Beiträge von Dosenfutter
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Zitat von "willaudio"
Die Idee war schon 8 bis 10 Kisten pro Seite. Aber auch mal 4 für kleinere Sachen.
Also 4 x 6,5 machen schon be Menge Radau, da gibt es ein paar Kandidaten die schon bis 80 Hz gut Pegel liefern,
da kann der 12" nicht mithalten.Sry, aber das ist völliger Quark. 4 6"er haben genau die gleiche Membranfläche wie ein 12"er.
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Such mal nach " RGB spot ir remote" auf eBay, ggf. Suchparameter modifizieren, da bekommt man jedenfalls entsprechende Leuchtmittel angeboten.
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Das Zauberwort heißt 'Cron'. Unter *nix cron findest Du viele Tools, die zur vorgegebenen Uhrzeit xyz ausführen. Das funktioniert auch mit batch-Dateien oder Scripts. Von Programmstarts über Reboots ist alles möglich.
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Zitat von "willaudio"
4 MF 15 haben ungefähr das gleiche Volumen wie eine DH 18.
Ein DH 18 ist fast exakt 2,5x größer als ein MF 15.
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Für 'mal anhören' geht das sicher so, halbwegs ernster Betrieb geht nicht, die Ringradiatoren haben nur eine 25mm Schwingspule.
"Sind doch 3!"
Es soll möglichst wenig Überschneidung vorkommen wegen der Interferenzen. Jeder von denen arbeitet deswegen nur in 'seinem' Winkel. Es wird also kein HT dadurch entlastet. Bei den Martin Audio F2 sind deswegen auch 3 JBL 2402 verbaut, jede mit 44mm Schwingspule.
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Zitat von "Schotte"
Die Bauweise und ähnliches Material wo seinerzeit legendädre Disco und PA-Systeme mit gebaut wurden und heute noch möglich sind weil`s sehr ordentlich klingen kann bei ordentlicher Abstimmung und von der Lautstärke doch ganz enorm, soll heute alles nicht mehr gut sein ? Geht es denn noch ?? Überhaupt schon mal selber gebaut und abgestimmt soetwas ??? :roll: :roll: ("Dosenfutter")
Das hier ist ein Erstlingswerk und er kennt die Vorbilder offenbar nicht oder nicht gut genug. Die ordentliche Abstimmung ist ohne die nötige Erfahrung kaum hinzubekommen. Dazu möchte er alles horngeladen haben und das wird bei einer gewünschten unteren Grenze von 80Hz nunmal gigantisch groß! Man muß kein 2x15" Horn gebaut haben um zu wissen, wie groß das wird. Aber wenn Dich das beruhigt, ich hab schon mehr 'vintage' Hornkisten gebaut.
Zitat von "Schotte"@ Dosenfutter: Mit deinen Aussagen, insbesondere zu den Superhochtönern und "Empfehlungen" disqualifizierst du dich leider komplett selber zu diesem Thema ... du kennst anscheinend weder die Komponenten noch weisst du worum es da genau geht, insbesondere zur Sinnigen Zusammenstellung, dehrer Funktion und Abstimmung. :roll:
Du scheinst die Selenium nicht zu kennen, sonst hättest Du das nicht geschrieben. Schau Dir mal das Klirrverhalten an bei Pegel. Achja, ich darf das ja garnicht sagen, ich hab mich ja 'disqualifiziert'. :roll:
Zitat von "Schotte"So`n klassisches Vintage Top-System kann man selbst OHNE Messystem Vollaktiv innerhalb von 20min , sogar OHNE Digitaltechnik im Signalweg , problemlos mit sehr sehr ordentlichen klanglichen Ergebnissen auf den Weg bringen.
Na dann mach mal!

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Zitat von "billbo"
2.)Die 10“ Philips Alnico- Breitbänder mit inversem Dispersionskegel vor dem Polkern klingen fantastisch sauber, homogen und sprachverständlich. Und das bei extrem hohem Wirkungsgrad und völlig ohne 'elektronische Entzerrung'. Ausprobieren!
