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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Resonanzkatastrophe

    • Dosenfutter
    • 8. Mai 2014 um 11:34
    Zitat von "Inity"

    Es ist wohl eher nicht ratsam auf der Fs zu equalisen, da ich dort an der spule durch den maximalen Strom und das rein ohmsche Verhalten auch Spannungsüberhöhung habe ??


    An der Fs hast Du eine Impedanzspitze, also einen besonders hohen Widerstand. Deswegen hast Du da den geringsten Strom.

    Zitat von "Inity"

    Falls dem so ist, wäre es wohl unvorteilhaft da dann das Chassis wohl am ehesten überhitzen würde, obwohl ich dort die wenigste Auslenkung habe ?!


    Die Resonanzfrequenz bedeutet, daß der Lautsprecher an der Stelle am leichtesten anzuregen ist. Die Auslenkung ist aber nicht geringer, es muß für den gleichen Pegel genausoweit ausgelenkt werden, nur Fläche x Hub zählt dabei, ventilierte und hornartige etc. Lautsprecher mal ausgenommen, da hat (bei BR) das Chassis die geringste Auslenkung bei der Helmholtzresonatorfrequenz, die liegt aber praktisch immer unterhalb der Fs.

  • Netzteil 10V AC 1A

    • Dosenfutter
    • 8. Mai 2014 um 11:15

    Ups. Sry, das hatte ich übersehen. :oops: Das ist natürlich richtig. Wenn das NT AC haben soll, wird praktisch immer danach eine Gleichrichtung und Glättung oder Regelung vorgenommen, ich kann mir auch nicht vorstellen, daß das nicht mit einer etwas anderen Spannung funktioniert. Um was für ein Gerät handelt es sich denn?

  • Hilfe/Anregung/Fehlersuche-Laufzeitversatz?Polaritätsfehler?

    • Dosenfutter
    • 7. Mai 2014 um 21:37

    Von mir aus kann jeder das so handhaben, wie er mag - aber dann bitte nicht eine andere Methode mit falschen Behauptungen versuchen schlechtzureden. ;)

  • Netzteil 10V AC 1A

    • Dosenfutter
    • 7. Mai 2014 um 20:13

    In der Bucht gibt es eine Menge, davon haben einige eine in Stufen einstellbare Ausgangsspannung, da ist in der Regel 10V auch dabei (und ~ein halbes Dutzend Wechselstecker). Bist Du sicher, daß das Gerät, daß Du benutzen willst, nicht auch mit 9V läuft? Auch 12V sind meist unkritisch. Du kannst auch eines mit 12V nehmen und 2 oder 3 Siliziumdioden in Reihe in die Zuleitung setzen, pro Diode fällt die Spannung um 0,7V ab.

  • Hilfe/Anregung/Fehlersuche-Laufzeitversatz?Polaritätsfehler?

    • Dosenfutter
    • 7. Mai 2014 um 19:00

    Mir scheint, Du weißt nicht, wovon Du redest. Für den Zweck braucht man GARKEINE Messgeräte! Vorhandenes Mic, vorhandene Soundkarte, vorhandener Amp, vorhandene Kabel. Ein (abgerissener oder angeschlossener) Kondensator dreht die Phase um 90° oder 0°, je nach Kontaktzustand. ;) Das ist Normalzustand oder auch nicht schön (je nach dem), reicht aber für eine so starke Auslöschung nicht aus. Ein Zementwiderstand ist i.d.R. als Spannungsteiler vor dem HT, wenn der Reihenwiderstand weg ist, hört man nix mehr vom HT, das würde sehr schnell auffallen. Ein Parallelwiderstand sorgt für die Impedanzanpassung, ist der weg, wird der HT lauter und die Trennfrequenz sinkt. Wie kommt da jetzt die (außer im Übernahmebereich möglicherweise vorhandene) breitbandige Auslöschung zustande? Wie ein korrodierter Kabelschuh die Phase um ~180° drehen soll, ist mir übrigens auch schleierhaft. Aber vielleicht magst Du das ja mal aufklären. ;)

  • 10" für Monitore

    • Dosenfutter
    • 7. Mai 2014 um 13:22

    Danke für die Rückmeldung!

