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Beiträge von Dosenfutter

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 23:05

    Als ich geschrieben habe, daß sich die Gesamtleistung nicht verändert, meinte ich, daß sich die gleiche Leistung mit der Frequenz unterschiedlich auf die Lasten (=Lautsprecher) verteilen kann, weil die Impedanzgänge zueinander nicht gleich sind. Bei der einen Box entsteht ein Impedanz-Peak durch die Resonanz, was wenig Leistung auf der Frequenz bedeutet. Hat der andere Lautsprecher da seine 'normale' Impedanz von um die 8 Ohm, bekommt er bei der Frequenz tatsächlich deutlich mehr Leistung. Trotzdem, mit dem Vorwiderstand wird das sehr stark entschärft.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 19:34
    Zitat von "Christoph Urbanietz"

    Nein! Bei einer Spannungsquelle ist es völlig egal was für Lasten sonst noch daran hängen. Die Spannung am Ausgang ist (solange man nicht in den Grenzbereich der Endstufe kommt) bei gleicher Aussteuerung und Verstärkung unabhängig von der angeschlossenen Last (solange sie halt ein Mindestmaß nicht unterschreitet). Daher liegt die gleiche Spannung an jedem einzelnen Lautsprecher an, unabhängig davon, ob noch andere Lautsprecher parallel (!!!) angeschlossen sind. (Kabelverluste mal vernachlässigt)
    Jetzt erhält man aus U=R I und P = U I schließlich P = U² / R. (Die Impedanz [oder Widerstand oder wie man auch immer rechnen möchte] ist unabhängig von einem anderen Lautsprecher, der parallel angeschlossen ist!)
    Also ist auch die Leistung unabhängig vom anderen Lautsprecher.

    Nein, so ganz richtig ist das nicht. Du vernachlässigst dabei den Impedanzverlauf. Besonders relevant ist das im Baßbereich, wo die Resonanz des Chassis einen Wert von 100 Ohm (+/-) erreichen kann. Die Gesamtleistung ändert sich bei einer Spannungsquelle nicht, das ist richtig, aber das Verhältnis von R1 und R2 ändert sich, weil die große und die kleine Box die Resonanz nicht an der gleichen Frequenz hat. Angenommen, die großen Lautsprecher haben eine Einbauresonanz bei 50Hz (aus der Luft gegriffen, keine Ahnung, was die haben), dabei dann eine Impedanz von 80 Ohm, der kleine hat dagegen bei (auch aus der Luft gegriffen) z.B. 80Hz. Bei 50Hz seine normalen 8 Ohm, weil seine Reso weiter oben liegt, also ist bei 50 Hz der Widerstand deutlich geringer als der von der großen Box. Bassreflexlautsprecher haben auch 2 Resonanzen, die Frequenzweichen verursachen bei der Trennfrequenz in der Regel auch eine höhere Impedanz, wenn die nicht kompensiert wird (was bei PA-Speakern aber eher ungewöhnlich ist). Dadurch ändert sich zwar nicht Pgesamt, aber das Verhältnis von P1 und P2 kann sich sehr wohl ändern. Durch den Vorwiderstand von 20-30 Ohm ist es aber nicht sehr wahrscheinlich.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 18:28
    Zitat von "treibsand"

    Prinzipiell ist das richtig, was du schreibst - denk allerdings nochmal drüber nach, wie sich die Last in den Stromzweigen verteilt, wenn der eine Widerstand ganz klein und der andere ganz groß ist...
    Das verschiebt nämlich die Leistung u.U. zu Ungunsten des schwächeren Lautsprechers.

    Mit einem Vorwiderstand von 20-30 Ohm ist das aber nicht sehr wahrscheinlich.

    Zitat von "treibsand"

    Die Vorwiderstanddiskussion hatte ich oben unter "1." zunächst ausgeklammert, da die Betrachtung dann ganz kompliziert wird.

    Mag ja sein, aber genau die braucht's, damit es so funktioniert. Ein Ausklammern ist deswegen nicht so sinnvoll. ;)

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 10:28
    Zitat von "treibsand"

    1. Nein, es handelt sich um unterschiedliche Lautsprecher - somit werden die Impedanzkurven unterschiedlich sein! Damit könnte z.B. ein Impedanzminimum der einen Box genau da liegen, wo ein maximum der anderen liegt und schon verteilt sich die Last bei dieser Frequenz ganz anders. Im Ernstfall kriegt die schwache Box dann mehr, als ihr lieb ist...
    Da solltest du die Impedanzkurven nochmal checken... :!:

    Das ist prinzipiell zwar richtig, mit dem Widerstand dazwischen wird aber die gesamte Impedanzkurve noch oben verschoben und sehr stark entschärft, der Widerstand ist ja auch eine Strombegrenzung.

