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Holi-Festival 2.0

  • TheN
  • 1. August 2016 um 23:24
  • simonstpauli
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    • 15. August 2016 um 20:35
    • #21
    Zitat von "wora"

    ein kollege von mir hat mal in einer disco die verstärkerschränke mit einer art überdruck belüftet. er hatte mehrere lüfter angebaut, die frische luft in die schränke drückten. vor den lüftern waren staubschutzmatten. so bekaman die amps immer nur saubere luft, aus den lüftungsöffnungen der schränke wurde die luft dann nach aussen geblasen. wegen des überdrucks konnte kein dreck in die schränke eindringen. also im prinzip genau das was man hier gebrauchen könnte. das hat auch einwandfrei funktioniert, die amps blieben über jahre sehr sauber.

    bei großen schmutzmengen (die hier ja anfallen können) müssen diese filterflächen natürlich entsprechend groß ausgeführt werden, damit noch genügend luft durchgeht und man nicht alle stunde die filter wechseln muss.


    Ich halte hier die Luftansaugung für das entscheidende Problem. Irgendwo muß die Luft herkommen, und davon nicht eben wenig. Entweder man verbaut mächtige Filterflächen, tauscht sehr regelmäßig Filter oder man nimmt gleich Luft aus der Flasche.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • ADMIN
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    • 15. August 2016 um 20:57
    • #22
    Zitat von "Dosenfutter"

    Einziger mir bekannter echter Schutz sind die aufblasbaren Cover, die wirklich 100% dicht sind. Wobei man sich auf die 100% leider nicht immer verlassen kann.

    Solange da Überdruck herrscht, wird da nicht viel eindringen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • simonstpauli
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    • 15. August 2016 um 21:01
    • #23
    Zitat von "ADMIN"

    Solange da Überdruck herrscht, wird da nicht viel eindringen.


    Wo kommt der Überdruck denn her? Über den Weg, auf dem der Überdruck erzeugt wird, können doch auch Partikel eindringen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 15. August 2016 um 22:55
    • #24

    der überdruck muss ja nicht sehr groß sein. es genügt ja, wenn etwas mehr luft reingeblasen wird als die amps ansaugen. das ist gar nicht so komliziert.
    natürlich muss diese luft gefiltert werden, das ist ja klar. aber da findet man sicher lösungen.
    vielleicht über belüftungsschläuche, die luft wird über große filtermatten gefiltert und dann per (regelbarem) gebläse durch die schläuche geleitet... das ist doch endlich mal wieder was, bei dem man seinen basteltrieb so richtig ausleben kann :lol:

    evtl. kann man mit solchen konstruktionen in groß sogar die planen des FOH-zeltes nach aussen wölben lassen... 8)
    merke: wo luft rauskommt, kann kein staub eindringen :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Dosenfutter
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    • 16. August 2016 um 00:33
    • #25
    Zitat von "ADMIN"

    Solange da Überdruck herrscht, wird da nicht viel eindringen.


    simonstpauli hat's schon gesagt, für einen beständigen Überdruck braucht man für die Kühlung Luftzu- und Abfuhr. Das Problem ist, wird das Zeug undicht, wird mehr Luft gebraucht. Und wo mal ein Loch ist, reißt es leicht weiter, grad bei Überdruck.

    Zitat von "simonstpauli"

    [...] oder man nimmt gleich Luft aus der Flasche.


    Na, dann viel Spaß beim anschleppen der 30 Flaschen. :lol: Im Ernst: Flaschen hinstellen um den Überdruck alleine aufrechtzuerhalten ist kein Thema, gute Idee. Für Wärmeabfuhr braucht es aber Luftaustausch. Und dafür kann man nicht genug Flaschen hinstellen.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • treibsand
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    • 16. August 2016 um 10:28
    • #26

    Mit Verlaub - das ist ein bisschen zu kurz gedacht.
    Wichtig ist weder die der Ampcity zugeführte Luftmenge, noch dass dort ein größerer Luftaustausch herrscht (Ampcity bitte hier als einen geschlossenen Raum sehen, in dem die Amps laufen). Auch kleinere Undichtigkeiten sind zu vernachlässigen, solange dort nicht eine größere kontaminierte Luftmenge durch angesaugt wird, Rein(st)raumbedingungen müssen wohl eher nicht geschaffen werden, wenn das Material andernortes Staub, Festivalausdünstungen oder kleinere Bierspritzer abbekommt. Dafür sollte ein professioneller Amp gebaut sein!

