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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

    • Dosenfutter
    • 17. März 2014 um 19:00
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Der Strahlungswiderstand bei einem Reflexport ist viel zu gering im Bereich der tuningfrequenz als dass sich das Hubmässig so auswirken würde, als dass man mit der Sichtmethode auf einmal nicht mehr die Tuningfrequenz erkennen könnte.


    Das ist in der Regel so, aber eben nicht immer. Davon abgesehen haben sich manche angebliche Hybride dann doch als ein anderes Konstrukt herausgestellt, etwa ein Mehrkammerreflexsystem, bei dem man auch 2 (oder mehr) Frequenzen hat, an denen der Hub sehr gering wird. Jedenfalls kann jemand ohne Erfahrung auch 'zu hoch' rutschen und dann in den Bereich vom Horn kommen. Da sich weiter oben der Hub sowieso reduziert, reicht das für eine falsch 'erkannte' Frequenz durchaus.

    Zitat von "Sabbelbacke"

    Die Abweichung der Simu durch abgemessene Geometrien zur Realität sind dagegen so groß in manchen Fällen, dass das simple nachmessen zielführender ist. Das sind ja alles einfach Resonator-Gebilde im Sinne einer Bassreflex - das "Horn" ist in all diesen Fällen mehr ein Marketing-Gag denn wirkliche Hornwirkung (siehe Strahlungsimpedanz in der Simu..).


    Das würde ich auch vermuten, besonders, weil mit dem Zusatz 'Horn' immer sehr gerne geworben wird. Trotzdem sollte man das nochmal nachsimulieren, hier speziell um sicherzugehen, daß die Ports für das (aller Wahrscheinlichkeit nach) größere Verschiebevolumen groß genug sind. Um eine Simulation kommt man deswegen IMO sowieso nicht herum.

  • Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

    • Dosenfutter
    • 17. März 2014 um 17:42
    Zitat von "Sabbelbacke"

    sebastian: Portfläche messen/rechnen und -Tiefe, dann kann man mehr sagen.


    Ja, nur wenn ichs recht verstanden habe ist der Port ja nicht uniform rechteckig oder Röhrenartig sondern "schief" - das kann kein Simuprogramm wirklich zuverlässig, ausmessen ist zuverlässiger in dem FAll. Auch bei einem rechtekigen Kanal kann die reale Tuningfrequenz abweichen, wenn der Port viele angrenzende Flächen hat (Eckport nahe Rückwand innen tuned anders als der gleiche Port als Rohr inmitten des Gehäuse mit viel Abstand zur Rückwand).[/quote]
    Meinst Du ungleichmäßige Fläche oder ungleichmäßiger Querschnitt? Ersteres kann jedes Programm, einfach auf die Port-Fläche einstellen, das andere kann z.B. AJ-Horn. In dem Fall würde ich aber auch den Tongenerator anschmeißen statt das Programm kaufen. :grin: Wenn sich das allerdings hornmäßig (Hornreflex) öffnet, hat man mit Deiner Testmethode aber u.U. auch Probleme, der Hub geht auch nach unten, wenn der Treiber in einem Bereich spielt, in dem der Strahlungswiderstand vom Horn(anteil) ansteigt.

    Die 'Verlängerung' des Ports an den Gehäusekanten ist nicht neu, ich dachte, daß das allgemein bekannt wäre.

  • Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

    • Dosenfutter
    • 17. März 2014 um 13:37
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Das Volumen kannst Du einfach ausmessen. Miss alle Innenabmessungen ab und zieh den Port vom Gesamtvolumen ab,

    [...]

    Das tuning vom Port kannst Du näherungsweise (genau genug) mit einem Sinusgenerator und Deinen Augen bestimmen


    Wenn er den Port vermißt, dann kann man die Portfrequenz auch schlicht ausrechnen bzw. in ein Simulationsprogramm eingeben. ;)

    sebastian: Portfläche messen/rechnen und -Tiefe, dann kann man mehr sagen.

  • 3-Wege-Boxen für Sprachanwendungen und Allgemein sinnvoll?