    Zitat von "treibsand"

    2. der Zementwiderstand sollte schon deutlich Leistung abkönnen - und: er verbrät unnötig Leistung aus dem Amp. inwiefern das Pegelverhältnis der unterschiedlichen Boxen dann passt... :?

    Klar verbrät er Leistung, aber er reduziert auch die Leistung beträchtlich. Es wird insgesamt die Leistung verringert, nicht die Leistung erhöht! Das mit dem Pegelverhältnis ist tatsächlich ein Problem, vor allem weil man es nicht beim Soundcheck einfach ändern kann.

    Zitat von "treibsand"

    Parallelklemmen ist IMHO die schlechteste Variante.

    Ja, da geb ich Dir vollkommen recht. Es gibt aber noch eine Möglichkeit, man kann die kleinen Lautsprecher mit einem Aktivmodul versehen. Das wäre IMO die eleganteste Lösung, vergrößert das Packvolumen nicht (oder kaum) und man kann sie auch für viele andere Zwecke flexibel benutzen.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 10:17
    Zitat von "janschwarz"

    Der Widerstand sollte ein paar Watt aushalten können... kurzzeitige Überlastung ist bei Zementwiderständen überhaupt kein Problem, langfristig kann er sich selbst auslöten oder andere Bauteile beschädigen.

    Die Zementwiderstände halten unheimlich viel aus, man sollte das Problem aber wirklich ernst nehmen, die Widerstände halten bis 800° aus und mit genug Leistung WERDEN die auch so heiß, daß sie sich nicht nur selber auslöten können sondern, bevor es soweit ist, auch locker flockig die Isolierung von Kabeln (Kurzschluß!) abschmelzen können oder einen Brand auslösen. Nachdem das einmal am Anfang gutgeganen ist, denkt man dann nicht mehr dran und paßt nicht mehr drauf auf. Deswegen sollte man das in einem kleinen Gehäuse sauber aufbauen und großzügig dimensionieren, am besten mit mehreren Widerständen parallel.

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 00:44
    Zitat von "LechnerTom"

    Nachnahme mit stummem "H" (!) [...]

    Danke, ist korrigiert ;)

    Zitat von "LechnerTom"

    [...] bringt keine Sicherheit - deshalb habe ich ihn ja auch gebeten, eine Rechnung beizulegen, die von mir bezahlt wird, wenn die Ware ok und getestet ist. Aufgrund meiner ebay-Bewertungen (100% positiv) und seiner Namensgleichheit mit einem Betrüger kann ich diese Vorsichtsmassnahme ja auch glaubhaft rechtfertigen.

    Was für ein Quark ist das denn? Sry, aber das ist echt lächerlich, sowas als "Sicherheit" anzugeben. 100% positive Bewertung kann man auch mit Centartikeln bekommen oder indem man nur kauft, das kann niemand mit vertretbarem Aufwand (oder möglicherweise überhaupt) nachvollziehen, wie das entstanden ist. Auf Rechnung ins Ausland, das zu erwarten ist ja wohl etwas weltfremd, findest Du nicht?

    Zitat von "LechnerTom"

    Und mit meiner Annahme seines Angebots an unterlegene Bieter (1U-DSP-Endstufe) sowie dem Höchstgebot bei der 2U-Endstufe sind rechtsgültige Verträge zustande gekommen. Ich lass mir diese Endstufen zu diesem Preis nicht durch die Lappen gehen. Sollte er der Betrüger sein, kann er was erwarten - schliesslich surfe ich nicht tagelang im Netz auf der Suche nach einem Schnäppchen, nur um dann darauf zu verzichten.

    Wenn Du jemanden verklagen willst, dann werden die Kosten für Dich erstmal deutlich größer als die Amps überhaupt wert sind. Und falls Du den Prozess gewinnen solltest, kann es gut sein, daß Du trotzdem auf Deinen Gerichts- und Anwaltskosten sitzenbleibst! Von Insolvenz über unpfändbare Werte bis zu Kosten für die (möglicherweise nicht durchführbare) Vollstreckung ist alles drin.

    Zitat von "hell&dunkel"

    Die Gier nach Schäppchen ist anscheinend stark ausgeprägt.
    Ab heute werden Schnäppchen gejagt. Koste es was es wolle. Der Weg ist das Ziel.
    Jagst du noch oder beschallst du schon? :D

    Ich hätte es nicht besser ausdrücken können! :D

  • Welches Subwoofer Chassis für Car-Hifi-Sub?