    Pressluft hätte den angenehmen Nebeneffekt, dass da auch durch die Expansionskühlung ein deutlich höherer Wirkungsgrad als mit der Ampeigenen Umluftkühlung erzielt wird. Somit kann die auszutauschende Luftmenge geringer werden...

    Wasserkühlung ist relativ aufwändig und im Wirkungsgrad recht gering - wenn man nicht unmengen kaltem Frischwasser zur Verfügung hat.

    Die Amps in ein paar Litern teuerstem Olivenöl ertränken macht da schon mehr Sinn und ist aus elektrischer Sicht entspannter - aber auch dort muss die Wärme irgendwohin abgeleitet werden können.

    Methoden gibt es viele. Auch unsinnige, wie das Wirbelwohr, wobei 120dB@3kHz vielleicht ja auch die Party angenehm verkürzen könnte.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
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    • 16. August 2016 um 10:43
    • #27
    Zitat von "Dosenfutter"


    simonstpauli hat's schon gesagt, für einen beständigen Überdruck braucht man für die Kühlung Luftzu- und Abfuhr. Das Problem ist, wird das Zeug undicht, wird mehr Luft gebraucht. Und wo mal ein Loch ist, reißt es leicht weiter, grad bei Überdruck.


    nein, eine luftabfuhr benötigt man nicht zwingend. die racks sollten einfach nicht 100% luftdicht sein, dadurch wird die luft von alleine nach außen gedrückt.
    natürlich dürfen die ampracks auch nicht komplett offen sein, sonst braucht man für die zufuhr sehr große luftmengen... ;)
    also, es genügt völlig wenn die racks nicht luftdicht sind und die zuluft über einen abluftweg entweichen kann der kleiner ist als der zuluftkanal, sonst gibts einfach keinen überdruck ;)

    bei der nutzung von vielen ampracks könnte man sich überlegen, ob man die ampcity in ein extra zelt stellt und dieses einfach komplett mit überdruck befüllt. es gibt ja fix und fertige gasgebläse mit schläuchen für solche zwecke. und die gasheizung muss dabei ja nicht aktiviert werden, sondern es muss nur der lüfter laufen.
    und wie oben bereits geschrieben, baut man sich dann vor das gebläse einen entsprechenden schrank mit luftfiltern.

    soweit ich weiß wird bei solchen festivals ja nicht dauernd mit farbbeuteln geworfen. so kann man in der zeit, in der die staubbelastung gering ist, die lüfter wieder etwas herunterfahren. damit schont man dann evtl. die filter

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Dosenfutter
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    • 16. August 2016 um 13:37
    • #28
    Zitat von "wora"

    nein, eine luftabfuhr benötigt man nicht zwingend. die racks sollten einfach nicht 100% luftdicht sein, dadurch wird die luft von alleine nach außen gedrückt.
    natürlich dürfen die ampracks auch nicht komplett offen sein, sonst braucht man für die zufuhr sehr große luftmengen... ;)
    also, es genügt völlig wenn die racks nicht luftdicht sind und die zuluft über einen abluftweg entweichen kann der kleiner ist als der zuluftkanal, sonst gibts einfach keinen überdruck ;)


    Na das ist doch eine Luftabfuhr. Das, was rausgeht, muß wieder ersetzt werden, wie Du gesagt hast. Das Problem ist, daß man bei einem - mehr oder weniger - geschlossenen Amprack keine Kontrolle darüber hat, wieviel Luft wieder rausgeht und wo. Zwischen nicht genug Luftaustausch mit Hitzestau und nicht genug Überdruck um an allen (unbekannten?) undichten Öffnungen den Staub rauszuhalten, ist alles drin.

