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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 20:08
    Zitat von "FF"

    Mir kam einfach die Idee mit dem Kühlschrank, nachdem hier länger diskutiert wurde, wie man den Amps ausreichend Luft zur Kühlung zur Verfügung stellen könnte bei gleichzeitiger hermetischer Abschottung gegen das Pulver und dem damit verbundenen Aufwand für Filterung der Zuluft etc.
    Der Kühlschrank fiel mir spontan als bereits hermetisch abgeschlossenen Raum ein; der in diesem Fall normalerweise problematische Aufheizung des abgeschlossenen Volumens wird dann mit Kühlaggregat entgegengewirkt. Ob´s thermisch reicht, keine Ahnung? Der Kühlschrank muss ja nicht auf 5°C runterkommen, wenn er 30-40°C halten könnte, würde das doch reichen.

    Es war einfach eine schnelle Feierabend-Idee, mehr nicht. Aber scheinbar hat es zumindest die Diskussion angeregt. :wink:


    Die Idee ist ja auch gut. Es ist eine effektive Trennung der Umgebung und billig. Die Umsetzung ist halt die Frage.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 20:04
    Zitat von "wora"

    wieso wollt ihr die amps kühlen?
    können die das nicht von alleine?


    Weil die Amps im Kühlschrank eine komplett vom Staub getrennte Umgebung haben und das Kühlproblem so ausgelagert wird. Ich dachte, Du hast das Prinzip schon verstanden. Die Kühlschlangen zu reinigen ist eine recht einfache Sache - anders als die ganzen Amps zu zerlegen.

  • Real Horns

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 20:00
    Zitat von "realhorns"

    Meine Erfahrung als Pfusch zu bezeichnen spricht nicht gerade für Dich, es macht deine Aussagen nicht richtiger.


    Dein 'Glauben' über die Physik zu stellen, spricht nicht grade für Dich. Aber die Physik hat was gutes: Sie funktioniert immer noch genauso, auch wenn man nicht dran glaubt.

    Zitat von "realhorns"

    Nach Deiner Aussage ist es ja immerhin eine Lösung, wenn auch eine schlechte, aber immerhin eine. Ich dachte es ist Pfusch? Auch wenns funktioniert?


    Man kann seine Anlage auch mit Krokoklemmen verkabeln. Ist es Pfusch? Auch wenns funktioniert?

  • Real Horns

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 18:50

    Gute Zusammenfassung. Ich glaube jedoch nicht, daß ein Mißverständnis vorliegt. Er hat explizit von einer Impedanzkorrektur geredet, ein Sperrkreis kann die Impedanz nur anheben, nicht senken. Darüber hinaus ist die Filterflanke stark begrenzt.

    Zitat von "realhorns"

    Ich denke nicht, dass der hörbare Effekt an der veränderten Last die der Verstärker sieht, liegt. Ich verstehe auch nicht so recht, was daran so „unglaublich bis unmöglich“ ist, dass ein Parallelschwingkais das Schwingverhalten eines anderen Schwingkreises (Lautsprecher mit Gehäuse) ändert. Wie auch immer die Theorie dazu ausgelegt wird, ein sicheres Ergebnis ist nur durch einen Test möglich. Diesen Test hab ich bei verschiedenem System, meinem großem Basshorn, den 15“midrange hörnern, den 8“ CMCD und TAD 703 Tweeter bei völlig verschiedenen Endstufen (Crown I-Tech, Crown K2, Crown D75) gemacht. Das Ergebnis war immer äußerst positiv. Ein TAD 703 Tweeter mit seiner schmalbandigen 5Khz Resonanz ist ohne Kompensation für mich nicht anzuhören, selbst wenn er erst ab 10Khz mit 24db Flankensteilheit Signal bekommt.


    Das ist keine Theorie sondern Physik, mathematisch und meßtechnisch nachvollziehbar. Mag ja sein, daß es 'irgendwie etwas tut', technisch aber völliger Pfusch und die mit großem Abstand bei weitem schlechteste Lösung mit mindestens einem halben Dutzend Nachteilen. Sobald sich am System auch nur irgendwas ändert, funktioniert es nicht mehr wie vorher. Mach mal eine Impedanzmessung, dann wirst Du sehen, warum. Geh die Reso mit dem Controller an, den Du sowieso einsetzt, damit sind alle Nachteile eliminiert und es funktioniert auch, wenn sich sonst etwas an der Kette ändert. Und das ist die billigste Lösung sowieso.

