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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Shure Beta52 klingt wie Telefon

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2012 um 11:35
    Zitat von "shure"

    Hallo Henrik,

    schicke mir doch mal ein paar Bilder des Mikrofons (und der Kapsel) an meine eMail ((siehe unten).

    Also das ist neu: Man ruft nicht den Service an sondern der Service meldet sich von sich aus! :D Das ist mir sympathisch. ;)

  • I don´t need THAT!!!

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2012 um 11:14
    Zitat von "Bernd Masu"

    Name des Baumarktes / Baumarktkette ?

    Das ist der Obi..

  • I don´t need THAT!!!

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2012 um 10:19
    Zitat von "Nordsklang"

    IDN: Holz"fachhandel", der zwar 1a über den Baumarkt lästert, aber keine rechtwinkligen Zuschnitte hinbringt. (Auf 50cm 1mm Trapez - *das* hat hier noch kein Baumarkt geschafft ... )

    Am besten immer gleich überprüfen, Länge, Breite, Stichmaß (beide Diagonale messen/vergleichen), hinterher ist eine Reklamation fast nie erfolgreich.


    Wenn wir schon beim Thema sind.. :roll:

    IDN: Der Baumarkt bei mir um die Ecke hat seine Holzpreise vor dem Wochenende um 50-70% erhöht! :shock: Das geht mir sowas von auf den ... :evil:

  • Übergangsfrequenz kappalite / Art 312

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2012 um 08:29

    Nein, sollen sich nicht überlappen. Wenn man elektrisch eine Frequenz einstellt, dann kann das akustisch trotzdem bei einer anderen getrennt sein, die Lautsprecher haben ja trotzdem noch einen eigenen Frequenzgang. Bei 24 dB/Okt. Flankensteilheit kommt mir der Überlappungsbereich allerdings zu groß vor.

  • Signal-LEDs an Amps

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2012 um 03:01

    Zuviel Geblinke zieht nur die Aufmerksamkeit von Leuten auf sich, die da nicht dran rumfummeln sollten :D

  • günstige Breitbänder für HT+MT ab ca 500HZ gesucht

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2012 um 23:12

    Schalldruckstarke große Breitbänder sind da durchaus eine Alternative, es gibt sehr gute 10" und 12"er, die gut Pegel machen und auch sehr gut klingen. Ich habe mehrere Jahre 30er (12") Philips Breitbänder zuhause verwendet, allerdings mit einem Ringradiator als Superhochtöner. Was auch günstig ist und sehr gut geht, ist das 'Viech' aus dem HiFi-Forum, das ist ein Breitbänder in einem BL-Horn. Die Urversion ist schon gut, es gibt aber auch zahlreiche modifizierte Varianten, z.T. auch mit Hochtöner.

  • Shure Beta52 klingt wie Telefon

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2012 um 17:55

    Die Beschreibung hört sich an, als ob die Spule dezentriert ist und an einer Stelle 'hängt' oder sonstwie mechanisch beschädigt ist. Du kannst es mit dem Shure Service probieren, das sollte machbar sein.

  • Erfahrungen mit Genelec 6010 irgendjemand?

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2012 um 02:48

    Eine Studio-Abhöre sollte ganz sicher mehr Dynamik und Frequenzumfang (vor allem unten rum) mitbringen, auch, wenn das für mobil gedacht ist. Mit einem Sub ist das so eine Sache, ich würde davon sehr abraten, wenn Du damit was abmischen oder ernsthaft beurteilen willst, bei wechselnden Locations schadet das mehr als daß es nutzt, vor allem da der wichtige Baßbereich immer zweigeteilt ist und sehr von der Aufstellung abhängig ist (ein Sub verführt dazu, ihn sehr nachlässig aufzustellen). Ich würde auch noch empfehlen, die Lautsprecher nicht auf einem Tisch aufzubauen sondern immer auf einem kleinen Stativ auf Ohrhöhe zu bringen. Werden die Lautsprecher auf einer Tischfläche aufgebaut, bläht sich der Grundtonbereich auf, 20cm über der Tischfläche sieht das schon deutlich besser aus. Tu Dir einen Gefallen und nimm größere Monitore, mindestens 13er Bass-/Mitteltöner, die bis ~50 Hz runtergehen.