    Mach mal ein Amprack zu und guck, wie schnell die Temperaturen nach oben gehen. Das ist das, was auch passiert, wenn zu wenig Luft rausgehen kann. Wichtig ist ein Luftstrom über alle Geräte. Im besten Fall übernehmen das die Lüfter der Geräte selber, aber so einfach ist das nicht. Normalerweise sind in einem Rack alle Amps auf gleiche Lüfterrichtung ausgelegt, die Luft von vorne nach hinten (oder umgekehrt) zu befördern, damit die warme Luft nicht wieder angesaugt wird. Ist das Rack geschlossen und an den falschen Stellen undicht, wird genau das zum Problem, der Luftstrom geht nicht durch die Stellen, die gekühlt werden müssen. Auch geregelte Lüfter können zum Problem werden, die Zirkulation ändert sich während des Betriebs, weil sich die Luftströme ändern können, z.B. ein Lüfter, der runterregelt sorgt vielleicht dafür, daß der Luftstrom durch den Amp sich (durch die Strömung der anderen Lüfter) umkehrt, vielleicht geht das auch hin und her mit der Regelung und sorgt für unerwartete und wechselnde hot spots. Oder wenn ein Amp weniger oder schwächere Lüfter hat als die anderen wird die Luft einfach gegen die Lüfterrichtung gedrückt. 'Kleine' Amps werden da schnell von den anderen überfahren.

    Ich mag einfache, effektive Lösungen. Effektiv muß es aber sein, 'einfach' reicht in solchen Fällen halt eben nicht. Das, was einem normalerweise hilft, wird sehr schnell zu dem, was einem Probleme bereitet. Klar kann man das alles ändern, aber nicht eben so im Handumdrehen. Thermal Design is a b!tch.

    Zitat von "wora"

    bei der nutzung von vielen ampracks könnte man sich überlegen, ob man die ampcity in ein extra zelt stellt und dieses einfach komplett mit überdruck befüllt. es gibt ja fix und fertige gasgebläse mit schläuchen für solche zwecke. und die gasheizung muss dabei ja nicht aktiviert werden, sondern es muss nur der lüfter laufen.
    und wie oben bereits geschrieben, baut man sich dann vor das gebläse einen entsprechenden schrank mit luftfiltern.


    'Zelt' und 'dicht' widerspricht sich doch ein bischen zu sehr, meinst Du nicht? ;)

    Zitat von "wora"

    soweit ich weiß wird bei solchen festivals ja nicht dauernd mit farbbeuteln geworfen. so kann man in der zeit, in der die staubbelastung gering ist, die lüfter wieder etwas herunterfahren. damit schont man dann evtl. die filter


    Genau umgekehrt! Die Filter werden dann entlastet, wenn die Lüfter heruntergefahren werden, wenn grade geworfen wird. Logisch, oder? :D

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    • 16. August 2016 um 14:25
    • #29

    Jetzt muss ich mich da doch mal einklinken.
    Überdruck Lüftung heißt erst mal nur, dass mehr Luft rein gepumpt wird, als abgesaugt wird oder eben nur entweicht. Das hat mit den Geräten/Amps erst mal nichts zu tun.
    Wie man das am einfachsten umsetzt, lasse ich erst mal offen. Der Vorteil einer Überdrucklüftung ist, dass auf dem direkten Wege (nicht über die Lüftung) keine Fremdkörper ins Innere gelangen, da ein permanenter Luftstrom von innen nach Außen herscht. Dieses Prinzip wird z.B. auch in besonderen bereichen von Krankenhäusern genutzt.