    • Dosenfutter
    • 13. August 2012 um 21:35

    Der geht auch in CB gut, -3 bei 55, -8 bei 35Hz

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • Dosenfutter
    • 13. August 2012 um 03:04
    Zitat von "skyworker"

    Dann hat er eben Pech gehabt...

    Dann wären wir wieder bei Punkt Null - Nachnahme bringt keine Sicherheit.

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • Dosenfutter
    • 13. August 2012 um 02:16
    Zitat von "skyworker"

    Per Nachnahme zahlen - fertig!

    Wenn der Verkäufer das nicht akzeptiert - Pech gehabt!

    Und was ist, wenn statt Endstufe dann Backsteine in dem Karton stecken?

  • Welcher Treiber für 1x15" closed im 8er Pack

    • Dosenfutter
    • 13. August 2012 um 00:35
    Zitat von "willi2"

    Kappa 15A gäbs in 16Ohm - wohl nicht closed geeignet :cry:

    Ich hab's grad simuliert, das geht schon bei 70Hz in den Sinkflug, das macht keinen Sinn :( Kannst Du Dich von den 16 Ohm wirklich nicht verabschieden und eine andere Verkabelung in Betracht ziehen?

  • Welches Subwoofer Chassis für Car-Hifi-Sub?

    • Dosenfutter
    • 12. August 2012 um 21:54
    Zitat von "Daniel Muntau"

    Bei Carpower gab es mal die Silver (ein günstiger Allrounder) und die CRBKs (damals noch mit Doppelschwingspule). Beide sind aber meine ich ausm Programm!

    Ja, sind beide schon eine ganze Weile nicht mehr im Programm.

  • PA an Aggregat - Auf 3 Phasen verteilen oder nicht?

    • Dosenfutter
    • 12. August 2012 um 21:52
    Zitat von "Mike J."

    Ich würde aber weniger die PA auf die Phasen aufteilen sondern die PA auf eine und die anderen mit Licht oder sonnstwas belasten. Wenn die Lastung 80%/60%/40% ist, ist das auch schon besser wie 80%/0%/0% oder 80%/0%/10%.

    Das sind aber mehr als 100%. :grin: Ist es also besser, den Generator 80% zu überlasten? :lol: Ich weiß, Du meintest die jeweilige Phase zu x% belasten, aber das könnte vielleicht falsch verstanden werden.

    Zitat von "Mike J."

    Mach eine Phase Sound, eine zweite Licht und die dritte gibst der Gastro (da kommt 100% noch wer, der noch Strom braucht :grin: )

    Ja, das ist am sinnvollsten. Ideal wäre es dann noch, wenn die Phasen getrennt abgesichert wären.

    Zitat von "Mike J."

    Nachtrag: täuscht es oder hat der Generator einen normalen Schuko auch? Die sind nämlich meistens wie bei Singlephase Generatoren ausgelegt und können auch alleine belastet werden.

    Ja, sieht so aus.

  • 18G50 - Xmax?

    • Dosenfutter
    • 12. August 2012 um 14:36
    Zitat von "LechnerTom"

    So und gegen die Fremdkörpertheorie spricht ausserdem, daß beide 18G50 genau gleich reagieren.

    Okay, das ist dann klar. Nächster Punkt wäre, zu überprüfen, ob die Zuleitungen zur Schwingspule gegen die Membran oder Zentrierspinne schlagen.

  • 18G50 - Xmax?

    • Dosenfutter
    • 12. August 2012 um 14:34
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Bei einem derartigen Vorgehen (Ansteuerung mit Sinus-Signal weit unterhalb der BR Tuningfrequenz) bewegt sich die Membrane völlig ungebremst und unkontrolliert.

    Das stimmt nicht, erst recht nicht bei PA-Chassis. PA-Chassis sind fast immer sehr viel härter aufgehängt als die HiFi-Pendants und haben dazu meist noch eine progressive Aufhängung.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ausser dem Durchbohren der Sicke mit dem Schraubendreher anlässlich der Montage die einzig sichere Methode, das Chassis schnellstmöglich zu killen.

    Die Chassis einschwingen lassen ist durchaus üblich. Zerstören kann man einen Speaker so natürlich, aber so extrem, wie Du das darstellst ist es lange nicht.

  • 18G50 - Xmax?

