereits erwähnt ist das Problem die Reichweite.
    Szenario:
    Ich nehme die 8 Subs und lege sie vor die Bühne. Darüber hänge ich je ein Top 15" 2" Direktstrahler + jeweils 12"1" für den Bereich vor der Bühne.
    Ergebnis bei vollem Zelt:
    Nach ca. 15m hört man (überspitzt gesagt) zwar noch, dass nicht nur Bässe vor der Bühne liegen aber von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Bass Mid und High kann man nicht mehr sprechen.
    Da ist es völlig egal ob die Bässe Bassreflex oder Hörner Bandpass oder sonstiges sind. Bei anderen Subs wärs wahrscheinlich noch schlimmer.

    Zitat von "madmax"

    1 Director-Top pro Seite auf ja 2 Stück 218ern ist doch fast Standard. Dazu bissel Fill nach innen und gut. Wenn überhaupt; bei vielen ist der Bühnen/Monitorsound laut genug.
    Wozu soll man auch mehr mitschleppen/kaufen; wenn der Schalldruck für die Location bzw. Event mit 1 Top völlig ausreichend ist.
    Darum hat man vermutlich seinerseits das Top mit mittlerem Abtrahlwinkel konstruiert. So ist man ganz gut variabel.
    Andere Hersteller, wie K&F mit T5/T9/212 haben das halt mit 2 Winkeln entwickelt. Man brauch aber dann immer 2 Bestecke oder geht noch größere Kompromisse ein...

    Die Director kommt nicht in Frage.
    Ich hatte vor Jahren schon GAE. Gut fand ich bei denen nur die Bässe. Mit deren Auflösung und Tiefe konnte ich nichts anfangen. Was sie konnten war laut ja aber darum gehts mir nicht alleine. In erster Linie sollte denke ich was anderes stehen.

    Zitat von "zegi"

    Dann soll er halt 4-8 Stück der neuen Achat kaufen. Mehr Reichweit gibts wohl nicht fürs Geld.

    Achat?? Den Thomann-Krempel? Zudem wo steht ein Budget??

    Zitat von "wora"


    das kommt jetzt aber sehr auf das verwendete material an. 8)
    ich kenne 18" bässe mit 18sound chassis, die bei 8 stück definitiv jedes direktstrahlertop quasi unhörbar werden lassen. vor allem für 1200 leute mit ein bisschen partypegel geht allen mir bekannten direktstrahlern die puste aus, hier müssen dann wirklich kräftigere lautsprecher her. auch diesbezüglich verstehe ich den wunsch nach einem horntop voll und ganz.



    auch das sehe ich nicht so, man kann das nicht so pauschal sagen. es kommt vielmehr auf die anforderungen vor ort und auf den abstrahlwinkel der box an.
    bei mir kommen z.b. erst dann zwei hörner auf einer seite zum einsatz, wenn der abstahlwinkel von einem top nicht genügt und ich das nicht mit nearfills und/oder outfills kompensieren kann.
    mit ausnahme von speziell für das horizontale clustering entwickelten höornboxen ist der betrieb von mehreren hörnern nebeneinander nämlich meistens sehr kompromissbehaftet, um das man zurückhaltend zu formulieren ;)

    Alles anzeigen

    Meine Meinung...danke.
    Wer meine Bässe hören will und meint seine Direktstrahler kommen mit kann mir gerne den Hersteller nennen der das schafft. Bin offen für alles. :D

    Zitat von "Jonnytrance"

    Selbst aller bester Top wird ohne System nicht das beste Ergebniss erziehlen. Warum dann kein HT16? Passt optisch und akustisch, Service und Beratung aus einem Hause.

    Sonst kann ich noch Pig Box, oder Uniray von PL-Audio in Raum werfen. Schön, laut, modern und bezahlbar.

    Das HT16 Top ist auch nicht aus dem Rennen. Ich habe eingangs erwähnt, dass ich nach Alternativen suche um nach dem Kauf nicht zu merken, dass es doch noch was passenderes gibt.

