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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Peavey CS800X

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2014 um 23:16

    Miß mal die Adapter, das sind wahrscheinlich nur asymmetrische, die einen Pin kurzschließen. Ich gehe davon aus, daß auch die XLR-Eingänge normal funktionieren, wenn Du es mit einem anderen (symmetrischen, alle 3 Pins belegt/benutzt) Adapter.

  • Monitoring für 4-Mann-Rockband, eine Umfrage!

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2014 um 10:17
    Zitat von "e-on"

    Dosenfutter
    Kein Wunder das du aus Dosen futtern musst, wenn du deine Jobs so kalkulierst.


    Ich kalkuliere garkeine Jobs. ;) Allerdings frage ich mich, wie Du das schneller bzw. billiger machen willst. Naja, jedenfalls Gratulation zu Deiner Kalkulation, die offenbar so gut geht, daß schon der 3. Ferrari in der Garage steht! :D

  • Monitoring für 4-Mann-Rockband, eine Umfrage!

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2014 um 21:33
    Zitat von "e-on"

    Ich bin für die 3. 11 x 10 € macht 110 € mehr für mich.


    Nope, sind keine 110€ für Dich - kommt Abnutzung (Dellen, Schrammen, defekt, "natürlicher Schwund") und Arbeitszeit dazu, je 30min für auf- und abbau samt Kabel, bleiben also noch 20 Euro davon übrig. Joa, da lohnt sich das doch wirklich! :D

  • Modweiche für die PAS212

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2014 um 19:17

    Okay, hier stand Quark, sry.

  • Modweiche für die PAS212

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2014 um 18:23

    Für die PAS 212 (ohne II) gibt es eine Weiche von Jobsti. Ich gehe allerdings davon aus daß die Weiche nicht für die PAS 212 II paßt.

  • Line Summierer, 2 Stereo In, 1 Stereo Out ??

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2014 um 14:45

    Das funktioniert, bis es irgendwo eine Brummschleife gibt, DJs bringen die immer gerne mit, ist quasi deren 'Haustierchen'. :D Wenn man nicht grade Übertrager rumliegen hat, würde ich mir 2 (oder eine Dual-) DI-Box(en) holen, die einen Schalter haben zwischen Instrument und Amp oder ähnliches, was man dafür nicht braucht, ggf. noch andere Buchsen rein und mit dem Schalter dann die Quelle umschalten.

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2014 um 06:16

    Ja, dann haben wir wohl aneinander vorbeigeredet, sry. :(

  • Video-Fundstücke

    • Dosenfutter
    • 14. Juli 2014 um 21:20
    Zitat von "hell&dunkel"

    Zum Thema "schwer entflammbar": Was z.B. an einer Wand als schwer entflammbar eingestuft wird, kann an der Decke durchaus normal entflammbar (B2) sein und weiterbrennen.
    Das ist wie mit schwer entflammbarem Messeteppich: B1 nur bei Verlegung auf nicht brennbarem Untergrund (Boden).


    Das liegt daran, daß die Wand oder der Boden viel Wärme entzieht. Styropor isoliert sehr gut, der Faktor entfällt also schon mal. Klar ist jedenfalls, daß an der Decke die Temperatur sehr viel höher ist als an z.B. einer Wand. Ich weiß nicht, was da verbaut war und es kann gut sein, daß das Styropor schwer entflammbar war, an der Decke aber nicht. Wenn das Zeug verbaut war und es hätte sich jemand für die Entflammbarkeit interessiert, dann hätte derjenige das mit Sicherheit auch in dem Beipackzettel gefunden und hätte ein anderes Material gewählt.

    Zitat von "zegi"

    Das ist auch geschehen. Am Ende kam der Tourmanager wegen Abbrennen der Pyroeffekte ins Gefängnis (wurde zu 15 Jahren verurteilt). Auch die beiden Clubbesitzer wurden verurteilt, weil sie eben diese brennbaren Materialien verbaut hatten (einer zu 15 Jahren Gefängnis, der andere zu 13 Jahren auf Bewährung sowie 500 Sozialstunden).


    Wenigstens etwas. Nein, keine Schadenfreude, sowas ist buchstäblich kriminell und es ist vollkommen richtig, daß es so bestraft wird!

