Gut und günstig sind auch Produkte der Firma Spatz.
In diesem Fall würd ich zu einem anständig geschirmten Kabel mit sowas (http://www.spatz-tech.com/_detail_24.html) raten, oder eben gleich ein aktives Kabel.
20m sind nun wirklich nicht die Herausforderung, das geht sogar wireless ohne Bauchschmerzen.
Beiträge von kob1
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Midas hat doch immer noch eine PRO Serie. Die ist deswegen nicht schlechter geworden. Die Jungs sollten es halt nicht versäumen die Features der M32 auch für die großen Pulte bereitzustellen. Online Editor für Win/Mac, Android, DaisyChain für Stageboxen, PlugIns ... da sind schon nette Sachen dabei. Ich hoff einfach die Geschichte wirkt sich gut auf die PRO User aus.
Grüße
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Es gibt Kabel mit aktiven Komponenten. Such mal nach PureLink PI2000-20.
1080p50/60 hab ich noch nicht gestestet, sollte aber machbar sein. 720p funktioniert gut (Festinstallation)
Sollte für <100 zu haben sein.
Sonst eben Glas oder Cat Extender, bei 20m reicht vermutlich Cat.Grüße
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Nun ja, meine Entzerrung für Raum und PA mach ich ja ohnehin in einem eigenen Bus, oder im Controller. Feedbacks behandle ich in Gruppen auf die die jeweiligen Mikrofontypen geroutet sind. Der KanalEQ ist dann zum Soundmachen da. Routingtechninscher Blödsinn, da ja der GruppenEQ erst nach dem KanalEQ kommt, soundtechnisch sollte es aber egal sein. Was die Medienleute dann PostAux bekommen ist bei Headsets, Lavs und Schwanenhälsen aber trotzdem recht buckelig, da ich wiegesagt bei recht extremen Feedbackeingriffen in der Gruppe ja auch im Kanal entsprechend filtern muss.
Das ganze Thema ist natürlich auch zweiseitig, die Leute dürfen sich bei mir anhängen. Ich sag auch immer dazu dass der Liveton Vorrang hat. Ist Sendeton gefragt kommen die ja ohnehin mit ÜWagen und Analogsplit - bzw gibts dann einen vollbesetzten 2. Tonplatz. Ich dachte es gibt eine Zwischenlösung - PostFade - PreProcessing eben. LoCut und leichte Kompression gibts dann eben auf den Monoauspielweg.Grüße
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Hi Gemeinde,
ich suche nach einer praktiablen Lösung um diverse Medien/Rundfunkanstalten mit "gutem" Ton zu versorgen - also möglichst ungefiltert. Es heißt ja immer "hast du eine Summe für mich?" - Ja, hab ich. Aber die ist -zum Wohle des Livetons- ziemlich verbogen. Ein Beispiel: 2x Schwanenhals, 4-5 Headsets (Anstecker), unzählige Handgurken. Alle (unterschiedlich) gefiltert und komprimiert um live möglichst hohen und gleichmäßigen Pegel zu erzeugen.
Ich suche nach einem Weg -unabhängig vom benutzen Pult- eine ungefilterte Monosumme bereitzustellen, die meine postfader Pegel summiert und an die Medienvertreter, in Richtung Pressesplitter weitergibt.
Hat jemand Ideen?
Grüße
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Nö, keine Motorfader!
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Palmer PHDA 02
Grüße
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Zitat von "Patrick Krause"
Eher eine überarbeitete Version der Pro3/6/9, bei der man die Master-Sektion tauschen wird.So schauts aus!
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Zitat von "julian knödler"
Dann kennst du meinen Schreiner nicht ... immer das neueste und beste von Festool ...
Was soll sich an einer Stichsäge auch großartig verändern/-bessern
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Ich würd dir ein Drumpad empfehlen, so wie zB das SPD-SX von Roland.
Leider deutlich teurer.Grüße
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Ich glaub es geht hier um Kleinbeschallungen für eine kleine Gruppe die auf diversen Anlässen eher zu laut als zu leise ist. LCR Beschallungen, geflogene Centercluster und andere Stunts sind vermutlich nicht gefragt - reine Annahme.