Die alten Philips Breitbänder hatten den inversen Kegel von der Kupferkappe über dem Polkern (gegen den Impedanzanstieg, funktioniert hervorragend!), der Polkern dehnt sich bei Wärme anders aus als das Kupfer. Die spezielle Form verhindert, daß die Kupferkappe bei der Erwärmung an der Schwingspule schleift, dazu kommt, daß durch die gleiche Membranform an der Stelle eine stärkere Luftbewegung bewirkt wird, die die Kupferkappe kühlt. Wirkungsgrad, Klang, Verständlichkeit top! Ich hab heute noch solche Breitbänder hier, ich wünschte, die würden noch produziert werden. *seufz* -
Zitat von "derwilli"
Bei den Tweetern hatte ich ich vor je Gehäuse 3 Stk zu verbauen und das auf 120grad Horizontal aufteilen (wie bei der F2) ... Wie die generell zum JBL Horn passen, keine Ahnung, hatte die Dinger auch noch nie laufen. (Allerdings wurden sie mir als passend empfohlen)
Empfohlen? Von wem? Dem Verkäufer?Zitat von "derwilli"Wie muss ich mir die Horngeladene Version vorstellen ? Geschlossene Rückkammer und einfach ResonanzHorn vor den Speaker gebaut?
Deine Frage stellt für mich das Ergebnis in Frage, ein solches Horn zu planen und zu konstruieren ist nicht so trivial, mir scheint daß das Unternehmen ein bescheidenes Ende nehmen könnte. Und: Auch wenn Du vielleicht auf Vuvuzela stehst - kein Resonanzhorn! Soll ja schließlich mehr als nur einen Ton wiedergeben.Zitat von "derwilli"... Hatte dato mit Mittenhörnern noch nichts zu tuen. Und wie finde ich raus was ich für DL15x bauen muss?
Simulieren, mit Hornresp z.B., da kannst Du dann auch gut sehen, wie groß das werden muß und ich glaube daß Du dann kein Horn mehr bauen willst.
Ich halte es jedenfalls für sinnvoller, wenn Du erstmal ein bestehendes Konzept mit nachweisbarem Ausgang nachbaust.Zitat von "derwilli"Bzgl. Des Einsatz Zweckes ist mir auch klar das dass nur für große Sachen geht, habe noch ne kleinere Anlage - mit der kann ich dann alles kleinere machen.
Und wie gesagt bei mir ist es ohnehin zu 80% just for Fun.
Also mir persönlich ist auch egal ob Du die dann ins Klo hängen möchtest, generell möchte ich erstmal nur helfen. Du solltest aber eben vorher wissen, daß normale Lautsprecherstative dafür eben in der Regel nicht geeignet sind, der Schwerpunkt ist sehr weit oben und da kommen ganz schöne Kräfte zusammen, 08/15 Neiger, Flansche, Stative und Fangseile reichen dafür meist nicht aus. Besonders, wenn die Dinger geneigt aufgestellt werden sollen und das ganze auch noch u.U. open air stattfindet. -
Wenn Du 2 15er nimmst, dann wird das horngeladen sehr groß und schwer. Sowas kann man nur sehr selten einsetzen. Außerdem sind 12"er dafür oft besser geeignet. Falls nicht horngeladen: Kann man probieren, dann wird das 2" Horn recht groß. Auch der Superhochtöner scheint mir nicht passend. Der ST300 SLF ist ein Ringradiator mit einem Spulendurchmesser von nur 1"/25mm und hat dazu eine Abstrahlung von nur 40x40°, der kann mit den Partnern in Sachen Dynamik und Belastbarkeit nicht mithalten. Ich würde Dir da zu dem ST304-SLF raten (auch nur 40°, ggf. Multi-Anordnung) oder dem ST324, das ist ein Schlitzstrahler (>90°), beide haben eine 46mm Schwingspule.
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Zitat von "jan_x"
Na das hab ich ja geschrieben, das nicht viel lauter wird und ein zweiter Stack noch da steht, also insgesamt 12x HD15. Es ist ja auch nicht mein Verlangen es mit extra viel Power lauter zukriegen.
Okay, das hab ich dann wohl falsch aufgefaßt, sry.
Zitat von "jan_x"Aber mal technisch gesehen:
Tut der Amp sich leichter am Stereo Modus mit 2x 2,67 Ohm als Brücke 5,3333 Ohm?
Für den Amp ist das das gleiche. Allerdings ist beim Brückenmodus weniger entscheidend, wie niedrig/hoch die Übergangswiderstände in den ganzen Steckern und Buchsen sind, wird also möglicherweise etwas straffer klingen.Zitat von "jan_x"Ich hab immer gedacht es wäre ihm in Brücke lieber, weil das Netzteil kein Stereo Signal "verkraften" muss.