  • Suche lautes Mikrofon

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 18:31

    Ja, das falsche Pult. Alles bis auf den letzten Kanal belegt, das ist keine gute Situation, wenn ein Input ausfällt, gibt's dafür kein Backup mehr. Ein Mikrofonvorverstärker löst das aktuelle Problem natürlich, das ist aber zu kurz gedacht IMO. Ich würde als kurzfristige Lösung für das Pult jetzt aber entweder einen Mini-Mixer holen, der gibt Dir noch ein bischen mehr Möglichkeiten/Reserven oder so ein Mikrofonvorverstärker, der wirklich keinen weiteren Platz braucht wie der von mir angesprochene Rode D-PowerPlug oder ähnliches. Auf lange Sicht wäre ein anderes Pult wohl recht sinnvoll.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 10:16
    Zitat von "verstärkerberserker"

    Von einigen Herstellern gibt es aber Angaben zu der Abwärmeleistung Ihrer Verstärker. Wenn man das nur mal mit der Stromaufnahme eines Kühlschrankes vergleicht, wird schnell klar, dass der Kühlschrank gegen ein Amprack verliert.


    Die Stromaufnahme von den Kühlschränken wird normalerweise als Durchschnittswert angegeben. Ein Kühlschrank läuft in der Regel weniger als 20% der Zeit tatsächlich, die maximale Leistung ist deswegen deutlich höher. Allerdings glaube ich trotzdem, daß Du recht hast und der Kühlschrank gegen das Amprack deutlich verliert.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 10:04
    Zitat von "marcoboy"

    Was sagte die Hausfrau ! "Keine warmen Dinge in den Kühlschrank stellen ! " Die Gefahr das Wasser Kondensiert und sich Eis bildet wäre äußerst unangenehm für den Verstärker.


    Der Verstärker bringt (anders als Lebensmittel) keine Feuchtigkeit mit und er ist auch kalt, wenn man ihn reinstellt. Man kann auch Silica-Granulat mit in den Kühlschrank packen um die Feuchtigkeit zu eliminieren bzw. zu binden. Es ist außerdem die Frage, ob der Kühlschrank auf der VA wirklich im Inneren so kalt wird, daß sich Kondensat bildet. Wenn man die Probleme kennt, kann man das ja alles lösen, Silica und Thermometer. Allerdings sollte man vermeiden, Leute zu animieren, da ihre Cola usw. reinzustellen. Das Ding braucht also Tarnung! :D

    Zitat von "marcoboy"

    Nebst das diese für Kurzzeitbetrieb gebaut sind, also abschalten wenn diese zu heiß werden.


    Wie gesagt, Lüfter anbringen. Und natürlich Thermometer kontrollieren.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 03:27

    Kühlschränke haben selten mit dauerhaften Wärmequellen im Inneren zu kämpfen. :lol: Aber klar, go for it, gebrauchte Kühlschränke sind billig, leicht und können mit einem Lüfter auf den Kühlschlangen noch günstig getunt werden.

  • JBL EON600

    • Dosenfutter
    • 17. August 2016 um 03:22

    Die JBL EON sind für Fullrange bzw. viel Features für das Geld ausgelegt. Die HT sind klein und relativ hoch getrennt, es sind breit strahlende Lautsprecher. Sound ist durchaus okay. Wenn Du die als Tops einsetzen willst und hohe Pegel fahren willst, sind andere Kisten vielleicht besser geeignet, Deiner Beschreibung nach hört sich das aber an, als ob sie für Dich passen sollten. Es geht aber trotzdem nix darüber, Lautsprecher selber anzuhören.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 16. August 2016 um 16:22
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ABER: Überdruck hilft.


    Hat das jemand bestritten?

  • LD PA 800 Wartung / Vergl. Crown CE2000

    • Dosenfutter
    • 16. August 2016 um 15:07

    Der 2. Lüfter ist dann sicher auf dem ersten mit angeklemmt. Lös mal die Pins voneinander, der eine Kanal müßte dann in Protect gehen ohne daß er den Lüfter erkennen kann.