    Zitat von "zegi"

    @Waldschrad: Dass die Leute wie paralisiert rumstehen und nicht helfen, kann ich gut verstehen. Es ist schon schockierend, das Video zu sehen. Die Opfer, die sich gerade noch aus dem Club retten konnten, hatten grosses Glück. Die standen unter Schock und hatten vermutlich zu einem grossen Teil auch (mindestens leichte) Rauchvergiftungen. Dass man sich nach dem Erlebnis nicht nach wenigen Sekunden/Minuten wieder in Richtung des Grauens bewegt, finde ich menschlich.


    Panik läßt einen auch ganz anders handeln als 'normal'. Davon abgesehen darf man nicht vergessen, daß es da sehr dunkel war und beim Weg nach draußen war nirgends ein Feuerlöscher zu sehen. Wenn alles nach draußen drängt, hat man keine Zeit, stehenzubleiben und sich nach einem Feuerlöscher umzuschauen. Bevor die Stampede losging, haben die Besuchermassen möglicherweise sonst sichtbare Feuerlöscher verdeckt (falls überhaupt vorhanden). Wenn ich in einer Location was machen muß, ist das erste, was ich tue, Fluchtweg und Feuerlöscher lokalisieren. Nein, keine Paranoia, man muß ja seinen Aufbau danach ausrichten! Versperrt man das, ist man auch nicht besser als die Clubbetreiber.

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Dosenfutter
    • 14. Juli 2014 um 20:59
    Zitat von "Jobsti84"

    @all
    Kann mich da mit dem "frühzeitigen CLipping" bitte wer genauer aufklären, warum und wieso?
    Bzw. ein Anhaltspunkt würde mir reichen.


    Die an der Stelle (zu) niedrige Impedanz läßt die Signalspannung (mehr oder weniger, je nach Amp) zusammenbrechen und die Folge davon ist, daß die Amplitude oberhalb davon abgeschnitten wird - es clippt. Andere Amps, die mehr Strom liefern können ("2-Ohm-fest"), juckt das viel weniger. Daß die Gesamtimpedanz ansonsten höher ist, ist dabei völlig uninteressant bzw. wird die Impedanzangabe ja auch vom Rminimum bestimmt.

  • Video-Fundstücke

    • Dosenfutter
    • 14. Juli 2014 um 06:28
    Zitat von "zegi"

    Schuld waren u.a. die akustischen Elemente, die aus Styropor gemacht waren und wesentlich zum raschen Ausbruch des Feuers beitrugen.


    Und völlig unnötig, Styropor gibt es auch schwerentflammbar (das hätte die Ausbreitung sehr stark verlangsamt) und absorbiert sehr wenig Schall, weil es geschlossenporig ist, also sogar 2-fach unsinnig. Als Diffusor ist Styropor akustisch vielleicht nicht völlig sinnlos, aber wer das in Auftrag gegeben hat bzw. aufgebaut hat, hat nicht fahrlässig sondern mutwillig gehandelt und sollte auch dementsprechend bestraft werden. :evil:

  • Visaton Twenty Five als Grundlage für Delaylautsprecher?

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2014 um 23:47
    Zitat von "Jack"

    Ich kann dir gerne Fotos von den Hallen und Theatern zusenden, die ich beschalle.
    Was beschallst du denn, ausser das Forum?


    Aha. Wer ein LA aufbaut um seine Brötchen zu verdienen, hat natürlich Ahnung. Außer, es kommt jemand, der noch längere Arrays aufbaut, dann hat der natürlich noch mehr Ahnung! :D Und Fotos helfen irgendwie garnicht, davon weiß man noch lange nicht, ob das korrekt berechnet, aufgebaut und eingestellt ist. Oder klingt. Und auch wie oft die Bananen schon aufgezogen wurden, sagt irgendwie so garnix über Kenntnisse und Fähigkeiten aus. Es gibt auch Leute, die 30 Jahre alles genau gleich falsch machen. Ich hab nach Wissen gefragt und wenn Du mir so antworten mußt, dann muß ich wohl drauf schließen, daß genau das ein wunder Punkt ist. Nicht falsch verstehen, Du mußt weder mir noch jemand anderem etwas "beweisen" und das mit den 30 Jahren will ich Dir nicht in die Schuhe schieben sondern damit zeigen, wie sinnlos es ist, zu behaupten, daß 'man' sich damit auskennt, weil man die xxx mal aufgebaut hat. Verschiedene Quellen zu nennen ohne aufzuführen, wo man die finden kann, ohne zu wissen, was die aussagen, wirkt das wie ein ganz schlechter Diskussionsstil oder eben Unkenntnis.