  • Hall in A&H Pulten

    • Dosenfutter
    • 7. Mai 2014 um 12:06
    Zitat von "Karel Noon"

    Kann jemand diese Aussage zu den update Eigenschaften der Effekte bestätigen?

    Ich kann mir irgendwie gerade kaum vorstellen das A&H bei jedem Update an den Algorithmen der Effekte schraubt. Evtl. Andere Parameter bei den standarteinstellungen, aber alles andere?
    Das wäre ja sehr blöd wenn ich mein setup vom letzten Jahr lade und plötzlich ist da ein anderer Hall


    Das war nicht speziell auf A&H bezogen. Aber ja, das gab's schon mehrfach gegeben, aber anders, als Du Dir jetzt wahrscheinlich vorstellst. Es wird beispielsweise ein Bug behoben oder eine Routine optimiert, die danach weniger DSP-Rechenzeit benötigt (bzw. auf mehr Kanälen gleichzeitig unabhängig aktiv sein kann) und die Routine wird möglicherweise auch von bestimmten Effekten direkt oder indirekt (per 'üblichem' Routing) benutzt und dann macht sich das im Klang bemerkbar. Auch Limiter, die das Übersteuern bei Effekten oder bei interner Signalverarbeitung verhindern sollen, werden mit Updates teilweise verändert, ebenso Kompressor oder Filter können verändert werden und so mehr oder weniger indirekt Auswirkungen haben. Das kommt davon, daß die Hersteller die Pulte so schnell wie möglich auf den Markt bringen wollen und Beta-Tests sehr knapp gehalten werden.

  • Hilfe/Anregung/Fehlersuche-Laufzeitversatz?Polaritätsfehler?

    • Dosenfutter
    • 7. Mai 2014 um 03:49

    Also das ganze Geschraube und Löten wird nicht unter einer 1/2 Stunde passiert sein, wenn man dann feststellt, daß es die falsche Box war, kommt nochmal 1/3 Stunde für die 2. Box und um die erste Box wieder in den Ursprungszustand zu versetzen dazu. Und nochmal 1/3h, falls sich rausstellt, daß man doch die Boxen falsch umgepolt hat (also beide falsch). Hörprobe hab ich mal weggelassen bei der Zeitrechnung. ;) Messen (selbst mit Runterladen von ARTA) braucht 30 Minuten, samt Aufbau von Mic und Kabel und Boxen, nochmal 1/4h um den Übeltäter zu ändern. Also für mich scheint die Messmethode doch effektiver zu sein, sowohl, was die Zeit als auch was die Sicherheit angeht, man kann anhand dem Frequenzgang um den Übergangsbereich zwischen TT und HT jedenfalls definitiv sagen, was richtig ist und was nicht.

  • Hall in A&H Pulten

    • Dosenfutter
    • 6. Mai 2014 um 03:08

    Die Unterschiede (oder auch Gemeinsamkeiten) zu/mit dem 'Original' Effekt sind in den Pulten in der Software. Ändert sich die Software bzw. Firmware, kann sich auch der Klang ändern bei den Effekten. Wer mit seinen Effekten im Pult zufrieden ist, sollte sehr gut aufpassen, was in den neuen Softwareversionen geändert wurde. Leider kann man nicht alle Pulte auch wieder auf eine ältere Version ohne weiteres wieder downgraden. Das ist für mich ein Grund, nicht sofort eine neue SW in das Pult zu laden sondern erstmal abwarten, was andere dazu sagen.

  • Doppel 8" Top

    • Dosenfutter
    • 6. Mai 2014 um 01:41

    Hast Du bei der Sprachbox drauf geschaut, ob genug Platz ist für einen Neiger oder Flansch? Der könnte dem Magneten ins Gehege kommen, anhand von dem Bild kann man das aber nicht so gut beurteilen.

