Zitat von "else"genau für so etwas gibts die alt bewährte Nachnahmesendung!
Bist'n helles Köpfchen. Das Paket ist aber schnell gekommen. Ah, schöne Backsteine hast Du da in Deinem Paket. :lol:
Zitat von "else"genau für so etwas gibts die alt bewährte Nachnahmesendung!
Bist'n helles Köpfchen. Das Paket ist aber schnell gekommen. Ah, schöne Backsteine hast Du da in Deinem Paket. :lol:
Die Bewertungen erfordern viel mehr Aufwand, es muß ein System eingeführt werden (das möglicherweise unterlaufen werden kann) oder es wird manuell geführt, dann explodiert der Aufwand gradezu. Und die Streitereien, an welcher Seite es gelegen hat, das gibt ganz böses Blut, ich halte von dem Konzept einfach garnix!
Selbst bei "Ware gegen Geld" kann man reinfallen - kann ja auch geklaut sein.
Die sind von ~2000
..aber sag mal, wie hast Du Dir das vorgestellt? Wenn Dir das PDF nix sagt, dann soll das Forum Dir das erklären, Dir dann Bauvorschläge raussuchen, unter denen Du dann aussuchen kannst. Oder soll jemand aus dem Forum da eine Kiste für Dich konstruieren?
Und schon hat es sich ausgezahlt, nicht groß rumzuposaunen, was man gehört hat! ![]()
Das Angebot ist zwar sehr alt und ich erwarte nicht, daß die noch da sind, aber wenn die Kisten doch noch da sind, holen. Und anfragen kostet schließlich nix.
Ich hab verschiedene Sachen gehört, ich kann aber nicht sagen, was davon wahr ist und was nicht, ich will hier keine Gerüchte schüren. Tatsache ist, daß seine Webseite nur noch aus einem Leeren, grauen Fenster besteht.
Nett, daß Du das rausgesucht hast, die Anzeige ist nur etwas alt, auch den Laden gibt's nicht mehr.
Für draußen EIN X1, aber 4 HD 15? Ja klar, paßt ja auch super! :lol: Ohne großartige Basswiedergabe nimm 8 HD 15 pro Seite, fertig. Immer noch kleiner und spart eine Menge im Rack, an der Verkabelung und beim Transport. Oder nimm den X1 und ein HD15, mehr als 2 macht sowieso nie Sinn, sonst hört man vom X1 sowieso nix mehr. Wenn es nicht tief gehen braucht, nicht teuer sein soll, hol Dir für solche Parties die Thomann PA 252 ECO und gut ist. Kein Aufwand, billig, paßt.
Ansonten kann Ich mich nur Mark anschließen, wenn Pegel gebraucht wird, wäre Sinnvoll gewesen, die alten Tops zu behalten.
Naja, ich kenn die Dinger nicht von innen, mal Fotos gesehen, aber das waren nur die Platinen, komplett zerlegt. Wenn die Buchse jetzt funktioniert, würde ich ein kurzes Adapterstück mit Winkelstecker reinsetzen, dann wird der USB garnicht mehr mechanisch belastet. ggf. noch ein kleines Profil anschrauben, daß an die Buchse nichts mehr rankommen kann, daran kann man dann auch die 'neue' (externe) Buchse dran befestigen.
Was für eine Brennweite sinnvoll ist, hängt von der Location ab. Ein Weitwinkel ist aber meist sinnvoll, die Totale bekommt man manchmal auch nur mit einem Superweitwinkel oder gar Fisheye drauf.
Um den Lichteindruck passend ins Bild/Video zu bekommen, ist eine manuelle Steuerung von Blende und ISO wichtig, das bekommt man in vielen Fällen mit der Automatik so nicht hin, ist es mal ein paar Sekunden dunkler, zieht die alles rauf, man sieht Rauschen und wenn dann wieder Licht kommt, ist erstmal wieder alles zu hell. Rauschen ist eh ein großes Thema, es empfiehlt sich deswegen, sich nach einem größeren Sensor umzuschauen als die weniger-als-Fingernagel-großen von den üblichen Camcordern. APS-C-Format reicht aber, es muß kein KB-Sensor (=sehr viel teurer) sein. Ich würde deswegen empfehlen, nach einer DSLR zu schauen, mit der man filmen kann, Rauschen ist dort durch den großen Sensor viel weniger und auch die Dynamik (Hell-Dunkel) und die Farben sind sehr viel besser.