    • Dosenfutter
    • 16. März 2014 um 23:56

    Das kann man nicht so pauschal sagen, das kommt immer auf den Jeweiligen Lautsprecher an. 3-Wege Lautsprecher werden eh kaum noch angeboten, die JBL oder EV sind da eher eine Ausnahme, meist, um eine gleichmäßigere Abstrahlung, höhere Belastbarkeit und Pegel zu bekommen. Daß muß die Box nicht zwingend besser geeignet machen für Sprachwiedergabe. Aber wie gesagt, das kann man nicht pauschal sagen. Es gibt auch Schallzeilen, die Sprache mit Breitbändern in guter Qualität wiedergeben können - die sind dann aber meist für Musik nicht so besonders gut, Abstrahlung ist auch nicht immer so ideal.

    Generell gilt: Ein Mitteltöner in einer 3-Wege-Box hat das Potential, deutlich besser zu klingen als ein 2-Weger. Warum? Nun, es gibt weit weniger Intermodulationsverzerrungen (Hub im Bass, davon ist der MT befreit), sie haben eine viel leichtere Membran/Schwingspule und können dem Signal wegen der viel geringeren Masse besser folgen und sie bündeln erst viel weiter oben, wegen der kleineren Membranfläche, das ergibt für weiter außen stehende eine bessere Verständlichkeit.

    Ob etwas besser oder schlechter ist, kann man nur dann entscheiden, wenn man das Material und die Location und die Anwendung kennt. Ansonsten kann man dazu nicht viel sagen, es kommt immer auf den Einzelfall an.

  • Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

    • Dosenfutter
    • 16. März 2014 um 06:26
    Zitat von "Jobsti84"

    Ja auf die Pegelangabe gebe ich jetzt auch net so viel,
    muss beim Kollege nochmal nachfragen ob der Pegel da überhaupt korrekt kalibriert war. (Eigentlich beim ihm ja, aber man weiß ja nie)

    [...] Wobei mir im Durchschnitt 95-96dB @4pi auch lieber wären als die 92-93dB ;)


    Das nützt eigentlich auch nur, wenn man die Messung mit anderen vergleichen kann - und da die selten die gleichen Meßbedingungen (bzw. -Methoden) haben, kann man das leider auch nicht direkt vergleichen.

    Zitat von "Jobsti84"

    Aber wenn man überlegt, dass das reine Rückvolumen eigentlich nur um die 60L sind und der Rest Port
    und das Ding dennoch recht tief kann, kommt das mit dem Pegel schon hin.


    47Hz. Naja, ich hätte nicht gedacht, daß der so hoch abgestimmt ist. Aber gut, hier die Simu vom RCF und Oberton in 60l bei 47Hz Tuningfrequenz. Bitte beachten, daß man damit nur die BR-Funktion abdeckt. Man sieht aber, es gehen beide unter den Bedingungen, der Oberton etwas tiefer, der RCF dafür fetter.

    Hilft bei der Entscheidung also auch nicht so viel weiter. Um ein potenteres Chassis zu finden wäre es sehr hilfreich, einfach die Parameter der aktuellen Chassis zu messen und damit dann einen Ersatz suchen.

    Zitat von "Jobsti84"

    Auf das reine Xmax würde ich auch net soooo viel geben.
    Als grober Richtwert taugt das definitiv, aber in der Praxis kann das eine Chassis problemfrei drüber, das nächste plärrt schon wie Hölle,
    wieder ein anderes raucht ruck zuck ab und wieder eins fängt einfach nur an richtig dünn zu klingen.
    Also: Praxistest machen.


    Ja, vollkommen richtig. Wie sich das Chassis verhält, hängt an der Progression der Aufhängung, dem thermischen Verhalten (Powercompression), aber auch am Einbausituation, Gehäuse, also etwa Kompression durch Engstellen, zu kleine Ports und vor allem Effektivität der Belüftungsmaßnahmen. Letzteres wird leider gerne vergessen. Daß es in einem Horn bei geschlossener Rückkammer ein Hitzestau kommen kann und die Belüftungsmaßnahmen nicht wirksam sind, halten viele erst für möglich, wenn das 3. Chassis reingeschraubt wird. Blöd halt, daß man bei einem Horn oft nicht hört, wann die Grenze Überschritten wird.

  • Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

    • Dosenfutter
    • 15. März 2014 um 04:19
    Zitat von "Sebastian Taubald"

    [...] Die Belastbarkeit beider Lautsprecher liegt bei 600W! Der Oberton verträgt 700W, der RCF 1000W. Das ist dann auf 2 Lautsprecher gesehen schon ein gewisser unterschied. Und auf den Kennschalldruck kommt es ebenso an oder??? Verbessert mich bitte wenn ich mist erzähle. Dachte im Datenblatt des Obertons stand zudem etwas von 9mmXmax linear?!


    Wenn ich mir die Daten des Oberton anschaue, dann steht da RMS 1000 W. Beide haben eine 4" (100mm) Schwingspule und die inzwischen üblichen Belüftungsmaßnahmen - es besteht deswegen kein Grund zur Annahme, daß die Belastbarkeit sich nennenswert unterscheidet, die Hausnummer ist für die Schwingspulengröße in der Regel wirklich vergleichbar. Die Hersteller neigen leider seit einiger Zeit dazu, den Xmax zu frisieren. Verläßlicher Vergleich ist da die Wickelhöhe und die Polplattendicke. Den konservativ, ehrlich gerechneten Xmax bekommt man, wenn man die Polplattenstärke von der Wickelhöhe abzieht und durch zwei teilt. Oberton gibt eine Wickelhöhe von 25mm an und eine Polplattenstärke (bzw. Magnetspalttiefe) von 14mm. Rechnet man das aus, bekommt man ehrliche

    (25-14)/2 = +/- 5,5 mm.

    RCF gibt eine Schwingpulenhöhe von 25mm an (wie bei Oberton), aber eine Polplattendicke von 15mm.

    (25-15)/2 = +/- 5 mm.

    Von den 9,9mm Xmax ist man also meilenweit entfernt, wenigstens gibt Oberton die Methode an, wie sie auf den Wert kommen (RCF unterschlägt das mal gepflegt). Im Bassbereich ist das menschliche Ohr für Klirr sehr unemfpindlich, in der Praxis wird deswegen tatsächlich meistens ein sehr viel höherer Hub genutzt, aber um Vergleiche anstellen zu können, muß man wirklich auf die gleiche, oder besser noch, auf die konservativ-ehrliche Berechnungsmethode zurückgreifen. Der Unterschied von 0,5mm ist nicht weltbewegend, deswegen würde ich daran nicht die Entscheidung festmachen und beide Chassis werden ohne Klagen auch sicher mehr mitmachen.

    Zitat von "Sebastian Taubald"

    Es handelt sich um die SM-18b Gehäuse, also Hybride. Die Belastbarkeit beider Lautsprecher liegt bei 600W! Der Oberton verträgt 700W, der RCF 1000W. Das ist dann auf 2 Lautsprecher gesehen schon ein gewisser unterschied.


    Naja, der Unterschied zwischen dem RCF und dem Oberton wird in der Praxis nicht viel ausmachen, da kommt es dann mehr drauf an, daß die Abstimmung paßt. Das kann man aber so nicht sagen, ohne genaueres über das Gehäuse zu wissen, kann sogar sein, daß beide nicht optimal wären, aber Ratespiele bringen einen jetzt nicht weiter. Ich hab online leider auch nichts genaueres gefunden, da steht sogar, daß das nur ein BR-System wäre.

    Zitat von "Sebastian Taubald"

    Und auf den Kennschalldruck kommt es ebenso an oder???