    • Dosenfutter
    • 12. August 2012 um 11:52

    Hm, das kann ich auch nicht so genau sagen, möglicherweise ist ein Fremdkörper im Luftspalt bzw. am Polkern. Hast Du den Luftspalt vielleicht nicht abgeklebt? (Entfällt natürlich, wenn Du das Chassis mit Konus und Spule eingeschickt hast)

  • 18G50 - Xmax?

    • Dosenfutter
    • 12. August 2012 um 03:59

    Bei den Beyma 18G50 ist die Luftspalthöhe 11mm, die Wickelbreite (Höhe) der Spule 25mm, (25-11)/2=7mm lineare Auslenkung nach konservativer Berechnung.

    Edit: Xdamage wird mit 40mm Peak to Peak angegeben, also +/-20mm.

  • Welches Subwoofer Chassis für Car-Hifi-Sub?

    • Dosenfutter
    • 11. August 2012 um 22:19

    Ich wollte das nur der Vollständigkeit halber erwähnen um Verständigungsprobleme auszuschließen und nicht damit zum Ausdruck bringen, daß ich Dich für blöd halte. Sry, wenn das anders rübergekommen sein sollte. :oops:

  • Welches Subwoofer Chassis für Car-Hifi-Sub?

    • Dosenfutter
    • 11. August 2012 um 21:47
    Zitat von "Matthias Rommel"

    Heute beim testen war noch keine Abdeckung drüber, sodass ich diese Fehlerquelle ausschliessn kann.

    Abdeckung ist nicht. Jedenfalls keine geschlossene. Nimm ein 12" Lochblechgitter und setz von innen eine Frontschaummatte drauf oder eine dünne Decke aus Polyester/Polyacryl (gibts beim KiK für 1,99), also eben etwas, das Luft durchläßt.

    Zitat von "Matthias Rommel"

    Ich schau nach Bässen mit einer Tiefe von max. 12cm. Meint ihr 3,5 cm Luft zwischen Polkern und Holz reichen aus?
    /

    3-3,5cm reichen

  • Welches Subwoofer Chassis für Car-Hifi-Sub?

    • Dosenfutter
    • 11. August 2012 um 21:15
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Schau mal bei Carpower vorbei, da gibt es einen sehr flachen 10" und 12" Sub, der ist für so Anwendungen Spitze und auch ansonsten gut.

    Das sind die Pulsar. Die sind tatsächlich gut, leider hat Monacor die aus dem Progarmm genommen. Vielleicht haben aber noch ein paar Händler die Chassis.

    Zitat von "Matthias Rommel"

    Nun spielt der geplante Treiber nicht ordentlich. Denke mal es liegt an dem zu kleinen Volumen und der Tatsache, dass zwischen Dustcap und Gehäuse nur 5mm Luft sind.

    Wie hast Du die denn eingebaut? :shock: Platte drüber mit 5mm Luft dazwischen und Auslaß seitlich? In so einer Position spielt kein Chassis brauchbar.

    Zitat von "Matthias Rommel"

    Gesucht wird ein 12" Bass (28,5cm Ausschnitt), 4Ohm und mit einer max. Einbautiefe von 15cm, welcher in einem sehr kleinen Gehäuse
    (geschlossen) mit 28Liter spielt.

    Praktisch alle hochwertigen Chassis haben eine Polkernborhung. Setzt Du das Chassis so ein, daß der Magnet aufliegt oder nur sehr wenig Luft hat, bekommst Du Kompressionseffekte, sehr viel höheren Klirr und eine deutlich verringerte Belastbarkeit (die Kühlung durch die bewegte Luft fehlt). Wenn das Gehäuse also nur 15cm tief ist, dann darf die maximale Einbautiefe höchstens ca. 13cm sein.

    Ein Chassis, das passen könnte, wäre ein Selenium 12 SW 5, der hat eine Einbautiefe von 13,3 cm. Ich weiß allerdings nicht, ob der noch lieferbar ist.

    Teuer, aber sehr flach ist der Tang Band WQ-1814S, der geht in 28l Freifeldsimu -3dB 58Hz, -8dB 39Hz, bei einer idealen Einbaugüte von Qtc 0,767. Dieser leichte Sinkflug ist im Auto wegen dem Druckkammereffekt/steigendem Pegel im Baß aber wünschenswert.

  • Lüfter für T-Amp 1050 MK-X

    • Dosenfutter
    • 9. August 2012 um 07:07

    Du kannst davon ausgehen, daß die bewegte Luftmenge etwa die doppelte sein muß als beim jetzt verbauten Lüfter.

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