    Ich bin kein so großer Fan von den TT/HT/TT Anordnung. Man hat meist ziemliche Keulen und Einbrüche vertikal, weil die TT zu weit auseinander sind. HT/TT/TT ist da viel verzeihlicher und man kannn sich einigermaßen auf die am meisten genutze Abstrahlung (vertikal etwas nach oben, hauptsächlich grade raus und nach unten) konzentrieren, man deckt damit eine potentiell größere Fläche sehr viel besser ab, grade in den vorderen Reihen. Außerdem ist der HT dann auf einer größeren Höhe ohne daß das Stativ/Distanzstange größer sein muß.

    Vielleicht täuscht das, aber die Abstandsbolzen der FW sehen unterschiedlich lang aus. Ja, ich weiß, ist ein Proto. ;) ..aber ich kenn das, früher oder später fängt das das meist das klappern an. Daran mag man sich nicht so sehr stören, das ist nicht auch nicht sehr laut, aber durch die Vibration brechen die Lötstellen und die Lötpunkte reißen u.U. ab.

  • Hilfe/Anregung/Fehlersuche-Laufzeitversatz?Polaritätsfehler?

    • Dosenfutter
    • 5. Mai 2014 um 17:11
    Zitat von "zegi"

    Ist nicht rhetorisch gemeint: wieso geht das nicht? Sind die Sinus-Signale verpolt, müsste der Ton deutlich abgeschwächt werden?! :roll: (Anmerkung: ich würde beide Tops ungewinkelt nebeneinander stellen für den Test. Mal beide normal, dann bei einem Tops die Phase drehen.


    Ganz einfach: Du weißt nicht, wann der Sinus anfängt und nicht, von welcher Box welcher Signalanteil kommt. Durch die kurzen Wellenlängen im Hochtonbereich fängt man irgendwo in dem Mitteltonbereich an, eine Phasenverschiebung festzustellen, mag es eine ungenaue Aufstellung sein, mag es ein nicht perfekt aufgestelltes Mic sein, der Versatz und Winkel führt zu Phasenverschiebungen. Das Problem ist dabei, daß man nicht weiß, welches Signal woher kommt, das kann die Phasenverschiebung sein, die man sucht, ein Aufbaufehler oder eine Toleranz der Treiber, Weiche (ja, die altert auch! (jedenfalls die Kondensatoren)) usw.
    Verschärft wird das ganze noch dadurch, daß man aufgrund der Größe der Lautsprecher bei einem geringen Meßabstand schnell einen starken Fehlwinkel mit 'einbaut'. Geht man weiter weg, hat man das Problem des Diffusschalls, der sehr stark in die Messung mit einfließt. Man bräuchte also einen sehr großen Raum (leer versteht sich) oder eine Außenmessung (bei der man aber wieder Wind usw. mit drin hat). Die Messung mit einem Impuls und Fast Fourier Transformation braucht das meiste davon einfach nicht, weil man ein 'Fenster' setzen kann, also die Zeit bestimmt, die analysiert wird. So kann man den Raum weitgehend 'ausblenden', ein sehr kleiner Raum sorgt allerdings für eine höhere untere Grenzfrequenz. Gleichzeitig wird die Impulsantwort sehr viel mehr Auskunft darüber geben, ob eines der Chassis verpolt ist bzw. ob die beiden Lautsprecher unterschiedlich sind (verpolte Chassis können je nach Lautsprecher durchaus richtig sein). Außerdem kann man aus dieser kurzen Messung gleich noch den Frequenzgang ablesen, das ist hier allerdings nur ein grobes Mittel zum Vergleich. Man bekommt also mit einer viel einfacheren, weniger umständlichen Methode viel genauere und aussagekräftigere Ergebnisse.

  • Hilfe/Anregung/Fehlersuche-Laufzeitversatz?Polaritätsfehler?

    • Dosenfutter
    • 5. Mai 2014 um 13:37
    Zitat von "zegi"

    Das wiederum müsste man doch auch mit einem Tonegenerator/Oszillator feststellen können (Sinustöne auf der Frequenz von HT/MT). Taucht die Auslöschung nur beim HT auf, ist der Fall klar - analog beim MT.


    Das geht - so - nicht. Mit Sinus kommt man nicht weiter. Um die Polung ausmachen zu können, braucht man einen Impuls, egal, ob bei einer Box oder beim Vergleich.