    Nein, der Kennschalldruck ist recht uninteressant, der wird eh erst oberhalb vom Bass erreicht, für den tatsächlichen Pegel im tatsächlichen Einsatz ist der Bereich um 80Hz etwa wichtig. Wieviel Pegel bei etwa der Frequenz wirklich erreicht wird, hängt aber extrem von der Einbausituation bzw. dem Gehäuseprinzip und der Abstimmung ab. Ansonsten schau Dir mal den Schrieb an, der liegt beim RCF bei 100Hz bei so ~96 dB. Der Oberton hat da eine viel schönere Kurve (99dB bei 100Hz und kaum fallend), aber das kann man nicht vergleichen, weil das eine Messung in einem Gehäuse ist. Bei gleicher Membranfläche und gleichem Hub bekommt man den gleichen Pegel, jedenfalls im Bass und bei gleicher Gehäuseabstimmung (außer, das Chassis ist für das Gehäuse/Abstimmung nicht geeignet).

    Ist nicht schön, weil es nur wenig gibt, was man bei Chassis direkt und auf den ersten Blick vergleichen kann, aber so ist das leider nunmal bei Daten, die unter sehr unterschiedlichen Bedingungen entstanden sind.

  • Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

    • Dosenfutter
    • 14. März 2014 um 23:57

    Um was dazu sagen zu können, müßte man auch noch wissen, was für ein Sub das werden soll (bzw. ist), BR, einseitig/zweiseitig vent. PB, Hybrid, Horn, CB.. ? Der Oberton braucht weniger Volumen, der RCF kommt dafür etwas weiter runter, der Unterschied im Tiefgang ist aber nicht sehr groß. Der Oberton hat dynamisch minimal die Nase vorne (5,5mm vs. 5mm Xmax), in der Praxis wird man davon nix hören. Ich denke auch, daß Du enttäuscht sein wirst, 600 vs. 1000 W sind nur +2,22 dB, hört man kaum und im Bass ist das eh schwierig zu beurteilen. Und wenn Du wirklich viel Tiefgang haben willst, dann ist das mit der Belastbarkeit sowieso für'n Hintern, die werden mechanisch vorher an die Grenze kommen.

  • Interessante Lösung für Straßenfest

    • Dosenfutter
    • 14. März 2014 um 18:45

    Das ist in der Tat eine sehr interessante Lösung. 50m Schacht ist kein Problem bei Sprache, das Problem sind bei größeren Längen die Echos/Hall, besonders wenn es sehr verwinkelt ist. Ich hab schon mal sowas gehört, da wurde ein Test gemacht, ob es brauchbar ist. Sprache war wohl okay, für Musik haben die das aber doch nicht brauchen können. Kommt wohl auch auf die Location an (oder die Anforderungen).

  • Stromaggregat

    • Dosenfutter
    • 13. März 2014 um 23:34

    Schau Dir nur mal die Verlegung von dem 'grün-gelben' Kabel an. Seeeehr vertrauenswürdig! :D

    Ehrlich, Finger weg von dem Teil, wenn das zu brennen anfängt oder über- oder unterspannung erzeugt, fackelt nicht nur der Generator ab sondern wahrscheinlich auch die angeschlossene Elektronik.

  • Equipmentmiete

    • Dosenfutter
    • 13. März 2014 um 10:44
    Zitat von "DJheini"


    Kollege?


    Mich würde einfach die Motivation dahinter interessieren. Hätte er den Thread aufgemacht oder maßgeblich dazu beigetragen, hätte ich das Interesse an einer Löschung ja nachvollziehen können.

    Edit: Auch das sportlich-elegant verlegte Kabel ist sehr einladend. :grin: (ja, das grün-gelbe ;) )

  • Stromaggregat

    • Dosenfutter
    • 13. März 2014 um 06:48

    Wenn ICH das geschrieben hätte, dann wäre wieder eine ganze Meute über mich hergefallen! :lol: - Aber ja, ich hätte in diesen Generator auch nicht mehr sehr viel Vertrauen.

  • Equipmentmiete

    • Dosenfutter
    • 13. März 2014 um 05:15
    Zitat von "Freeze"

    Kann das hier mal bitte jemand alles löschen?


    Dein erster Post in dem Thread. Und warum willst Du das hier 'alles' löschen?