  • LD PA 800 Wartung / Vergl. Crown CE2000

    • Dosenfutter
    • 16. August 2016 um 14:43

    Bei den Verbindern kann nichts passieren, die Lüfter laufen mit einer eigenen Spannungsregelung, die 15V von dem 7815, der direkt daneben auf der Platine ist. Fällt die aus, wird deswegen nichts anderes in Mitleidenschaft gezogen. Auch ohne laufende Lüfter kann dem Amp nichts passieren weil er neben der Lüfterkontrolle auch noch eine Temperaturüberwachung hat.

  • LD PA 800 Wartung / Vergl. Crown CE2000

    • Dosenfutter
    • 16. August 2016 um 14:21

    Das ist mit Sicherheit nicht von Werk ab so! Das scheint der Verbinder zum Lüfter zu sein, der nicht gelaufen ist. Mit dem hinbiegen von den Pins sollte wohl die Schutzschaltung 'beruhigt' werden, das dürfte die Tacholeitung vom Lüfter sein, ohne den hätte die Schaltung wohl gemeckert.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 16. August 2016 um 13:37
    Zitat von "wora"

    nein, eine luftabfuhr benötigt man nicht zwingend. die racks sollten einfach nicht 100% luftdicht sein, dadurch wird die luft von alleine nach außen gedrückt.
    natürlich dürfen die ampracks auch nicht komplett offen sein, sonst braucht man für die zufuhr sehr große luftmengen... ;)
    also, es genügt völlig wenn die racks nicht luftdicht sind und die zuluft über einen abluftweg entweichen kann der kleiner ist als der zuluftkanal, sonst gibts einfach keinen überdruck ;)


    Na das ist doch eine Luftabfuhr. Das, was rausgeht, muß wieder ersetzt werden, wie Du gesagt hast. Das Problem ist, daß man bei einem - mehr oder weniger - geschlossenen Amprack keine Kontrolle darüber hat, wieviel Luft wieder rausgeht und wo. Zwischen nicht genug Luftaustausch mit Hitzestau und nicht genug Überdruck um an allen (unbekannten?) undichten Öffnungen den Staub rauszuhalten, ist alles drin.

    Mach mal ein Amprack zu und guck, wie schnell die Temperaturen nach oben gehen. Das ist das, was auch passiert, wenn zu wenig Luft rausgehen kann. Wichtig ist ein Luftstrom über alle Geräte. Im besten Fall übernehmen das die Lüfter der Geräte selber, aber so einfach ist das nicht. Normalerweise sind in einem Rack alle Amps auf gleiche Lüfterrichtung ausgelegt, die Luft von vorne nach hinten (oder umgekehrt) zu befördern, damit die warme Luft nicht wieder angesaugt wird. Ist das Rack geschlossen und an den falschen Stellen undicht, wird genau das zum Problem, der Luftstrom geht nicht durch die Stellen, die gekühlt werden müssen. Auch geregelte Lüfter können zum Problem werden, die Zirkulation ändert sich während des Betriebs, weil sich die Luftströme ändern können, z.B. ein Lüfter, der runterregelt sorgt vielleicht dafür, daß der Luftstrom durch den Amp sich (durch die Strömung der anderen Lüfter) umkehrt, vielleicht geht das auch hin und her mit der Regelung und sorgt für unerwartete und wechselnde hot spots. Oder wenn ein Amp weniger oder schwächere Lüfter hat als die anderen wird die Luft einfach gegen die Lüfterrichtung gedrückt. 'Kleine' Amps werden da schnell von den anderen überfahren.

    Ich mag einfache, effektive Lösungen. Effektiv muß es aber sein, 'einfach' reicht in solchen Fällen halt eben nicht. Das, was einem normalerweise hilft, wird sehr schnell zu dem, was einem Probleme bereitet. Klar kann man das alles ändern, aber nicht eben so im Handumdrehen. Thermal Design is a b!tch.

    Zitat von "wora"

    bei der nutzung von vielen ampracks könnte man sich überlegen, ob man die ampcity in ein extra zelt stellt und dieses einfach komplett mit überdruck befüllt. es gibt ja fix und fertige gasgebläse mit schläuchen für solche zwecke. und die gasheizung muss dabei ja nicht aktiviert werden, sondern es muss nur der lüfter laufen.
    und wie oben bereits geschrieben, baut man sich dann vor das gebläse einen entsprechenden schrank mit luftfiltern.


