Also sowas kann man durchaus auch selber bauen. Wie 'nobel' es aussieht, ist hauptsächlich den handwerklichen Künsten vorbehalten.
Beiträge von Dosenfutter
-
-
-
Ich würde das Handmikrofon nehmen. Warum? Das kann man schnell jemand in die Hand drücken oder von Person A zu Person B weitergeben, das geht mit dem HS nicht (und ist manchmal auch nicht so lecker). Und man hat ein Kabel und eine Buchse mehr, was kaputt gehen kann. Einfach mal ein Instrument abnehmen ist auch nicht so einfach damit. Notfalls einen Mikrofonständer für das Handmikrofon mitnehmen, die sind nicht teuer. Das Headset zu nehmen solltest Du nur dann machen, daß Du beide Hände brauchst und Dich auch noch bewegen mußt (Schauspiel, Messevorführung usw.).
-
Ein Verwarngeld wird meist erst ausgesprochen, wenn sich der betreffende uneinsichtig zeigt. Daß das Ordnungsgeld sofort bezahlt werden muß, ist allerdings nicht richtig, das kann man auch überweisen oder zu einem späteren Zeitpunkt einzahlen. Viel interessanter wäre, ob die Leute wirklich vom Ordnungsamt kamen - es gab schon einen Fall, in dem ein paar Spaßvögel am Wochenende abends durch Wohnviertel zogen und nach Parties ausschau hielten, bei denen sie abkassieren konnten. :lol:
-
Zitat von "Joachim Pleier"
Wie Pflegst du denn ein Notebook? Mehr als den groben Schmodder wegwischen und mal den Lüfter Absaugen sollte man eigentlich nicht machen müssen.
Genau das ist eben ein Irrtum. Man muß sich auch um die Treiber, Betriebssystem-Updates und ähnliches kümmern. Davon abgesehen sollte man auch regelmäßig Tastatur, Buchsen, Pad (ja, auch, wenn man sonst nur eine Maus benutzt!) usw. überprüfen. Und bei den Festplatten die SMART-Diagnostik auslesen. -
Zitat von "Joachim Pleier"
Warum mist ?
Grober Fehler halt - weil es laut Dir ja nix anderes stabiles gibt außer das angebissene Obst.
-
Mist, mein Dell Latitude läuft nach 10 Jahren auch immer noch ohne Probleme. :lol:
-
Ja, das mit dem Akku ist wirklich dreist. Akkus in Mono-Zellen-Form sind auch keine echte Option, man braucht lange um die zu laden oder dementsprechend viele Ladegeräte.
Tut mir leid, ist Zufall, daß ich die Mackie kenne. Ich kenn kaum andere Kisten und die, die ich kenne sind nicht vergleichbar (geht eher in Richtung Spielzeug, wenn auch besseres P/L-Verhältnis). Ich würde vielleicht mal einen Blick auf den LD Systems Road Buddy werfen, auf dem Papier sehr interessant. Der ist zwar genauso teuer, aber leistungsfähiger (Wirkungsgrad, Membranfläche) und mit sehr langer Laufzeit, alles inklusive und hervorragend transportabel mit den eingebauten Rollen und Griff. Blöd, daß Du da die Funkstrecke mitzahlst, die Du eh nicht brauchst. Oder vielleicht der dB Technologies Ready4. Beide haben einen 10"er drin.
Wenn Du weniger Pegel brauchst hören sich die LD Systems Road Jack 8 auf dem Papier auch interessant an, vor allem mit einem sehr freundlichen Preisschild, auch hier alles inklusive. -
Der Freeplay geht erstaunlich laut und hat mit XLR, 6,3 und 3,5mm Klinke brauchbare Eingänge und ich hab bei noch keiner anderen Kiste einen Feedbackdestroyer gesehen. Der Klang.. naja, muß man selber anhören, kommt auf die Ansprüche drauf an, mit dem 3-Band EQ kann man das meist brauchbar hinbiegen. Der Bass kommt aber nicht sehr tief runter, das ist bei den Mobilkisten aber auch nicht zu erwarten.
Zum negativen: Die Oberfläche sieht sehr schnell unansehnlich aus, es ist nicht besonders kratzfest, keine Kante oder Rundung ist geschützt. Wer ein Blick auf das Netzteil werfen mag, dem wird schnell klar, daß es mit den angepriesenen 300 Watt leider nichts wird, wenn etwas unter 70W rauskommen, dürfte das realistischer sein. Für 450 Steine ist weder ein Ladekabel noch Akku dabei (75€ !), das ist ein wahrlich stolzer Preis. Selbst der Stativadapter (29€) oder auch die Tasche (äußerst sportliche 75 Euro!!) ist dafür nicht dabei und muß extra gekauft werden, nur das (externe) Netzteil ist dabei, das beim Betrieb auf dem Stativ mit ungünstiger Kabellänge nervt. Will man also Akku, Tasche und Stativadapter, zahlt man zusammen höchst sportliche 628 Euro! (Preise Thomann)
Mag sein, daß es für Dich ein Problemlöser ist, IMO ist der Freeplay aber einfach zu teuer.