  • Visaton Twenty Five als Grundlage für Delaylautsprecher?

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2014 um 18:31
    Zitat von "Jack"

    [...] Beschrieben hat das Harry Olson. Bei Meyer Sound findet man auch papers zu den 3dB/Entfernungsverdoppelung.


    Und warum liest Du das nicht mal?

    Zitat von "Jack"

    Und funktionieren den die meisten Linearrays wirklich? Ich höre meistens sehr bedenkliche Probleme bei grossbeschallungen mit linearrays.


    Du hörst davon. Aha. Aber wissen tust Du nichts?

    Zitat von "DJ-JAJA"

    naja, bei ner Box mit ner Gesamthöhe von vielleicht 60 cm wird der Bereich der Zylinderwelle, wohl so nach wenigen Zentimetern beendet sein und sich der Schall dann wieder Kugelförmig ausbreiten.
    Insofern habt Ihr beide recht.


    Das Nahfeld ist sehr viel größer, als Du Dir das vorstellst. Bei einem Zeilenlautsprecher von 60cm Länge hört das Nahfeld bei einer Entfernung von 1,5m unterhalb von ca. 1kHz auf. Deine geplanten 3x3 Zeilen sind aber ca. 1m lang (9x8=72cm + 2x Wandstärke (~3,2cm) + 10x2 cm Abstand zueinander bzw. zu Deckel/Boden) ergibt 95cm).

  • Visaton Twenty Five als Grundlage für Delaylautsprecher?

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2014 um 12:28
    Zitat von "Jack"

    Vergesst da mal die Zylinderwelle. Für deren Existenz gibt es wissenschaftlich keinen Beleg. Der Deal bei Schallzeilen oder vertikalen arrays ist nicht dass sie weiter tragen
    somdern dass sie offaxys leiser werden. Die starke Richtwirkung ergibt sich durch die Interferenzen abseits der vertikalen Mittelachse.


    Was für ein Unsinn! Die Zylinderwelle kann man messen, durch den erweiterten Nahbereich fällt der Schalldruck dabei nur mit 3dB/Okt ab (statt 6dB), vertikal off-axis fällt es stärker ab, weil da der normale Abfall von 6dB/Entfernungsverdopplung wirkt. Ob/Wie stark die Interferenzen wirken, ist wieder eine ganz andere Geschichte und kann definitiv nicht so pauschal ohne die Lautsprecher angeschaut/gemessen behauptet werden. Wenn das stimmen würde, was Du da behauptest, dürfte kein einziges Linearray funktionieren!

  • Visaton Twenty Five als Grundlage für Delaylautsprecher?

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2014 um 11:23

    Ich hatte nur Breitbänder eingesetzt, ein Zweiwegsystem ist ausgeschieden mangels passendem Horn bzw. den Kosten, Kalotten wollte ich aus verschiedenen Gründen nicht einsetzen. Daß die Visatonbreitis gut sind, steht außer Frage. Die sind nur dafür nicht gut, aber das ist bei jedem Chassis so, das nicht richtig eingesetzt wird.

    Mit einem 2-Weg-System sieht es sehr viel besser aus, vollkommen richtig. Und ja, ich würde auch größere Breitis oder TMT nehmen, 5" (13cm) Chassis haben in der Regel sehr viel mehr Reserven.

  • Visaton Twenty Five als Grundlage für Delaylautsprecher?