    Zitat von "Martin

    Hi,

    hab jetzt ca. 50 Jobs mit Pro Audio HT16 + SW 18 hauptsächlich in Bierzelten gemacht,
    und kann nur gutes berichten!
    Standardaufbau sind 2 Tops pro Seite oben 60 Grad unten 90 geflogen + 12x Bass davon
    4 Cardioid.
    Die Anlage spielt in jeder Location entspannt und unkompliziert, Reichweite 50m +
    Bei kleineren Gigs werden auch mal 3 Bässe + 1 Top gestackt, was auch problemlos funktioniert.
    Für ganz große Zelte werden dann 3 Tops untereinander geflogen, dann sind 70m überhaubt kein Thema :D

    Für mich ein sehr sehr gutes Werkzeug das einfach immer wieder aufs neue Spass macht :!:

    Alles anzeigen

    Das glaub ich dir sofort. Habe das System auf der Messe gehört und traue es ihm auch durchaus zu.
    Da die Firma ja noch recht "neu" ist, habe ich mich schon nach dem Marktwert gefragt. Sicherlich kann man nicht in die Zukunft schauen aber ist davon auszugehen dass die Preise des Herstellers funktionieren und sie auch in einem weiteren Sinne ridertauglich werden oder wirds bei dem System bleiben und sich irgendwann verlaufen?
    Verfolgt das jmd so ein Bisschen?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 31. August 2013 um 12:42
    Zitat von "Karel Noon"


    Was den KV2 SAC2 oder SDD3 Controller betrifft: die gibt es, sind aber keine klassischen "System Controller", sondern nur Zusätze zum bestehenden System. Dieses besteht immer aus den Boxen und passenden Amps der jeweiligen Serie.

    Für dich wäre evtl. Noch die Kombination ES Tops, EPAK Amps und dazu dann deine bestehenden Bässe. Nur bitte bedenken das EPAK kann nur 4 Ohm! Da mußt du dann
    Schauen wie es am besten passt.

    Irgendwie dachte ich mir schon, dass das schwierig werden würde. Sowas mit anderen Amps zu testen ist ja auch nicht gerade leicht.
    Von den KV2 auf der Messe war ich echt begeistert und ich könnte mir auch durchaus vorstellen, dass das zu meinen Jobs passt aber Endstufengewicht im Verhältnis zum Anschaffungspreis finde ich einfach nicht praktikabel.

    Zitat von "test"

    coda audio la5 oder la8, alternativ geht auch la4.
    bitte die system bässe nicht vergessen, sonst haben die systeme wenig Tiefgang.

    Von Coda war ich mal richtig überrascht. Das Viray klang in meinen Ohren mit Abstand am Besten auf der Messe (zumindest unter den 3 Bühnen). Wie wora jedoch auch schon sagte klingen Arrays erst gut wenn genügend Material vorhanden ist. Wenn ich das richtig verstanden habe kostet das Viray so wie es auf der Messe stand um die 60.000,-
    Bestimmt geht das auch kleiner aber für arg viel weniger als 35.000,- komm ich da nicht weg. Sicherlich würde mir so eine PA großen Spaß bereiten, aber wirtschaftlich gesehen und auch vom Auf- und Abbauaufwand ist das für mich nicht rentabel.
    Selbst wenn La5 oder La8 billiger sind als das Viray, das Problem ist letztlich das gleiche. Und meine Bässe will ich auch nicht hergeben :wink:


    Zitat von "madmax"


    EAW-Hornsysteme waren seinerzeit neben Martin, Meyer, Turbosound, JBL und paar anderen State-of-Art. In Amerika mit einem exttrem hohen Marktanteil bei Großbeschallungen, so wie Turbosound und Martin in England.
    Da gabs Hersteller wie d&b noch garnicht oder steckten noch in der Kinderschuhen.
    Wenn du die recht neue NT-Serie interessant findest, kommen wir dazu:


    Das trifft; wie oben schon einer schrieb, für echte Hornsysteme nur begrenzt zu.
    Weil sich z.B. diese Serie meiner Meinung nach in die Reihe von T24, K24 und ähnlichen Konstruktionen einreiht und eigentlich keine richtigen MT-Hörner besitzen. Ohne das jetzt zu werten.