Gut aber wobei ich im Bass ja auch nur die Summe habe, also eh gleich ist...
Ja, im Bass ist nur äußerst selten ein Pegelunterschied. Man könnte aber argumentieren, daß die positive und die negative Seite das Netzteil (+/-) gleichmäßiger belasten.Zitat von "jan_x"So oder so sollte der Amp ja 2 Ohm stabil sein und die meisten (natürlich nicht alle) lassen sich dann auch Brücken.
Nicht zwangsweise. Du könntest das ganze natürlich auch auf mehrere Amps aufteilen oder Multichannelamps einsetzen. Das bringt aber vor allem bei Eisenschweinen einiges zusätzlich auf die Waage (und Platz im Rack), wäre allerdings in Punkto Ausfallsicherheit und möglicherweise auch klanglich ein echtes Plus.Danke für die Anzeigen, habe die alle schon gesehen![/quote]
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Zitat von "jan_x"
Das merkwürige ist (oder vielleicht bin ich auch noch nicht fündig geworden), dass es wenig Endstufen gibt die nur ein wenig mehr Headroom bieten.
Ich meine, dass es viele gibt die beispielsweise in 4 Ohm Brücke 3000 Watt liefern, aber so 3500 gibt es nicht, erst dann wieder 3800 bis 4000Watt!
Weil es zwischen 3000 und 3500 grad mal 0,67 dB mehr Pegel sind. -
Zitat von "Mechwerkandi"
Sind Lautsprechermembranen dieser Bauart nicht... konisch, bzw. navii-geformt?
IMHO war die Sabbelbacke auch schon auf dem Kurs...
Sind sie. Dadurch vergrößert sich aber nicht die Kolbenfläche weil der Inhalt (Luft) mit hin- und herverschoben wird. Okay, abgesehen von Verwirbelungen und dem Strahlungswiderstand ändernde Umgebung (Wand, Boden, Cluster usw.), da jede Bewegung aber in beide Richtungen praktisch gleich sind, gleicht sich der 'Inhalt' vom Konus wieder aus. Das ändert sich nur, wenn eine Druckkammer bzw. ein Phase Plug vorgesetzt und damit direkt beeinflußt wird, das ist aber sehr stark von der Form der Kanäle abhängig, welche Öffnungen es gibt und wie genau der Phase Plug der Membranform folgt. -
Zitat von "Audiowerk"
Vielleicht ist er geplatzt :lol:
Ja, ich hab auch grinsen müssen. Aber im Ernst: Bei seiner Statur sind gesundheitliche Probleme - früher oder später - sehr wahrscheinlich und können schnell fatal werden. So ein Joke kann einem dann schnell im Halse stecken bleiben.Das letzte Video (LA-Magazin) , das von ihm veröffentlich wurde, ist vom 7.9., es scheint ihn also noch zu geben. -> YouTube
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Zitat von "KurtSchuster"
Was stimmt denn nun ?
Die Kreisfläche ist eindeutig pir². Und dann komm ich auf 4532cm². Nicht auf 3400.Damit meine ich die reine Fläche der Membran. Bzw. in diesem Fall von vier Membranen a 15".
Na Du bist ja putzig! :grin: Du hast mit 38cm Durchmesser gerechnet, aber selbst wenn man den ganzen Durchmesser vom Chassis nehmen würde, wäre das immer noch weniger als Du ausgerechnet hast. 15" Chassis haben keine 15" (38,1cm Durchmesser) Membran, sondern nur etwa 33cm weil der Korbrand nix abstrahlen kann und die Sicke nur zur Hälfte dazugerechnet werden kann. Ich weiß nicht, WAS Du sonst noch dazugenommen hast, es ist aber so oder so falsch.15" -> r=16,5cm -> 854,865 cm²
4x 15" = 4 x 854,865 = 3419,46 cm²Zitat von "KurtSchuster"Hinzu kommt die Fläche des Ports. In diesem Falle ca 25x25cm Macht 625cm².