    Edit: 13er = 5"

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 14. Juli 2012 um 19:46
    Zitat von "powerlight-event"

    ich will dir ja nicht zu nahe drehten, aber ich weiss in der regel sehr gut was ich mache...!
    und ob was viel oder wenig kostet spielt auch keine große rolle.

    ich mache normal discoveranstaltungen ab 1000Pax +
    Wenn du schon auf meiner hp warst , haste dir ja auch sicher ein paar bilder angeschaut *fg*

    Auf den Bildern bekommt man leider nichts mit von dem Sound. Und entschuldige bitte, aber offenbar weißt Du eben nicht, was Du tust, sonst wäre das mit den Omnitronic nicht passiert. Wer - außer Dir - kennt Dein Zeug besser? Nachdem ersten Ausfall war ja wohl klar, daß irgendwas verkehrt läuft. Entweder Du hast nix dazugelernt oder das wissentlich ignoriert.

    Zitat von "powerlight-event"

    Das löst aber jetzt nicht mein problem das ich das chinszeugs zerschiesse, und ich eine andere pape RCF oder B&c u.s.w reinhaben möchte.
    So und wo ist dann das problem das man fragt ob jemand mit anderen papen erfahrungen hat ..?

    Lautsprecherchassis werden durch Überlast beschädigt, auch wenn man anfangs noch nix davon merkt. Die Schwingspulen bzw. der Isolierlack wird rissig oder verbrennt ganz, das selbe bei dem Schwingspulenträger und das kann auch die Zentrierspinne schädigen. Wenn die Schwingspulen wie festgeschweißt sind, dann war das nicht nur ein 'bischen' zuviel sondern um ganze Größenordnungen. Mike hat da vollkommen recht, es muß die Ursache herausgefunden und abgestellt werden, sonst passiert das gleiche mit anderen Chassis wieder (wenn auch möglicherweise später).

    Zitat von "powerlight-event"

    Anderes hobby wenn der mir zu teuer ist... :)))) ich sehe das jetzt mal als witz an ...

    Ohne Dich beleidigen zu wollen, aber ein professionelles Verhalten ist es nicht, was Du hier beschreibst.

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Dosenfutter
    • 14. Juli 2012 um 01:02
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Nur: Wenn was passiert, bist Du erst mal dran.

    Das hier hast Du aber schon gelesen, oder?

  • Endphase- Problem mit Warnex

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2012 um 13:57
    Zitat von "Daniel Heilmann"

    Das würde bedeuten, 18mm versenkt?

    Wenn die Plattendicke 18mm ist - ja. Warum nicht? So kann der Buchse nix passieren und Du kannst den Speakon trotzdem jederzeit bequem ein- und ausstecken. Das ist jedenfalls die einfachste und schnellste Möglichkeit. Mach halt, wie Du meinst, was die beste Lösung für Dich ist.

  • Endphase- Problem mit Warnex

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2012 um 05:46

    Ach Quark, Schablone ist eine viel zu große Arbeit. Keine Diskussion mit Meister oder Junior, führt eh zu nix wenn die als Team gegen Dich stehen. Nimm den 55er Forstner (oder noch größer), bohr komplett durch und von innen machst Du ein quadratisches Stück Platte drauf, das überall mindestens 1cm übersteht (irgendein Reststück, liegt sicher irgendwas rum), anschrauben (von innen oder leimen). Da noch das kleine Loch reinbohren, fertig. Ideal versenkt, schneller und mit weniger Aufwand kannst Du das nicht machen und sieht auch professionell aus.

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2012 um 00:37
    Zitat von "valentinabt"

    kein lowcut gesetzt und versucht teifbassorgien zu feiern?

    Ja, das war auch mein erster Gedanke. Es muß aber nicht zwangsläufig zuviel Tiefbaß gewesen sein, da reicht manchmal bei fehlendem (bzw. falsch eingestelltem) Subsonic/lowcut ein MP3 oder CD mit einem tieffrequenten Peak/Knacksen drin.

    powerlight-event: Schneid doch mal von einem TT die Membran bzw Zentrierspinne auf und schau, ob die Schwingspule schwarz ist oder ob Wicklungen von der Spule runter sind. Ersteres ist (logisch) Überlastung, zweiteres kommt von einer angeschlagenen Schwingspule.

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2012 um 00:04

    Sind die Schwingspulen durch oder mechanisch kaputt?

  • Endphase- Problem mit Warnex

    • Dosenfutter
    • 12. Juli 2012 um 23:15
    Zitat von "Daniel Heilmann"

    Folgendes Problem: 30er Anlaufring und 20er Fräßer...