    > Große Horntops sind fast immer schwer (Ausnahme Nexö alpha M)
    > Große Horntops strahlen selten breiter als 60 Grad, sind nicht für "Stand Alone" konstruiert. (Ausnahme Nexö alpha M8)

    Wenn du kleine, leichte Single 10-12"-Horntops willst, brauchst du für 1000 Mann R'nR sowieso 4 Stück. Aber wiederum welche, die eng abstrahlen. Somit sind diese für kleinere Jobs eher ungeeignet.
    Alternativ könnte man zu einem einzelnen 35 Grad Top, wie C4 ein kräftiges Infill hinstellen.
    Oder hast du 4 Stück 70 Grad Tops wie z.B. d&b C7 gekauft, dann müßtest du übereinander stacken.

    Du siehst; bei Einem-für-alles ists immer mit Kompromissen behaftet...

    Alles anzeigen

    Auf einer Seite zuvor wurde geschrieben, dass man mit den neuen kompakten "Hörnern" einen großen Preis zahlt. Da würde mich interessieren um was es da geht?
    Sowohl KV2, EAW, Nexo Alpha als auch ProAudio Technology machen das was ich suche. Ich meine damit nicht ein Top bauen mit dem ich jede Veranstaltung fahren kann, sondern Tops bauen mit denen ich auch mal nur mit einem pro Seite eine gute Flächenabdeckung erreichen kann.
    Und wenn es dann mal mehr Gäste werden hänge ich jeweils ein zweites unten dran.

    Zitat von "wora"

    ich bin seit längerem wieder ein grosser fan von hornsystemen.
    gerade auf den genannten veranstaltungsgrössen von bis zu etwa 1200 zuhörern braucht man nämlich wirklich seltenst schon ein linearray. und die klein-linearrays haben alle den nachteil, viel von ihrer energie auch auf die bühne zu blasen. nebenbei wird immernoch oft vergessen, das man für einen runden klang im ganzen saal auch eine gewisse arraylänge benötigt - und das geht dann immer gleich mal ins geld. hornboxen sind hier durchaus eine interessante alternative.


    Genau diese Meinung vertrete ich auch. Es geht bei Veranstaltungen immer ums Geld und bei einer Größe von 1200 Zuhörern umso mehr. Wie schon erwähnt wird dieser Mehraufwand durch ein Array (Anschaffungskosten und Aufbauaufwand) leider nur selten honoriert und fällt für mich deshalb auch aus.

    Zitat von "wora"


    ich kann nicht anders als das hier jetzt zu berichten: seit letztem jahr benutze ich nun das neue H15-system von Ritterbusch, das ziemlich genau zu deinen anforderungen passt (ok, wirklich riderfest ist es nicht ;) ).
    die tops arbeiten mit limmer-hörnern (15", 6,5", 1") und werden mit einem doppel 15er systembass unterstützt. das gibt dann auch gleich eine gewisse stackinghöhe, wenn das stack auf der bühne aufgebaut wird. es ist grundsätzlich erstmal für stacking ausgelegt, weil die meisten dieser jobs preisgünstig sein müssen und deshalb oft auf eine fronttraverse verzichtet wird. aber man kann die H15 bei bedarf selbstverständlich auch fliegen, kein problem.
    zusätzlich kommen dann bei bedarf noch 18"er infras dazu. der controller ist von XTA, als systemamps werden LAB 10000Q favorisiert. es wurden zwar tests mit eingebauten ampmodulen gemacht (das war erstmal die grundidee), leider waren die aber alle nicht leistungsfähig genug für die eingebauten lautsprecher. mit externen amps geht mit dem top deutlich mehr pegel. die 8pol systemverkabelung hält den verkabelungsaufwand sehr gering.

    für die infras setzt er im moment noch auf alte eisenschweine(klanglich nur gute erfahrungen damit), aber da habt ihr ja schon eine ordentliche ausstattung.

    die tops sind nicht dafür ausgelegt, im rudel nebeneinander betrieben zu werden. erfahrungsgemäß entstehen hier oft die grössten probleme durch unsachgemäßen gebrauch oder ungeschickte vorgaben, weshalb man hier von vornherein gesagt hat: ein potentes top pro seite für diese veranstaltungen, eventuell unterstützt mit nearfills oder outfills. fertig.

    nach der erprobungsphase wurden diese systeme z.b. auf zwei kreuzfahrtschiffen eingebaut, weil der betreiber die wegen ihrer neutralität haben wollte (MS Europa, MS Europa II).
    dieses system klingt überhaupt nicht nach horn, es spielt sauber und direkt und reiht sich damit in die klasse der hervorragenden tops ein, die hier vor allem durch die modernen methoden der signalbearbeitung, modernere hörner und leistungsfähige treiber doch einiges an performance dazugewonnen haben.