Gefragt sind eher 2 grundlegende Sachen:
-) Kann man inhaltlich auf eine Mehrkanalbeschallung verzichten?! Hat der TO eher mit JA beantwortet
-) Kann man mit 1 Stack die wichtigen Bereiche (Tanzfläche) gut genug beschallen?! Stell ich mir mit einer üblichen 60-90° Box spannend vor.So wie ich mir gerade einen solchen Gig vorstelle find ich die Philosophie von so einem Bose Teil gar nicht so verkehrt. Man verstärkt direkt an der Schallquelle, erhält somit eine Tiefenstaffelung die sich mit konventionellen Beschallungssystemen nur sehr aufwendig realisieren lässt, erspart sich das Monitoring und eine Menge Platz abseits der Bühne. Man braucht halt für jeden (bzw für jede Instrumentengruppe) eins. Kommt zu eurem Duo noch ein Gastmusikus brauchst du noch mal 1 "Stack" mehr. Das widerspricht halt ganz deutlich mit den Absichten im ersten Post:
ZitatDann noch weniger Transport, verkabeln
Grüße
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Das sind doch 2 Paar Schuh: die "gleichmäßige" Beschallung einer Location und die Wiedergabe von 2-kanal-stereofonem Inhalt.
Bei Mono-Beschallungen nimmst dir im Mix grundsätzlich die Möglichkeit die Instrumente horizontal zu verteilen. Gerade wenn der Großteil an Schall schon von der Bühne kommt, verteile ich die Musiker über die PA im Panorama. Gitarre steht ganz links, dann kommt sie auch links aus der PA - so dass die Ortung durchs Beschallen nicht komplett flöten geht.
Ist das nicht erwünscht/notwendig, dann überlege ich ob ich mit 1 Stack die gewünschte Fläche richtig beschallen kann. Das kann bei Solo Stimme+Gitarre oÄ und passender Location gut funktionieren. Wäre vergleichbar mit Bose L1.Grundsätzlich zu sagen 1 PA Seite reicht halt ich für Unfug, ich hab 2 Ohren und die möcht ich auch bedient haben, alles andere sind Ausnahmen.
Grüße
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Zitat von "DJheini"
Bezgl. Uhrzeit: Musst du selbst in deinem Profil passend stellen, also auf Winterzeit (vermutlich).

:oops: Danke! -
Zitat von "niggles"
Und ja, MIDAS gibt offiziell nichts anderes frei.
Ich hab gesucht und keinen Beleg dafür im Netz gefunden. Gibts da eine Quelle?
Nach Rücksprache mit Vertrieb in Ö: MIDAS sagt nicht es muss ein Belden sein, sondern Cat5e/6 UTP. Belden Kabel haben verklebte Adernpaare, sind somit gegen Biegung etc besser geschützt. UTP hat den Vorteil dass es keine Masseverbindung gibt. Deshalb gibts diese Empfehlung.
Ungeschirmte Hybridkabel wirds vermutlich nicht geben.Der Extender 9620 verwandelt die 2 AES50 Ports in das Protokoll das für die großen Pros vorgesehen ist (HyperMac), dafür gelten dieselben Kabelspzifikationen
Laut KLARK Website:
ZitatFor short distances, standard unscreened Cat 5 cable is fine. For longer distances, up to 100 metres (the maximum specified by the IEEE 802.3 Ethernet standard for twisted-pair copper cables), we recommend the use of high-grade Cat 5e or Cat 6 cable.
Auch wenns nicht interessiert: ich verwende ein Pro1 mit 2 DL153 und ganz normalen Cordial Cat Kabel 50m vom großen T.
> 20 Shows, keine Probleme! Sobald welche auftreten werde ich das umgehend berichten.Grüße
Edith mag noch eine Kleingkeit loswerden: liebe Mods, kann irgendwer die Uhrzeit richtigstellen?!
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Gibts eigentlich genaue Kabelempfehlungen für den DN9620? Da steht doch nur was Cat5e oder 6, ich werd das mal nachfragen.
Oder gleich auf LWL, dann wären alle möglichen Strom- und/oder Längenprobleme auch gelöst.
Immerhin kostet der Extender weniger als 80lfm Monocat.Grüße
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Danke für den Tipp, aber wir haben das schon alles durch, von der Heizkanone bis zum Lagerfeuer. Wenn man das gut gewärmte Teil ausbreitet und auf den Boden legt (selbst mit Styropor oÄ drunter) dauerts genau 2 Sekunden bis wieder bocksteif ist. Eine mobile FuBoHeizung wäre ne Alternative, oder eine 20m² Heizdecke :roll:
Grüße
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Oje, und das alles am 24.
Versuch mal das WLAN hardwaremäßig zu deaktivieren!Grüße
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Die kleinen Scarletts haben einen DirectMonitor Knopf vorne. Da kannst du zw Input (mono/stereo) und Playback faden. Wenn du kein MS machst müsste das bei 2In2Out eigentlich reichen. Mit der 6i6 machst du aber bestimmt nichts falsch! :wink:
Viel Erfolg!Grüße
sec: Ich versteh deinen Tip leider nicht. Genau dafür gibts die Latenzkompensation in den DAWs, und natürlich zum Ausgleich der latenzbehafteten PlugIns.
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Na dann werf ich auch noch einen in die Runde:
Klark DN 7204, 2In/4OutGrüße