Zitat von "marcoboy"100 ohm haben sich bewehrt die Energie sinkt ja rapide ab bei 1000OHM muss man länger warten.
Ein höherer Widerstand hat halt den Vorteil, daß bei unerwartet hohen Spannungen eben kein hoher Entladestrom auftreten kann. Wer auf die Minute schauen muß, der darf sich auf sowas wie Amp reparieren in der Preisklasse sowieso nicht einlassen.
Zitat von "marcoboy"Endstufen mit Trafo lassen sich immer langsam langsam hoch drehen. Ich kenne nur einen Hersteller der im Netzteil eine Triac Steuerungen benutzt wo das nicht so geht.
Netzteile mit Triacs sind tatsächlich Kandidat #1 für sowas. Es gibt aber noch deutlich mehr Kandidaten für sowas, etwa, wenn digitale Schaltungen zwischen High und Low nicht korrekt unterscheiden können, das ist bei dem ausgesprochenen Low-Tech hier natürlich nicht der Fall, wobei Low-Tech nicht schlecht sein muß, vor allem kann man das in der Regel auch sehr einfach reparieren.
Ich bin kein Freund mehr von Stelltrafos, seit ein Freund von mir einen Amp repariert hat und dann die Spannung langsam hochgedreht hat. Ab einer bestimmten Spannung lag die Versorgungsspannung an, aber nur auf der negativen Halbwelle, es lag dann am Ausgang Gleichspannung an. Die Schutzschaltung hat das im 1s/5s Rhytmus den Ausgang ein und wieder ausgeschaltet (hätte ja auch AUS bleiben müssen!). Hatte die Versorgungsspannung nur 2V mehr, war der Spuk wieder vorbei und der Amp hat wieder funktioniert, wie er sollte.
Zitat von "marcoboy"Am besten mit einen 100OHM 10W Widerstand gegen Masse entladen bevor du da dann herum lötetest. Und extrem wichtig nimm dein Gesicht aus den Angeschlagen Elkos ! Wenn die nämlich dann plötzlich hochgehen bleibt die Birne wenigstens unbeschadet.
Ich würde einen höheren Widerstand nehmen, damit der nicht abfackelt oder irgendwas durchbrennt (Tischdecke, Schreibtischoberfläche etc.). 1000 Ohm scheinen mir da etwas besser geeignet zu sein, das reduziert auch die Gefahr, daß etwas hochgeht. Die Birne aus der Schußlinie zu nehmen ist allerdings Gold wert! In solchen Fällen nehme ich Krokoklemmen, damit kommt man weit genug weg, notfalls noch ein Kabel dazu.
Zitat von "marcoboy"Außerdem habe ich in meiner Werkstatt den Vorteil über einen Trennregeltrafo die Spannung langsam hoch zu drehen und den Strom zu beobachten.
Das vertragen einige Geräte garnicht, das langsame Hochfahren ist nicht immer eine gute Idee.
So nebenbei, hier ein Schaltplan (falls der noch nicht vorhanden sein sollte):
http://www.eserviceinfo.com/downloadsm/65244/Jamo_A300.html
Wenn dieser ohne Last schon erhöht ist drehe ich nicht weiter hoch da weiß ich das was faul ist.
Zitat von "marcoboy"Du kannst bloß hart einschalten und sehen wo es qualmt
Lastwiderstand in Reihe?
Bei den meisten Geräten heutzutage sind die Buchsen direkt auf der Platine befestigt. Auch teure Kisten sind da nicht anders. Immerhin ist geklebt besser als Snap-In (die brechen eh ab), oft wird ein Heißkleber verwendet, mit vorsichtigem Erhitzen bekommt man die wieder ab. An empfindliche Bauteile um die Buchse herum denken! Wenn Du eine Neue Buchse einbauen willst, nimm am besten sowas hier: http://www.usb-center.de/USB-Einbauadap…CU-ADAP-20.html Gibt auch noch andere Formen, wenn zuwenig Platz ist.
Das Format 'flach, aber tief' spart Höhe ein, ist für den Luftstrom aber nicht besonders gut. Strömungsgeräusche und kleine Lüfter, die dafür hoch drehen müssen (hoher Surr-Ton, 'Pfeifen'). Auch ein knappes Rack verschlechtert das, wenn der Luftstrom behindert wird (auch hinten raus), müssen die Lüfter noch schneller drehen. Nun, für viele Anwendungen ist das egal, aber das sollte man sich unbedingt vorher überlegen. Meiner Meinung nach muß es nicht immer ein brandneues Modell sein, mir ist was stabiles, erprobt und langlebiges sehr viel lieber.