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2014 um 00:49

    Bei Deinem Vorhaben gibt es 3 ernste Probleme:

    • 3x3 Chassis ergeben noch keine echte Zylinderwelle, das Nahfeld wird zwar etwas ausgedehnt, aber nicht gleichmäßig. Der Grundtonbereich fällt deswegen deutlich schneller ab als der Rest. -> Das hört sich mit etwas Abstand einfach dünn an. Einen Sub zu finden, der so weit hoch spielt, daß das ausgeglichen wird, ist eine echt schwierige Sache.
    • Die Abstrahlung ist ein Problem. Im Grundton bis Mitteltonbereich hast Du etwa 160° (h) Abstrahlung, bei 8kHz sind es aber nur noch 50°!
    • Während 25 Chassis schon eine respektable Membranfläche zusammenbekommen, sieht das bei 3x3 (also 9) Chassis ganz anders aus. Die Visatöner haben nur ~85dB/1W/1m, um wirklich Pegel zu machen, braucht man bei 9 St. dann doch eine gewisse Leistung. Das ist nicht das Problem, das Problem ist, daß die nur einen linearen Hub von einem viertel mm (0,25mm!) machen. Das ist bei 9 Chassis so fix überschritten, so
      schnell schaut man garnicht! Bei Breitbändern bedeutet das, daß der Klirr (besonders in den Höhen) mit einem Schlag explodiert oder man so hoch trennen müßte, daß man zwingend was drunter braucht (nein, nicht für den Bass sondern für den Grund- bis unteren Mitteltonbereich)

    Ich hab selber schon Experimente damit gemacht und hab das wieder zu Grabe getragen, irgendwas paßt jedes mal nicht. Die Achat haben übrigens einen Linienstrahler im HT drin, der für den Endkunden teurer ist als die komplette Box, gab erst vor ein paar Tagen hier was davon zu lesen. Von 'zu teuer' kann also nicht die Rede sein. ;)

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2014 um 00:04

    Bei mir stellen sich vor allem sämtliche Haare auf, wenn ich höre, daß die Box an den Verstärker angepaßt werden soll - WTF?! Da hat wohl jemand den Stand der Technik verpennt.. :roll: ..etwa so um 50 Jahre. :lol: Auch, wenn ich eine Impedanzlinearisierung für Röhrenamps noch gelten lasse, selbst Röhrenverstärker kann man so auslegen, daß sie mit Impedanz- und Phasenschwankungen klarkommen.

  • STK V12 plus - Problem Lautstärkeregelung

    • Dosenfutter
    • 11. Juli 2014 um 20:50

    Manche Poti-Werte bekommt man nicht so einfach bzw. nicht in der Bauform, Technics hat z.B. eine Weile 50k in die Verstärker (HiFi) eingebaut. Sowas kann man ruhigen Gewissens durch den nächstnäheren Wert ersetzen (in dem Fall 47k). Die Potis sind mit 99,99%iger Sicherheit logarithmisch.

  • STK V12 plus - Problem Lautstärkeregelung

    • Dosenfutter
    • 10. Juli 2014 um 20:20

    Das Poti ist die wahrscheinlichste Ursache, kann aber auch ein Kabel oder Steckverbindung sein. Wenn Du das Poti tauschst, dann solltest Du das 2. auch gleich mitwechseln, das ist sicher auch bald fällig und damit die sich gleich verhalten. Die einfachste, billigste und zuverlässigste Lösung ist allerdings, einen Spannungsteiler einzulöten oder auch simpel Brücke auf Maximum - gibt nie wieder Kratzen, asynchron laufende Poti oder unbemerktes Rumfummeln - Die Pegelregelung sollte sowieso vor dem Amp stattfinden.

  • Welche Tops sind die besten?

    • Dosenfutter
    • 6. Juli 2014 um 11:27
    Zitat von "Reini"

    und vom Gewicht her nur von ganz wenigen zu toppen.... (92kg :( )


    Die geben sogar 109kg an. Achja, und DSP/Amps müssen auch von Ohm sein, geben sie vor. Höchst flexibel. ;)

  • Welche Tops sind die besten?

    • Dosenfutter
    • 5. Juli 2014 um 02:45

    a: "Welches Auto ist das beste?"
    b: "Ferrari"
    a: "Aber ich hab Gepäck und Familie"
    b: "oh :shock: :oops: , dann wohl eher kein Ferrari.."

    Es kommt immer drauf an WOFÜR!
    Die aufgezählten Tops sind so unterschiedlich in Preis, Leistung, Klang, Abstrahlverhalten, Frequenzbereich der abgedeckt werden kann, Anwendung, daß man die meisten überhaupt nicht miteinander vergleichen kann. Und ohne zu wissen, wofür, kann man niemals sagen, welche die 'besten' sind. Selbst wenn, wäre es dann nur das beste für den einen, der andere hat einfach auch einen anderen Geschmack und Arbeitsweise.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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