    Zur Praxis:
    Ich oute mich jetzt mal, dass ich vor einigen Jahren auch schon mal eine solche Party beschallt habe.
    Die Problematik war damals (für mich) komplett neu und ergab sich leider erst kurz vor der Veranstaltung. Der Kunde selbst sah in der Art der Veranstaltun damals erst mal keine besonderen Anforderungen an den Ton. Als sich herausstellte, welche Sauerei da drohte, wollten wir allerdings den Job nicht absagen und haben nach Lösungen gesucht.
    Die Lösung bestand zum größten Teil genau in woras Vorschlag.
    Wir haben alle Elektronik (Amps) zentral in ein kleines Zelt hinter der Bühne gepackt. Das Zelt war an allen Seiten geschlossen und wurde über einen 30m langen Luftschlauch von noch weiter hinter der Bühne "aufgeblasen" (Zeltheizung auf Modus "Lüften"). Das für die Lüftung viel zu kleine Zelt hat sich richtig aufgebläht. Da ist definitiv kein Staubkorn durch die Ritzen ins Innere gelangt. Und die Ansaugstelle der Lüftung war so weit vom Zuschauerraum entfernt, dass ohne Filter kein Farbpulver rein kam.
    (Mit dem gleichen Prinzip habe ich übrigens auch schon Videobeamer in Rauchergastro über langen Zeitraum geschützt. So lange von einer Seite "viel" saubere Luft kommt, kann von der anderen Seite keine verschmutzte Luft angreifen)

    Nebenbei:
    Um Speaker/DJ vor Pulver zu schützen haben wir damals:
    -Den Abstand zum Publikum sehr groß machen lassen
    -Mit vielen Lüftern ("Schnecken") hinter dem DJ bzw. hinter dem PA in Richtung Publikum geblasen.
    Das hat damals geholfen. Ob das bei ungünstigem Wind auch der Fall gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln.

    Fazit: Hat damals funktioniert. Habe aber auch nie wieder eine solche Veranstaltung betreut.

    ABER: Überdruck hilft.

    ...Holz ist braun!

  • Dosenfutter
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    • 16. August 2016 um 16:22
    • #30
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ABER: Überdruck hilft.


    Hat das jemand bestritten?

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  • wora
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    • 16. August 2016 um 16:41
    • #31
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...
    Überdruck Lüftung heißt erst mal nur, dass mehr Luft rein gepumpt wird, als abgesaugt wird oder eben nur entweicht. Das hat mit den Geräten/Amps erst mal nichts zu tun...

    Zur Praxis:
    ...
    Die Lösung bestand zum größten Teil genau in woras Vorschlag.
    Wir haben alle Elektronik (Amps) zentral in ein kleines Zelt hinter der Bühne gepackt. Das Zelt war an allen Seiten geschlossen und wurde über einen 30m langen Luftschlauch von noch weiter hinter der Bühne "aufgeblasen" (Zeltheizung auf Modus "Lüften"). Das für die Lüftung viel zu kleine Zelt hat sich richtig aufgebläht. Da ist definitiv kein Staubkorn durch die Ritzen ins Innere gelangt. Und die Ansaugstelle der Lüftung war so weit vom Zuschauerraum entfernt, dass ohne Filter kein Farbpulver rein kam...


    danke, genau so meinte ich das.
    wie schön, das meine rein theoretische idee in der praxis schon erprobt und für praktikabel befunden wurde ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • FF
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    • 16. August 2016 um 23:03
    • #32

    Kühlschrank auf, Verstärker rein, Kühlschrank zu.
    Wenn man sich anschaut, mit welchem Schlonz am Wärmeübertrager mancher Kühlschrank jahrelang läuft, wird hier das Pulver auch nicht schlimmer sein.

  • Dosenfutter
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    • 17. August 2016 um 03:27
    • #33

    Kühlschränke haben selten mit dauerhaften Wärmequellen im Inneren zu kämpfen. :lol: Aber klar, go for it, gebrauchte Kühlschränke sind billig, leicht und können mit einem Lüfter auf den Kühlschlangen noch günstig getunt werden.

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  • marcoboy
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    • 17. August 2016 um 08:47
    • #34

    Was sagte die Hausfrau ! "Keine warmen Dinge in den Kühlschrank stellen ! " Die Gefahr das Wasser Kondensiert und sich Eis bildet wäre äußerst unangenehm für den Verstärker. Zumal fraglich ist ob der Kompressor es überhaupt schafft die Wärme abzuführen.

    Nebst das diese für Kurzzeitbetrieb gebaut sind, also abschalten wenn diese zu heiß werden.