  • Hilfe/Anregung/Fehlersuche-Laufzeitversatz?Polaritätsfehler?

    • Dosenfutter
    • 5. Mai 2014 um 13:09

    Eine Verpolung von einem Chassis ist tatsächlich nicht auszuschließen, der HT-Treiber ist dafür Kandidat #1. Allerdings hätte sich bei einer Verpolung eines Kanals damit das Problem vom HT auf den MT verschieben müssen. Verschiedene Programme und Apps können eine Verpolung feststellen, meist aber nur, wenn die komplette Box verpolt ist. Ich würde deswegen vorschlagen, nimm ARTA und miß damit die Impulsantwort bei beiden Tops, aber jeweils einzeln. In der Regel kommt ein schneller Peak, gefolgt von einem langsamen Anstieg und Abfall, das sind dann logischerweise Hochtöner und Tiefmitteltöner. Sind die ersten, schnellen Peaks in die gleiche Richtung (kann positiv wie auch negativ okay sein, kommt auf die Weiche an), sind die HT nicht die Ursache. Das gleiche nochmal mit dem TT. Wenn das kein Ergebnis bringt, muß der Fehler woanders zu suchen sein. Als Mikrofon wäre ein Meßmikrofon ideal, für den Zweck kann man aber jedes beliebige andere Mikrofon benutzen, das bis 10kHz geht, auf die Linearität kommt es dabei ja nicht an.

    Ein Wechsel der HT-Schwingspuleneinheit ist meist dafür verantwortlich, wenn sowas passiert. Ich hab das schon mehrfach erlebt, daß die Polung zwar auf dem Rückdeckel vermerkt wurde, der aber auch um 180° gedreht montiert werden kann. Oder daß die Schwingspuleneinheit falsch eingesetzt wurde (zugequetscht trotz Verpolungsschutzbolzen :roll: )

    Zitat von "marcoboy"

    Die Tops sind mit ihren Abstrahlverhalten recht ungeeignet um sie so zu betreiben. Das lässt sich so nicht beheben. Es sei denn du baust andere Hörner ein.


    Ohne weitere Informationen ist es Quark, sowas zu behaupten, Stadtfest kann alles mögliche an Situationen bedeuten. 6m ausleuchten bis nahe vor die Bühne geht ohne Nearfill jedenfalls nur mit breit strahlenden Hörnern. Davon mal abgesehen halte ich es für sehr nachlässig, daß Du sowas aussprichst, ohne daß Du anscheinend die Lautsprecher kennst. Die Hörner kann man nämlich drehen, von 90 auf 75° (was natürlich auch ein Grund wäre, weswegen in der Mitte keine Höhen sind).

    Zitat von "marcoboy"

    Noch etwas, man kann keine Setups auf einen anderen Controller übertragen. Weshalb wurde hier schon mehrfach besprochen. Die Daten dort funktionieren nur mit dem Controller den GAE zum erstellen dieses Setups benutzen hat.


    Das man Setups nicht ohne weiteres auf andere Controller übertragen kann, ist richtig. Falsch ist allerdings, daß ein Setup eine Auslöschung produziert (es sei denn, daß man beide Kanäle unterschiedlich polt oder delayt).

  • passiver Lautstärkeregler mit Fernbedienung

    • Dosenfutter
    • 4. Mai 2014 um 09:44

    Wieso immer gleich so viel ausgeben? Ganz pragmatisch, einen älteren AV-Receiver oder Stereoreceiver mit FB holen, gibt's in der Bucht für 20 Euro. Anschluß über KH-Buchse und gut ist.

  • Amps für JBL SRX 8*18"; Proline? Crown?

    • Dosenfutter
    • 1. Mai 2014 um 04:19
    Zitat von "toadie"

    Eine Bassendstufe sollte meiner Meinung nach nie über einen längeren Zeitraum am Limit laufen, und ohne zu verzerren oder zu clippen die Impulsleistung, wenigsten aber die Programmleistung, des Lautsprechers als Impuls abgeben können - im konkreten Fall wären das min. 3200W an 4 Ohm Impuls. Und ich hege Zweifel das die Proline dazu in der Lage ist.