    Schreinerlehrling mit dem ich arbeite weigert sich nen kleineren Fräßer zu nehmen, weil uns bei dem 20er die Wechselklinge schon geschmolzen ist.

    Was tun?

    Dein Schreinerlehrmichnich hat offenbar keine Ahnung. Drehzahl runter!

    Zitat von "Daniel Heilmann"

    Und wie Fräße ich die NL4MPR ein?
    Forstnerbohrer gibts nur in 50 und 55 , der Flansch hat 50,8.

    Die haben einen AUSSENdurchmesser von 50,8, wenn Du die versenken willst, dann nimm den 55er und laß eine Nut außen frei, die stört ja nicht. Oder nimm den 50er und laß Deinen Schreinerlehrling das mit dem Stemmeisen den einen mm aufweiten. Oder nimm eine Oberfräse mit Fräszirkel (sowas kann man auch provisorisch aus einem Brett bauen!), dann isses perfekt. Wohlgemerkt, erst die Einfräsung und danach erst das Loch bohren/fräsen! Sry, aber wenn der Schreinerlehrling das nicht kann, dann ist er falsch in dem Beruf.

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Dosenfutter
    • 12. Juli 2012 um 18:56
    Zitat von "DJheini"


    Bis du dir bei dieser Aussage ganz sicher?

    -> http://de.wikipedia.org/wiki/CE-Kennze…E-Kennzeichnung (2. Punkt)

    Es ist eine Prüfung und Zusage vom Hersteller mit Prüfnummer.
    Liegt es an mangelhaftem Design -> Hersteller schuld.
    Liegt es an mangelhafter Ausführung/Produktion -> Hersteller schuld.

    Wird 'China Export' eingesetzt -> "ungeprüft", derjenige der es verbaut oder einsetzt kann belangt werden, genauso wie bei Selbstbau.

    Davon unabhängig ist die unsachgemäße Anwendung sowieso in der Verantwortung des Betreibers (Amp ins Wasser schmeißen etc.).

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Dosenfutter
    • 12. Juli 2012 um 16:31
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Das bist du ohnehin, egal ob mit CE-Zeichen oder ohne.
    Das Zeichen lässt keinen Rückschluss auf Verarbeitungsqualität oder damit einhergehende Betriebssicherheit zu, geschweige denn bewahrt sie das Produkt vor den Unzulänglichkeiten der Nutzer.

    Das ist zwar richtig, bedeutet aber, daß das Gerät grundsätzlich sicher konstruiert ist und darauf geprüft wurde. Und es kann im Zweifelsfall zwischen 'fahrlässig' und 'vorsätzlich' entscheiden.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Dosenfutter
    • 12. Juli 2012 um 06:36

    Ich denke, es werden schon 55dB sein, aber auch wenn die Anzeige um 1dB veränderbar ist, gibt es vielleicht nicht so viele Zwischenschritte von der Hardware.

  • Konzeption Modulracks

    • Dosenfutter
    • 12. Juli 2012 um 05:55
    Zitat von "MRspeaker"

    Fangen wir doch mal von der anderen Seite an,
    Warum muss man über ein Modulrack auf der Baustelle etwas quer legen?
    Mir fällt da gerade nichts ein.

    So iset auch. Wenn man Modulracks bauen möchte, sollte man die mit seitlichen Schinen bzw. U-Rahmen versehen, das Rack mit den Gegenstücken. Dafür kann man alles mögliche verwenden, Schubsysteme gibts genug, von einer einfachen Rollenschine (Schubladen von Küche, Büromöbel usw.) bis zum High-End Teil mit Systembus-Steckverbindungen für satte 1500+ pro Gerät.

    Meine Empfehlung ist, kauft ein paar Racks und baut die Dinger flexibel ein und aus, wenn man für verschiedene Kombinationen ein Anschlußpanel einplant, ist das auch kaum mehr Arbeit.

    Edit: Alternative: Nimm Deine geplanten Module und benutz ein kleines Stück von einem Rolltorschrank, damit kannst Du dann immer bis zur passenden Höhe 'zumachen'.

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Dosenfutter
    • 11. Juli 2012 um 20:28

    Die klingen vielleicht gut und ich glaube den Leistungsangaben auch - ich würde sie aber trotzdem nicht kaufen! Es ist weder die Leistungsaufnahme auf dem Gerät vermerkt, noch ist das CE-Zeichen echt, geschweige denn eine Prüfnummer drauf. Wenn Dir das Ding abfackelt und es Sach- oder gar Personenschäden gibt, bist Du dran.

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