  • Stromaggregat

    • Dosenfutter
    • 13. März 2014 um 05:11

    Sieht den Daten nach okay aus. Allerdings gefällt mir garnicht, daß bei den Dosen am Kasten schon oben und unten rechts was reichlich angekokelt ist. Die Anleitung (PDF) bereitet einen übrigens darauf vor, daß mit der Drehzahl auch die Frequenz der abgegebenen Spannung variiert (haben allerdings viele Generatoren) - die Anleitung schweigt sich allerdings darüber aus, in welchem Rahmen das schwankt, das solltest Du wissen. Was mir für die Nachfüllaktion auch nicht gefällt ist, daß der Tank direkt über dem Ventilator ist, der das Diesel schön fein zerstäubt auf den Motor bläst - die Auswirkungen überlasse ich dem geneigten Leser sich selbst auszumalen. Bei Nachfüllaktionen im laufenden Betrieb würde ich einen Feuerlöscher danebenstellen, mit einer separaten Person für die Bedienung.

  • Equipmentmiete

    • Dosenfutter
    • 12. März 2014 um 19:39
    Zitat von "treibsand"

    Und wer für 30 Bauzäune zwangsweise 4 Leute braucht, der hat irgendwie nicht eingerechnet, dass das "nur" 100m sind. Mit ein wenig Übung ist's zu zweit recht schnell verteilt [...]


    Wenn Praxis vorhanden wäre, würde der TO nicht hier fragen. ;)

  • Equipmentmiete

    • Dosenfutter
    • 12. März 2014 um 17:25

    Für die Bauzäune braucht man 4 Mann, 2 oben auf dem Transporter und 2 unten. Wer jetzt sagt, 2 reichen, die können ja rauf und runterklettern - die sind dann in nullkommanix k.o. und das dauert außerdem doppelt so lange oder noch länger, weil die Pause machen müssen. Alternativ geht auch ein Stapler - aber ob der in der Pampa wirklich nutzbar ist, ist eine andere Geschichte. Ohne Stapler bleibt der Wagen für das Aggregat auch besetzt und muß stehenbleiben.

  • [Testbericht] Omnitronic PAS208 II + Modweiche

    • Dosenfutter
    • 10. März 2014 um 11:22

    Ups. :oops: sry..

  • Stage collapses at Calif. high school

    • Dosenfutter
    • 10. März 2014 um 09:33

    Das Bild hier ist aus dem Video, allerdings leider (trotz HD-Auflösung) nicht besonders gut.

    Das sieht mir nicht nach Holz aus, das scheint ein Alu-Rahmen zu sein und Siebdruck-MPX-Platten.

  • [Testbericht] Omnitronic PAS208 II + Modweiche

    • Dosenfutter
    • 10. März 2014 um 07:37

    Danke für den sehr guten Test und natürlich auch für die Weiche! Eine Frage dazu: Die erste, also die 1,2mH Spule, das ist keine Luftspule, oder? Pulverkern? I-Kern?

  • Stage collapses at Calif. high school

    • Dosenfutter
    • 10. März 2014 um 01:51

    Deswegen hab ich auch 'vermeintlich' geschrieben. ;)

  • Stage collapses at Calif. high school

    • Dosenfutter
    • 9. März 2014 um 23:09

    In einer Highschool in Californien ist bei der Aufführung eine Bühne zusammengebrochen.

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=aZPUJnUb3wA

    http://www.usatoday.com/story/news/nat…school/6228867/


    Bei solchen 'kleinen' Veranstaltungen wird gerne pi x Daumen dimensioniert und das funktioniert auch in 99% der Fälle. Das Video zeigt aber, daß selbst bei einer (vermeintlich?) sehr einfachen Aufgabe die Belastung sehr schnell mal falsch eingeschätzt werden kann. Selbst bei so 'einfachen' Dingen können viele Verletzte die Folge sein.

    Ich habe keine genaueren Informationen, ich vermute aber, daß die Elemente der Bühne nicht mit genügend Verbindern fixiert wurden und vielleicht der Boden dazu noch etwas uneben war, ohne auszugleichen.

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