Nein, kommt nicht dazu! Ein Helmholtzresonator arbeitet parasitär. Das bedeutet, es wird dem Chassis Energie 'entzogen', was bedeutet, daß bei der Tuningfrequenz das Chassis selber kaum noch etwas abstrahlt und fast nur noch der Port und vice versa. Und das wiederum bedeutet, daß man das nicht einfach wild durchenanderwürfeln kann, weil beides nicht gleichzeitig voll abstrahlt.Zitat von "KurtSchuster"Summiert sind das 5157cm². Und das alles bei ca. 60 Kilo.
Ich weiß nicht, wie Du auf die 60 Kilo kommst, so ein Sub braucht auch noch Versteifungen usw., aber mit Deinen Rechenkünsten solltest Du mal versuchen, Finanzminister zu werden, so jemanden wie Dich sucht die Regierung DRINGEND! :grin:Zitat von "KurtSchuster"Um nur einen Punkt zu nennen in Dosenfutters löchriger Argumentation.
Hachja, wie schön, daß Deine Rechenkünste so fundiert sind als Ausgleich dazu.
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Hast Du die auch mal einzeln ausprobiert?
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Zitat von "Waldschrad99"
Ich bin sogar teilweise dergestalt "faul", daß ich sogar für 22--24 Kg tragbare 15"/1" Topteile ab 10m ebenerdigen Transportweg Rollbretter benutze und auch für die niedlichen kleinen AZ CD-12 manchmal (ab 20m) jeweils 2 davon auf jedem Rollbrett stapel und die paar meter gleich 4 Stück auf einen Streich rüberschiebe.
Man merkt kurzfristig nur teilweise was. Aber dein Rücken dankt es Dir später ganz bestimmt! -
Zitat von "Matthias Rommel"
Mit dem Testen mit Handys wär ich vorsichtig, meiner Meinung nach kann mit solchen Signalquellen keine brauchbaren Tests durchführen.
'Brauchbar' hängt in dem Fall von dem benötigten Testergebnis ab. Hier eben der Test auf Verpolung. Nachdem das hier zu 100% gegeben ist und mit den am weitesten verbreiteten Mitteln und dem geringstmöglichen Aufwand durchzuführen ist, würde ich das nicht nur als 'brauchbar' sondern als 'optimal' bewerten.
Man sollte nur beachten, daß man vor dem Ein- bzw. Umstecken den Sub ausschaltet oder den Pegel auf null stellt, um ein heftiges Knacksen und Brummen zu vermeiden.
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Zitat von "Thomas"
@ Dosenfutter
natürlich geht der Limiter nach der Leistung. Bzw. eher nach der Ausgangsspannung...
Klar tut er das. Er ist - wie Du richtig angemerkt hast - aber nicht Leistungs- sondern Spannungsbezogen. Das ist also keine echte Leistungsbegrenzung und vor allem bringt dem Hochtöner das nichts, weil das für den ganzen Kanal geht und nicht nur für die Hochtöner alleine. Der Verstärker oder Controller kann nicht wissen, wieviel Leistung der HT verträgt, wie der Impedanzverlauf aussieht oder wo überhaupt getrennt wird (okay, außer, daß jeder Weg aktiv und getrennt geampt wird). Selbst Multibandlimiter und Protect-Module sind da keine Sicherheit, die wissen auch nicht, welche Einflüsse auf die Chassis wirken, also etwa Hitze im Sommer, Sonneneinstrahlung, Scheinwerfer, Feuchtigkeit usw..Zitat von "Thomas"Ich gehe jetzt auch mal davon aus, dass Hochtöner und Tieftöner halbwegs richtig beweicht sind und zueinander passend ausgewählt wurden.
Dann klappt das auch mit der Leistungsbegrenzung per Limiter.
Mehr oder minder mutwillig bekommt man natürlich alles kaputt.
Na das ist doch auch schon der Knackpunkt, die Fehlbedienung ist Grund #1, warum das Zeug den Löffel abgibt. Und der gleiche Grund, weswegen ein Hochtönerschutz in den meisten Fällen einfach nix bringt. Weiche usw. kann alles so gut ausgelegt sein wie es will, mit Gewalt gibt früher oder später immer irgendas nach.Zitat von "Thomas"Ich verzichte zumindest auf Schutzschaltungen im Lautsprecher und habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Na, weil Du etwas mitbringst, was man nicht kaufen kann: Gesunder Menschenverstand und Erfahrung, wie man mit dem Zeug umgehen muß.