    Schau Dir die Messungen von Rockline an.

    Zitat von "toadie"

    Sicherlich funktioniert das auch mit der Proline...
    Sicherlich auch zufriedenstellend...


    ...und warum dann daran was ändern?

    Zitat von "toadie"

    Der Kollege wollte aber einen Rat und eine Aussage ob die Proline reichen.
    Sie reichen - ja... wenn man hier und da ein paar abstriche macht tut das schon ganz ordentlich... mehr aber nicht.
    [...]
    Ich habe jedenfalls den 728 noch nie an einer 1500W/4Ohm Endstufe gesehen :grin:
    Man kauft sich doch auch keinen Porsche um damit in der 30er Zone zu flanieren, oder...?


    Mal abgesehen davon, daß manche genau das machen - was nützt es, einen Porsche zu fahren, wenn man Holzräder dran hat? Du sprichst davon, daß es 'ganz ordentlich' geht. Ja, richtig! Aber was ist die Schwachstelle? Nein, nicht die Endstufe, es ist die Analogweiche! Genau das sind die Holzräder! Man muß zu allererst diese Schwachstelle beseitigen, bevor man was anderes angeht! Es nützt überhaupt nichts, wirklich nullkommanull, den Motor zu tunen, wenn man die Leistung nicht auf die Straße bringt und in der ersten Kurve rausfliegt.

    Zitat von "toadie"

    Leistung ist nicht alles, eine Endstufe hat noch mehr Aufgaben als nur Strom zu liefern.
    Ich kann aus eigener Erfahrung versichern, dass schon 2x 728 an Camco Vortex6 ein völlig anderes Ergebnis Liefern als an einer Proline3000...

    In einem Punkt stimme ich Dosenfutter allerdings völlig zu - Controller ist Pflicht - bitte nicht mit einer einfachen Weiche fahren.


    Na also. ;) Sich jetzt eine Lab, Camco oder sonstwas zuzulegen ist nur etwas, um einen dicken Amp anzugeben. Die Kollegen zollen dem sicher Respekt - bis sie die Behringer Aktivweiche im Rack sehen und sich vor lachen am Boden krümmen. :roll:

    Ehrlich, zum jetzigen Zeitpunkt bzw. mit dem vorhandenen Material ist es das wichtigste, die Weiche raus und einen Controller mit passendem Setup reinzunehmen. Wie schon weiter oben geschrieben, das bringt bei diesem Stand der Dinge weit mehr, als ein neuer, teurerer Amp. Besseren Klang, bessere Betriebssicherheit, die CX3400 hat nur einen Lowcut von 25 Hz, alles was man da dran 'einstellen' kann ist ein/aus, noch mehr Leistung soll dafür die richtige Antwort sein? Ehrlich, sprich bitte nicht von mehr Pegel und besserem Klang, wenn man weder die Lautsprecher vernünftig schützen, noch das Potential von den Lautsprechern annähernd damit ausschöpfen kann. Mit mehr Leistung und ohne Kontrolle ist das allles versenktes Geld, daß sich nicht positiv bemerkbar macht, weil man einfach an der FALSCHEN Stelle ansetzt.

  • Amps für JBL SRX 8*18"; Proline? Crown?

    • Dosenfutter
    • 30. April 2014 um 07:20
    Zitat von "Gudel"

    Ich habe mir 2 JBL SRX 722 und 2 JBL SRX 728 angeschafft. Bald werden 2 weitere SRX 728 folgen.
    Von meiner alten Anlage habe ich noch 2 Proline 3000 und eine TSA 2200.
    Dazu kurz die technischen Daten:
    [...]

    Wie nicht schwer zu erraten, würde ich mit den 2 Prolines die 4 Bässe (8*18") betreiben und mit der TSA die Tops.
    Auf den ersten Blick ist mir die TSA ein Dorn im Auge für so hochwertige Tops. Habe mir dafür die Crown XTi 4002 (2x1200W) ins Auge gefasst. (Auch weil ich noch keinen DSP besitze und als Weiche bisher auch nur die Behringer CX3400).