    ich bin jedenfalls wieder ein horn-fan geworden ;)

    Auch dieses System werde ich mir mal anschauen. Jedoch gefällt mir das EAW KF394NT immer mehr. Größe, Abstrahlverhalten, Gewicht und Preis sind eigentlich genau das wie ichs brauch. Klingen sie auch so wie sie sich auf dem Datenblatt lesen?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 30. August 2013 um 09:30
    Zitat von "test"

    ich würde mir eine gebrauchte linie der ersten oder 2ten generation gebraucht kaufen.
    die sind auch nicht so schwer einzeln und laut kann sowas auch

    Von was? Welcher Hersteller? :? :roll:

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 30. August 2013 um 09:12
    Zitat von "zegi"

    Also zumindest einen Blick auf deren Webseite könntest du schon selber werfen. Da wirst du schnell sehen, dass EAW schon länger nicht mehr "nur" Hornsysteme baut.

    Wieso kaufst du nicht etwas Gebrauchtes? Ich sehe in den letzten Jahren immer wieder die "guten alten" Hornsysteme zu symbolischen Preisen im Internet. Martin Audio zum Beispiel wird bei uns oft angeboten, genau so wie die älteren EAW Sachen.

    Wer eben gerade solche Hörner sucht, ist damit gut bedient. Aber eben - mindestens einen Blick auf die Webseite solltest du schon selber werfen.


    Zum Thema - es gab von Voice Acoustic die TS-210 (wird nicht mehr gebaut wegen zu kleiner Nachfrage), die eine doppel 10" Hornkonstruktion war, die gut skalierbar ist. Ich bin mir sicher, dass man diese entweder gebraucht noch bekommt, oder auf Nachfrage evtl. sogar noch neu. Sie ist erst seit ca. 1-2 Jahren nicht mehr im Lineup.

    Ich war auf deren Webseite.
    Die Frage war auch nicht ob die Hornsysteme oder nicht bauen sondern ob wer Erfahrung damit hat.
    Auf der Herstellerseite kann ich viel lesen ja aber als Hersteller kann bzw. muss ich ja auch viel schreiben.

    Das KF394NT sieht interessant aus....

    Föön werd ich mir anschauen....

    Natürlich kommen auch gebrauchte Sachen in Frage, jedoch tu ich mich mit 10-15 Jahren alten System schwer. In dieser Zeit ist mir was Lautsprecher- und Systementwicklung angehen zu viel passiert.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 30. August 2013 um 07:04

    Es gibt doch den KV2 sac2 Systemcontroller.

    Mit den anderen beiden (GAE und C4) kann ich mich ncht so recht anfreunden.
    GAE aufgrund des Gewichts und C4 wegen des Abstrahlverhaltens. Da brauch ich ja immer die 4 Tops damit ich horizontal auf einen brauchbaren Winkel komme. Der beim Director Top mit 60 Grad auch an der Grenze ist.

    Ich weiß ich stelle eine menge Ansprüche....aber ich möchte gerne was das gut skallierbar ist ohne dass ich auch bei einer kleineren Veranstaltung alle Tops mitnehmen muss.

    Kennt sich jmd mit EAW aus? Die bauen doch viele oder sogar nur Hornsysteme oder?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 29. August 2013 um 19:04

    Preislich würde mich das doppelte es System alleine für die Amps über 20.000,- kosten + Tops = ca. 30 K.

    Interessant finde ich den Controller den es für dieses System gibt. So könnte ich andere Amps für deren Antrieb nehmen richtig?
    5000,- für eine Mono-Ringkern-Endstufe finde ich dann doch etwas zu viel des guten.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 29. August 2013 um 13:12
    Zitat von "Karel Noon"

    Die KV2 Systeme haben Pro system einen passenden Amp.

    Da hier 1200 Personen als Maximum angegeben werden ist das ES System als Doppelstack das richtige von diesem Hersteller, dazu gibt es dann
    die EPAK/EPAK-R Systemamps.
    Mann kann wenn man unbedingt will auch ohne.... ob das sinvoll ist weiß ich nicht :?

    Ich deinke ES ist eine von vielen Alternativen.