-
Zitat von "scauter2008"
An den Temperaturmessungen sollte man auch sehend das das Ding nichts taugt.
:wink:
Aber eben nicht durchgefallen. Wenn man sich die Tests anschaut, dann sollte man sehen, daß die bis auf die Thomann alle nix taugen, die T ist noch kaufbar. Deine Testbewertungen suggeriert dagegen daß die ja eigentlich ganz gut sind. Und das ist, was mir eben garnicht gefällt, weil das einfach nicht stimmt!Zitat von "scauter2008"Die E2 ist übrigens nicht durchgefallen, Sondern Durchgebrannt :grin:
Zitat von "scauter2008"Durch den Defekt ist die Endstufe somit durch den ganzen Test gefallen.
Deine eigenen Worte - durchgefallen. -
Basotect ist gut geeignet für sowas. Die Plane muß man aber auch gut aussuchen, neben Windlast ist Feuergefahr ein extrem wichtiges Thema, die Zuschauer sind in unmittelbarer Nähe, heruntertropfendes Plastik wird von der Gefahr her oft stark unterschätzt.
Bei 67,5m² wird das Basotect allerdings nicht ganz billig, da sind die Wassercontainer billiger.
-
Es gibt noch weitere Schmutzquellen, die Schwingspulenträger aus Pertinax können (extrem selten) bröseln. Es werden auch oft Papier- oder Pappscheiben als Spacer verwendet, die fusseln manchmal an der Kante, wenn die mit stumpfem Werkzeug gestanzt worden sind oder feucht geworden sind.
-
Zitat von "radartuete"
Stimmt, der Frequenzgang hat sich verändert, was mich bei einem solchen "Klemmeffekt" aber auch nicht verwundert. Aber so war gestern nun mal die Ausgangssituation quasi (Mess)Realität.
Die Verschmutzung im Luftspalt konnte man nicht wirklich erkennen. Es fiel eben nur auf, dass auch neue Diaphragmen etwas "klemmten".
Wenn es wirklich in irgendeiner Weise 'klemmt' oder hängt, dann muß es auch einen deutlichen Anstieg im Klirr geben, das läßt sich klar messen. -
Das ist wirklich interessant. Das Verhalten hab ich aber schon mal gesehen, das war bei den Monacor MRD-180, da war das ein Problem vom Phasenkorrekturelement bzw. Druckkammer, unsauber gearbeitet. Messungen davon gibt's sogar in der aktuellen K&T, allerdings wurde das dort schlichtweg hingenommen und wegignoriert.
-
Ja, das ist eine gute Idee. Vielleicht noch die größten Stärken und Schwächen mit + oder - zusammenfassen.
-
Zitat von "scauter2008"
Schutzschaltungen sind immer so eine Sache.
Den Transistor gefällt es sicher nicht wen man ihn bei z.b Us kurzschließt.
Bis die Schutzschaltung greift ist der Transistor schon defekt, da je nach Siebung und Trafo doch schon einiges an Kurzschlussstrom fließen kann.
Da frag ich mich doch, wie das die ganzen anderen Hersteller machen können.
Zitat von "scauter2008"Ich kann auch kann auch bei höherer Leitung messen, wen das gewünscht ist.
Bitte.
1W, 1/4 Leistung, 1/2 oder 2/3 Leistung etwa.Zitat von "scauter2008"
Daran habe ich nicht gedacht.
Die ist aber eh durchgefallen.
Nein, ist sie nicht!
Durchgefallen ist die Sioux E2! Kennst Du noch nicht mal Deine eigenen Tests? :shock: :roll:Zitat von "scauter2008"Man sollte auch den Preis beachten.
Wenig zahlt wenig bekommt :wink:
Da muss man halt Abstriche machen.
Bei manchen Endstufe wahr ich etwas großzügig mit den Punkten.