@Waldschrad: Die Tastatur hast Du wahrscheinlich versehentlich auf die englische/amerikanische Belegung umgeschaltet, die kann man seit Win XP mit SHIFT+ALT umschalten. Wenn Dir das öfter versehentlich passiert (z.B. ein Game?), deinstalliere doch einfach die amerikanische Belegung.
Zitat von "Waldschrad99"Nur jetzt eben mit 4 Kanälen, abgespeckter Pufferung (daher auch nur =200 Dämpfungsfaktor)
Der Dämpfungsfaktor ergibt sich aus dem Innenwiderstand des Verstärkers (bzw. dem Verhältnis Impedanz zu Innenwiderstand). Die abgespeckte Pufferung wirkt sich natürlich auch negativ auf den Klang aus, aber eben i.d.R. bei starken Impulsen/höheren Pegeln.
Ich hab die schon mal in action gesehen, hat mir aber nicht so gut gefallen. Bass war etwas schwammig, grad nachgeguckt, die haben einen sehr niedrigen Dämpfungsfaktor (nur 50 @ 2 Ohm). Ansonsten kann ich nicht viel drüber sagen.
Die Temperaturbereiche, für die die Chassis vorgesehen sind, werden bei praktisch keinem Hersteller angegeben, sowas findet man meist nur bei ELA-Chassis, aber selbst da ist das nicht die Regel.
Besonders kritisch sind Hochtöner mit Ferrofluid, weil die sich bei dauerhaft niedrigen Temperaturen auf Standgas (z.B. Weihnachtsmarkt) nicht genug selber erwärmen können. Sind die tief getrennt (also nahe der fs), sind die Klangunterschiede teilweise sehr groß, da sich die Zähigkeit des Fluids sehr auf die Impedanzkurve auswirkt und somit mit der Weiche interagiert und das zähe Fluid die Membran viel zu stark dämpft, da steigt der Klirr und es kommen kaum noch Details raus. Die Impedanz bleibt sehr flach, erst bei Erwärmung des Fluids stellt sich wieder ein Impedanzhöcker ein.
Bei Aktivlautsprechern hat man natürlich nicht die Probleme mit der Weiche, aber die Elkos leiden sehr unter. Das ist auch der Grund, weswegen man Elektronik im Winter nicht in einem ungeheizten Lager aufbewahren sollte.
Wenn man die Chassis sofort mit hoher Last betreibt, kann man auch zunächst nicht sichtbare Schäden hervorrufen, also etwa Risse im Material (Molekülketten reißen ab), Isolierung verabschiedet sich langsam bei den Schwingspulenzuleitungen, es können sich Knicke der Membran bilden (oder die Vorstufe dazu).
Weitere Fallstricke sind übrigens in der Kälte spröde werdende Kunststoffgehäuse, einen Rempler oder Fall, der bei Raumtemperatur kein Problem ist, kann bei Frost schon zu einem Bruch führen. Daran sollte man auch denken, wenn Beschlagteile aus Kunststoff vorhanden sind (wird sehr gern vergessen: Neiger-Flansch aus Kunststoff!). Auch Kondenswasser ist ein großes Problem. Papp- oder Papiermembranen reißen feucht sehr leicht, die Elektronik mag das natürlich auch nicht.
Was bei Kälte hervorragend funktioniert, sind Tonzeilen mit Breitbändern, die sehr dünne Textilsicken oder in den Membranrand eingeprägte Sicken haben. Mir ist klar, daß das nur selten eine echte Lösung ist, manchmal muß man einfach auch etwas Lebensdauer des Materials opfern (vielleicht noch nicht mal merklich).
Daß sich das Chassis bei unterschiedlichen Temperaturen unterschiedlich verhält, ist nichts neues. Einen noch größeren Einfluß hat hier allerdings vor allem die Sicke. Dämpfend beschichtete Leinensicken, Gummisicken oder auch Zentrierspinnen verhalten sich da einfach anders, sind steifer. Wenn es nicht zu kalt ist, kann der Betrieb u.U. die entsprechenden Teile genug 'durchwalken' und sich genügend an die Normalwerte annähern.
Zitat von "Jonnytrance"Dosenfutter
Abschaltung heisst den Betreib ausserhalb von Spezifikationen und diesen sollte man allgemein vermeiden.
Alles klar, also durchbrennen lassen! ![]()