    Wer aber über hornsysteme Spricht darf nicht die Jungs von Danley vergessen:
    http://www.danleysoundlabs.com/

    Da gibts mit dem Jericho auch echte "Männerhörner" mit mehr Power

    Das klingt interessant. Aber wieviele Amps brauch ich für 4 Tops? Es liest sich als bräuchte man pro Top einen Amp. Der ist dann auch noch mit über 30Kg schwer. Wenn ich also 4Stk brauche muss ich zusätzlich 135 Kg Endstufen tragen?
    Mit ner Hoellstern 14.4 befeuer ich alle 8 Bässe und 4 Tops mit ca 10 Kg :?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 29. August 2013 um 09:27
    Zitat von "kob1"

    Soll das Teil fullrange-tauglich sein? Bei einigen erwähnten Topteilen mit einem FGang von 190Hz-16kHz frag ich dich: Was hast du untenrum?

    Gr.


    Fullrange ist nicht nötig.

    Drunter stehen bis zu 8x 18" Bassreflex. Bestückung B&C 18NW100 mit Hoellstern Delta 7.2.2.
    Vom Klang her nahezu den ProAudio Bässen...gehen etwas tiefer vielleicht.
    Daher auch der Gedanke mit den Tops von selbigem Hersteller. Da auch ProAudio mit Hoellstern Stufen arbeiten lag der Gedanke nahe.

    KV hat eigene Systemamps oder?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 28. August 2013 um 21:07
    Zitat von "madmax"

    Es gibt halt nichtmehr allzuviele neue, echte Horntops.
    Und die alten Doppelzwölfer oder 3-Wege kämpfen meistens in der 100 Kilo+ Liga; sind aber auch alle gut laut.
    Kanditaten wie Meyer MSL3, K&F T5/T9, EAW KF750, JBL HLA, GAE Director, Martin... EV... Turbosound... KS...
    Ohm HD ist nicht ganzso alt, aber bestimmt eines der best klingenden und (u.a.) durch den Coax im HT und die enge Abstrahlung wohl auch mit das Lauteste. Allerdings brauchs für die richtige Abdeckung auch 3 Stück pro Seite.

    Es kommt auch bissel drauf an, was du so damit machen willst.
    Rock'n Roll? Tanzmusik? Sprachbeschallung?
    Wieviele Leute?
    Budget?

    Die "neuere" Generation leichter Horntops, die aber selten echte sind, werden hier teilweise in aktuellen Threads behandelt. So z.B. Seeburg K24, TW-Audio T24 oder benanntes KV.
    Wenn ich jetzt zur Zeit suchen bzw. kaufen wöllte, wäre mein Tip KME QH5045..

    Gibt viele kleinere Manufakturen oder unbekanntere Firmen, welche noch große Hörner bauen.
    Auf das z.B. hat mich letztens ein User gebracht: http://www.facebook.com/pages/mtm-conc…185524381466251
    Hierzulande nennt man gerne Funktion One oder Föön.
    Bei Selbstbau wäre auch eines der beiden Limmer ins Kalkühl zu ziehen...

    Alles anzeigen

    Ich habe gerade einen Test von Amazona zum KME Topteil gelesen.
    Das mit den maximal 100 Personen ist ein Schreibfehler oder?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 28. August 2013 um 20:45

    Musikrichtung: Rock/Livemusik; DJing;

    Größe: Sollten >15m weit gehen.

    Gästezahl: 500-1200

    Gewicht: 40-65kg

    Budget: ?? Gut klingen solls.

    Riderfest: Wäre schön

    Das mal als Vervollständigung der Angaben... :wink:

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 28. August 2013 um 17:21
    Zitat von "4Art"

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du mit einem KV2 VHD 2.0 richtig glücklich werden könntest! Mir haben die Kisten auf der PLS immer sehr, sehr gut gefallen. Für die Bestückung mit 70kg schön leicht :D

    Das stimmt. Die waren auf der Bühne nebendran. Der Kurs ist dann aber auch nicht schlecht....

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 28. August 2013 um 17:18

    Triaks und Director sind dann doch sehr alte Systeme oder? Gibts nix aktuelleres zum ProAudio Top?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 28. August 2013 um 16:53

    ich muss gestehen, dass ich diese Marke nicht kenne. Habe aber gerade mal kurz das Datenblatt überflogen. 109 Kg finde ich sehr sportlich. Da brauch ich einen Lift zum Lift. :?