Nein, das hat mit dem Preis nichts zu tun! Dafür gibt man dann hinterher noch eine P/L-Empfehlung oder in einer eigenen Kategorie gesondert Punkte. Und die Kriterien müssen für alle die gleichen sein, damit ein Test vergleichbar ist. Wie will man sonst wissen, was besser ist? Nein, die Testwerte sind dafür kein Anhaltspunkt, wer die deuten kann, braucht den Test sowieso nicht. Tut mir leid, aber so, wie Du den Test gestaltet hast, ist die Bewertung vollkommen für die Tonne, damit kann man nichts anfangen. -
Zitat von "Karel Noon"
Wer die Miniklinke nicht mag aber immer mal wieder auf Zuspieler trifft kann auch überlegen in eine der zahlreichen Bluetooth DI Boxen zu investieren, die spielen zuverlässig und ohne kabelknacken.
Ansonsten gilt: 3,5mm ist der neue Bühnenstandard
:lol:
Wieso zum Teufel braucht Bluetooth eine DI-Box? :lol: -
Es ist ja ganz nett, daß Du Dir so viel Mühe gegeben hast, die Bewertungen sind aber völlig utopisch. 10 Punkte für die Bedienungsanleitung, genausoviel wie für das gesamte Netzteil oder die Schutzschaltungen? Überleg mal, was davon wirklich wichtig ist. Ehrlich, wer schaut in die Anleitung für so einen Amp (ohne DSP oder ähnliches) mehr als ein mal rein?
Genauso sollte es extra Punkte geben für einen Protect bei Kurzschluß, damit es gleich weitergehen kann und man eben nicht extra im Rack rumschrauben muß oder vielleicht garkeine Ersatzsicherung vorhanden ist. Oder andersherum, ohne Reset-Knopf oder Power-Cycle nicht wieder funktionsfähig? Punktabzug! Wichtig auch noch: Bei welcher Lastimpedanz löst Protect/Sicherung aus?
Bei den Punkten für die Leistung fehlt auch noch, daß Leistung über der Angabe Punkte bekommt.
Klirrmessung? Super! Aber bei 1W braucht das kein Mensch, auch nicht, um die Katalogangabe zu überprüfen. Generell sind viel zuviele Kritierien nur darauf ausgelegt, zu überprüfen, ob das, was im Datenblatt steht, tatsächlich stimmt. So kann es passieren, daß ein Amp mit einer Klirrangabe bei 1W viel mehr Punkte bekommt als ein anderer, bei dem das unter Leistung gemessen wird. Das ist völlig praxisuntauglich und verfälscht das Testergebnis.
Ein Amp hat bei 20kHz 4dB Abfall? Check. Bei 20Hz einen Abfall von 1dB? Check. Von 1W auf 28W fast 1dB Abfall im Frequenzgang bei 50Hz? Check. Bei 4 Ohm 2dB Pegelabfall zu den Bässen hin? Check. Und der bekommt 8 Punkte dafür? :shock: Öhm, ja.. :roll:
Die blanken Metall-Anschlußklemmen beim Skytec sollten dazu kräftige Abzüge bekommen. Zum einen ist die Betriebssicherheit gefährdet dadurch, daß ein runterfallender Stecker den Ausgang jederzeit kurzschließen kann und zum anderen liegen an dem Amp dort gefährliche Spannungen an! Von Sicherheit kann also keineswegs die Rede sein!
Auch der Aufbau der Amps wird durchweg sehr positiv bewertet, das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, extrem lange Zuleitungen von den Elkos zu den Endstufentransistoren sind schlecht, unsauberes rumgekleister und wirre Kabelstränge oder gar Einzelkabel ohne jede Befestigung, Kühlkörper und Netzteildrosseln (die werden HEISS!) direkt neben den Elkos und anderes wird völlig vernachlässiigt und bekommt alles in allem unglaublich hohe Punktezahlen. Man hat den Eindruck, daß es garnicht besser geht.
-
Zitat von "wora"
falls du dennoch mit lüftern arbeiten möchtest, empfehle ich dringend keine 230V typen zu nehmen!
diese bieten zwar einen enormen luftdurchsatz, aber leider auch den entsprechenden lärm dazu.
Ich würde auch DC nehmen, da einfacher zu regeln im Bedarfsfall. Es gibt aber auch leise Lüfter mit 230V, das hat mit der Spannung rein garnichts zu tun.Generell muß man den Luftstrom gut planen sonst kann es trotz Lüftern zu Hitzestaus kommen. Ich würde empfehlen, die Temperaturentwicklung mit mehreren Temperatursensoren im Betieb erstmal zu beobachten. Die Dinger bekommt man auf eBay billig, wenn die Luftzirkulation und Temperaturen passen, kann man die danach auch für was anderes verwenden.
-
Die beste Lösung ist dabei, die CDs zu rippen und dann ohne mechanische/optische Komponente digital abzuspielen.