    Bevor Du eine neue Endstufe kaufst, würde ich die primitive CX3400 raushauen und eine DCX kaufen (oder von mir aus die Thomann Achat DSP 24 oder die t.racks DS 2/4 oder was auch immer). Das bringt dich so unglaublich viel weiter als jede andere Endstufe. Du kannst damit Limiter setzen, EQs, Trennung und Filterverhalten, asynchrone Filterung und Anpassung für Sub und Top und Lowcut so präzise einstellen, da ist eine andere Endstufe Kindergeburtstag dagegen! Allerdings mußt Du lernen, damit umzugehen, ein Controller ist nur so gut, wie man ihn bedient und einstellt!

    Ah, nochwas: Um mit dem Setup flexibel zu bleiben, ist es Quark, den DSP in der Endstufe zu nehmen. Das ist was, wenn man ein minimales Rack haben will, leicht und klein, gut zum jederzeit mal eben Mitnehmen, ansonsten fährt man fast immer besser mit einem separaten Controller.

    Zitat von "toadie"

    Sorry... Dieser Bass kann 6,4 kW peak ! mit einer Proline 3000 und 1500 Watt langweilt der sich nur... ;)

    Empfehlung lautet ganz klar ca. 2,5 - 3 kW RMS [...]


    Und das ist ganz klar ein riesen Quark! Wenn der Bass 6,4kW Peak kann, dann sind das -3 dB, also 3,2kW Prg und nochmal -3dB, also 1,6kW RMS. Und siehe da, wir sind bei der Leistung von der Proline angekommen! :D (die Proline sind übrigens sogar sehr konservativ angegeben ;))
    Und: Mehr Leistung bringt kaum mehr Pegel, die Powercompression läßt grüßen. Verdoppelt man die Leistung der Proline nochmal, kommt nur ca. 1-1,5 dB mehr raus. Wenn man seine Subs gerne grillen möchte, darf man aber natürlich auch gerne noch mehr reinpumpen.

  • Klang und Output vom LD Dave 8 Set?

    • Dosenfutter
    • 28. April 2014 um 12:00

    Gegen Gebrauchtware ist nichts zu sagen, die bekommt man aber äußerst selten in weiß und das schien ja ein wichtiges Kriterium zu sein. Oder mit anderen Worten: Man sucht sowas gebraucht einfach oft viel zu lange. Bei den Verstärkern oder Aktivmodulen sieht das anders aus, weil eben nicht zwangsweise so sichtbar. Mit Selbstbau kann man einen guten Preis hinbekommen, manche Chassis kann man auch gut gebraucht kaufen, viel wichtiger aber noch ist dabei, daß eben alles perfekt bis aufs letzte nach Wunsch gefertigt werden kann.

    Du kannst aber auch einen anderen Weg gehen, 'was schwarzes' kaufen, Gitter lackieren und Gehäuse lackieren (oder folieren). Für einen quasi-Festeinbau bzw. in der Wohnung (statt on the road) ist das kein Problem, auch mit normalem Acryllack (statt Warnex/Bucotur). Oder Gehäuse nachbauen, kommt nicht viel teurer.

  • Klang und Output vom LD Dave 8 Set?

    • Dosenfutter
    • 27. April 2014 um 21:59

    Kommt auch Selbstbau in Frage? Dann wären die LMT-161 und der JB-sub112h eine Möglichkeit. Dazu dann 2 kleine PA-Amps und Weiche oder ein Amp-Einbau-Modul mit 3ch und eingebauter Weiche. Wenn das nicht reicht, einen 2. Sub dazu.

  • Polung Bass

    • Dosenfutter
    • 26. April 2014 um 05:21

    Egal, was drüber ist, es soll nicht hinten/vorne beschallt werden sondern rechts + links, jedenfalls bei normalen Faschings- oder Karnevalzügen.

  • Traversen Maß "Lüge"

    • Dosenfutter
    • 26. April 2014 um 01:28

    Das ist ganz einfach: Stimmen die Maße nicht, kann man reklamieren. Stimmen die Maße mehrfach nicht, Auftrag stornieren und woanders kaufen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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