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • harald-music
    • 28. August 2013 um 16:41

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einem System bzw. nach Tops, die höhere Entfernungen bewältigen können als Direktstrahler. Da ein Array, das auch ordentlich klingt ganz schnell ganz schön teuer wird, orientiere ich mich eher in Richtung Horntop.

    Auf der Prolight & Sound diesen Jahres fand ich die Tops von ProAudioTechnology recht beeindruckend. Nun versuche ich Konkurrenten zu finden. Da ich jedoch nicht jedes Horntop das es gibt zu mir schicken lassen kann, wollte ich Euch fragen ob Ihr mit diversen Herstellern Erfahrungen gemacht habt damit ich den Vergleich auf ein paar wenige einschränken kann. Bspw. d&b c4, KS c1214 / cpd1214, Seeburg....etc pp.

    Über ein paar Anregungen würde ich mich sehr freuen und wäre Euch sehr dankbar.

    Viele Grüße

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • harald-music
    • 19. Juli 2012 um 04:41
    Zitat von "Jonnytrance"


    Hmmm, selbst wenn die Verkäufer 2x2500W hinschreiben, steht im Manual von IT5000HD 2x2000W.
    Cliplimiter kann bei Crown auch "teuschen". Kommt auf die Einstellung an. :wink:

    http://www.crownaudio.com/media/storageb…amps/141259.pdf

    Also auf meinem Datenblatt steht ganz sicher 2x2500 Watt. Du musst bei 4 Ohm schauen. :)
    Wenn ich die 2 Ohm-Angaben mit Hoellstern vergleichen wollte hätte sie ohnehin verloren....da macht die nämlich das doppelte.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • harald-music
    • 18. Juli 2012 um 04:43

    Für den Fall der Fälle habe ich immernoch meine Camco. Die ist zwar weder mit RAM noch mit Hoellstern vergleichbar, aber es würde, zumindest mal mit 6 Bässen, weitergehen können (wenn auch etwas leiser)
    Dazu kommt dass der Kauf einer zweiten ja nicht ausgeschlossen ist. Jetzt werde ich erst mal ein paar VAs mit einer (+ Camco) spielen und wer weiß vielleicht lauf ich ja an ne günstige dran. :)

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • harald-music
    • 17. Juli 2012 um 20:59

    Die Gefahr besteht ;)
    Und zum Preis....die Hoellstern ist schon etwas teurer. Die Antwort auf die Frage der Wirtschaftlichkeit ist beim Kauf einer RAM sicherlich besser.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • harald-music
    • 17. Juli 2012 um 20:42

    Besagte Amps wurden sehr wohl erwähnt....ne iTech war beim Test dabei.
    Und Meinungen über Lab gabs auch schon genug.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • harald-music
    • 17. Juli 2012 um 19:57
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nun ja...das hab ich jetzt schon so oft gehört.....
    Angenommen bei ner Veranstaltung geht dem DJ der CD-Player kaputt / sein Laptop raucht auf oder er schüttet das Bier eines schaulustigen Gastes in sein Midi-Interface / Mixer dann ist auch Ruhe.
    Beim Saalmischer steigt der Mischer aus....aus welchen Gründen auch immer....die Band hat bei der Fahrt zum Veranstaltungsort einen Unfall oder der Blitz schlägt ins Aggregat.....selbes Ergebnis.
    Die Überlegung die Bässe an 2 Amps zu betreiben ist durchaus begründet, aber genauso gut können mir eine Menge anderer Teile den Dienst quittieren. Deswegen kann ich nicht hingehen und mir alles doppelt kaufen (oder ne 2. Band anstellen) :) Und selbst beim Betrieb von 2 Amps muss ich nen neuen Amp kaufen wenn einer kaputt geht. So ist das halt :)
    2 von den Ram Amps zu kaufen, obwohl (für mich) die Hoellstern besser klingt und das nur damit ich auf 4 Ohm bleibe find ich etwas am Ziel vorbei geschossen, zumal das dem Hoellstern Amp nichts ausmacht auf 2 Ohm betrieben zu werden. (Ein pfleglicher Umgang wird natürlich vorausgesetzt)

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