    'Zelt' und 'dicht' widerspricht sich doch ein bischen zu sehr, meinst Du nicht? ;)

    Zitat von "wora"

    soweit ich weiß wird bei solchen festivals ja nicht dauernd mit farbbeuteln geworfen. so kann man in der zeit, in der die staubbelastung gering ist, die lüfter wieder etwas herunterfahren. damit schont man dann evtl. die filter


    Genau umgekehrt! Die Filter werden dann entlastet, wenn die Lüfter heruntergefahren werden, wenn grade geworfen wird. Logisch, oder? :D

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 16. August 2016 um 00:33
    Zitat von "ADMIN"

    Solange da Überdruck herrscht, wird da nicht viel eindringen.


    simonstpauli hat's schon gesagt, für einen beständigen Überdruck braucht man für die Kühlung Luftzu- und Abfuhr. Das Problem ist, wird das Zeug undicht, wird mehr Luft gebraucht. Und wo mal ein Loch ist, reißt es leicht weiter, grad bei Überdruck.

    Zitat von "simonstpauli"

    [...] oder man nimmt gleich Luft aus der Flasche.


    Na, dann viel Spaß beim anschleppen der 30 Flaschen. :lol: Im Ernst: Flaschen hinstellen um den Überdruck alleine aufrechtzuerhalten ist kein Thema, gute Idee. Für Wärmeabfuhr braucht es aber Luftaustausch. Und dafür kann man nicht genug Flaschen hinstellen.

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 15. August 2016 um 19:14

    Luft ist halt das Medium, das bei so ziemlich allen Amps auf dem Markt als Kühlmedium eingesetzt wird. Klar kann man das ersetzen, das braucht aber in der Regel einen Eingriff in den Geräten. Bei Flüssigkühlung kommt das Ausfallrisiko Undichtigkeit hinzu, Wasser (oder anderes) im Amp macht sich in der Regel nicht so gut. ;) Trockeneis wäre eine gute Möglichkeit, falls man beim Kühlmedium Luft bleibt. Einfach zu realisieren, bezahlbar und keine Modifikation von Equipment nötig. Die mögliche 'Laufzeit' muß man halt mal ausprobieren. ;)

  • Holi-Festival 2.0

    • Dosenfutter
    • 14. August 2016 um 21:16

    Der Staubsauger erzeugt auch Hitze. Und die Luft muß auch wieder irgendwo hin, sonst gibt's auch keine Wärmeableitung.

  • Hat da jemand Krach mit seinen Monitorleuten ??

    • Dosenfutter
    • 12. August 2016 um 20:24
    Zitat von "wora"

    zum rest kann ich nix sagen, ich war nicht vor ort. ich denke aber ich kann da simonstpauli durchaus vertrauen. :wink:


    Die Frage ist ja nicht, wem man vertrauen kann sondern wem man (nicht) glauben kann. Und wenn Ein Herr xy schon vor dem Auftritt verkündet, daß das Monitoring nicht paßt, dann hat das nichts mit Wahrheit zu tun weil er das zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen kann. Das jedenfalls ist unglaubenswürdig, auch nach dem Soundcheck - zumal er offenbar der einzige war, der damit überhaupt (angeblich) ein Problem hatte. An der Aussage von simonstpauli hätte ich so oder so nicht ernsthaft gezweifelt, nachdem ich die klar erkennbar vorgefaßte und deswegen unglaubwürdige Meinung der anderen Seite schon gehört hatte. Ehrlich, wenn so viele andere Profis damit kein Problem hatten, dann ist klar, daß es nicht am Mann hinter dem Pult liegt.

  • Suche lautes Mikrofon

    • Dosenfutter
    • 11. August 2016 um 17:45

    a) Elektret-Mic
    b) Vorverstärker wie Rode D-PowerPlug oder ein anderes kleines schwarzes Kästchen. ;)

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • Dosenfutter
    • 11. August 2016 um 15:52
    Zitat von "AlphaC"

    Das kuriose ist, dass im zweiten Falle oft Produkte von Anbietern verwandt und propagiert werden, welche sonst am PA-Markt keine große Rolle spielen. Kurios ist das deshalb, weil das suggeriert, dass für diese Anwendung spezielle Produkte nötig wären, mit Eigenschaften die alle anderen Hersteller nicht anbieten würden.


    Das ist eigentlich nicht so kurios. So spektakuläre Optik ist doch der ideale Aufhänger, was gibt es besseres um Aufmerksamkeit auf die Marke zu lenken als solche gesponsorten Events? Scheint hier ja ganz gut funktioniert zu haben. :D

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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