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    verstärkerberserker
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    • 17. August 2016 um 09:41
    • #35
    Zitat von "marcoboy"

    "Keine warmen Dinge in den Kühlschrank stellen ! " Die Gefahr das Wasser Kondensiert und sich Eis bildet wäre äußerst unangenehm für den Verstärker.

    Damit Wasser kondensieren kann, muss auch Feuchtigkeit eingebracht werden. Ich habe noch keinen dampfenden Verstärker gesehen. :)

    Zitat von "marcoboy"

    Zumal fraglich ist ob der Kompressor es überhaupt schafft die Wärme abzuführen.

    Das ist genau der Punkt. Zu einem Kühlschrank wird man kaum noch Angaben über die Kühlleistung finden. Energeieffizienzklasse oder jährlicher Stromverbrauch bei sinngemäßer Verwendung sind da interessanter. Von einigen Herstellern gibt es aber Angaben zu der Abwärmeleistung Ihrer Verstärker. Wenn man das nur mal mit der Stromaufnahme eines Kühlschrankes vergleicht, wird schnell klar, dass der Kühlschrank gegen ein Amprack verliert.

    ...Holz ist braun!

  • Dosenfutter
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    • 17. August 2016 um 10:04
    • #36
    Zitat von "marcoboy"

    Was sagte die Hausfrau ! "Keine warmen Dinge in den Kühlschrank stellen ! " Die Gefahr das Wasser Kondensiert und sich Eis bildet wäre äußerst unangenehm für den Verstärker.


    Der Verstärker bringt (anders als Lebensmittel) keine Feuchtigkeit mit und er ist auch kalt, wenn man ihn reinstellt. Man kann auch Silica-Granulat mit in den Kühlschrank packen um die Feuchtigkeit zu eliminieren bzw. zu binden. Es ist außerdem die Frage, ob der Kühlschrank auf der VA wirklich im Inneren so kalt wird, daß sich Kondensat bildet. Wenn man die Probleme kennt, kann man das ja alles lösen, Silica und Thermometer. Allerdings sollte man vermeiden, Leute zu animieren, da ihre Cola usw. reinzustellen. Das Ding braucht also Tarnung! :D

    Zitat von "marcoboy"

    Nebst das diese für Kurzzeitbetrieb gebaut sind, also abschalten wenn diese zu heiß werden.


    Wie gesagt, Lüfter anbringen. Und natürlich Thermometer kontrollieren.

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  • Dosenfutter
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    • 17. August 2016 um 10:16
    • #37
    Zitat von "verstärkerberserker"

    Von einigen Herstellern gibt es aber Angaben zu der Abwärmeleistung Ihrer Verstärker. Wenn man das nur mal mit der Stromaufnahme eines Kühlschrankes vergleicht, wird schnell klar, dass der Kühlschrank gegen ein Amprack verliert.


    Die Stromaufnahme von den Kühlschränken wird normalerweise als Durchschnittswert angegeben. Ein Kühlschrank läuft in der Regel weniger als 20% der Zeit tatsächlich, die maximale Leistung ist deswegen deutlich höher. Allerdings glaube ich trotzdem, daß Du recht hast und der Kühlschrank gegen das Amprack deutlich verliert.

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  • chris216
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    • 17. August 2016 um 10:40
    • #38

    Vielleicht würde ein Getränkekühlanhänger auch prima funktionieren. Die Tür hinten einen Spalt auflassen für die Kabel, Rest-Schlitz abtapen.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • wora
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    • 17. August 2016 um 17:59
    • #39

    wieso wollt ihr die amps kühlen?
    können die das nicht von alleine?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • chris216
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    • 17. August 2016 um 19:28
    • #40

    Wenn die Amps in einem abgeschlossenen quasi-dichten Anhänger stehen, werden sie diese Umgebungsluft erwärmen. Wenn ich nicht auf Zelt mit Gebläse (wäre auch meine erste Wahl, mache aber keine Holi) zurückgreifen kann, wäre das Umgebung kühlen halt ne Alternative...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

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